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Michael Kobert erzielte den entscheidenden Treffer beim 1:0 in Hamburg. Foto: be

Wichtiger Sieg für den LSK

Nach fünf Spielen ohne Sieg fuhr Fußball-Regionalligist Lüneburger SK mal wieder einen Dreier ein. Und was für ein wichtiger. Bei Schlusslicht Altona 93 gewann der LSK mit 1:0 (1:0). Michael Kobert erzielte den entscheidenden Treffer schon nach neun Minuten.

„Das war ein ganz wichtiger Sieg“, freute sich LSK-Coach Achim Otte, der erstmals mit Dreierkette agieren ließ. Das passte, in der Abwehr ließen die Gäste wenig zu. „Wir haben heute gut verteidigt.“

Durch den Sieg hat der LSK das Polster auf den ersten regulären Abstiegsplatz auf fünf Punkte erhöht.

54 Kommentare

  1. Wieder alles auf den Knien, aber immerhin: „Wir haben heute gut verteidigt.“

    Gegen den Tabellenletzten!

    • Hallo Kai,
      da hast Du ja eine schon vor längerer Zeit hier gemachte Beobachtung aus der Kiste des Schnelllebigen hervorgeholt. Jo hat auf diese bemerkenswerte Variante im Spielsystem des LSK aufmerksam gemacht(unter „Springer hält Nullnummer fest“) und Knibbzer hat diesen Spielansatz eine Woche später ebenfalls beobachtet („Mehr Traute und Tempo sind angesagt“). Beide Beiträge sind wie auch sonst auch heute noch allerlei Lesenswerte im LZ Archiv unter den genannten Überschriften zu finden. Im Übrigen wird Dein Urteil zum gestrigen Spiel ja auch von der Sport,red und Herrn Otte geteilt. Muß also was dran sein.

  2. Gratulation zu den drei Punkten! Gegen den sechsten der Oberliga Hamburg der letzten Saison! Wir sind auf die nächsten zwei Wochen gespannt!

  3. Ja das ist richtiger Galgenhumor ,Kai. das hört sich an als wenn wir heute gegen den Tabellenführer gespielt haben und gut verteidigt .Ich habe in den letzten Jahren keinen so schlechten LSK spielen sehen .Heute hat Not gegen Elend gespielt und der Trainer sieht in jedem Spiel etwas GUTES. Na ja ,jedenfalls war das heute wieder mal keine 4.Liga .beide scheinen schon für die Oberliga zu üben

  4. Immer dieses Genörgel. Spielen Sie gut und verlieren.
    Genörgel. Spielen Sie schlecht und gewinnen. Genörgel.
    Anstatt sich einfach mal zu freuen. Die Punkte waren wichtig. Kein Grund um euphorisch zu werden, aber ein Schritt in die richtige Richtung.

  5. Maike, warst Du ebenfalls live vor Ort?

  6. Bei dem was die letzten Wochen berichtet wurde wundert mich der Sieg. Andere Vereine können in so einer Lage nichtmal ein 4:0 über die Zeit bringen.

  7. 3 Punkte, was erwarten wir von einer verunsicherten Mannschaft mehr?

  8. Wer bei dem Wetter und Platzverhältnissen auf hochfeinen,technischen und brillanten Fußball vom allerfeinsten hofft,sollte von Anfang November bis Ende März den Fußballplatz meiden.
    Lest dann den Zeitungsbericht und freut Euch über die Überlebens wichtigen 3 Punkte.

    Also ich selber erwarte beim Tabellenletzten von vorne rein kein gutes Spiel,da es aus Erfahrung der letzten Jahrzehnte nie anders gewesen ist.
    Solche Spiele sind immer Kampfspiele,und diesen Kampf haben wir für uns entschieden.
    Und wer die erste Saison Hälfte gesehen hat,dem sollte wohl mittlerweile klar sein,das wir es spielerisch sehr schwer haben in dieser Saison. Da kann man sich nur mit Willen,Kampf und Zusammenhalt den Arsch retten.
    Da muss man dann das Spiel hier nicht in lächerliche ziehen,das ist respektlos gegenüber unserer Mannschaft,die gestern gezeigt hat das Sie noch lebt.
    Jeder hat seine Meinung,ist auch okay so,aber diskutiert das bitte im Freundes Kreis oder in der Kneipe,aber nicht hier,wo die Mannschaft mit liest,denn es motiviert Sie bestimmt nicht,auch für uns,sich Sonntag für Sonntag den Arsch aufzureißen.

    • Sach ma, Stefan, geht’s noch? Fußball ist kein Hallenhalma! Du hast Deine Meinung, andere haben ihre. Wer bist Du, dass Du bestimmen möchtest, was hier geht und was nicht? Natürlich lesen Spieler, Betreuer und (sogenannte) Manager mit. Das ist ja der ganze Sinn so einer öffentlichen Debattenseite. Aber auch der Coach, den Du und Deine Freunde hier jeden zweiten Tag aufs Neue grillen, liest mit. Hat der Mann etwa keine Empfindungen? Und habt ihr vielleicht die Wahrheit gepachtet, nur weil ihr megaengagierte Edelfans seid? Wenn Mist gespielt wird, will ich schreiben dürfen, dass Mist gespielt wird. Und wenn der Kick lächerlich war, dann wirst Du mir nicht verbieten, das hier mitzuteilen. Wer anderer Ansicht ist, kann das gleich anschließend ja ebenfalls frei zum Ausdruck bringen. Davon lebt so eine LZonline-Schnatterbude. Fußball ist die wichtigste Nebensache der Welt. Und in dieser Welt leben bekanntlich über sechs Milliarden Nationaltrainer. Wer da mitmischt, muss robust sein, sonst taugt er nicht. Wir werden nicht vom Verein als Psychotherapeuten bezahlt. Wir sind das Publikum. Und wenn wir nicht bekommen, was man uns versprochen hat, dann schimpfen wir eben. Die verbale Triebabfuhr ist im Show-Geschäft immer mit eingepreist. Dein hilfloses Dich-Aufplustern ist doch letztlich auch nichts anderes. Über mangelnden Respekt kannst du meckern, wenn einzelne Beteiligte verunglimpft und als Person herabgesetzt werden, aber nicht wenn deren sportliche Leistung scharf ins Auge gefasst, kritisch gewürdigt und in ihrem Glanz oder in ihrer Jämmerlichkeit beschrieben und mit entsprechend genauen bzw. drastischen Vokabeln bedacht wird. Außerdem, Stefan, es sind doch nicht die Fans, die für den Murks verantwortlich sind, den sie sich in dieser Saison seit dem vierten Spieltag anschauen müssen.

      • Kai, sorry, ich hatte mich falsch ausgedrückt.
        Es kann natürlich jeder hier seine Meinung schreiben.
        Mir geht es aber auf den Sack,wenn eine Mannschaft trotz gewonnen Spiels hier in lächerliche gezogen wird.
        Als echter LSK Fan macht man so was einfach nicht,das ist respektlos.

        Zu Deinem Satz: Aber auch der Coach, den Du und Deine Freunde hier jeden zweiten Tag aufs Neue grillen, liest mit. Hat der Mann etwa keine Empfindungen?

        Erstens,wo her weißt Du wer meine Freunde sind?
        Und zweitens,habe ich hier schon lange nicht mehr geschrieben.
        Und wo bitte habe ich hier mal den Trainer runtergemacht?

        Das hier ist der einzige Text den ich zum Trainer geschrieben habe.

        Ich hoffe,das Herr Otte und sein Team auch langsam einsehen das seine spielerische Ausrichtung hier nicht funktioniert.
        Er ist bestimmt kein schlechter Trainer,das hat Er ja jahrelang in Emmendorf bewiesen, aber Ihm fehlt wohl die Erfahrung für die um einige Klassen höhere Regionalliga,deswegen muss man Ihm auch ein wenig Zeit geben um sich an die Liga zu gewöhnen.
        Ich glaube auch,das der Kader stark genug ist um die Liga zu halten,aber die Jungs sind ja mittlerweile auch total verunsichert.
        Wir sind ja alle keine Trainer,aber wir alle haben Augen und sehen das die Mannschaft keinen Fortschritt macht. Und ein Drittel der Saison ist bald gespielt,das muss jetzt echt was passieren,sonst wird es dieses Jahr sehr schwer.
        Ich wünsche mir auf jeden Fall,das wir alle zusammen noch die Kurve kriegen,ohne Trainerwechsel.

        Das ist das einzige was ich hier mal zum Trainer geschrieben habe.
        Auch ich sehe einige Sachen kritisch und schreibe dann auch meine meine dazu,aber immer fair.

        • Stefan, auch Du solltest langsam mal wach werden.
          „Und ein Drittel der Saison ist bald gespielt……“ Machen die diese Saison 50 Spiele oder was???

          • Also so viele Spiele sind es nun auch nicht. Aber fast. Du bist näher dran als Stefan, der wohl eine andere Zeitrechnung hat oder anderen Regeln bei der Prozentrechnung folgt.

            Also bisher hat der LSK 16 von 34 Spielen absolviert, das sind nach den von mir erlernten Regeln 47%. Auf die im Dreisatz bekannte Frage:. „Wie alt ist der Kapitän“ kommt die Antwort:
            48 Spiele hätte der LSK in dieser Saison insgesamt zu absolvieren. Damit hätte Herr Otte in der Tat mehr Zeit, Regionalligaerfahrung zu sammeln. Hier gibt es jedoch auch ein aber. Die Mindestpunktzahl für den sicheren Klassenerhalt wären dann nicht 42 sondern 59 Punkte. (Es zeichnet sich mittlerweile wieder ein möglicher Abstieg von Werder Ii ab, sei es wegen der eigenen momentanen Schwäche oder wegen des Abstiegs der ersten Mannschaft). Stefans Zeitrechnung macht die Sache nur auf den ersten Blick einfacher. Es ist auch nicht nötig, daß Stefan wach wird. Bei anderen auf und neben dem Platz wäre es wünschenswerter.

          • Harald,vielleicht solltest Du mal wach werden.
            Ich habe geschrieben,das ich schon lange nichts mehr geschrieben habe.
            Der Text ist von Mitte,Ende September.
            Den habe ich nur noch mal kopiert,um zu zeigen das ich den Trainer nicht gegrillt habe.

            Das ist das einzige was ich HIER MAL zum Trainer geschrieben habe.

          • Also Stefan, ich schiebe mal hier eine weitere Antwort auf Deine obige Zeitrechnung ein – wobei es schon erstaunlich ist, wer hier alles noch wach werden soll – vielleicht sollten auch einige ganz einfach wach bleiben.

            Es ist natürlich auch nach Deinen nachgeschobenen Erklärungen nicht unmittelbar einsichtig, daß Du den obigen Text aus den Tiefen Deines Vorratskellers gezogen hast – ovwohl ich mir mittlerweile so etwas ähnliches gedacht habe.

            Du gehörst mit Sicherheit zu den engagiertesten Beobachtern des zur Zeit doch sehr mühsamen Weges des LSK durch die Regionalliga. Deshalb dürfte Dir kaum entgangen sein, daß nur noch ein Spiel in dieser Halbserie aussteht. Daher ist auch ohne Rechenschieber ersichtlich, daß das erste Drittel der Saison inzwischen weit überschritten ist. Damit verkürzt sich aber auch die Zeit, die Du Herrn Otte in Deinem obigen Beitrag noch einräumen möchtest erheblich.

            Nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge werden wieder einmal mindestens 42 Punkte für den sicheren Klassenerhalt notwendig sein.(wg- Werder II, siehe unten). Mit seinen derzeit 17 Punkten hat die Mannschaft erst 40 % dieses Klassenzieles erreicht. Das ist zu wenig, um dem Trainer noch eine großzügigen Zeitbonus einzuräumen. Es ist vielmehr an der Zeit zu liefern.

          • Harald, Taschenrechner raus: 16 Spiele = 17 Punkte, bei Fortsetzung dieser Ausbeute wie viele Punkte nach 34 Spielen?

          • 18 Spiele stehen noch aus. 18 mal 3 ist gleich 54 plus die bereits gesicherten 17 ist gleich 71 Punkte. In der letzten Saison ist Meppen mit 79 Zählern Meister geworden, zweiter war ETSV Weiche Flensburg mit 66. Bei maximaler Ausbeute ist eine Teilnahme an den Aufstiegsspielen Ende Mai nicht ausgeschlossen.

        • Alles klar, Stefan! Ich weiß, dass Du grad raus bist und dass Du zu den loyalsten Seelen des Vereins gehörst. Und das finde ich auch gut! Nur musst Du (wie andere natürlich auch) aufpassen, nicht übers Ziel hinaus zu schießen. Das eine ist, seine Meinung kantig zu vertreten und (mit Gründen) gegen Widerworte zu verteidigen, das andere ist, andere, mit der eigenen nicht vereinbare Meinungen für unredlich zu erklären und Widerworte gar nicht mehr zuzulassen, indem diese als „respektlos“ gebrandmarkt werden. Da ist dann der Schritt nicht mehr weit, bei sportred anzurufen und Tilgung zu verlangen. (Wir kennen alle den Fall des aggressiven Eintracht-Fans, der Andersmeinenden hier jahrelang immer wieder übelst unter die Gürtellinie getreten hat, aber inzwischen, seitdem er bei einem neuen Verein zu Adel und Amtsehren gekommen ist, sofort zum Telefonhörer greift, wenn auch nur noch das kleinste Späßchen auf seine Kosten gemacht wird.) DAS GEHT NICHT! Und das willst Du auch nicht. Davon bin ich überzeugt. Wer austeilt, muss auch einstecken können. Solange keine Gesetze oder Persönlichkeitsrechte verletzt werden, kann man sich über alles auf die unterschiedlichst farbigen Weisen austauschen.

          Ein Beispiel: Dir geht es auf den Sack, wenn unsere Mannschaft trotz gewonnenen Spiels ins Lächerliche gezogen wird.

          Das ist knackig formuliert.

          Aber ich bin anderer Ansicht. Erstens kann man auch auf blöde Art siegen und zweitens kann, was den einen erleichtert und milde stimmt, bei dem anderen Galgenhumor und Zynismus auslösen. Die Menschen sind und reagieren unterschiedlich. Ich halte das für legitim. Und jetzt hast Du geschrieben, Häme in dieser Lage sei nicht gut, weil die Spieler darunter leiden würden. Warten wir ab, ob dein Argument zieht. („Wilschenbrucher“ hast Du ja schon bekehrt.) Ich glaube zwar nicht, dass die Jungs solche dünnhäutigen Mimosen sind, will mich aber mit richtig derbem und gemeinem Spott auch zurückhalten.

          Mein Sarkasmus von ganz oben („‚Wir haben heute gut verteidigt.‘ Gegen den Tabellenletzten!“) sehe ich übrigens nicht als fiese Belustigung in Richtung Mannschaft, sondern als Ironie an die Adresse des Trainers. Dem war ja so oft nachgesagt worden, er verhunze die Abwehr durch ständiges Experimentieren, dass er offenbar unbedingt einmal darauf hinweisen wollte, zu Null gespielt zu haben, tat das aber im falschen Augenblick. Denn gegen den Gegner vom Sonntag hätten wir wohl auch ohne Abwehr keine Probleme gehabt.

          Also Stefan, funk herüber, was Dein Herz beschwert. Wirb für deine Gründe und Motive. Aber ansonsten jedem Tierchen sein Pläsierchen! Auch beim Kommentieren. Ein Schuft ist meines Erachtens nur, wer nach dem Zensor schreit!

          Dann noch zu „Deinen Freunden“ und zum „Thema Achim Otte“. Ich kenne Deine Ansicht. Und ich kenne ein paar von Deinen Kumpels. Trotzdem habe ich mich mit meiner Bemerkung zu weit rausgewagt. Du moserst nicht dauernd öffentlich über den Mann herum. Daher bitte ich Dich um Entschuldigung für meine Bemerkung.

          Zuletzt noch, damit das klar ist: Ich glaube, besonders ein Trainer muss viel aushalten können. Er ist der Blitzableiter des Teams. Die Fähigkeit, Zorn und Unzufriedenheit zu ertragen, auch wenn sie unberechtigt sind, ist Teil seiner Kernkompetenzen. Achim Otte weiß das. Und er ist auch in der Lage, aus dem Gebrüll und Getobe das heraus zu filtern, was Substanz hat und ihm und der Mannschaft weiter hilft. Er ist hart im Nehmen. Wir brauchen uns, glaube ich, keine Sorgen um seinen Gemütszustand zu machen. Trotzdem bin ich dafür, ihn fair zu behandeln. Niemand fällt als Erfolgstrainer vom Himmel. Wenn Otte bisher ohne Regionalligaerfahrung war, — so what? Auch mit Elard war jede Saison eine Zitterpartie. Und Julian Nagelsmann hatte nie eine Herrenmannschaft trainiert, als er am 11. Februar 2016 die internationale Bundesligatruppe der TSG Hoffenheim übernahm. Ich denke, Achim Otte wird an Lässigkeit gewinnen, wird in diesem und im nächsten Jahr etwas Solides aufbauen und könnte sogar im übernächsten der erste Coach sein, der den LSK in die Dritte Liga führt.

          Warum denn nicht?

          • Die 3. Liga kann für den LSK erst dann ein Thema sein, wenn es die nötige Drittliga-taugliche Sportanlage gibt. Und die wird es wohl ohne Millionen-Investor auf lange Sicht nicht geben. Der LSK ist also erstmal dazu „verdonnert“, die Regionalliga-Zugehörigkeit zu erhalten und daraus das Beste zu machen.

          • Wirb für deine Gründe und Motive.

            Meiner Meinung nach kann man nur Erfolg haben,wenn alles zusammen passt,und dazu gehört auch die volle Unterstützung der Fans,denn wir haben ja alle das gleiche Ziel,Spaß am Fußball und den Klassenerhalt.

            Für mich hat das familiäre hier beim Amateur Fußball einen großen Stellenwert,deswegen gehe ich auch zum LSK und fahre nicht zum HSV.
            Wenn der HSV ein paar Spiele hintereinander verliert,stellt sich die Mannschaft eine Minute vor die Kurve,erträgt eine Minute das Pfeifkonzert und verschwindet in die Kabine.
            Hier bei uns werden die Spieler auch nach mehreren Niederlagen nach Spielende beklatscht,und es wird Ihr Mut gemacht für die kommenden Aufgaben.
            Das ist hundertprozentiger Zusammenhalt,und das ist eine Sache wo ich stolz drauf bin.

            Hier kennt man sich, und man kann wie auch am letzten Sonntag wieder,nach Spielende 10-15 Minuten mit den Spielern schnacken, die sich auch Zeit für uns Fans nehmen.
            Wo gibt es sowas sonst?
            Wenn man öfter mal Kontakt mit den Spielern hat,schweißt das dann auch zusammen und man hält dann wohl etwas mehr zur Mannschaft als andere Fans.
            Ich denke,das ist auch der Grund warum ich die Jungs dann etwas mehr verteidige als andere.
            Es war in letzter Zeit wieder sehr viel Unruhe im,und außerhalb des Vereins,da bin ich dann einfach sehr empfindlich,da ich einfach sehr am Verein hänge.
            Da haben mich dann zwei Kommentare so geärgert,das ich dann auch etwas unüberlegt geschrieben habe.

            Der Trainer hat aber von Anfang an immer nur Kritik bekommen und wurde hier niedergemacht.
            Es ist doch klar,das Er dann versucht sich zu verteidigen.
            Was soll Er denn sonst antworten?
            Das war schlecht,das auch und das auch.
            Meine Mannschaft ist einfach nicht gut.
            Und schon stellt Er sich gegen die Mannschaft und wird auch dafür wieder nieder gemacht.

            Kritik von der Fan Seite verstehe ich aber auch,denn meine Geduld,oder mehr,Hoffnung auf den Klassenerhalt,wäre nach einer Niederlage auch am Ende gewesen.
            Ich hätte dann auch gesagt,wir werden das Ziel mit dem Trainer nicht erreichen,wir brauchen einen neuen.
            Aber ich habe Ihm eine Saisonhälfte die Chance gegeben die Mannschaft zu verbessern.
            Ich bin einfach kein Freund von schnellen Trainer Entlassungen,und gerade wir,können uns das auch gar nicht leisten.
            Das es auch anders geht,zeigt jede Saison der SC Freiburg.
            Da muss der Trainer Jahr für Jahr eine neue Mannschaft aufbauen,da die Top Clubs jedes Jahr die Talente weg kaufen.
            Und dieser Trainer schafft es immer wieder mit einer neu formierten Mannschaft die Klasse zu halten,weil Ihm da vertraut wird und Er in Ruhe arbeiten kann.
            Dein Beispiel mit Hoffenheim passt meiner Meinung nach nicht ganz.
            Nagelsmann hat eine Truppe mit sehr vielen Top Spielern übernommen und es geschafft,das Sie eine Mannschaft wurde.
            Aber der Mann wird mir zu hoch bewertet.
            Jetzt wo Er selber für die Zusammenstellung der Mannschaft verantwortlich ist,läuft es ja nicht mehr so gut und es fehlt da nach meiner Meinung jetzt auch die Erfahrung.
            A.Otte hat keine Mannschaft mit Top Spielern übernommen,Er hat es nicht so einfach.
            Er hatte auch das Pech,das der beste Spieler Anfang der Saison den Verein verlassen hat und auch sehr viele Hoffnungsträger lange verletzt waren,so das Er auch gezwungen war,öfter mal die Mannschaft umzustellen.
            War nicht immer so,manchmal habe ich die Aufstellung dann auch nicht verstanden.
            Jetzt am Sonntag fand ich es aber positiv,das Er Eden außen im Mittelfeld hat spielen lassen,was auf Zeit wohl die bessere Lösung sein wird.
            Ich glaube auch,das der Langzeit verletzte Kehl,wenn Er etwas mehr Spielpraxis bekommen hat,uns auch noch ein Stück mehr nach vorne bringt.
            Und wenn am Sonntag gespielt werden kann,und wir es schaffen zu gewinnen,haben wir nach 17 Spielen,also Saison Hälfte, 20 Punkte und haben dann das minimal Ziel erreicht.
            Für mich ist der LSK auch mehr als die schönste Nebensache der Welt.
            Das ist wie eine zweite Ehe.
            Wie in Guten,so auch in schlechten Zeiten(lach).

          • Eine Bemerkung zu dem obigen (?) oder folgenden Beitrag von Stefan (nicht Hye). Daß mit der dritten Liga gehört wohl in die Rubrik, „man wird ja wohl mal träumen dürfen“.

            Daß mit der Platzanlage stimmt zwar, aber die kommt sowieso nicht ebensowenig wie die kleinere Anlage für 400 – 700 Zuschauer auf dem Gelände der Theodor Körner Kaserne. Habe ich schon in meinem Kommentar zum Spiel gegen Hannover ausgeführt.

          • Das sagte Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge am 3. Februar 2014:

            Lünepost: Herr Mädge, bekommt der LSK Hansa einen Sportplatz in Lüneburg? Die Theodor-Körner-Kaserne ist im Gespräch. Könnte dort die neue Heimat des LSK entstehen?
            Mädge: „Wie mehrfach skizziert, sehe ich die einzige Perspektive für den LSK Hansa mittelfristig im Osten der Stadt, entweder auf dem Gelände der TKK oder jenseits der A 39. Zunächst muss die Bundeswehr offiziell erklären, welche Flächen sie ab welchem Zeitpunkt entbehren kann. So wie mir vom Bundeskanzleramt mitgeteilt wurde, wird es erst im Jahre 2018 möglich sein, über die von der Bundeswehr nicht mehr benötigten Flächen in der Theodor-Körner-Kaserne zu entscheiden. Ich werde mich bei der neuen Bundesregierung bemühen, eine frühere Freigabeerklärung zu bekommen, damit wir die erforderlichen F- und B-Plan-Verfahren beginnen und ca. 2016 abschließen können. In dem Zusammenhang werde ich auch über eine mögliche Zwischenlösung verhandeln.“

            Lünepost: Wann wäre frühestens mit einem Umzug in die TKK zu rechnen?
            Mädge: „Nicht vor 2016/2018.“
            https://www.luenepost.de/lokales/lsk-die-kaserne/

            Seit April 2014 planen fünf enge Freunde die Zukunft des LSK: https://www.luenepost.de/lokales/sie-planen-die-zukunft-des-lsk/

            Und im April 2017 kommt die frohe Botschaft: „Geht es nach Oberbürgermeister Ulrich Mädge, spielt der Lüneburger SK ab 2021 auf einer Sportanlage im Osten. 2018 will Mädge mit dem Bund in die Gespräche über den Kauf des vier Hektar großen Geländes einsteigen, auf dem die Theodor-Körner-Kaserne steht, die derzeit von der Bundeswehr genutzt wird.“
            https://www.abendblatt.de/sport/article210303825/Regionalligist-LSK-zieht-um-Lueneburg-plant-neues-Stadion.html

          • @ Alter Hase
            Stefan schrieb, dass ein Drittel „bald“ gespielt sind und nicht ein Drittel gespielt. Folglich: wie heißt die Freundin vom Kapitano?

          • @ Harald

            Ja, aber Stefan zitierte das, als eine Hälfte fast, schrieb das aber, als ein Drittel noch nicht ganz gespielt war. Daher: Chronikschmerz fühlt man, wenn man die Facebookseiten seiner Eltern besucht.

      • Stefan, „zweite Ehe“ ist ein gutes Stichwort. Sieh es einmal so: Grundsätzlich sind wir uns einig. Es handelt sich um eine Art Liebesbeziehung. Der Fan ist ein Aficionado. Seine Bande zum Verein sind zarter Natur. Doch wie Du weißt, gibt es unter Zärtlichen die unterschiedlichsten Typen, zum Beispiel die grenzenlosen Angeber, die unverständlichen Nerds, weinerliche Softies oder Body-Freaks, die am liebsten unablässig die eigenen Muskeln kosen. Und jeder Gatte tickt anders. Der eine ist immer bemüht und rücksichtsvoll, der zweite spielt den herablassenden Mansplainer, der dritte den pedantischen Dompteur, der vierte den winselnden Gläubigen oder den innerlich ergriffenen, sich selbst verleugnenden Gefolgsmann, das bellende Arschloch ist vertreten und dann gibt es auch die Sado-Maso-Verhältnisse recht häufig, in denen die Lust am Quälen, Demütigen und Schlechtreden vorherrscht. Dabei ist die Neigung zum Bescheid- und Besserwissertum in praktisch allen Kategorien weiter verbreitet, als manch einer glauben möchte. ABER, Stefan, würdest Du Dir zutrauen oder anmaßen, über ein einziges Paar zu urteilen und zu sagen, es sei nicht glücklich so, wie es ist? Das übertrage auf die Kommentatoren hier und Du erkennst: es existiert mehr als eine Weise, mit der hartherzigen Sängerin, dem LSK, selig zu werden. Und keiner kann sagen, was das einzelne Gespann aneinander hat und warum es zusammenbleibt. Wir müssen das nicht mögen, aber tolerieren schon. Denn jeder, Du, ich, achtmalklug, Fiddi und auch Boris ist überzeugt, die beste Zweitehe zu führen, und lässt sich von keinem Dritten überzeugen, das sei nicht der Fall.

  9. Sehe ich wie Stefan, und es ist auch total respektlos gegenüber dem Trainer, der hier seit Wochen von den gleichen Menschen (?) zur Sau gemacht wird. Ich finde es unter aller Kanone! Alle reissen sich den Arsch auf für den LSK, damit er wieder den Klassenerhalt schafft, das war doch gestern zu sehen, oder etwa nicht?

    • Hier mal etwas Nettes und Informatives zu dem so heftig – auch von mir – unter kritischem Beschuß (schon wieder so ein Ausdruck aus der Kriegsmaschinerie) stehenden Herrn Otte. Stammt von Jo, der sich vor einiger Zeit zu recht vergrätzt aber dennoch leider aus diesem Kreis der anteilnehmenden Beobachter des Geschehens auf und neben dem Platz, auf dem dem LSK eine wohl zeitlich nur beschränkte Verweildauer gewährt wird, zurückgezogen hat. (Ich weiß, der Satz ist viel zu lang).

      Jo 20. September 2017 at 16:45
      Hallo Silversurger, hallo neunmalklug, hallo Boris, hallo Rudi, ein alter Kritikerwitz geht so: Sitzt ein Rezensent in der fünften Reihe. Kaum geht der Premierenvorhang hoch, ruft er aus: „Schon Scheiße!“. Das findet nicht jeder witzig. Achim Otte müsste eigentlich darüber lachen können. Seine Kritiker waren bekanntlich noch schneller. Die haben schon nach der „Reißleine“ geschrieen, bevor Otte zum Beschnuppern der neuen Mannschaft überhaupt das erste Mal ans Freilichttheater auf den Sülzwiesen angereist war. Den einen gilt der frühere Spieler- und Nachwuchstrainer beim VfL Suderburg (der außerdem 2010 mit Teutonia Uelzen in die Oberliga aufstieg, 2013/14 bereits einmal Nachwuchs-Koordinator beim LSK war, in dieser Zeit auch die Lüneburger A-Junioren coachte und zuletzt den SV Emmendorf in die Landesliga geführt hatte) als Tempelschänder der Ostermann-Taktik, als hochstapelnder Viertliga-Usurpator und nervöser Abwehrensemble-Vernichter, den anderen als regional bestens vernetzter Experte für alle Arten von Kunstwind und Windkunst, ein Frischluftlieferant, den jeder fürchtet, der die letzte Miefreserve der wilschenbrucher Sehnsuchtsnostalgiker unter Denkmalschutz stellen möchte. Klar, sowohl ideengeschichtlich als auch praktisch gesehen, müssen Anhänger des Konservatismus ein skeptisches Menschenbild mitbringen. Das heißt: Der Trainer (als ein Exemplar der Gattung homo pediludium) ist grundsätzlich fehl- und verführbar. Deshalb braucht er Sitten, Traditionen und Institutionen, sowohl organisatorischer als auch spielkultureller Natur, die ihn einhegen. Während Optimisten die Welt tendenziell vom Ideal abwärts betrachten, also stets von theoretisch möglichen Verbesserungen ausgehen, sehen Konservative die Welt vom Chaos aufwärts, begreifen Veränderungen, zumal wenn sie wie der Abgang von Ostermann abrupt oder revolutionär daherkommen, also als Quell der Unordnung. Alle diese Philosophen haben unsere Trainer immer nur verschieden verändern wollen. Ich meine, es kommt darauf an, sie endlich einmal zu verschonen.

  10. Leute ,wo ist das Problem? Viele Leute haben sich gefreut als Achim Otte den Trainerposten beim LSK angenommen hat und bestimmt nicht nur weil er evtl.einige Euros weniger bekommt. Bekanntlich hatte Otte null Erfahrung mit der vierten Liga, aber der Vorstand und er selber hat es sich zugetraut diese hohe Hürde zu gehen. Wenn jetzt Fans Zweifel anmelden ,das Otte vielleicht doch mit der Aufgabe überfordert sein könnte und auch von seiten der Presse nicht mit negativen Meldungen gespart wird, ist da doch viel Wahrheit drin .Immer wieder die gleichen Argumenten und Aussagen und das Schönreden der Spiele sind Tödlich .Ich werde den Eindruck nicht los,das Otte nicht die richtige Ansprache hat bei den Spielern und diese auch nicht mit den dauernden Umstellungen auf andere Positionen nicht umgehen können .Wie soll denn bitte bei diesen Umstellungen das Zusammenspiel und die Laufwege stimmen ?geht nicht.Ich kann nicht beurteilen ob Otte sich mal mit den Spielern zusammen setzt und mal das Gespräch mit der Mannschaft sucht ,denn meiner Meinung nach weiß doch jeder ,oder anders gesagt ,hat doch jeder seine Lieblingsposition ,auch wenn es nicht immer passt ,sollte ein Trainer auch das mal berücksichtigen.
    ich finde es richtig ,wenn hier auf der Seite auch mal öffentlich Personen genannt werden ,wenn man mit der Leistung nicht übereinstimmt ,wo bitte soll ein Fan sich denn sonst zu Wort melden? Wer bitte ist denn vom Vorstand bereit sich mal mit Fans auseinander zu setzen neben ihrem Job ,den sie auch noch Vollzeit machen müssen.Es ist nicht einfach jedem Gerecht zu werden und da ist diese Seite gar nicht so schlecht um seine Meinung zu streuen ,bis zum Vorstand hin.

    • Bravo! Meine Rede. Wer saftige Kritik von mitleidenden Fans oder giftigen Neidern nicht aushält, soll sich wieder in der C-Jugend anmelden. Zu jedem Argument gibt es auch ein Gegenargument. Hier ist Platz genug, sie alle auszubreiten. Und wenn einer das nicht lesen will, – null Problemo! Ein Klick genügt und ein Royal-Experte im Tuttifrutti-Kostüm erklärt einem den ganzen restlichen Abend lang, warum es zwischen Harry und seiner Meghan einfach schnackeln musste.

      • Mein lieber Kai,
        sobald Du hier aus der Kiste kommst, wird es erfreulich lebendiger. Nur eine Frage, was war das für eine Sendung, die Du da zum Schluß ansprichst, muß ich wohl beim Studieren dieser Kommentare verpaßt haben oder war es der Brennpunkt in der ARD zum Untergang irgendeiner Insel – hab‘ den Namen vergessen – in der Karibik aufgrund des Klimawandels, den man u.a. mit der hiesigen Kohle gerne weiter voranbringen will? Was hat das mit dem LSK zu tun? Richtig. Es ist die Kohle, die fehlt hinten und vorne und neben dem Platz. Dort scheint eher alles abzusaufen.

  11. Was auch immer beim Lsk fehlt, wenn das Interesse bei 75.000 Einwohnern grade 0,5% beträgt, darf man sich nicht wundern!
    Diese 0,5% machen stimmungsmässig jedes Heim- zum Auswärtsspiel.
    Das Personalkarussel Lsk, suboptimal Trainingsbedingungen in Bardowick, Märchenonkel „M“, alte Strukturen (die man anscheinend nicht aufbrechen kann), die Trainerposse Ostermann…..all das geht sicher nicht spurlos an den Spielern vorbei.
    Als Fan darf und muss man Kritik äußern, völlig richtig!
    Aber bitte bei der Wahrheit bleiben und nicht heute noch erzählen, dass der Lsk Ostermann und Charly rausgeworfen hat und nebenbei mal wieder pleite ist!

    • Wer im Besitz der Wahrheit ist oder über Vollwissen verfügt, ist nicht unbedingt der Glücklichere. Manchmal aber vielleicht doch, weil er Herrschaftswissen hat. Das vermittelt Gefühle der Überlegenheit über die anderen mit ihrem Halbwissen. Diese werden vielleicht neugierig und möchten mehr wiisen – wie steht’s damit? – oder sind ganz einfach froh, nicht mehr zu wissen. Sie können dann weiter ihren Illusionen und Spekulationen frönen.

      Übrigens sollte man bei der Berechnung des Zuschauerpotentials Kleinkinder und gebrechliche alte Menschen ausklammern, dafür aber unbedingt die Leuphana-Studenten einbeziehen,

  12. Kann mir bitte mal jemand erzählen, wer Sonntag Stadionsprecher war? Wie geil ist der denn ? Dj Hardy war es auf jeden Fall nicht oder ???

    • Am Sonntag war das AFC 93-Pressesprecher Andreas Sude in der frisch renovierten Adolf-Jäger-Kampfbahn in Hamburg-Ottensen an der Griegstraße.

  13. Hallo Stefan,

    andere haben auch Probleme. Achte auf die letzten drei Sätze:

    «“Ich könnte heulen“, presste Altonas Präsident Dirk Barthel nach dem Spiel hervor. Er haderte mit dem fehlenden Glück: „Kann denn nicht mal ein Ball reingehen?“ Bereits in der siebten Minute war der Lüneburger SK in Führung gegangen. „Wieder so ein blödes Tor“, schimpften alle Altonaer Verantwortlichen, nachdem die AFC-Hintermannschaft einen Ball nicht klären konnte und Ex-Concorde Michael Kobert das Tor des Tages für den LSK erzielte. „Eigentlich wollten wir 1:0 gewinnen“, erklärte Trainer Berkan Algan und fügte hinzu: „Wir wissen, dass das eine brutale Situation ist, und für mich als Trainer sind das Erfahrungen, die sehr wehtun.“

    Wieder kein Punkt, immer noch Tabellenletzter in der Regionalliga Nord mit nur zehn Zählern, kein Heimpunkt in der gesamten Hinrunde, doch Algan gibt nicht auf: „Wenn es rechnerisch nicht mehr reicht, dann würde ich mich wohl das erste Mal seit 15 Jahren betrinken. Ich weiß gar nicht mehr, wie das geht – wahrscheinlich würden dazu zwei Alster reichen. Aber wir sind Altona 93, wir halten zusammen, sind ein Team. Wir werden trotz allem nicht absteigen.“ Und Präsident Barthel nickte zustimmend.» 

    Quelle: https://www.abendblatt.de/sport/welt-des-sports/article212663617/Warum-Altona-93-einfach-nicht-vom-Fleck-kommt.html

  14. Ups, Hornbach-Kassiererin Frau H.!
    In Anbetracht der aktuellen Tabellenstandes hätte es leicht zu einem Eigentor kommen können, als Sie gestern den Kunden im LSK-Trikot beim Bezahlen fragten, ob Punkte gesammelt werden. Immerhin hatte der grimmig dreinschauende Hansa-Anhänger u.a. eine Axt und eine Rolle Stacheldraht auf dem Kassenband liegen.
    Augen auf im Fankundenverkehr!

  15. Hallo Ingo,
    ich antworte Dir mal hier unten. Finde ich ja gut, daß Du noch einmal die letzten Äußerungen unseres „M“ zusammengestellt hast. Daran wird doch sehr deutlilh, daß es bis jetzt nichts weiter als Absichtserklärungen gibt, und der konkrete Plan B für den Fall ergebnisloser Verhandlungen – deren Beginn und erst recht deren Verlauf niemand kennt – gibt es ja den Plan B, der da heißt jenseits der A 39. Selbstverständlich wird dieser Plan zügig angegangen, sobald erkennbar werden sollte, daß aus Theodor Körner nichts wird. Mit Fertigstellung der Anlage könnte dann schon 20?? gerechnet werden. Aber keine Sorge, es kommt alles ganz anders.

  16. @Harald
    Als ich heute abend über mein Feld hoppelte, traf ich die Freundin von Kapitano. Der Zufall wollte es so. Welch glückliche Fügung. Ich habe schon lange nach einem Grund gesucht, sie anzusprechen. Jetzt hatte ich ihn. Als ich ihr meine oder Deine Frage vorlegte, zögerte sie nicht lange mit der Antwort, sie fiel zu Deinen Gunsten aus. Also erstens, sie heißt Capitana Kapitano und ist mit Kapitano liiert. Zweitens die Formulierung „das erste Drittel ist bald gespielt“ enthält keine genaue Terminierung, zumal Stefan nicht sagte, wann er seinen Komentar verfaßt hat, um ihn danach zunächst einmal zu archivieren. Verschiedene Alternativrechnungen ergeben jedenfalls, daß Du mit Deinem Ergebnis näher dran bist. Danach haben wir noch ein wenig über den Kapitano geplaudert. Da er viel in der Welt herumkommt, habe ich ihr vorgeschlagen, daß er sich doch mal als Scout dem LSK andienen soll. Kayser fürs Inland und er fürs Ausland. Er ist viel in Brasilien, da gibt es jede Menge Talente, die für einen Appel – hätte ich jetzt auch gerne – und ein Ei und natürlich Logis kommen würden.

    Als ich mich wieder auf und davon über mein Feld machen wollte, meinte Kapitana noch, sie verstehe zwar das tolle Engagement von Stefan für seinen LSK, weshalb er wohl auch dazu neige, die Dinge etwas zu optimistisch zu sehen. Meint er doch, daß der LSK mit einem Dreier am Sonntag – schön wär’s – 20 Punkte und damit das Mindestsoll für die erste Halbserie erzielt haben wird. Das kleine Problem, wir sind schon in der zweiten Halbserie und die drei Punkte wären ein Beitrag für das Erreichen des Mindestsoll in diesem Abschnitt. Aber das weiß Stefan sicher auch selbst.
    Also am Sonntag wird das Mindestsoll für den ersten Teil der Saison auf keinen Fall erreicht, vielleicht dann auswärts in Havelse – aber nur vielleicht.

    • Hallo Reinecke, mein alter Hase, Stefans achtmalkluger Text stammt vom 23. September 2017 um 11:55 Uhr: https://www.landeszeitung.de/sport/fusball/regionalliga-fusball/160511-springer-haelt-nullnummer-fest#comment-45212). Die Veröffentlichung geschah knapp 24 Stunden nach dem Nullnull gegen SV Drochtersen/Assel, also unmittelbar nach dem neunten Spieltag (10 Punkte, Rang 12), folglich zwei Spieltage BEVOR das erste Drittel der gesamten Saison (am 11. Spieltag nämlich) herum war. Daher war Stefan zum Zeitpunkt des Wegschickens berechtigt zu schreiben, ein Drittel der diesjährigen Spielzeit werde „BALD“ verstrichen sein! Leider hatte unser lieber Drummerboy dann leider vorvorgestern (oben, 28. November 2017 um 14:30 Uhr) vergessen, sein dokumentarisches Selbstzitat in Anführungszeichen zu setzen. Das war, wie sich jetzt herausstellt, eine Nachlässigkeit, die sehr viel überflüssigen philologisch-hermeneutischen Scharfsinn (Haralds, Rüdigers, Karschunkes, Ingos und Deinen) herausgefordert hat. Aber da Theodor Mommsen, der bedeutendste Altertumsforscher und Quellenkritiker des 19.Jahrhunderts, der – wie Mark Twain – auch niemals leibhaftig in Lüneburg gewesen ist, gestern im VfL-Restaurant auf den Sülzwiesen seinen 200. Geburtstag gefeiert hat, geht das wohl in Ordnung.

      Im Übrigen hatte ich schon zweimal klug versucht, Dir zu antworten, muss aber wieder das falsche Vokabular oder unerwünschte Sprachbilder benutzt haben, denn sportred hat meine beiden kleinen billets doux einfach nicht freigeschaltet.

      • Mein lieber Kai,
        wenn ich das alles früher gewußt hätte, wäre ich nie mit Capitana ins Gespräch gekommen, so hatten unsere Gedankenspiele neben positiven unser Gehirnschmalz aufwühlenden Effekten eine weitere für mich sehr schöne Nebenwirkung. Deine Information werde ich natürlich nutzen, sie heute abend bei meinen Wegen über das Feld erneut anzusprechen. Vielleicht ergibt sich daraus ja so etwas wie eine dritte Ehe, zumindest wenn der Kapitano auf See ist. Wo Du schon mal Mark Twain erwähnst. Er selbst war wohl nie in Lüneburg, ich glaube aber sein älterer Bruder schon. Wg. der runnig gags nur noch eine kurze Frage, hast Du in Deiner Kiste vielleicht Onkel Toms Hütte?
        Was auch noch zu erwähnen ist, Eden war am letzten Sonntag für mich auf seiner neuen Position, der stärkste Spieler und er hat prima mit Kehl zumindest in den ersten 20 Minuten zusammengespielt. Entgegen der Kritik in der LZ, sah ich Büchel auch viel besser, wenngleich seine Angewohnheit, bei der Ballannahme den Ball immer erst einmal abtropfen zu lassen, ihn immer wieder gegen schnelle Gegenspieler in Bedrängnis bringt, da sollte er mal zu Kunze rüberschauen, da klebt der Ball am Fuß, und das Abspiel kommt schnell und genau. Der Bannstrahl der Zensur hat mich übrigens auch schon einmal getroffen. Das Pressegesetz ist wohl sehr rigoros.

  17. Reineke,

    ich zitier dich mal:

    „Ich vermute mal, daß sich der Zustand [des VfL-Platzes] im Januar und im Februar – Monate, die bisher jedenfalls nicht zu den Schönwetterperioden gehörten – nicht anders darstellen wird als zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Heimspielkibice sah die Dinge wohl realistisch. Aber warten wir mal ab und trinken Tee derweilen. Bis dahin wird noch einiges Wasser vom Himmel und dann in die Ilmenau weiterfliegen.“

    Ich denke, du liegst ziemlich richtig. So könnte es kommen. Wenigstens annäherungsweise. Oder auch völlig anders.

    Aber gut, daß es mal einer aufgeschrieben hat.

    Die Zeit war einfach reif dafür.

    • Ingo, Siversurger hat Reinekes gedankenreiche Prophezeiungen heute am Spätnachmittag noch einmal philosophisch vertieft und auf das feste Fundament ganz neu für uns aufgeschütteter Erkenntnisse gestellt: https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/184451-lsk-spiel-faellt-aus-2#comment-51522

      • Vielen Dank! Hab’s gelesen.

        Wie gesagt, die Zeit scheint einfach reif für die Mitteilung derartiger Einsichten. Das sind die Summen jahrelangen Forschens und Nachdenkens.

      • Reineke, Ingo, Siversurger und Heimspielkibice, was mich immer wundert: Die einen kicken, die anderen kicken nicht. Zur selben Zeit! Das Wetter aber ist überall gleich. Müssen da also nicht neben Petrus doch noch ein, zwei oder drei weitere Spielverderber ihre Finger im Marmeladentopf haben?

        Wann kommt endlich eure Multifaktorenanalyse mit Darstellung aller Messvariablen in einer Korrelationmatrix des bliebig hochdimensionalen Raumes?

  18. Stefan Hye,

    hier noch’n altes Liebespaar. Sowas sollte die LZ auch mal bringen, so nach dem Motto, wer auf dem Gelände vom ehemaligen Wilschenbrucher Stadion mit den LSK-Fans spricht, kann viel über das Leben lernen: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/tsv-muenchen-sechzig-bedeutet-fuer-mich-mein-ganzes-leben-1.3773158

  19. Danke für diesen Link Tim.
    Beim lesen habe ich Gänsehaut bekommen.
    Sehr geil,die 15 Fans mit Ihrer Lebensgeschichte,das fühlt sich für mich genauso an,ich kann mich da genau hinein versetzten in die Glücksgefühle der Sechsziger,echt Hammer.
    Leider werden wir so eine Rückkehr ins alte Stadion nicht mehr erleben dürfen.
    Es sei denn,ich knacke irgendwann den Eurojackpott, dann kaufe ich das Grundstück zurück und lass die ollen Villen abreißen und lasse das alte Stadion im Modernen Stil nachbauen.(haha).

    • Gerne, Stefan! Hab mir gedacht, dass dir das gefällt. Die Sache mit dem Jackpot find ich gut. Um die grottenhässlichen Neubauten auf unserm alten Fußballplatz wäre es nicht schade. Ein modernes Stadion mit schönen Holztribünen (vielleicht etwas größer als früher und diesmal auf beiden Seiten) wäre doll. Sieh zu, dass du das in den nächsten zwei, drei Jahren hinkriegst!

  20. Noch ne Packung.

    0:2 gegen Flensburg.

  21. Also ein 2-0 bei einer Spitzen Mannschaft ist für mich ein normales und erwartetes Ergebnis,obwohl ich auf ein 0-0 gehofft hatte.
    Eine Packung ist für mich ein 4 oder 5-0.
    Leider hat der Elfer die Chance auf ein 0-0,oder ein dreckiges 0-1 für uns zu nichte gemacht.
    Bis kurz vor Halbzeit stand es ja 0-0 und Flensburg wird immer nervöser so lange es 0-0 steht.
    Egal,jetzt muss wenigstens ein Punkt in Havelse erkämpft werden.
    Besser drei,damit ich ruhiger über die Winterpause komme.

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