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Ridel Monteiro (r.) erkämpfte mit dem LSK einen Punkt in Egestorf. Foto: Schilling

LSK holt Punkt in Egestorf

Zufrieden mit der Nullnummer: Fußball-Regionalligist Lüneburger SK erkämpfte sich beim heimstarken 1. FC Germania Egestorf/Langreder ein 0:0 und blieb damit im zweiten Auswärtsspiel der Saison ungeschlagen. Dennoch rutschten die Lüneburger auf Rang 16 ab, den ersten Abstiegsplatz.

Trainer Rainer Zobel stört die Platzierung überhaupt nicht: „Wir hätten mit etwas Glück auch vier Punkte haben können.“ Von einem Fehlstart wollte er nichts wissen. „Dass ist eine Rechnung, die nicht aufgeht. Denn wir haben ja nur zwei Punkte Rückstand auf Rang vier.“

Beide Teams hatten einige Torchancen, letztlich war es aber verdient, dass es in einem kampfstarken Spiel remis ausging.

17 Kommentare

  1. Wie das Wochenblatt beobachtete, rauchte der Trainer unmittelbar vor dem Spiel an der Seitenlinie und sein Co-Trainer aß seelenruhig einen Apfel – Skandal!!! Die Mannschaft wirkte verunsichert, kaum einer bewahrte kühlen Kopf! Hätte hätte Fahrradsattel, mehr dazu und zu unseren Jungs bei den Profis am Donnerstag am Bahnhofskiosk Ihres Vertrauens!

    • …kennt Ihr noch die „Kopfball-Pendel“ (das „Ding“ habe ich gehast!!!)Hat „Pele“ immer wieder im Training eingebaut!!!

      Ich muß aber leider feststellen das der Herr Stühleschwinger sich an diesem Gerät,viel zu lange geübt hat!!!

  2. War das Wochenblatt wieder live vor Ort? Konnten wieder prominente Geschwister einzelner Spieler entdeckt werden, die eine Schlagzeile wert sind?

  3. Was ist das für ein Wochenblatt? Normalerweise raucht der Trainer erst nach dem Spiel. Da ist doch etwas schief gelaufen. Aber was? Ist Achim Otte jetzt Co-Trainer?

    • Da hast du recht, Rudi. Ist wie mit der Erdbeere: Eine ganz dumme Nuss unter den Scheinfrüchten! Aber auch diesen Sommer sind wieder die in der Wochenpostille gepriesen worden, die in ihren kugelroten, gelbgetüpfelten Verschlägen alle paar Hundert Meter an jeder Landstraße stehen: Spargelverkaufserprobte Erdbeerhändlerinnen und -händler mit ihrem marktübersättigten Angebot an 500-Gramm-Schälchen „aus eigener Ernte“, „pflückfrisch“ und/oder „direkt vom Feld“ (Huelva, Spanien). Doch wer schon einmal heißhungrig den Frucht-Feinstaub-Klumpatsch vom Straßenrand gekostet hat, ist um jede deutsche Verkehrsachse, die mit einem Dieselfahrverbot belegt wird, dankbar.

      Da ist ebenfalls etwas schiefgelaufen und das Was harrt der Antwort. Denn wem als Kind jemals die scharlachrote Erdbeerzunge diagnostiziert wurde, dürfte der Appetit auf die eiterstippengleiche Bückware ohnehin längst vergangen sein. Dennoch hat sich beim Äpfel-Kastanien-Vergleich die Erdbeere dank ihrer treibhaussüßen Perfidie einen der vorderen Plätze im Ranking der beliebtesten Obstsorten erschwindelt. Dabei zählt sie nach botanischen Feldstudien zu den Nüssen – und müsste, wenn es in der Flora gerecht zuginge, mit Macadamien oder Cashewkernen konkurrieren.

      Und werden Saisonarbeiter, viele von ihnen noch Kinder, bei Dauerbeschallung mit „Strawberry Fields Forever“ auf den fußballfeldgroßen Plantagen nicht systematisch gedrillt und ausgebeutet und zahlen – wie im alten Ägypten – im Anschluss an ihre Plackerei bei den Großgrundbesitzern sogar noch drauf – ganz ohne Klagholz und alles direkt vor unserer Haustür?

      • Einfach toll, wie es hier für all meine Fragen Antworten gibt, die zudem Erinnerungen wachrufen.

        „An old man returns to Lunenburg as every old man must.
        He finds the winter winds blow cold. His dreams have turned to dust.
        His dreams have turned to dust. His dreams have turned to dust.
        Raspberries, strawberries, the good wines we brew.
        Here’s to the girls of the countryside, whom we must bid adieu.“

        Read more: Kingston Trio – Raspberries, Strawberries Lyrics | MetroLyrics

        Der Kreis hat sich geschlossen auch für Rainer Zobel:
        An old man returns to the Strawberry as every old man should…

  4. Gibt es denn überhaupt nichts zu dem Spiel am Sonntag zu sagen, oder hat niemand – so wie ich – das Spiel gesehen? Nach dem heutigen Sieg von Egestorf zu hause gegen Weiche erhält der Punktgewinn dort doch ein besonderes Gewicht. Oder?

    • Rudi, Rainers Reaktion auf Stefan Hye hatte am Sonntachabend alles Wesentliche zum Spiel gegen Egestorf gebracht. Zweiter Absatz hier: https://www.landeszeitung.de/sport/fusball/regionalliga-fusball/232491-spaetes-22-aergert-den-lsk#comment-65251

      Ich würde hinzufügen: Wenn kommenden Sonntach gegen Rehden vergeicht wird, hilft alles Reden nix mehr. Dann ist die Kacke am Dampfen.

      • Vielen Dank, hab‘ ich übersehen. Zobel spricht da nur das aus, was schon früher Onkel Heintzi über Zobel gesagt hat. Gegen Rehden hat es zu hause meistens Unentschieden geheißen, das eine oder andere Mal wurde auch der Dreier liegengelassen. Die Kacke könnte sehr wohl, ihren angedeuteten Zustand erreichen. Aber damit konnte der LSK bis jetzt immer ganz gut umgehen. Oder?

        • Naja, gegen Ende der Saison muss eine Mannschaft das können. Aber wenn’s am Sonntach in die Hose geht, wär’n das dann zwei Punkte nach’m vierten Spieltach. Gab’s das schon mal? Man müsste mal ’nen Perten fragen. Rehden hat gegen Norderstedt gewonnen, gegen Havelse unentschieden gespielt und nur gegen den HSV verloren. Die woll’n heuer im oberen Tabellendrittel für Unruhe sorgen.

        • Wie kommst Du darauf Rudi?
          meist unentschieden?

          In der Regionalliga gab es zu Hause ein 1:1, 2:0, 3:1 und das letzte Spiel war ein 2:2,was für mich persönlich auch als Sieg zählt,da man 80 Minuten in Unterzahl gespielt hat und zwei Tore nicht gegeben wurden.
          Dazu liegt uns Rehden auch auswärts.
          1:1, 2:2, 1:0 verloren und letzte Saison 4:1 in Rehden gewonnen.
          Insgesamt also 3 Siege, 3 unentschieden und nur eine knappe Niederlage.
          Insgesamt also keine schlechte Bilanz gegen den BSV Rehden.

          • Hallo Stefan,
            typischer Fall von Gedächtnistrübung – kommt bei mir jetzt häufiger vor. Allerdings habe ich die letzte Begegnung auch noch in guter Erinnerung, besonders die indiskutable Leistung des Schiedsrichters – besonders die rote Karte gegen Krottke.
            Vergangen, (noch nicht) vergessen, vorüber.

  5. Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass das jetzt alles gerade so weitergeht. Andere Experten bezweifeln dies nachdrücklich. Eine kreisweit bekannte Expertin aus Neetze möchte sich in dieser Frage nicht festlegen.

    Zum wiederholten Mal einen Experten zitiert hat diese Woche die „Oldenburger Onlinezeitung (OOZ)“. Kritik an dieser Entscheidung weist der Chefredakteur entschieden zurück.

    Auf einen Experten gestützt hat sich auch Bernhard „Buddy“ Feller aus Osterode. Dem Experten geht es den Umständen entsprechend gut.

    Launiger Zwischenwitz! Unsere Fachleute aus der Abteilung für Billigpointen weisen darauf hin, dass selbst die größten Experten früher ganz gewöhnliche Perten waren.

    Schon lange nichts mehr gehört hat man von den erfahrenen Experten in Ochtmissen. Es ist daher anzunehmen, dass sie warnen, erwarten, befürchten und gelegentlich sogar abraten. Die Kühneren unter ihnen sprechen hingegen wohl eher Empfehlungen aus.

    Expertenexperten plädieren dafür, diesen Beitrag auf der Metaebene zu beenden. Am besten pointenfrei.

  6. Sobald ein Perte ein Ex erhält, ist er kein Perte mehr, sondern nur noch Ex. Oder? Befinde mich gerade auf der schiefen Ebene. Scheint mir. Aber was ist nun mit dem Spiel des LSK in Egestorf? Wie war Rhami Glandour ohne Bart?

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