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Kevin Krottke (M., Archivbild) überzeugte mit einer Vorarbeit und einem Tor für den LSK.

LSK erkämpft 2:1 in Oldenburg

Beeindruckendes Lebenszeichen des Lüneburger SK in der Fußball-Regionalliga: Das Team von Trainer Rainer Zobel gewann beim VfB Oldenburg 2:1 (1:0) und hat nun wieder Platz 15 im Visier. Zwar gewann Norderstedt 3:2 beim FC St. Pauli, dafür verlor Egestorf 1:3 gegen Holstein Kiel II. Schon am kommenden Spieltag könnten der LSK und Egestorf die Plätze tauschen. Nämlich dann, wenn der LSK zuhause Jeddeloh schlägt und Egestorf bei Spitzenreiter VfL Wolfsburg II verliert.

LSK-Trainer Zobel hatte sein Team auf einigen Positionen umgestellt. Biyiklioglu begann links in der Dreier-Abwehrkette, Pauer kam für Monteiro in die erste Elf, Seijdi spielte links anstelle von Ghandour und im Sturm ersetzte Krottke Vobejda. Damit hatte Zobel in der Tat eine Mannschaft gefunden, die sich läuferisch voll reinhängte. „Das war die Mannschaft, die wollte“, freute sich Zobel.

Mit einem Schuss aus fast 40 Metern über den zu weit vor seinem Kasten postierten Oldenburger Keeper brachte Sen den LSK in Führung (37.). Vor allem in der ersten Halbzeit hatte der LSK das Geschehen klar im Griff.

Nach dem Wechsel kam Oldenburg zwar etwas stärker auf, doch der starke Krottke sorgte auf Vorarbeit von Gueye und Kunze für das 2:0 (78.) Lukowicz traf nur noch zum Anschluss für Oldenburg (87.). Einziger Wermutstropfen für den LSK an diesem Nachmittag: Biyiklioglu (15.) und Seijdi (55.) mussten verletzt runter, drohen für das Saisonfinale auszufallen.

 

36 Kommentare

  1. Nun glaub ich doch noch an die Rettung. 6 Punkte werden jetzt noch geholt.Kämpfen Jungs, die Chance ist groß!!!!

  2. Da geht noch was! Ihr schafft das noch! Totgesagte leben länger! Egestorf gewinnt nie gegen WOB 2, aber wir schlagen Jeddeloh! Wenn es drauf ankommt, geht immer was! Jungs, ihr macht das!

  3. Bravo LSK, ihr lebt noch. Noch zwei Spiele, ihr könnt es packen und uns mal wieder eine Saison mit Happy End bescheren.

  4. Silversurger

    Super! Und das Beste: Ich war live in Oldenburg dabei! Wir teilen nun dasselbe Schicksal wie der BVB, d. h. wir müssen unsere letzten beiden Spiele definitiv gewinnen und dann mal schauen wofür es reicht. Ich gehe aber in diesem Fall davon aus, dass es zumindest für den offiziellen Relegationsplatz reichen sollte.

    Im kommenden Heimspiel gegen Jeddeloh II sollte dann auch wieder die geballte Unterstützung der Zuschauer da sein, denn jetzt geht wieder etwas!

    Eine Anmerkung zu der Einwechslung von Eric Gueye hätte ich noch: Es ist eine absolute Frechheit was dieser da geboten hat. Nur am nebenher traben, immer den Gegenspieler laufen lassen, das Gegentor verschuldet. Meiner Meinung nach macht es absolut keinen Sinn mehr solch einen Spiel im Kader zu behalten der im Kopf wohl schon in Kiel ist. Ein absolutes Unding solch ein Auftritt!

    • Nachtwächter

      Noch eine Anmerkung zu Eric Gueye. Er war wohl maßgeblich an dem zweiten Tor des LSK beteiligt und in der Vorwärtsbewegung eine deutliche Belebung für den LSK, soweit man in der zweiten Halbzeit überhaupt von Vorwärtsbewegung sprechen konnte. Nach hinten – zugegebenermaßen deutlilche Schwächen – die zeigte allerdings auch Zech, der sich dort auch nicht richtig zurechtfand, so daß Oldenburg fast nach Belieben über rechts einen gefährlichen Angriff nach dem anderen startete. Hier hätte Zobel reagieren müssen. z.B. durch Wolk, der auf der Seite kann.

      Das Gegentor lag ja förmlich in der Luft, bei dem Powerplasy der Oldenburger – da nun Gueye die Schuld zuzuweisen, ist wohl etwas überzogen.

      Wieso ist er denn schon in Kiel? Nach den letzten offiziellen Verlautbarungen des LSK steht er noch für ein Jahr unter Vertrag – oder hat man iihn freigegeben – möglicherweise gegen Entgelt? Ansonsten wird es Zeit für mich, etwas für mein Entgelt zu tun. Gute Nacht miteinander.

      • Jetzt hackt mal nicht so perfide auf dem kleinen Eric Babacar rum. Der Junge ist 19 Jahre alt und ein Riesentalent. Der wird seinen Weg als Mittelfeldmotor und inspirativer Spielgestalter bei großen Vereinen sicher machen.

      • Silversurger

        Bist Du sicher, dass es bei deinen Sichtungen nicht zu dunkel gewesen ist?

        • Was ist denn nun mit Eric? Geht er nach Kiel oder geht er nicht?

          • Éric Cantona hat das ja gemacht und auch viele herrliche Jahre später nicht bereut.

          • Und dann ist er Filmschauspieler geworden, auch mit Erfolg, so daß es auch weiterhin für ihn nichts zu bereuen gab.

          • Ja, ein Multitalent, das bestimmt in jeder Arena der Tausend Möglichkeiten glänzen würde. Nur Kung-Fu, das war nicht so sein Ding.

          • Ob unser Eric Kung Fu beherrscht und deshalb nach Kiel geht? Die suchen im Profisport Leute mit Durchsetzungsvermögen oder?

          • Wenn Durchsetzungsvermögen alles ist, was die wollen, wäre Henning J. Claassen vielleicht der bessere Kandidat für Kiel.

          • Ist der nicht nach Indien ausgewandert?

          • Wird da denn auch gekickt?

    • eigentlich wollte ich zu dem Thema nichts schreiben,aber da jetzt das Thema Eric und Kiel eröffnet wurde,gebe ich mal meinen Senf dazu.
      Dieser Spieler hat unsere Lorbeeren nicht verdient.
      Eric hat für mich die größte Entwicklung in der Mannschaft gemacht neben Stech.
      Ich habe mich sehr gefreut für den Jungen,das er sich in die Mannschaft gekämpft hat,denn das schaffen nicht viele die aus unteren Klassen kommen,zumindest noch nicht im ersten Jahr.
      Er war bis vor ein paar Wochen noch einer meiner Lieblings Spieler,aber mittlerweile bin ich schwer enttäuscht von dem Jungen.
      Nach wochenlangen guten Leistungen,ging es auf einmal in die andere Richtung und es gab schwächere Spiele.
      Das liegt wohl daran,das Er und noch weitere Spieler,im Kopf schon bei anderen Vereinen sind.
      Spieler, die seit Wochen schon mit anderen Vereinen verhandeln weil Sie weg wollen,sollten nicht eine Minute mehr auf dem Platz stehen.Wer in dieser schwierigen Situation in der wir uns befinden,schon bei anderen Vereinen vorspielt und das eigene Training dafür schwänzt,dem ist es egal ob der LSK absteigt.

      Und da komme ich zu einem neuen Thema,was mich tierisch aufregt.
      Auf der Videotext Seite NDR Tafel 210,soll stehen (ich habe keinen Videotext dank SKY Q Receiver),das Felix zu Teutonia 05 wechselt.
      Da denke ich aber,das Er und der Trainer nicht miteinander können,ansonsten hätte Er wohl weiter für uns gespielt.
      Er weiß das Er ein Publikums Liebling ist,und das wird Er den Fans auch bis zum Schluss mit 100% Leistung danken.
      Was mich aber ankotzt ist,das es über Videotext in die Welt posaunt wird,und die treuen Zuschauer und Fans bekommen es als letzter mit.
      Es bleibt die Frage,ob es von Teutonia oder dem LSK bekannt gegeben wurde,
      ist am Ende aber auch egal,da erwarte ich vom LSK, das Er seine Fans rechtzeitig informiert.
      Der Verein muss mal langsam lernen,das die Fans auch ein wichtiger Teil des Vereins sind.
      Jetzt kriege ich wieder Ärger,aber ich kann nicht nur Loben und Arsch kriechen,das bin ich nicht.
      Wenn es was zu kritisieren gibt,gehört Kritik auch dazu,denn da raus kann man lernen.

      • Wer bei LZsport.de kommentieren kann, kann auch online Videotext lesen: https://www.ndr.de/fernsehen/videotext/index.html?seite=210

      • Tja, Stefan, das hat dein neuer „Kommunikations“-Liebling, der ausgediente Redaktionsleiter Jürgen Poersch, bei der Lünepost, dem Reklame- und Anzeigenblatt der Landeszeitung, wohl im Laufe der Jahre so verinnerlicht: wichtiger als zeitige, vollständige und ehrliche Information sind die „Nachrichten“, die den angeblichen „Interessen“ des zahlenden Werbekunden vermeintlich am besten entsprechen. Dazu, scheint der „Öffentlichkeitsarbeiter“ zu glauben, zählen die Emigrationspläne von Eric und Felix vorläufig jedenfalls noch nicht. Auf weitere pädagogisch umsichtig dosierte Überraschungen dürfen wir gespannt sein. Das „man“ aber so die Fans abstößt und außerdem kleinen, Unfrieden stiftenden Giftspritzern vereinsschädigendes Oberwasser verschafft (wie dem destruktiven Dauertroll „Gerd-Carrabas-Landkreisfußball-LSK-Anhänger-usw.“), das haben der gute Jürgen und seine präsidialen Stichwortgeber offenbar noch nicht begriffen.

        • So wie Du schreibst,bekomme ich das Gefühl,das Du vielleicht auch ein ehemaliger Mitarbeiter einer der beiden Zeitungen warst,und Du vielleicht nicht das beste Verhältnis zu Jürgen hattest?
          Oder woher kommt diese geschriebene Abneigung?
          Das ist deine Meinung,einverstanden bin ich damit nicht,aber ich akzeptiere das.
          Jürgen Poersch macht das Ehrenamtlich und meiner Meinung nach auch sehr gut.Und ich schreibe nicht nur wenn mir was nicht passt,ich schreibe auch wenn mir was gut gefällt.
          Wenn jemand ehrenamtlich was gut macht,sollte man das auch würdigen,denn mehr als ein Lob bekommen diese Leute nicht.
          Ich finde,bei Ihm spürt man,das es Ihm sehr viel Spaß macht und Er tut was Er kann, oder auch darf.
          Manche Themen müssen vorher mit dem Vorstand abgesprochen werden,da kann man Ihm doch keinen Vorwurf machen.
          Ich fühle mich jedenfalls sehr gut unterhalten,und so viele Informationen gab es noch nie auf der Homepage.

          • Meine Abneigung hat schlicht mit 45 Jahren Lünepost-Lektüre und dem Beobachten der dortigen Machenschaften zu tun. Du musst dir klar machen, dass die zweimal in der Woche mit einer Auflage von 172.000 Exemplaren an die 180.000 Landkreisbewohner dranfahren (die LZ kommt mit 28.000 Exemplaren auf ein knappes Sechstel der Lesekunden). Und dort wird hemmungslos OB-Reklame gemacht. (Denk an den Mist, der dort im Zusammenhang mit unserem alten und neuen Stadion über den LSK geschrieben worden ist.) Jürgen Poersch hat als Redaktionsleiter seit ˋ89 diesen Propaganda- und Verkaufskurs auf der Schleimspur dreißig Jahre bestimmt. Der kann nicht mehr aus seiner Haut. Sein Metier ist die Hofberichterstattung. Punkt. Deswegen sehe ich die Poersch´schen Hompage-Verbesserungen aber sehr wohl. Nur, mal ehrlich, Stefan, im Vergleich zu dem dullen Müll, der bis Anfang dieses Jahres auf unserer „Site“ herumgeboten worden ist, wäre JEDE Strukturgebung unter Verzicht auf tonnenweise Rechtschreibefehler als Sensation aufgefallen.

      • Ja Stephan,
        Dein Ärger ist mehr als verständlich, zumal der eigentliche Anlaß ein ständiges Ärgernis ist und sein wird, denn die Regionalliga ist ein Wanderzirkus, in dem es vornehmlich um eine gute Position für den Fahrstuhl nach oben oder ein bißchen mehr Geld geht – wenn auch nur in Hamburgs Oberliga. Ein Verein, wie der LSK hat da mehr als schlechte Karten. Immerhin konnte er seine Funktion als relativ aussichtsreiches Sprungbrett in die oberen und monetären Regionen ganz gut erfüllen. Mehr ist da wohl zur Zeit nicht drin.

        Ebenso ärgerlich sind Dissonanzen zwischen Trainer und Spielern, die aber wohl ebenso unausbleiblich – der menschliche Faktor eben – sind, gab es auch unter Ostermann – Schuhmann u.a. und nicht zu vergessen den Fall Eggert unter Achim Otte.

        Ob es nun opportun ist, jedes Wechselgerücht und jede Wechselabsicht zu veröffentlichen, möchte ich in Frage stellen. Im Zweifel wird dadurch nur noch mehr Staub aufgewirbelt und der Blick auf die noch bevorstehenden Aufgaben vernebelt.

        Dein Ärger ist auch der meinige, und geteilter Ärger ist vielleicht auch nur halber Ärger.

        • Auch halber Ärger ist schon viel zu viel Ärger, Stefan und Reineke! Denn Ärger quält immer nur den, der ihn empfindet, nicht die, denen er gilt.

          • Mein lieber Kai,
            einmal mehr stimme ich Dir zu, genehmige mir ein eau de vie de prune auf der Terrasse und lausche auf das leise Tröpfeln desr Regens im Blätterwerk.

  5. ja Reineke,der Fahrstuhl nach oben ist auch völlig okay,wir sind ja, der selbst ernannte Ausbildungs Verein.
    Das Spieler kommen und gehen,daran habe ich mich schon gewöhnt,aber es kommt darauf an,wie man kommt und geht.Und das geht im Fall Eric Gueye gar nicht.

    Ich vergleiche das mal mit Kwasi Okyere Wriedt. Der Junge kam von der Ersatzbank von Pauli 2 und ist hier bei uns Kwasi explodiert,wo jeder wusste,der Junge ist nicht zu halten.
    Der Bengel hatte hier in Lüneburg durch seine offene und freundliche Art nur Freunde,jeder hat Ihm das gegönnt und sich auch mit Ihm gefreut,das Er höher klassig spielen kann.
    Das war einer von uns,auf den Bengel waren alle stolz,und jeder hat Ihm nur das beste gewünscht,obwohl wir wussten,das es ein großer Verlust für den LSK wird.
    Er hat da auch nie einen Hehl draus gemacht,das Er mal Profi werden möchte.
    Der Junge war aber offen und ehrlich,dem Verein,und auch den FANS gegenüber,und es war auch kein Geheimnis,das Osnabrück Interesse hatte.Wenn man offen und ehrlich ist,wirbelt das weniger Staub auf,als wenn es durch Zufall ans Licht kommt.

    Und bei Eric Gueye ist es genau andersrum.
    Auch Er hat sich in die Herzen der Fans gespielt,aber Er war nicht ehrlich dem Verein gegenüber,der Ihm die große Chance geboten hat Regionalliga spielen zu können,und um sich weiter ausbilden zu lassen,um so vielleicht den Sprung in den bezahlten Fußball zu schaffen.
    Anstatt zu sagen,Trainer,Kiel hat Interesse und möchte mich zum Probe Training einladen,wird das eigene geschwänzt und dort trainiert.Das ist ein verhalten wo für ich NULL Verständnis habe,das geht gar nicht.
    Aber heutzutage haben ja alle einen Spieler Berater,die nur das beste von,aber nicht für Sie wollen.
    Da geht es nur um schnelle Kohle,mehr nicht.Denen werden da Flausen in den Kopf gesetzt,und die glauben den Scheiß auch noch,anstatt mal selber die Birne einzuschalten.

    • Hallo Stefan,
      in allem stimme ich Dir vollkommen zu, möchte allerdings noch einmal bei Deinen letzten Bemerkungen einhaken.

      Da ist einmal die Tatsache, daß der Eric erst 19 Jahre alt ist, Kwasi war schon etwas älter und besaß eine gewisse Berufs- und damit Lebenserfahrung. Bei einem 19-Jährigen, der auch von der großen Profi-Karriere träumt und auf den dann – wohl nach seiner tollen Leistung hier im Heimspiel gegen Kiel II – ein erfolgreicher Profi-Klub seine Fühler ausstreckt – muß man wohl noch etwas Milde walten lassen.

      Und dann kommen noch die auch von Dir herausgestellten unsäglichen an den eigenen Profitinteressen orientierten Einflüsterungen des Beraters hinzu. Da muß schon einer den richtigen Kompaß haben, um Kurs halten zu können.

      Aus meiner Sicht auch ausgesprochen bedenklich ist das Verhalten zu einmal abgeschlossenen Verträgen – in meiner Generation war ein Vertrag ein Vertrag, den es einzuhalten galt. Aber, wenn man sich mit Geld jederzeit freikaufen kann, versinkt auch hier die Verläßlichkeit im Sumpf des Profiitstrebens. Eric und sein Verhalten sind ein Spiegelbilld dieser Entwickllung.

      Bei der Gelegenheit fällt mir ein ausgezeichneter Western mit Lee Marvin ein, „Monty Walsh“, der zeigte die zerstörerische Wirkung einer kapitalistisch-industriell betriebenen Viehzucht im amerikanischen Westen auf die Arbeitergesellschaft der Viehtreiber (=Cowboys) und die Lead-Sängerin der Mamas and Papas brachte das Ganze mit ihrem Song „The Times, they are changing“ auf den Punkt. Im Fußbal hat sich diese Zeitenwende schon lange vollzogen, ich beklage das, aber es ändert sich dadurch nichts.

      • Wofür Milde walten lassen? Ob nun 19 oder 21,das macht glaube ich noch keinen großen Unterschied in der Lebenserfahrung,das ist eher eine Frage des Charakters.
        Ob 19 oder 21,wenn ich sage,spring vom Dach,springst Du? Einfach mal selber den Kopf einschalten.
        Heute denken einige Nachwuchs Spieler,die drei oder vier gute Spiele gemacht haben,das Sie jetzt Profi sind.
        Also mit 19 Jahren,kann ich doch von einem Spieler erwarten,gerade auch weil Er weiß das Er noch 1 Jahr Vertrag hat,das Er fragt,ob Er zum Probe Training und vielleicht auch wechseln darf.Wenn nicht mal so viel Grips vorhanden ist,Armes Deutschland.

  6. Ilmenaupower

    Thema Berater: Demnächst bringe ich bei einem Vorstellungstermin im Unternehmen auch meinen Berater mit. Mal sehen, was der so rausholen kann. Wollen mal sehen, was da so geht.

    • Das interessiert mich auch! Darf ich mitkommen?

      • Schnellinger

        Das wird sicher besonders interessant im Rahmen der Ich-AGs z. B. von Erntehelfern, Lieferando-Sklaven und Uber-„Partnern“. Wenn die einen professionellen Berater bezahlen, werden sie sich bestimmt im Wochentakt die Erfolgsleiter der immer besser dotierten Akkord-Verträge hinaufkatapultieren können.