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Nur noch Endspiele für den AEC

Das große Ziel des Adendorfer EC in dieser Saison ist die Meisterschaft in der Eishockey-Regionalliga Nord. Einziger ernsthafter Gegner dafür sind die Weserstars Bremen. Das heißt aber auch: Um nicht schon vorher womöglich entscheidend ins Hintertreffen zu geraten, darf der AEC gegen die schwächeren Konkurrenten keine Punkte liegenlassen. AEC-Geschäftsführer Finn Sonntag drückt es daher so aus: „Wir haben jetzt nur noch Endspiele.“

Das erste Heim-Endspiel in der Meisterrunde steigt am Freitag (20 Uhr) in der Walter-Maack-Eishalle gegen die Harsefeld Tigers. Gegen das gleiche Team treten die Adendorfer Heidschnucken dann am Sonntag (19.30 Uhr) auswärts an. „Von der Papierform her sollten wir dieses Spiel gewinne“, sagt AEC-Coach Dieter Kinzel. Die Heidschnucken gehen klar favorisiert in beide Begegnungen. Quervergleiche mögen zwar ab und zu hinken, dennoch hat dieser eine gewissen Aussagekraft: Während der AEC sein Auswärtsspiel beim Altonaer SV, dem Vorrundensieger der B-Gruppe, 5:0 gewann, fegten die Weserstars die Harsefelder mit 14:3 vom Eis.  

Nicht nur die erste Mannschaft des AEC kämpft um den Meistertitel. Auch der Adendorfer EC 1b will am Ende der Saison ganz vorn landen. Das Team von Trainer Jan Krambeer führt die Tabelle der Landesliga Nord Gruppe A an. Um den Gruppensieg perfekt zu machen, reicht ein Punkt am Sonntag (19 Uhr, Adendorf) gegen Bremen. Aber der AEC will auch diese Partie gewinnen. Als Gruppensieger würde der AEC 1b gegen die Sieger der Gruppen B (Nordhorn) und C (noch offen) um den Titel spielen.