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Highlights des Wochenendes

Der Spitzenreiter kommt! Dieses Motto gilt sowohl für den Fußball-Regionalligisten Lüneburger SK, der am Sonntag (15 Uhr) den HSV II erwartet, als auch für die Bundesliga-Volleyballer der SVG, die am Sonnabend (19.30 Uhr) die Hauptrunde gegen Friedrichshafen abschließen. Weitere Gemeinsamkeit: Beide Teams könnten für einen Wechsel an der Tabellenspitze sorgen.

Volleyball: 

Für die SVG ist dieses letzte Match um drei Punkte, bevor es in die Playoffs geht, ein echtes Schmankerl. Der VfB Friedrichshafen gibt sich in der Reppenstedter Gellersenhalle die Ehre – ausgerechnet, denn nur acht Tage später sind die Süddeutschen auch der Gegner im Finale des DVV-Pokals.

Sicher ist auch, dass die SVG trotz Hauptrundenplatz vier Außenseiter ist. „Friedrichshafen hat nichts zu verschenken, die wollen Platz eins verteidigen, um so mit Heimrecht in die Playoffs zu starten“, so Coach Stefan Hübner.

Fußball:

Der HSV II hat sich von der Übermannschaft zu einem ganz normalen Regionalligisten entwickelt, seitdem Coach Joe Zinnbauer die Profis übernommen und einige seiner besten Leute mitgenommen hat. Die Chance für den LSK, sich für das 1:3 im Hinspiel zu revanchieren? Personell sieht es allerdings nicht gut aus: Neben Wolk (Gelbsperre) und den eh schon verletzten Karabulut und Fritz fallen jetzt auch noch Posipal und Grahle verletzt aus. Ob Maxi Beister wieder beim HSV II aushilft, steht noch nicht fest.

Am Sonntag stehen zwei heiße Derbys in der Fußball-Bezirksliga auf dem Plan. Der in diesem Jahr zwei Mal siegreiche SV Ilmenau empfängt den TSV Bardowick, dessen Chancen auf den Klassenerhalt mit jedem Punktverlust geringer werden. Außerdem empfängt der MTV Treubund II die SV Scharnebeck zu einem auch tabellarischen Nachbarschaftsduell. Für den formstarken Tabellenführer TSV Gellersen geht es bereits am Samstag (15.45 Uhr) zum Meister Emmendorf.

Der SV Ilmenau hat seine Schwächen im Winter offenbar abgestellt. Die Mannschaft von Sven Jenßen startete mit sechs Punkten ins neue Jahr, hat damit die vorderen Plätze wieder im Visier. „Wir haben uns das Selbstvertrauen zurückgeholt, machen vorne jetzt auch die Tore“, freut sich Jenßen. Gegen Teams aus der unteren Hälfte ist die Bilanz bislang eher durchwachsen. Bardowicks Coach Christopher Hehl meint: „In unserer Rolle als Underdog sehe ich die Chancen auch gar nicht so schlecht.“

Basketball:

So schlecht kann es das Team Heide eigentlich nicht noch einmal machen. Das Hinspiel beim TSV Kronshagen verloren die Zweitregionalliga-Basketballer mit 50:82. „Das war eine Katastrophe“, erinnert sich Center Andreas Willing. Die Revanche steht am Sonnabend (20 Uhr) in der Bad Bevenser Waldschule an. Sollten die zurzeit leicht erkrankten Stefan Kettenburg und Christian Hellbrügge wieder fit sein, können die Heidjer mit ihrem Neun-Mann-Kader gegen den Tabellenzweiten antreten.