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Was sonst noch läuft

Auch wenn die Volleyballer der SVG spielfrei sind, kommt in den heimischen Hallen keine Langeweile auf. Interessante Heimspiele bieten der Handball, Basketball sowie natürlich der Adendorfer EC mit seinem ersten Auftritt zu Hause in der Eishockey-Regionalliga.

Eishockey: Die Ouvertüre war glänzend gelungen, am Freitag will der Adendorfer EC nachlegen: Nach dem 7:1-Erfolg zum Saisonfauftakt vor Wochenfrist in Langenhagen präsentiert sich der Regionalligist um 20 Uhr im Walter-Maack-Eisstadion erstmals in dieser Saison auf eigenem Eis seinen Fans. Gegner sind die Crocodiles Hamburg 1 b, die im bisherigen Saisonverlauf durchaus zu überzeugen wussten.

AEC-Trainer Dieter Kinzel war sehr zufrieden mit dem Auftakt in Langenhagen, sagt aber: „Das war schwerer als es aussah. Anfangs hatten wir schon Probleme, aber die super Torwart-Leistung von Philip Hein hat uns im Spiel gehalten.“ Gespannt sein dürfen die Fans auch auf den Auftritt von Neuzugang Nicklas Gillenfalk. Der schwedische Stürmer war mit zwei Toren und einer Vorlage in Langenhagen gleich bester AEC-Scorer. Fehlen werden Leif Buckup (Beruf) und Denny Böttger, der noch eine saisonübergreifende Strafe absitzt.

Handball: Zwei unglückliche Niederlagen in den letzten Sekunden trübten zuletzt die Stimmung bei den Oberliga-Frauen des HV Lüneburg ein wenig. Nach der Spielpause in den Ferien greift das Team von Trainer Jan Diringer nun wieder ins Punktspielgeschehen ein, trifft am Sonnabend (17 Uhr, Oedeme) im Duell der Tabellennachbarn auf die HSG Plesse-Hardenberg. Diringer will wieder eine offensive 3-2-1-Deckung aufbieten. „Wir müssen in den Tempogegenstoß kommen. Das sind die Tore, die uns am leichtesten fallen“, so der Coach, der sich gegen Plesse-Hardenberg „was ausrechnet“. Hinter dem Einsatz von Sarah Völckers steht noch ein Fragezeichen, Torhüterin Ilka Sader ist nicht dabei.

Basketball: Die Damen im Aufwind, die Herren voller Sorgen – vor dem ersten Doppelspieltag der Lüneburger Regionalligisten könnte die Stimmung kaum unterschiedlicher sein. Die Damen des MTV Treubund erwarten am Sonnabend die BG Rotenburg II im Sportpark Kreideberg um 17.30 Uhr; um 20 Uhr misst sich das Team Heide mit der BSG Bremerhaven. Zuständig für beide Teams ist mittlerweile Coach Johannes Knabe, der die MTV-Damen auf einen noch schnelleren, aggressiveren Stil einschwören will. „Wir wollen mehr Bewegung ins Spiel bekommen“, meint Knabe.

Beim Team Heide ist Tim Skoeries nach den Stationen Ebstorf, Hohnstorf und Stade wieder angekommen und gibt schon am Sonnabend sein Comeback. Er kann vor allem die langen Kerls Andreas Willing und Christian Hellbrügge entlasten. Ein weiterer Rückkehrer wird auf der anderen Seite spielen: Abu Abaker, in der vergangenen Saison noch Spielmacher beim Team Heide, spielt nun für Bremerhaven.