Home / Aktuelles / LSK in Unterzahl 1:1
Kampf um jeden Meter war Trumpf in der Partie zwischen dem Lüneburger SK und VfB Oldenburg. Foto: Behns

LSK in Unterzahl 1:1

Punkt erkämpft: Fußball-Regionalligist Lüneburger SK holte im Heimspiel gegen den VfB Oldenburg nach großem Fight ein 1:1 (1:1), mussten dabei über eine Stunde in Unterzahl agieren, weil El-Ahmar früh Rot wegen einer Notbremse Rot gesehen hatte.

Correra Cà hatte die Gastgeber früh in Führung geschossen (7.), Siala im Anschluss an die Rote Karte für den Ausgleich gesorgt (32.). Ansonsten waren Chancen Mangelware, viel ließen die bis zum Ende fightenden Lüneburger nicht zu.

„Wir nehmen diesen Punkt gerne mit“, sagte ein zufriedener LSK-Coach Rainer Zobel.

26 Kommentare

  1. Wir waren da. Absolute Werbung für den Fussball und die Botschaft: Auch wenn Du einer weniger bist – musst Du nicht verlieren. VFB Oldenburg war echh bärenstark. Ein echter Fight von den Lüneburgern. Eine sehr tolle Veranstaltung. Mit wirklich vielen positiven Ansätzen wie z. B Freikarten, neues und wirklich witziges Maskottchen vom LSK. Super Fanshop mit 2 Verkaufsläden. Immer Action aus den Boxen. Größtes Kompliment von uns an das komplette LSK Team auf und neben dem Platz. Jetzt alle zum nächsten Heimspiel gegen Lupo Wolfsburg und es Punkte holen. Macht alle mit es lohnt sich und es gibt 500 Freikarten für Kinder von 10-17 wenn ich das richtig verstanden habe?

    • landkreisfussball

      Wie viele Kinder/Jugendliche waren denn heute da? Hat die Aktion mit den 500 Freikarten eingeschlagen? Mir schien das bis zuletzt kaum bekannt gemacht worden zu sein.

      • Eine Frage an Dich, landkreisfussball,
        neulich erzählte mir ein nicht unbekannter Literaturkritiker, er sei dabeigewesen, als der Schriftsteller Ernst Jünger auf seiner letzten längeren Lese- tournee durch Großdeutschland in Hamburg Station und etwa 200 begeisterten Zuhörern noch einmal so richtig die Hölle heiß machte. Und das soll folgendermaßen gewesen sein: Gerade liest er ein paar besonders irritierende, aber eben auch irisierend funkelnde Perlen aus „Strahlungen“, da läuft er plötzlich rot an. Seine Augen treten aus den Höhlen, der Mund verformt sich zu einer großen Null, pfeifend saugt er Luft ein, um dann mit schmerzverzerrtem Gesicht aufzuspringen, beide Hände wie schützend vor den Schritt zu halten und zu schreien: „Alter Schwede… hab ich ein Ei am Wandern!“
        Jetzt meine Frage: Stimmt das?

  2. Stimmt Zuschauer . Die Männer haben das gut auf dem Platz gemacht. Wenn wir 11 Mann gewesen wären….. kein Vorwurf an unseren Abwehrmann. Aber rote Karte für ein nebenher laufen und ein bisschen Gewühle. Der Oldenburger hat ja auch gehalten. Sehr, sehr hart und glatt rot für Lüneburg. Komisch. Positiv ist wirklich dass auf einmal auch alles neben dem Platz läuft. Geile Veranstaltung mitten in der Stadt mit ordentlich Remmidemmi, Rock’nRoll und 1 Punkt. Immerhin. Wir sind übernächsten Sonntag garantiert dabei. Diesmal aber mit Sitzplatzkarten.

  3. De facto steht LSK schon wieder auf einem Abstiegsplatz. Die beiden dahinter haben 1 Spiel weniger. Ist nun mal so. Es können ja diese Saison 5 absteigen.

    • Hallo Innsider, Hut ab vor Ihren Rechenkünsten, es ist aber in der Praxis nun mal so, dass man noch ausstehende Spiele nicht einfach als schon gewonnen addieren kann. Andernfalls müssten sie ja auch beim LSK die noch 19 ausstehenden Spiele gleich mal 3 nehmen und zu addieren. Und denken Sie an die alte Weisheit, die sich gerade in den letzten Jahren immer wieder bestätigt hat: Solange die Orgel spielt, ist die Messe nicht vorbei.

      • Theorie und Praxis machen Innsider immer schon zu schaffen, Falk. Sein Bruder landkreisfussball hat mir erzählt daß er irgendwann mit dreißig angefangen hat, Bücher über Rotwein zu lesen. Dem folgten Besuche von Weinhandlungen mit hoher Beratungskompetenz und wechselnden Verköstigungsangeboten sowie der Erwerb zusehends edlerer Gewächse. Und dann, nach vielleicht drei Monaten intensiver Beschäftigung mit der neuen Materie, war es an der Zeit, in einem nicht ganz billigen Restaurant mit eloquent vorgetragenem Fachwissen die mitgeführte Dame zu beeindrucken. Innsider bestellte also einen Wein, probierte ausgiebig, schwadronierte über Zedern- und Beerenaromen, war sich dann aber – nach einigem Gurgeln und Spülen – nicht ganz sicher, ob ein Anflug von Kirsche auch zum Potpourri der Nuancen gehörte. Komplizenhaft zwinkerte er seiner Begleitung zu und rief dann die Kellnerin herbei. „Entschuldigung, wie würden Sie das Bouquet dieses Weines beschreiben?“ bat er die Angestellte um fachkundigen Rat. „Kork“, antwortete die Kellnerin nach kurzem Riechen am gefüllten Glase und brachte selbstredend sofort eine neue Flasche.

      • Während einer Messe ereignet sich doch relativ wenig. Die Teilnehmer hängen mit ihren Gedanken dem Vergangenen nach oder fragen sich wie alles werden wird, wenn die die Orgel nicht mehr spielt und die Messe beendet sein wird.

    • Es können sogar sechs Absteiger werden, wenn die Mannschaft auf dem Relegationsplatz die Relegation verliert und wenn sowohl Braunschweig als auch Meppen absteigen. Paltz 12 wäre daher das anzupeilende Minimalziel für den sicheren Klassenerhalt.

  4. Das Spiel wurde durch 2 Fehlentscheidungen der Schiedsrichter entschieden. Bei einer Rangelei um den Ball 20 Meter vor dem Tor- dort beginnt das vermeintliche Foul- der gegnerische Stürmer wusste auch nicht was gepfiffen wurde, wird dem Lüneburger Spieler rot gegeben und sofort vom Schiri auf Elfmeter entschieden. Den Linienrichter plagt das schlechte Gewissen. Er holt den Schiedsrichter zurück . Freistoß aus 18 Metern. Freistoß direkt aufs Tor. Gehdlten vom Torwart. Der Torschütze steht 1 im passiven Abseits und schiesst den gehalten Freistoß ins Tor, ist also sofort aktiv Abseits. Sehr gut zu sehen vom Spielfeldrand auf 16er Höhe von der Gegenseite. Wie der Redakteur der Landeszeitung das nicht sehen kann bzw warum er darüber nicht berichtet ist mir schleierhaft. 3 Fehlentscheidungen in 1 Minute. Für die Fans hinter dem Tor gut zu sehen. Es war kein Foul, keine rote Karte und Abseits beim Tor. LZ setzen sechs.

  5. Der schwächdte Mann beim Spiel war der Schiedsrichter. Hoffentlich waren Schiedsrichterbeobachter im Stadion. Die völlig lächerliche rote Karte gegen El-Ahmar darf keine Sperre nach sich ziehen. Da kann das Sportgericht auch gern bei den Oldenburgern nachfragen, die haben das bestätigt. Klare Fehlentscheidung.

    • langsam wird es echt nervig: ende voriger saison gegen rehden zweilhafte rote karte für krottke, dann noch reguläres pauer-tor aberkannt.
      anfang dieser saison bei pauli zwei glasklare fouls gegen lsk nicht gepfiffen; daraus resultierte dann unmittelbar der ausgleich.
      vor zwei wochen umstrittener handelfmeter gegen el-ahmar beim drochtersen-spiel.
      und nun diese dubiose rote karte für el-ahmar mit anschließender abseitsstellung beim oldenburger freistoß…
      hoffentlich stimmt es, dass sich alles im verlauf einer saison wieder ausgleicht. dann hätte der lsk ja noch eine menge überraschender schiri-entscheidungen zu seinen gunsten zu erwarten…

      • … und wenn nicht, müssen die LSKner sich dann auf den erbarmungslosen Kampf gegen systematisch abgekartete, von der NSA und dem ADAC gesteuerte Schiriwillkür einstellen? Sowie gegen die Unterdrückung der Meinungsfreiheit und die allgegenwärtige Zensur, die ihr verfassungsgarantiertes Recht auf alles aushöhlen und das Ziel verfolgen, die von Putins Mossad bezahlte Chemtrail-Diktatur der Echsenmenschen in der Hohlwelt zu vertuschen?

  6. Ich habe gehört, Herr Becker soll auf dem Platz gesehen worden sein. Was hat das zu bedeuten?

    • Revolution von oben? Bezüglich der prekären Zustände der stillen Örtchen (inklusive Hartmuts altem, derzeit nicht ausgelastetem, weil bürstenlosem LSK-Kabäuschen)? (Vgl.: https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/234921-zuschauerschwund-beim-lsk#comment-69811) Denn wie kommt das Neue in die Welt? Oft doch dadurch, dass etwas Altes wiederhergestellt werden soll. Der Begriff „Revolution“, der für unsere Ohren mit dem Bruch zu etwas völlig Neuem verbunden ist, stammt aus der vorkopernikanischen Himmelskunde, wo er das Zurückschwingen der Gestirne, einen gesetzmäßigen Vorgang also, beschrieb. Daher sollte er bei frühen politischen (oder auch fußballerischen) Verwendungen die Rückkehr zu einer gesetzmäßigen Ordnung bezeichnen. Die „Glorious Revolution“, die glorreiche Revolution in England 1688, war gedacht als Restauration einer rechtmäßigen, gesetzlich gebundenen Königsgewalt. Die Freiheit, die dabei etabliert wurde, sollte althergebracht sein, nicht neu.

  7. Tolle Nachrichten, die alle Lüneburger Fussballfan s sich erfreuen dürfte. Die Pläne für eine neue Sportanlage, die gemäß den Statuten des DFB für einen Spielbetrieb der 4. Liga ausgebaut wird, waren Thema im jüngsten Sportausschuss. Jetzt werden endlich Nägel mit Köpfen gemacht. Es wird eine mindestens 10 jährige Kooperation von VfL und LSK geben – wenn sich die beiden Vereine nun einigen und die Hand reichen. Und es sieht sehr gut aus. Der B-Platz beim VfL am Sültenweg wird zum neuen Stadion, mit LED Flutlicht, Tribünen, Zugang von den Sülzwiesen sowie einem schlüssigen Lärmschutzkonzept. So bleibt 4. Liga Fussball mitten in der City und auch der VFL, der nach oben strebt, kann unter Top Bedingungen spielen. Was für ein tolles Konzept. Eine klassische Win-Win-Situation für VFL, LSK, KommunalpolitikAnwohnern und Lüneburger Fussballfan sich, die in der Stadt (!) tollen Fussball sehen wollen.

    http://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Aktuelles-hansestadt-lueneburg/Aktuelle-Pressemitteilungen/plaene-fuer-neue-sportanlage-fuer-den-lueneburger-fussball-konkretisieren-sich.aspx

    • Das ist KEINE Lösung, sondern ein Sedativum! Wieder einmal hat der OB ein Versprechen (TKK) gegeben (und sogar via Zeitung mehrmals wiederholt), das er nicht halten kann. Heißt die städtische Sportreferentin nicht Herrschaft mit Nachnamen? Und SVG-Marketingchef Henrik Philipp Morgenstern sitzt im Sportausschuss und bestimmt ganz dreist mit, welche Gelder in die Bahlburg an der Lüner Rennbahn fließen und welche Münzen vom VfL-Tisch ins LSK-Hütchen krümeln?

    • Ich hoffe nur, der LSK stimmt nicht in diesen Jubel ein. Es wird für den VFL der B-Platz ausgebaut, die Stadt hat eine preiswerte Lösung, und der LSK bleibt weiterhin Gast auf einer Anlage, auf der ein anderer das Sagen hat. Und was ist nach zehn Jahren, falls es den LSK dann noch geben sollte und die Kooperation neu zu verhandelten sein wird?. Bei solch einer Lösung muß der LSK immer das Nachsehen haben, und er wird auch von der Stadt und dem VfL immer die Rolle des Buhmannes zugeschrieben bekommen, falls es zu keiner Einigung kommen wird. Dem in der Lüne Post am Samstag genannten Investor kann man nur zurufen, haltet weiter Ausschau nach einem Stück Land und macht was Eigenes, auch vor den Toren der Stadt im Ilmenauer Land. Die zentrale Lage des Platzes auf den Sülzwiesen ist nicht unbedingt ein Zuschauermagnet, wie die bisherige Entwicklung schon erkennen läßt. Es ist in der Tat eine Win-Win-Situation aber nur für die Stadt und den VfL, was Letzterer wohl von Anfang an angepeilt hat. Und so hat man ja auch nur mit dem VfL gesprochen. Der LSK-Führung kann man nur raten, auf dem qui-vive zu bleiben. Die Stadt hat mit der Insolvenz des LSK ein Millionen-Geschäft gemacht, von dem sie nun einen Bruchteil dem VfL zu Gute kommen läßt, wofür sich der LSK noch bedanken muß. Man sieht der Regionalligafußball ist nach wie vor eine Herzensangelegenheit der Stadt, will sagen des Herrn aller Reußen im Rathaus.

    • @Zuschauer
      Sowas kann nur einer schreiben, der null Ahnung hat… Oder als bezahlter Jubelperser angeheuert worden ist… Die Diskussion über diese Schelmenlösung hatten wir im August schon:

      https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/233162-lsk-braucht-eine-perspektive

    • Der sinnvollen Kombi-Lösung für den Lüneburger Sport (Fußballstadion und Ballspielarena mit Veranstaltungseignung auf einem ausreichend großen, entwicklungs- und somit zukunftsfähigen Gelände für ZUSAMMEN 20 Millionen Euro) steht entgegen, dass es unseren politischen „Entscheidern“ anscheinend NICHT um die „Daseinsvorsorge“ für alle Einwohner unseres Landkreises geht, sondern offenbar vor allem um die Daseinsvorsorge für zwei von diesen: für die Privatunternehmer Andreas Bahlburg und Klaus Hoppe nämlich, die für ihre Geschäfte einen Baukörper an einem eigentlich komplett ungeeigneten Standort beinahe unentgeltlich zur Verfügung gestellt bekommen, dessen erst noch zu schaffende verkehrliche Anbindung und Brauchbarkeit am Ende mit dazu beigetragen haben wird, dass die „Arena Lügengurker Schand“ (Otto) die 20 Millionen Euro ALLEIN verschlungen hat. Absolut frech, dass Dr. Thomas Buller (SVG-Mannschaftsarzt) für die CDU im achtköpfigen Sportausschuss der Stadt sitzt und SVG-Marketingchef Henrik Philipp Morgenstern (CDU) diesen Ausschuss sogar präsidiert. Und ihr Parteifreund, der Baulöwe Manzke (CDU), führt im Bauausschuss das große Wort. Ist eigentlich mehr an eklem Filz und abstoßender Interessenverquickung überhaupt noch möglich? Ist Scham für diese Kerle ein Fremdwort?

      Unterdessen nähert sich die Arena bereits der Kostenverdoppelung, bevor auch nur ein Handschlag gemacht worden ist: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/1982432-arena-kosten#comment-207691

      • Schwarzer Bau- Filz im Rat verquickt mit rotem Bauwütigen im Rathaus. Kein Wunder, daß SPD uind CDU nun auch den im Rat beschlossenen Grüngürtel West – was sind schon Ratsbeschlüsse – bepflastern wollen. Über die Reppenstedter Landstraße kommt doch genügend frische Luft nach Lüneburg – um den Mief aus dem Rathaus zu blasen, wird es aber wohl nicht reichen.

        Unser Allmächtiger im Rathaus verdiente an der Verscherbelung der Anlage in Wilschenbrook 3 Mio.. – auch etwas Einmnaliges in unserer Republik. Diese sind, so kann man der heutigen LZ entnehmen schon längst im allgemeinen Haushalt untergebuttert. 4,9 Millionen für die Arena „Lügenurker Schand“ (Zitat) bereitzustellen, ist bei obiger Interessenlage verständlicherweise kein Problem – dem steht auch nicht die mehr als angespannte Haushaltslage – ebenfalls heute in der LZ – entgegen. Immerhin will man 2,1 Milllionen für die Sülzwiesen und den VfL bereitstellen. Die hat man aber noch gar nicht Man will sie aus eh schon leeren Töpfen einwerben. Wer profitiert: Der OB – er ist das Problem LSK los. Herr Walther – er bekommt ein kleines Stadion, was aus eigenen Mitteln niemals mögllich gewesen wäre. Und nach dessen eigener Aussage behält der VfL selbstverständlich das Sagen auf der Anlage. Und der LSK? Ihm steht dieses fein gemachte Gjästebett zur Verfügung, natürlich gegen Entrichtung eines angemessenen Obolus. Da stellt sich die Frage: Welche Alternativen hat ein ansonsten Obdachloser? Stimmt er zu, geht die Rechnung der anderen auf. Stimmt er nicht zu, hat er selbst Schuld und es heißt: Ab unter die Brücken! – oder irgendwo ins Ilmenauer Land – die Stadt Lüneburg hat kein Interesse an diesem Verein, der ja sein Schicksal selbst verschuldet hat.

      • Wie sowas ausgehen kann, wenn einer mal nicht richtig aufpasst, lässt sich derzeit im Regensburger Korruptionsprozess beispielhaft verfolgen, in dessen Zentrum der derzeitige Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs (SPD), sein Vorgänger Hans Schaidinger (CSU), der Bauunternehmer Volker Tretzel vom Bauteam Tretzel und mittlerweile auch das Immobilienzentrum Regensburg stehen:

        https://www.regensburg-digital.de/t/korruptionsaffaere/

        https://www.sueddeutsche.de/bayern/korruptionsprozess-tretzel-mails-1.4167405

        https://de.wikipedia.org/wiki/Regensburger_Parteispendenaff%C3%A4re

    • Zuschauer 1.Reihe

      Dazu wären Ergebnisse aus den Gesprächen VFL – LsK von gestern Abend interessant.
      Das die Uhr 5 vor 12 ist, haben sich beider Vereine sicher intensive Gefanken gemacht, der LSK ist von seinen Luftschlössern wieder zurück auf dem Boden der Tatsachen gelandet (Laufende Verpflichtungen bezahlen) und hat jetzt einen Lang-und laaaangfristigen Plan? Denn von König Buschi‘s taglichen Stimmungsschwankungen von „Volksparkstadion Lüneburg“ bis „alles Scheisse, Landesliga“ , geht’s leider nicht mehr voran. Und mit Luftschlössern auch nicht. Oder steht die Kanzlei Becker auch auf Luftschlössern ?

      Ixh hoffe, die handelnden Personen werden sich bald ihrer Verantwortung gegenüber Verein, Spielern und Fans bewusst!!! Wie hieß es so schön : die Vögel-Strauß-Takti wird genau 4 mal im Jahr unterbrochen: wenn Ferien sind.

      • Wenn Deine Rechtschreibung nicht so lausig wäre, könnte man Dich glatt für einen Agent Provocateur aus dem Lüneburger CDU Kreisverband halten. So aber sind die Parallelen zu dem Stänkerfritzen „landkreisfussball“ zu offensichtlich, um dich nicht für „Innsider“ (mit Doppel N) zu halten. Was gab es denn gestern Abend für LSK-VfL-Gepräche (!), Du Schlaumeier? Wo sollen die denn stattgefunden haben und was könnte deren Gegenstand gewesen sein? Ich bitte um genaue Auskunft mit Zeit- und Ortsangaben und allen Tagesordnungspunkten! Und was weißt Du denn eigentlich von Buschi und seinen (angeblichen) Stimmungsschwankungen? Du hast nur Spaß daran, aus drei irgendwo aufgeschnappten Fliegenschissen an Bruchstückinfo und Achtelwissen ein Riesengebirge aus übel wrasendem Elefantenkot aufzufalten. Ich hoffe, DU wirst DIR bald DEINER Verantwortung gegenüber Verein, Spielern und Fans bewusst, die Dir sicher nichts getan haben, und lässt es endlich, hier Deinen frei ausgedachten Andeutungs- und Herabsetzungsdreck öffentlich breitzuwalzen!!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.