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LSK-Turnier fällt aus

Kein LSK-Turnier in diesem Winter: Das eigentlich für den 5. Januar in der Adendorfer Sporthalle vorgesehene Hallenfußballturnier um den „Mölders Cup“ wird nicht stattfinden. Das hat der Vorstand des LSK beschlossen. „Aufgrund der aktuellen Entwicklung und der besonderen Umstände werden derzeit alle Kräfte benötigt, um die Planungen des Lüneburger SK Hansa kurzfristig voranzutreiben“, teilt der Verein mit.

27 Kommentare

  1. landkreisfussball

    Welche „aktuelle Entwicklung“, welche „besonderen Umstände“? Was will der LSK damit sagen? Diese Nachricht wirft mehr Fragen auf als die Botschaft „das Turnier fällt aus“. Die Formulierung klingt, als stünde man im Kampf gegen die Insolvenz oder in einer anderen existenzbedrohenden Krise. Ist es so?

  2. Das hört sich gut an, was der LSK macht. Er wurde jetzt jahrelang vertröstet bei seinen Bemühungen eine neue Spielstätte in Lüneburg zu entwickeln. Da kann man verstehen, das irgendwann der Punkt kommt, an dem man den Laden schließen muss oder ins Umland gehen muss. Ostermann sprach damals schon vom Hamsterrad in dem man sich fühlt und in dem sich auch die Ehrenamtlichen langsam verschleißen, wenn man mit jedem Schritt vor gleich wieder einen zurück machen muss. Trotzdem sehr schade und traurig, dass die Stadt nicht in der Lage war innerhalb von über 10 Jahren Alternativen zu erarbeiten, damit der Verein im Stadtgebiet bleiben kann, aber Klasse, das der Verein nicht aufgibt und das Wagnis eingeht außerhalb neu durchzustarten. Ich hoffe das die Politik, die Jahrzehnte zig Millionen in fragwürdigen Projekten versenkt hat zum guten Gelingen beiträgt und nicht die Rolle des Drückebergers weiterspielt.

  3. Armutszeugnis für diese Stadt von dieser Stadt, gleich zwei Vereinen, LSK und DVD, kein Zuhause in LG geben zu können. Man fragt sich, warum sie behandelt werden wie Außerirdische.

    Sie sollten der Stolz der Stadt sein als erster Fußballklub der Stadt und Bundesligist im Volleyball.

    Es ist peinlich und beschämend für diese Stadt und ein dunkler Fleck auf der Visitenkarte und in der Präsentation dieser Stadt. Das gibt es so nirgendwo anders.

    Und die Oberen hatten lange genug Zeit zu handeln. Sie haben Ebenso lange bewiesen, dass sie kein Interesse an zwei Zugpferd im Sport haben. Blamabel für unsere Stadt!, Es wird Zeit, aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen, OB!

    Ich finde es falsch, wenn der LSK seine Heimat nicht in LG bekäme. Hier ist unser Zuhause und Bauland gibt es bestimmt hier. Katzen leben auch nicht im Vögel nest. Hinzu kommt, dass das Zuschauer kisten könnte und je abgelegener es ist, die Erreichbarkeit für die Busfahrer Vielleicht nicht gewährleistet ist, Zumal sonntags, wo die Fahrzeiten eine Katastrophe sind.

    Lüneburger Vereine gehören nach Lüneburg! Ausnahmslos. Schlimm genug, dass morgen etwa die in Reppenstedt beheimatete SVG ihr Pokalspiel inch in HH ausrichten muss und der LSK Wanderzirkus spielen darf!

    Schande für LG!

  4. Ein Trauerspiel für Lüneburg aber so ist das wenn Seilschaften und Parteifilz eine Stadt regiert und es seit Jahren keine wirkliche Opposition gibt. Lieber LSK bau deine Sportanlage in Uelzen, wir würden uns freuen.

  5. Einen Verein mit 230 Kindern und einer Regionalligamannschaft ohne eigenes Stadion mit einem 490000 € GesamtEtat zu führen, Hut ab LSK dafür verdient ihr meinen Respekt, wo kann ich spenden?

    • @ Zugezogener super das Sie den LSK unterstützen wollen. Wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des LSK Hansa. Die werden Ihnen sicherlich die Kontonummer verraten, wohin Sie Ihre Spende überweisen können.

      • Hast Frust? Landkreis oder Landkreisfussball? Ende Januar wissen wir doch
        wo die Reise hingeht.

      • @ Landkreis…Landkreisfussball….oder welch anderen trolligen Namen

        Ich habe mir gerade einen LSK-Mitgliedsantrag heruntergeladen, so ein geiles Projekt unterstütze ich gerne!

        • @ Ingoh ich habe nichts mit Landkreisfussball zu tun.
          @ Ingo wir freuen uns über jedes neue Mitglied. Ich schau denn am Montag mal in die Post, ob ich Dein Antrag vorliegt.

  6. Ich bin auch mit einem Mitgliedsantrag dabei. Auf geht’s LSK . Schon erstaunlich, dass keiner vorher hier was vermeldet hat. Ich denke einige sind immer so toll informiert ?

    • Nur damit du morgen nicht behauptest, es sei dir eine Info vorenthalten worden: Steak und Schnitzel schmecken am besten, wenn man eine saftige Scheibe Leberkäse dazwischenlegt.

  7. Landkreis hat nichts mit landkreisfussball zu tun,ich weis auch gar nicht wie man darauf kommen kann. Da liegt Ihr nicht 100% daneben,sondern 1000%.
    In Landkreis fließen 6 -7 Liter schwarz weißes Blut,das könnt Ihr mir glauben.
    Landkreis ist Landkreis und benutzt keinen anderen Namen.

    • Hallo Stefan Hye,

      ich habe auch nichts mit landkreisfussball zu tun.

      Als „Zugereister“ beobachte ich schon länger mit gehörigem und neutralem „Sicherheitsabstand“ die hiesige Sport- und Fußball-Szene. Und ich komme da aus dem Staunen nicht mehr raus. Als erstes fiel mir auf, dass ich kaum eine andere Stadt in der Größe Lüneburgs kenne, die so viele miteinander konkurrierende Sportvereine beherbergt. Hut ab!

      Doch darin scheint gleichzeitig das Problem zu liegen – zumindest, was den Fußball betrifft. Da gönnt ein Verein dem anderen kaum den Dreck unter den Fußballschuhen und es ist ein einziger Jahrmarkt der Eitelkeiten. Dass man sich gegenseitig die größten Talente und besten Spieler abwirbt, ist wettbewerbsmäßig ja noch okay.

      Die Posse um den LSK und seinem „Anspruch“ auf ein eigenes Stadion legt dann allerdings den Finger tief in die eigentliche Wunde. Nur noch mal so zum Mitschreiben: Der LSK hatte ein eigenes Stadion und Trainingsgelände und spielte in Deutschlands dritthöchster Spielklasse. Aber – er hat‘s verbockt! Nicht nur sportlich. Man hat im wahrsten Sinne des Wortes sein Tafelsilber verzockt und damit viel Kredit und Sympathie verspielt. Was da dringend angesagt ist: kleine Brötchen backen, eine gehörige Portion Demut und Bescheidenheit.

      Das Verhalten riecht aber eher nach einem Muster, wie man es von einem ehemaligen Bundesligisten 40 Kilometer elbabwärts kennt. Dort geben sich die Rothosen weiter so, als trüge Kevin Keegan immer noch die Nummer 10 und Hrubesch verwertete immer noch jede Kargus-Banane zu Toren. Ja, der LSK ist Lüneburgs Aushängeschild in Sachen Fußball. Und ja, es wäre klasse, wenn dies auch so bliebe.

      Mit Rainer Zobel raucht ein Sympathieträger an der Seitenlinie und es gibt sicher auch Macher hinter den Kulissen, die die Zeichen der Zeit erkannt haben. Doch der Auftritt in der Öffentlichkeit ist manchmal ein anderer. Ein „Aufeinander zugehen“ zwischen Landkreis und landkreisfussball fängt damit an, dass Landkreis den ersten Schritt macht. Dann könnte da auch wieder ein „Miteinander“ draus werden.

      • Ja,als Zugereister kann man natürlich den Sicherheitsabstand Dank langer Internet Leitung nutzen,und mit Decknamen dann Text Inhalte anderer Zugereister nutzen,um dann auf den Zug von Nicht Wissen aufspringen,und den gleichen Quatsch verbreiten.

        Der LSK ist der LSK,und der LSK Hansa der Nachfolger Verein,,der ca.250 Lüneburger Kinder betreut und ausbildet, und nebenbei eine 1.Herren in der Regionalliga hat,alles mit wenig Kohle und ohne Stadion,dafür aber mit viel Ehrgeiz und viel Herz.

        Der LSK hat viel Kredit verspielt,der Nachfolge Verein LSK Hansa hat durch harte Arbeit und viel Fleiß,ganz viel Kredit erzielt,das er jetzt sogar eine eigene Heimat für seine, oder unsere Kinder bauen kann,und als Extra Bonbon obendrauf,noch eine Mannschaft in der Regionalliga hat.
        Mit viel Demut und Bescheidenheit hat der LSK Hansa jahrelang gearbeitet,so das er jetzt in den Genuss großer Brötchen kommt.
        Und nach jahrelangen krummen Gehen,dank Demut und eingezogenen Schwanz und als Dauergast beim Orthopäden,kann er endlich wieder aufrecht gehen.
        Leider wird die neue Heimat nicht in Lüneburg sein,nur in der Nähe,ist aber nicht weiter schlimm,denn so kommt man der Entfernung zu dem ehemaligen Bundesligisten 40 Kilometer elbabwärts näher,weil diese Angabe ja ungefähr 20 Kilometer daneben lag,und nun etwas mehr der Wahrheit entspricht.

        • „… 40 Kilometer elbabwärts … geben sich die Rothosen weiter so, als trüge Kevin Keegan immer noch die Nummer 10 und Hrubesch verwertete immer noch jede Kargus-Banane zu Toren …“

          … ist zweifellos der Sachstandbericht eines wahren Fußballexperten!

          • Lieber Henni,
            Der gute alte Rudi Kargus stand im Tor vom Hamburger SV!!!Mit den Bananen-Flanken ist Manfred Kaltz „berühmt“ -berüchtigt-geworden…!!!

            Den Fußballexperten mit wahren Sachverstand würde ich an Deiner stelle noch einmal überdenken!!!!

          • Liebes kapelle kind,

            mit dem Überdenken hab ich’s nicht so…!!!

            Leider!!!!!

          • Heinz-Karl Rumgekicke

            Hallo Henni und kapelle kind,

            am Donnerstag ist F. W. Bernstein, Zeichner, Lyriker, LSK-Fan und emeritierter Professor für Karikatur und Bildgeschichte an der Berliner Universität der Künste kurz: die Steglitzer Weltmacht der Hochkomik, im Alter von 80 Jahren gestorben. Unter dem Titel „Obacht, Lyrik“ hatte er sich schon in den früher 70er Jahren mit dem Phänomen der Wilschnebrucher Karpfen- und Wurzelbürste beschäftigt und das Folgende herausgefunden:

            Rilke erfindet das Dinggedicht.
            Einige Dinge dichtet er nicht.
            Die Wurzelbürste ist so eine:
            In Rilkes Werken findest du keine.
            Keiner von all den Dichterfürsten
            kümmerte sich um Wurzelbürsten.
            Vom Bürstenhalter gilt das auch:
            Poeten stehen auf dem Schlauch.
            Keinem wollt‘ es bislang gelingen,
            schön von diesen Dingen zu singen.
            Wu und Bü – schon die Silben glänzen,
            jetzt nur noch Li-La-Lyrik ergänzen!
            Und als Nächste kommen dran:
            Plumpsklo, VfL und Wasserhahn.

          • Bernstein? Von dem stammt doch auch das berühmte Gedicht über Friedhelm Mienert von 1985, das Szenen aus seiner Zeit als verzagter Mittelfeldspieler wiedergibt:

            Liebe Mutter – ein langer Pass,
            direkt auf mich – wie findest Du das?
            Mutter, ach Mutter, gleich greift er mich an!
            Der Verteidiger ists, was hab ich getan?
            Ich halte den Ball – wer steht mir bei?
            Ich halte den Ball und keiner steht frei!
            Der Raum wird eng, doch ich bleibe am Ball;
            Am Ball bin ich phänomenal.
            Ich bleibe weiter im Ballbesitz.
            Wie lange noch? Viele Grüße – Dein Fritz.

            P.S.
            Liebe Mutter, ach wärst Du doch hier.
            Ich stehe im Strafraum – allein gegen vier!
            Ich fürchte mich so vor dem Ballverlust.
            Doch diesmal sage ich mir: Du mußt!
            Ich trenne mich ungern vom Ball. Ich muß!
            Gleich schieß ich auf’s Tor – mit herzlichem
            Gruß!

            P.P.S.
            Der Schiedsrichter pfeift, der Schuß ging daneben.
            Das nächste mal werd ich früher abgeben.

      • „Hrubesch verwertete immer noch jede Kargus-Banane zu Toren“…wieder ein Fußball Experte mehr…

      • Moin,
        hier hat sich offensichtlich jemand die Mühe gemacht, den Kommentar von Ben Boles aus der Lünepost abzuschreiben oder Herr Boles hat seinen Kommentar hier erneut kund getan.
        Insofern kann ich mich nur wiederholen, Kevin Keegan hat beim HSV nie die Rückennummer „10“ getragen. Kevin Keegan hat beim HSV fast immer die Rückennummer „7“ getragen. In Zeiten des Internets wäre diese Recherche ein leichtes gewesen, die richtigen Daten zu ermitteln. Dies sagt aus meiner Sicht alles über diesen Kommentar aus.
        Des Weiteren hat aus meiner Sicht der LSK nie den Anspruch auf ein neues Stadion geäußert. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wurde lediglich in der Öffentlich darauf hingewiesen, dass es nicht nachvollziehbar sei, dass eine Stadt wie Lüneburg kein entsprechendes Stadion hat. Auch hier finde ich die Recherche von Herrn Boles sehr oberflächlich.

        Weiter finde ich es auch nicht richtig, den heutigen LSK mit dem vor der Insolvenz (also der, der es nach den Worten von Herrn Boles verbockt hat) zu vergleichen.

        Insofern finde ich den Kommentar, außer den Teil, worin es darüber geht, dass sich alle Vereine in dieser Stadt sprichwörtlich „nicht grün sind“ nicht gut recherchiert.

        Was das Stadion angeht, welches der LSK jetzt im Zusammenhang mit Investoren bauen möchte, sollte hier zunächst der erste Spatenstich abgewartet werden. In der heutigen Zeit, gibt es immer jemanden, der gegen jeden und alles etwas hat. Derartige Personen habe schon so mache Bauvorhaben scheitern lassen.

  8. Lieber Reineke,

    „ARENA“ und „VERNUNFT“, das schien bisher wie „Wasser“ und „Feuer“. Aber es tut sich was! Eine gute Nachricht für ALLE Lüneburger Sportler! Für die Zeit nach der Ablehnung des Bau-Unfugs an der Lüner Rennbahn soll eine Arbeitsgruppe aus Politikern, Verbänden, Fachleuten und Vereinsvertretern sofort eine integrale Sportparklösung erarbeiten und schon nach drei Monaten auf einem geeigneten Gelände zur Umsetzung schreiten.

    Siehe hier: https://blog-jj.com/2018/12/14/arena-gelduhr-tickt-unerbittlich-ein-kreistag-in-geiselhaft/#comments

    • Mein lieber Katsche,
      ich sehe mit einer gehörigen Portion Skepsis der morgigen Abstimmung im Kreistag entgegen, denn ich glaube auch hier wird wieder die Unvernunft die Oberhand behalten und die Sektkorken knallen lassen, nachdem man in das Millionengrab gesprungen ist. Typisch ist ja auch, daß der vernünftige Gedanke einer integralen Sportparklösung erst am Ende dieser bisher so bizarren Entwicklung steht. (Er wird ja unter anderem von unserem Christoph getragen, der seine Vorstellungen von der Daseinsvorsorge in dem gegenwärtigen Projekt offenbar nicht mehr wiederfindet).

      Ich bin nur froh, daß der LSK nun einen eigenen, von der Kommunalpolitik unabhängigen Weg gefunden hat, denn bei der drohenden Verbrennung von Millionen – bei 20 Millionen wird es auf keinen Fall bleiben – und den dann anfallenden Betriebskosten wird für den übrigen Sport in Lüneburg und Umland nicht mehr viel übrig bleiben, zumal zu erwarten ist, daß die Steuerquelle in den nächsten Jahren wohl deutlich an ihrer jetzigen Kraft verlieren wird – der nächste konjunkturelle Einbruch kommt sp gewiß, wie das Amen in der Kirche. Freuen würde es mich natürlich auch, wenn wider Erwarten die Vernunft obsiegen sollte. Da wäre bei mir eine Korrektur meines allgemeinen Menschenbildes für ein Verhalten in solch einem Fall angezeigt.

      • Lieber Reineke, zum Arena-Wahnsinn: Nachdem ich gesehen habe, wie sehr am Wochenende der Propagandaeinsatz durch Mädge, Nahrstedt, Schröder-Ehlers, Zeinert etc., den üblichen Grinsern eben, in der Lünepost (Seiten 1 und 3) massiert worden ist, um Einfluss auf die Kreistagsmitglieder zu nehmen, bin ich auch skeptisch, dass die Vernunft obsiegen wird: http://luenepost.de/epaper/de30edfdc7c79308b2fb15e0cec4e5a0/LP-15_12_2018.pdf

        • Hä? Haben Sie einen anderen Artikel gelesen als ich? In der Lünepost kamen doch Befürworter und Gegner (wie Dubber) zu Wort. Die Antworten waren vielleicht nicht in Ihrem Sinne, aber deshalb einen „Propagandaeinsatz“ zu suggerieren, ist doch absurd!

          Zum Glück hat die große Mehrheit des Kreistages (38 Ja, 18 Nein) heute für die Arena gestimmt.

          Die Halle kommt also endlich. Jetzt alle mit voller Kraft für ein Fußballstadion!

  9. OLYMPIA IM BLICK: AUFSCHLAG FÜR NEUEN SPORTPARK IN BARDOWICK – YouTube
    https://m.youtube.com › watch

  10. Hallo „Zugereister“, bist Du vielleicht Ben Boles?