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Jubel beim LSK, Torschütze Gökay Isitan (2.v.r.) lässt sich beglückwünschen. Foto: be

LSK siegt 1:0 – „Wir können Abstiegskampf“

Einen eminent wichtigen Sieg feierte Fußball-Regionalligist Lüneburger SK im letzten Nachholspiel: Der LSK schlug die SV Drochtersen/Assel nach hartem Kampf mit 1:0 (1:0) und kletterte damit auf Platz 13, der definitiv zum sicheren Klassenerhalt reichen würde. Allerdings beträgt das Polster auf Rang 15 nur einen Zähler. Seit vier Spielen ist der LSK jetzt unbesiegt, sammelte acht Punkte.

Gökay Isitan traf mit einem Sonntagsschuss aus 25 Metern zum umjubelten Treffer (27.). „Der Schuss ist mir abgerutscht“, so der Torschütze lächelnd. „Aber so ist Fußball eben. Jetzt belohnen wir uns endlich.“

„Gegen einen Gegner, der alles reingeworfen hat, der unbedingt hier gewinnen wollte, haben wir gegengehalten. Das haben wir gut gemacht“, so LSK-Coach Elard Ostermann. „Wir genießen das jetzt kurz.“ LSK-Abwehrchef Lukas Pägelow fügte an: „Wir können Abstiegskampf. Und wir wussten, dass Drochtersen so spielt. Sie versuchen, die Gegner einzuschüchtern. Wir haben uns nicht einschüchtern lassen.“

58 Kommentare

  1. Sauber!!!

  2. Ich bin stolz. Es war ein K(r)ampf, aber mehr wollte ich nicht erwarten. Danke an das gesamte Team!!!

  3. Das ist wohl die schlimmste Tretertruppe von allen Regionalligen.
    Egal,endlich hat es geklappt gegen diesen unsympathischen Haufen.
    Der Witz ist,diese schlimmen Tretereien von den Asseln wurden nicht bestraft,oder nur teilweise, und bei uns muss einer runter,Unfassbar.

  4. Endlich diese Sch… Truppe geschlagen, was für eine Saubande… Fußball spielen wollen die nicht wirklich…

  5. Boris, Ihr Statement bitte!

  6. Jetzt ist auch mal gut hier,lasst den Jungen jetzt mal in Ruhe.
    Erst ist auch schon 40 Jahre treuer LSK Fan und das ist was zählt.

    • Danke, Stefan. Du hast es richtig erkannt 🙂
      Heute Abend freue ich mich doppelt: 1.) über den Sieg und 2.) gegen diese ätzenden Asseln.
      Ich habe schon besseren Fußball vom LSK gesehen, aber momentan ist es egal, solange die Mannschaft hinten nix kassiert, vorn wenigstens einen macht und so die Punkte einsackt..
      Jetzt bloß nicht Eichede unterschätzen und eventuell schon Sonntag alles klar machen. Würde irgendwie zu dieser nervenaufreibenden Saison passen…

  7. Ob Boris im umgekehrten Fall auch so viel Nachsicht üben würde? 😉

  8. Ich fasse zusammen: Elard Ostermann verlängert um drei Jahre…..seitdem der sofortige Sieg gegen Oldenburg, danach zwei technisch-taktisch feine Spiele jeweils 1:1 gegen die Profi-Bengels aus Wolfsburg und vom HSV, jetzt die unglaubliche Willensleistung gegen die übelsten Treter der Liga mit (nerven)aufreibendem Kampf und einem Tor das ich sonst nur auf der Playstation sehe! Klasse LSK!!! Ein geiler Abend, DANKE der Truppe, DANKE dem Trainerteam! Und schön auch dass die „Asseln“ für diese Art von ekelhaftem Auftreten (wo das Ziel gefühlt öfter die gegnerischen Knöchel statt der Ball gewesen sind) nicht auch noch belohnt wurde!
    Jetzt große Vorfreude auf Sonntag bei den Sülzwiesen!

    • einem Tor das ich sonst nur auf der Playstation sehe!
      Jo Digga.
      Ich schlage vor,Isitan auf das Cover von FIFA 2018.
      Und mit der neuen Funktion,Mittwochs und Sonntags Schüsse.

    • Saubere Nummer! Da sind wir wieder im Spiel würde ich sagen! 😉

      Sonntag bin ich auch wieder dabei. Dann muss ich nämlich auch nicht wieder zum Frisör! 😀

  9. Kai, ich bin da voll bei dir und wer Sonntag nicht da ist sollte hier auch nicht mehr schreiben, ausser aus gutem Grund verhindert.

    • … sollte hier nicht mehr schreiben ?

      Bist du der Bestimmer in der Kommentarspalte?

      Männer die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit, hat Clemens mir neulich zugeflüstert.

  10. LSK ist doch jetzt gerettet, oder? Acht Punkte Vorsprung bei zwei Spielen.

    • Es geht um die Option, als Viertletzter abzusteigen, wenn Werder 2 absteigt. Ansonsten wären wir gerettet.

  11. Und wir sollten nicht zweimal gegen Eichede verlieren!
    Sonntag sind wir durch!

  12. Ein zweites Mal werden die Spieler den vermeintlich „leichten“ Gegner am Sonntag hoffentlich nicht unterschätzen…

    • Pauli, Hildesheim, Hannover, ULM Wolfsburg, Lüneburg, alle geschlagen, gegen Flensburg und Wob2 gepunktet, die können auch, wenn sie wollen.
      Also Jungs volle Konzentration und vollen Einsatz gegen Eichede.

  13. Wenn man sich das Foto in der heutigen Print-Ausgabe der Landeszeitung ansieht, wird einiges klar… Wie man lesen konnte, soll D/A-Zweikampf-Trainer Maaßen die DFB-Fußball-Lehrer-Lizenz anstreben… Da wird aber nicht nur „Lang-Holz“ gelehrt, mein Lieber… 😉

  14. Hoffentlich hat Pascal Eggert sich nicht so schwer verletzt.
    Auf jeden Fall gute Besserung von hier im Namen der Fans,und ich hoffe, die Mädels pflegen Dich bis Sonntag gesund, damit Dich deine Lüneburger Fans Sonntag noch mal spielen sehen können. Und hoffentlich auch noch in der neuen Saison.

    • Wäre zu wünschen. Ohnehin müsste der Kader mal länger zusammen bleiben

    • @ stefan Hye: der Charly hat noch Vertrag bis 2018! Außerdem so glaube ich auch noch 14 andere Spieler. Damit steht schon mal das Grundgerüst der Mannschaft. Gute Besserung an Charly auch auf diesem Wege.

      • Knipser dazu. Und das läuft. Und Wir können nicht nur Abstiegskampf. Wir können sogar Klassenerhalt.

      • @ Landkreis:Der Vertrag bis 2018 garantiert nicht das der Spieler bleibt,sondern nur,das es eine Ablösesumme für den Verein gibt,um die Schmerzen des Weggangs zu lindern,mehr nicht.
        Um solche Spieler mal zu halten um etwas aufzubauen,braucht man eine größere finanzielle Unterstützung,die hier leider (noch)nicht ausreicht.

  15. Ein Hund ist immer das Spiegelbild seines Herrn und deshalb war es vorauszusehen, dass die Gooßen-Truppe hier so unsportlich auftreten würde.

    Es passt zu dem erbärmlichen Verhalten des Rigo Gooßen und seines Angestellten Maaßen während der Pressekonferenz nach dem Hinspiel, als die beiden den Sieg gegen den LSK überschwenglich gefeiert und die eigenen Spieler in den höchsten Tönen gelobt haben, ohne auch nur ein einziges Wort für die erkrankten Lüneburger Spieler zu verschwenden.

  16. Wie der Herr, so’s Gescherr! 😉 Was macht eigentlich der Strafprozess wegen des Vorwurfs des Prozessbetruges gegen Rigo Gooßen?

    http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/blaulicht/betrugsvorwurf-anklage-gegen-rigo-goossen-und-drei-weitere-beschuldigte-d77108.html

    Wenn man sich diese schmierige Geschichte durch liest und einmal sacken lässt, frage zumindest ich mich, wie ich als Spieler dort hin gehen kann. Aber wer aufmerksam ist, stellt auch fest, dass Spieler seit dem Bekanntwerden dieser Sache den Verein verlassen haben, u.a. ein Polizei-Beamter… Den anderen ist das sog. Handgeld von Herrn G. wohl näher als das berühmte Hemd der Hose…

  17. Ich bin gerne Nackt!!!!

    Ich weiß, dass das jetzt irritiert, aber ich habe mit den unnötigen Informationen nicht angefangen 😉…

    Mal drüber nachdenken

  18. Spekulation vielleicht, übel wohl eher weniger… Der Sachverhalt, der in den Zeitungsberichten ausdrücklich beschrieben wird, steht ja als Fakt im Raum… Also wohl eher üble Machenschaften…
    Flieg‘ nicht so hoch, mein kleiner Freund… 😉
    Das Ende von Ikarus ist ja auch hinlänglich bekannt… Gell?

  19. Ja! Er kam bei seinem Höhenflug der Sonne zu nah und stürzte ab…

    • Im Gegensatz zum Treppenwitz – der einem einfällt, wenn es zu spät ist – handelt es sich beim Bereitschaftswitz um eine geistreiche Bemerkung, welche man schon lange parat hat, für die sich aber nie die passende Gelegenheit ergibt.

      • Lieber Clemens, hier noch eine spontane Ergänzung. Der spontane Witz kann aber muß nicht unbedingt geistreich sein, zeugt aber für eine humorige Grundveranlagung seines Autors und seinen wahrscheinlich umgänglichen Charakter.
        Das mit dem Herd und seinen Platten hat ja prima geklappt, jetzt müssen die Platten zum Sonntag noch einmal so angeschmissen werden, damit das bisher Erreichte und erstaunlich stark Erkämpfte nicht in einem Strohfeuer aufgeht.

        • Richtig, neunmalklug, gegen Zielsetzungen ist nichts einzuwenden, sofern man sich dadurch nicht von interessanten Umwegen abhalten läßt. Du weißt, daß ein Kuß eine Sache ist, für die man beide Hände braucht. Ebenso ist ein Fußballspiel eine Sache, für die man einen klaren Kopf braucht. Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz. Lärm beweist gar nichts. Eine Henne, die ein Ei gelegt hat, gackert, als sei es ein Planet. Bekanntlich gibt es drei Dinge, die eine Frau aus dem Nichts zaubern kann: einen Hut, einen Salat und einen Ehekrach. Bei Schiedsrichtern ist das ähnlich, bevor man sich versieht, überraschen sie einen mit einem Pfiff, einem Elfer und einer roten Karte. Trotzdem: kein Breitengrad, der nicht dächte, er wäre Äquator geworden, wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre. Ich persönlich z. B. habe was gegen Millionäre, aber wenn ich die Chance hätte, einer zu werden, könnte ich für nichts garantieren. Ich finde nur, man sollte auch gegenüber den Asseln mit ihrer Härte und ihren vier Verwarnungen aufpassen, denn es gibt keinen Charakter, mag er noch so gut und edel sein, der nicht durch Spötteleien, mögen sie noch so armselig und geistlos sein, verleumdet werden kann. Dagegen ist Freundlichkeit eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können. Also, man soll den Gegner nicht schlechter machen, als er ohnehin ist und dabei nicht auf morgen verschieben, was genauso gut auf übermorgen verschoben werden kann. Klar, das schönste aller Geheimnisse ist: ein Genie zu sein und das als einziger zu wissen, aber sogar Boris wird zustimmen, wenn ich sage, dass sich das Niveau der normalen Konversation erheblich verbessern ließe durch den häufigeren Gebrauch dreier Wörter: „Ich weiß nicht.“ Treffende Bemerkungen mögen ihre Wirkung haben, doch ist noch kein Wort je so wirkungsvoll gewesen wie eine Kunstpause zur rechten Zeit. Unsere Fußballwissenschaft hat etwas Faszinierendes an sich. So eine geringfügige Investition an Fakten liefert so einen reichen Ertrag an Voraussagen. Gleiwohl, wir sollten jedem Tag die Chance geben, der schönste unseres Lebens zu werden. Warum also nicht auch dem kommenden Sonntag gegen Eichede? Ich hoffe, alle alten Kämpen sind ab drei dabei, denn Freude läßt sich nur voll auskosten, wenn sich ein anderer mitfreut und ekstatische Zustände lassen sich nicht mit Worten beschreiben; sie sind wie Musik.

          • Lieber Harald, es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem LSK-Post zu schreiben, wenn man für zwanzig Cent in jedem Fanshop einen kaufen kann. Und wer wirklich alle Sorgen dieser Welt vergessen will, braucht keine Pillen, er braucht nur ein Paar Schuhe zu tragen, die eine Nummer zu klein sind. Sie müssen mir auf jeden Fall versprechen, dass Sie sich von denjenigen fernhalten, die versuchen, Ihren Ehrgeiz herabzusetzen. Kleingeister tun das immer, aber die wirklich großen geben Ihnen das Gefühl, dass auch Sie selbst später einmal etwas ganz Besonderes werden können.

          • Lieber Clemens, Dein Fundus an Lebensweisheiten ist offenbar unerschöpflich und kann einem schon die Sprache verschlagen. Meine Erfahrung mit „Ich weiß nicht“ – es werden viele Lebenssituationen einfacher.
            Von einer Bekannten gebürtigen Drochtersener weiß ich, daß der Gooßen für Drochtersen so etwas wie der Claasen/Bergström für Lüneburg ist – letzterer hat offenbar andere Interessen als Fußball. Auf jeden Fall tut der Herr Gooßen etwas für die Gemeinde. und zwar nicht wenig. Leider gibt und gab es in Lüneburg, nie Förderer, die sich in so großem Stil für den Fußball engagierten – was vielleicht auch gut so ist, man denke nur an das Schicksal der Vereine, denen der Förderer plötzlich abhanden gekommen ist – siehe zuletzt Goslar.
            Was die Gangart der Drochtersener Spieler angeht, die war genau wie die der Heeslinger schon seit je eher von der rustikalen Art – obwohl es am vergangenen Mittwoch schon etwas sehr arg war. Der Ärger gegenüber Dorchtersen – auch bei mir – rührt wohl auch daher, daß der Verein in der Vergangenheit immer wieder einige der Besten beim LSK abgeworben hat – das ist die Sprache des Geldes, die kann man von ganz oben bis ganz unten hören. Mir gefällt sie nicht, aber es ist nun einmal die Hauptsprache. Das es auch anders geht, wenn auch weitaus schwerer, zeigt sich in Freiburg wie auch hier in Lüneburg. Der LSK sollte bei seiner jetzigen Strategie bleiben und , was sehr wichtig ist, den A-Jugend Bereich wieder zielstrebig aufbauen, kostet auch Geld. Natürllich darf jetzt Eichede nicht wieder – auch nicht unterschwellig unterschätzt werden. Noch gilt die Mindestanforderung 1 Sieg aus zwei.

          • Hallo neunmalklug, vielen Dank! Von einem guten Kompliment kann ich zwei Monate leben. An Boris und Harald siehst du, wie manchmal auch der Mensch, der noch nie gelogen hat, zu jammern anfängt : was ist Wahrheit und was ist Lüge. Aber so sind die Mädchen – ’n dünnes Fell und ein Herz wie ein Hase. Dabei machen wir beide es doch jeden Tag allen Fans wieder vor und zeigen der Welt: Die offenherzigste, aufrichtigste und privateste Schöpfung menschlichen Geistes und Herzens ist der Liebesbrief. Ansonsten denke ich, jedes Haus sollte ein Zimmer haben, um darin zu schimpfen. Zu dem Fußball-aus-der-Dose-Geschrei über die Vereine der Gooßens, Claasens, Mateschitzens, Hopps und Hoppes: Das Problem mit den ›Linken‹ ist, daß die meisten aus Haß gegen die Reichen Kommunisten geworden sind und nicht aus Liebe zu den Armen. Als wenn in den aus ›uraltem Mutterboden gewachsenen‹ Fliegenpilzen kein Gift stecken würde! Und als wenn die nicht ebenfalls reichlich Wasser zum Wachsen brauchten. Glaube ist eben, wenn du an etwas glaubst, obwohl du weißt, daß es nicht wahr ist. Klar, Ehrlichkeit ist die beste Politik – wenn es Geld dafür gibt. Und das Sprichwort sagt zwar, ehrlich währt am längsten; aber mit dem Schein der Ehrlichkeit kommt man oft sechsmal so weit. Geld ist nicht alles, neunmalklug, aber es sorgt dafür, daß die Kinder mit dir in Kontakt bleiben.

            Mein Rat zum Wochenende: Bleib Menschen fern, die deine Ambitionen belächeln! (Und sag meiner Mutter nicht, daß ich mich mit der Politik beschäftige. Sie glaubt nämlich, ich bin Pianist in einem Bordell.)

      • Gut aus der Titanic abgeschrieben…

        • Bravo Harald, man kann über euch heutige Veganer sagen was man will, die Butter lasst ihr euch jedenfalls nicht mehr vom Brot nehmen.

          Es ist besser, alte Diamanten aus zweiter Hand zu besitzen als gar keine.

          Meine Meinung!

  20. So und nun mal an die neue Saison mitdenken und beim VfB Lübeck anfragen wegen Sievers,Lindenberg und Haritos.Das wäre bei Sievers bestimmt eine Verstärkung und bei Lindenberg und Haritos könnte man sich mit jungen Spielern breiter aufstellen.Aber erstmal die letzten zwei Spiele positiv bestreiten um auch nächste Saison Regionnalliga in Lüneburg zu spielen.

  21. Ja ne is klar. Etwas ganz besonderes… auf dem VFL Acker…logo

  22. Jungs, ich wollte mich mal vom ganzen Herzen bedanken.
    Seit dem ich auf der Arbeit nicht mehr Baumann & Clausen hören kann, sorgt ihr kontinuierlich jeden Morgen für einen Schmunzler in meinem Gesicht.

    Bitte macht genau so weiter. Es ist wirklich besser als jede andere Comedy-Show.

    Aber das wird auch mein einziger Post bleiben. Ab jetzt bin ich wieder stiller Mitleser! 🙂

    Gruß Rutzi

    • D’accord! Und gegen Eichede mal ganz genau hinschauen, irgendwo am Rand stehen Waldorf und Stadler.

    • Achtung, Rutzi, auf Dauer bloß immer so vonne Ferne wech übern Zaun rüberpliern is nich! Spielen, schauen, selberbauen, lautet die Devise. Clemens und neunmalklug denken angeblich schon über Bezahlschranken nach, um mit den zuströmenden Eintrittsgeldern das neue LSK-Stadion auf dem Gelände vom alten Schlachthof an der Lüner Rennbahn zu finanzieren.

      • Der alte Schlachthof stand ungefähr dort, wo sich heute der Parkplatz zur ehemaligen Bezirksregierung befindet und auf einem Teil der Reichenbachstraße kurz vor der Kreuzung. Als Parkplätze für das Stadion auf dem Gelände des neuen alten Schlachthofes sehen wir die anliegende Umgehungsstraße vor, jeweils eine der vier Spuren. Man muß nur wollen Herr Mädge!

  23. Hallo Clemens, über Deine Antwort von 12.58 h habe ich nicht nur gekichert sondern laut gelacht, mußte also nicht in unser Zimmer zum Schimpfen. Das mit Deinem Politikerdasein bleibt selbstverständlich unter uns, Deine Mutter sollte in ihrer heilen Welt nicht unnötig gestört werden. Schießen Sie nicht auf den Pianisten!

  24. Wilschenbrucher

    Hallo liebe Freunde!
    Es wird hier auf der Seite sich großartig über den Sponsor Grooßen unterhalten das es in Lüneburg keine Sponsoren geben würde ,die das große Geld in einen Verein Investieren .Die Zeiten hat es für den LSK gegeben und das auch im Gro(o)ßen. Was daraus geworden ist ,ist allen gut bekannt .Der LSK wurde förmlich tot gefüttert und man dachte das geht immer so weiter .Wenn dann ein Herr Grooßen den Geldhahn zudreht ,oder selber in die Insolvenz geht ,ist der Verein fertig. Ich bin froh ,dass der LSK viele Sponsoren hat und jeder nach seiner wirtschaftlichen Lage Gelder dem LSK zur Verfügung stellt.

    • Gibmirdiekirsche

      Man kann über Gooßen denken was man will, aber er hat über Jahrzehnte einen hervorragenden Verein aufgebaut. Da wurde nicht nur Geld für die „erste“ und in Söldner verplempert, sondern eine komplette Jugendabteilung aufgebaut, ein schönes Vereinsheim und ein schöner Platz mit Tribüne. Dazu haben die in dem Dorf 6 Herrenmannschaften. Hut ab und nicht vor Neid erblassen. Ob man die bzw. den sympathisch findet ist eine andere Sache. Erfolg hat er und es wird in Vereinsstruktur und Infrastruktur investiert. Das hätte der LSK die letzten 40 Jahre auch mal machen sollen, dann gäbe es ein paar Probleme weniger. Dazu gehören natürlich Geldgeber und Macher, ich hoffe der LSK kann davon noch einige mobilisieren, das Potential ist in Lüneburg jedenfalls vorhanden und deutlich größer als in Assel.

      • Das ist der Uli Hoeneß von Drochtersen.
        Nur in klein,aber immerhin,es ähnelt sich doch sehr.
        Fehlt nur noch der Knast.
        😆😅😉

    • Nix gegen den Bayern-Präsidenten!
      Uli Hoeneß war immerhin der einzige Deutsche, der 28, 5 Millionen Euro Steuern hinterzogen hat und trotzdem für ein paar Tage in den Knast mußte, während sowas sonst doch nur Kassiererinnen trifft, die verlorene Leergutbons im Gesamtwert von 1,30 Euro widerrechtlich eingelöst haben.

  25. Ich glaube, du bringst da einiges durcheinander. Der LSK hatte keine großartigen Sponsoren und er hatte auch keinen Mäzen oder irgendeinen Großspender. „Förderer“ des Vereins war ein Kreditinstitut.

    • Ich kann den Beitrag von Mario nicht finden, Alfred. Wovon redest du? Was bringt der auf den Punkt?