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DFB-Trikot und Geschenkkorb zum Abschied: Brian Backhaus (l.) und Falko Meyer (r.) vom Vorstand der Lüneburger Schiedsrichter dankten Tobias Helwig für seinen Einsatz.

Helwig sagt tschüss

Ehre, wem Ehre gebührt: Lüneburgs Fußball-Schiedsrichter haben einen ihrer besten, Tobias Helwig, mit Präsenten und vielen lobenden Worten in den zumindest vorläufigen Ruhestand verabschiedet. Der 37-jährige Polizeibeamte zieht sich aus der Schiedsrichterei zurück, um mehr Zeit für die Familie zu haben.

24 Jahre lang ging Helwig mit großer Leidenschaft seinem Hobby nach, arbeitete sich als Schiri bis in die 3. Liga hoch und als Assistent sogar bis in die 2. Liga. Aber auch für Kreisklassen-Spiele war sich der erfolgreiche Unparteiische nie zu schade.

In den vergangenen Jahren kümmerte er sich verstärkt um die Nachwuchs-Schiris. 2014 gründete er den ersten Talentkader im Kreis Lüneburg. „Daraus sind seitdem zehn Bezirks- und Verbandsschiedsrichter hervorgegangen – das ist eine sensationelle Bilanz“, sagt Kreis-Lehrwart Brian Backhaus. „Tobi hat uns auch viel bei Lehrabenden und Lehrgängen unterstützt. Und die Schiri-Mannschaft ist ein weiteres Projekt, das Tobi über die Jahre sehr erfolgreich und mit viel Freude am Leben gehalten hat. Er hat das Schiedsrichter-Wesen im Kreis Lüneburg erheblich voran gebracht.“

2 Kommentare

  1. Schade, vom Schlage eines Tobias Hellwig kann das Schiedsrichterwesen gar nicht genug Leute haben! Alles Gute!

  2. Schade, der beste Lüneburger Schiri hört auf, alles alles Gute. Vielen Dank für Dein alljährlichen Einsatz beim Bardowicker Mitternachtsturnier, bei dem Du seit fast 15 Jahren für den guten Zweck im Einsatz bist. Vielen Dank!!!

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