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Bangen um Ioannou

Kann Oliver Ioannou in zwei, drei Wochen wieder Fußball spielen, oder ist die Hinrunde für den Mittelfeldspieler des Oberligisten Lüneburger SK gelaufen? „Alles ist derzeit möglich“, sagt LSK-Coach Elard Ostermann, „wir müssen das Ergebnis der MRT-Untersuchung abwarten.“

Immerhin ist nichts gebrochen, auch eine Schultereckgelenkssprengung kann ausgeschlossen werden. Ioannou war in der Partie gegen den VfL Oldenburg direkt vor der Mittellinienfahne nach einem Zweikampf auf die Schulter gefallen. Diese wurde im Krankenhaus wieder eingerenkt und geröntgt – vorerst noch ohne Befund.

Auch Oldenburgs Kai Schröder, dem die Kniescheibe herausgesprungen war, durfte am Sonntagabend das Lüneburger Klinikum verlassen. „Glück im Unglück“, meinte der Stürmer gegenüber der NWZ.