Home / Eishockey / Wudrick kommt, Turek geht
Verteidiger Lukas Turek verlässt den AEC. Foto: be

Wudrick kommt, Turek geht

Weiterer Neuzugang für den Adendorfer EC: Nach dem US-amerikanischen Verteidiger Cole Sonstebo besetzt nun mit Geordie Wudrick aus Kanada ein weiterer Nordamerikaner die zweite Kontingentstelle beim Eishockey-Regionalligisten.

Mit dem 29-jährigen Wudrick aus Abbotsford (British Columbia) kommt ein echter Sturmtank nach Adendorf: 97 Kilo Körpergewicht verteilen sich auf 1,93 m Körpergröße. Ausgebildet wurde er in der Western Hockey League (WHL), die als weltbeste Juniorenliga gilt. Dort bestritt er 349 Spiele, erzielte 138 Tore und 95 Vorlagen. 2011 wechselte der Center erstmals nach Deutschland, spielte für die Starbulls Rosenheim in der DEL2.

Es folgten weitere Stationen in Nordamerika und sogar Australien, ehe Geordie Wudrick 2017 ein zweites Mal nach Deutschland kam. Seinerzeit sorgte er für die Berlin Blues in der Regionalliga Ost für Furore, kam in 22 Spielen auf 29 Tore und 21 Vorlagen. Nie richtig wohl fühlte er sich in der vergangenen Saison bei den Harzer Falken in Braunlage. Er verließ den Oberligisten, der später Insolvenz anmeldete, frühzeitig wieder.

Verzichten muss der AEC dagegen künftig auf Lukas Turek. Der Verteidiger zieht aus familiären Gründen zurück in seine Heimat Tschechien. „Es wird schwer, ihn zu ersetzen“, weiß AEC-Geschäftsführer Finn Sonntag.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.