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LSK verliert schon wieder

Dritte Niederlage in Folge für Fußball-Regionalligist Lüneburger SK: Beim VfB Oldenburg gab es eine unnötige 2:3 (1:1)-Niederlage. Die Lüneburger rutschten so auf Rang neun.

„Dieses Ergebnis stimmt mich nachdenklich. Wir dürfen nicht zufrieden sein, auch wenn wir lange gut gespielt haben“, sagte LSK-Teamchef Rainer Zobel. „Die Fehler, die wir machen, ziehen sich durch die letzten Spiele. Wir müssen Obacht geben.“

Tore: 1:0 Temin (2.), 1:1 Pägelow (22.), 2:1 Steinwender (42.), 3:1 Matern (79.), 3:2 Deters (90.).

32 Kommentare

  1. LSK totgespart….

    • Zum zweiten Mal in Folge lediglich zwei (!) Feldspieler auf der Ersatzbank – das ist eines Regionalligisten unwürdig.
      Einige Akteure benötigen aufgrund des hohen Kräfteverschleißes während der vergangenen (englischen) Wochen dringend eine Pause. Geht aber nicht, weil – siehe oben. Wird wohl leider doch noch eine schwierige Saison…

      • Dann ist auch noch die Anstoßzeit (14:00 Uhr) zu bedenken, die diesmal (verwirrend!) mit der Umstellung auf die Winter-Ticktack konfluierte. Soviel rücksichtsloser Raubbau an Biorhythmus und Schlafgewohnheiten der hanseartigen Kickergrößen muss ja an die fußballerische Substanz gehen!!! Dazu kommt das pausenlose sperrfeuergleiche Mentalitätsgequatsche von externen Psychotherapeuten. Kurz: Der Wille ist da, allein es fehlt die Traute.

    • Vermutlich auch kein Geld mehr für die laufenden Spielbetriebskosten.

  2. Wir hatten meist, wenn nicht immer, einen Bruch drin kurz vor der Winterpause. Trotzdem könnten wir mal weniger Gegentore bekommen.

    • „Wir“ (Originaltitel „Us“) ist ein US-amerikanischer Horror-Thriller von Jordan Peele, der am 8. März 2019 als Eröffnungsfilm des „South by Southwest Film Festivals“ seine Premiere feierte. Am 21. März 2019 kam er in die deutschen und am darauffolgenden Tag in die US-amerikanischen Kinos.

  3. Nach den gefangenen Dingern (30) wäre jetzt Rang 16 der Platz, wo wir hingehören.

    Klasse Offensive, schwächelnde Defensive, plus übervorsichtige, das dynamische Angriffsspiel unterbindende, zumindest hemmende Kontrollkonzepte.

    Damit wird man nicht Meister!

    Übrigens hat Rehden, die letzte Woche zu clever für uns gewesen sind , heute den Heider SV, gegen den wir mit Hängen und Würgen ein beschämendes Unentschieden über die Zeit geknüddelt haben, 5:1 abgeledert.

    • Letztes Jahr hatten wir am 17. Spieltag 20 Punkte , also auch nur 3 weniger als dies Jahr. Nur da hatten wir 7 Mann auf der Bank. Ganz schwache Kaderplanung

    • Wieso gehören wir(?) auf den 16. Rang, wir(?) sind doch auf Platz 9 ?

      • Nur zwei Mannschaften haben bisher mehr Tore kassiert als der LSK. (= 16. Platz) Da die Offensive das ausgleicht, stehen wir (du, Stefan, marie, Ingoh und ich) aber auf Platz neun. Supergut beobachtet!

  4. Fragen eines lesenden Vaters

    Wer machte Lukas Pägelow groß?
    In den Büchern stehen die Namen von seinen Trainern.
    Haben die Trainer die Osanit Kügelchen
    Gegen innere Unruhe beim Zahnen verabreicht?
    Und die mehrmals geehrte Claudia Schiffer
    Wer, bitte, hat sie denn hergestellt?! In welchen Löchern
    Des Steffi Graf Anwesens vegetiert heute Peter?
    Wer legte die vielbesungenen Sirenen
    Auf Teppiche, damit sie es beim Krabbeln
    Weich haben? Der große Karel Gott: Von wem
    Hat er sein betörendes Timbre? Sang er nicht
    Anfangs auch mal mit Vati? Ja bestimmt! Und
    Selbst hinter dem sagenhaften Gespann der
    Schumacher Brüder steckt letztlich ein
    Paps

    Cäsar schlug die Gallier.
    Hatte er nicht wenigstens Daddy bei sich?
    Nein? Oder zumindestens sagen wir Hannibal:
    Waren seine Elefanten nicht eventuell vaterseits
    Finanziert (vorgestreckt)? Auch nicht?
    Napoleon siegte im Dreißigjährigen Krieg. Wer
    Hat ihm das erzählt?

    So viele Berichte.
    So viele Fragen.

    • Noch eine Frage: Was ist mit den Müttern. Ohne die ginge doch gar nichts…oder?

      • Schau Dich doch mal um in den Stadien der Regionalliga Nord:

        https://www.youtube.com/watch?v=7rq9OvaJyRc

      • Inka Grings fordert mehr Dominanz

        So, stelle ich mir vor, könnte nach dem Abstieg in der Mitte der nächsten Saison die Ansage der Nachfolgerin von Teamchef Rainer Zobel und Trainer Qendrim Xhafolli lauten.

        Und in der Landeszeitung würde unter der Schlagzeile stehen:

        Oberliga-Klassenprimus LSK erwartet am Sonntag (den 1. November um 15 Uhr) den Aufsteiger des MTV Treubund im Jahn-Stadion an der Bleckeder Landstr. 21

        Man darf gespannt sein, ob Inka Grings, der die Vorstellung ihrer Kicker während der letzten drei Begegnungen über weite Strecken überhaupt nicht geschmeckt hatte, beim Spiel gegen den Turnverein von der Uelzener Straße reagieren und die eine oder andere taktische und personelle Umstellung vornehmen wird. „Die Spieler wissen doch alle selber, dass sie nicht gut gespielt haben“, sagt Übungsleiterin Grings im Gespräch mit unserer Redaktion. Weiter führt sie aus: „Wir haben gemeinsam eine Videoanalyse gemacht und sie haben ihre Fehler gesehen. Aber ich habe auch gute Sachen wahrgenommen, wenn ich an die letzten dreißig Minuten unseres allerersten Spiels von vor drei Monaten denke.“ Deshalb erwartet die Trainerin von ihrer Mannschaft, dass sie nicht nur am Sonntag, sondern über einen längeren Zeitraum rasanter, markanter und dominanter auftritt. Daran würde sie arbeiten. „Ich erwartete eine starke, ambitionierte Mannschaft mit viel Qualität und freue mich auf ein gutes und offenes Fußballspiel“, legt Grings dar.

  5. Hier so einiges aus dem Meinungsaustausch nach der Pleite gegen Weiche. Einiges ist noch gültig, einiges leider nicht mehr.

    Erbsenzähler
    16. Oktober 2019 at 16:13
    Nun noch ein wenig Spökenkiekerei:
    Die restlichen drei Saisonspiele werden wohl die Standortbestimmung für den LSK bringen. Werden nicht mindestens drei bis vier Punkte geholt, kann es noch mal sehr eng werden. Die folgenden Heimspiele gegen Bremen, Lübeck und Wollfsburg sind alles andere als eine sichere Bank für den LSK, denn auch dort gehörte er bisher eher zu den Punktlieferanten.

    Stefan Hye
    16. Oktober 2019 at 19:16
    @Erbsenzähler,
    dann kann es noch mal eng werden? Jaein.
    Diese Mannschaft ist vorne deutlich stärker als in der letzen Saison,und wenn Sie so weiter spielt,nein,wird nicht eng.
    Verletzten sich zwei drei Leistungsträger für längere Zeit,ja,wird eng.
    Ich schätze mal es kommen noch 4 Punkte dazu,wenn es gut läuft vielleicht 6.Punkte,obwohl ich eigentlich 9 Punkte haben möchte,aber damit muß ich wohl Leben(haha),
    Meine Einschätzung für die restlichen drei Spiele

    Erbsenzähler17. Oktober 2019 at 23:16
    Hallo Stephan,
    im Prinzip sehe ich die Dinge wie Du, und hoffe sehr, dass sich Deine Zuversicht für die Rückrunde und die noch ausstehenden drei Spiele der Hinrunde bestätigen wird.
    Andererseits habe ich immer noch in Erinnerung, dass der LSK in der Vergangenheit schon das eine oder andere Mal einen so verheißungsvollen Start hingelegt hatte, dass auch die sport red. meinte, dass der Abstieg endlich mal kein Thema sein würde, und dann begann der zielsichere Weg zum Tabellenende

    Noch sind zumindest drei zusätzliche Punkte möglich, auch gegen den HSV. Dann wäre wieder alles in Butter, für den Augenblick.

    • Das ist kein Meinungsaustausch! Das ist Schwarz-in-Schwarzmalerei pur.

      E. unkt: „Werden nicht mindestens drei bis vier Punkte geholt, … Rübe ab.“

      S. unkt zurück: „Verletzten sich zwei drei Leistungsträger für längere Zeit, ja, … Rübe ab.“

      E. unkt wider: „Früher war auch schon mal alles toll, doch dann … Rübe ab“.

      Fazit: Ist mal alles in Butter, dann nur für den Augenblick. Danach … Rübe ab.

      Was Onkel Heintzi wohl dazu sacht?

      • Anne Morrow Lindbergh

        Vielleicht kann man sich immer nur auf den jeweiligen Augenblick verlassen oder auf die Ewigkeit – dazwischen ist nichts.

        • Hallöle, Anne,

          von welcher Wolke aus meldest Du Dich denn hier zu Wort?

          Zu Abstieg und Wiederaufstieg hattest Du Elena, marie, Hannelore, Inka Grings, Rainer Zobel und Papa Pägelow ja schon in den 90ern Tröstliches zu sagen: „Abschiednehmen ist immer schmerzlich, selbst wenn es nur für kurze Zeit ist.“ – Muscheln in meiner Hand: Eine Antwort auf die Konflikte unseres Daseins. Piper Verlag, München 1994, Seite 17

        • „Dazwischen ist nichts.“

          Das erinnert mich an Chrischans „Lattenzaun“ von 1932:

          Es war einmal ein Lattenzaun,
          mit Zwischenraum, hindurchzuschaun.

          Ein Architekt, der dieses sah,
          stand eines Abends plötzlich da —

          und nahm den Zwischenraum heraus
          und baute draus ein großes Haus.

          Der Zaun indessen stand ganz dumm,
          mit Latten ohne was herum.

          Ein Anblick gräßlich und gemein.
          Drum zog ihn der Senat auch ein.

          Der Architekt jedoch entfloh
          nach Afri — od — Ameriko.

          Einfach mal drauflosbaun, das gibt’s im Lüneburger Land bekanntlich nicht nur bei Freistoßmauern:

          https://blog-jj.com/2019/10/29/steuerzahlerbund-rueffelt-landkreis-fuer-arena-einfach-mal-drauflosgebaut/#more-2208

      • Zur Sache, Schätzchen…Es ist Rübenzeit.

        • Schon klar, Kleiner,

          worauf du hinauswillst, ist sicher, dass ich 1968 das Fummeln modern gemacht habe:

          https://www.br.de/mediathek/video/zur-sache-schaetzchen-als-uschi-das-fummeln-modern-machte-av:5a58ffe34fd483001c1b6df1

          Aber selbst im Frauenfußball wissen wir heute: Das harmonische Zusammenspiel ist für ein befriedigendes Ergebnis viel wichtiger, als viele egoistische Einzelaktionen!

          • Hallo Uschi,
            im Strafraum ist ein Fummler manchmal doch ganz nützlich, siehe zweites Tor von Alexander Neumann für Drochtersen gegen Werder U23. Ansonsten stimme ich Dir voll zu, schließlich bist Du ja genau wie ich in die Jahre gekommen, mit denen vielfach auch die Einsicht für die Vorteile eines harmonischen Zusammenspiels wächst. In bezug auf unsere alternde Gesellschaft ist das doch ein Mutmacher oder?

  6. Du meine Güte. Wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese, muss ich mich echt an den Kopf fassen. Gerade mal ein Bruchteil hat mit dem Verein und Artikel zu tun. Nur ätzen und stänkern gegen „Gott und die Welt“.

    Meinungen gibt es immer unterschiedliche. Jeder hat ne andere Sichtweise. Aber dieses herumpesten ist sowas von grauenvoll und bringt hier und anderswo überhaupt nichts. Lasst eure Aggressivität im Sport aus. Geht Laufen, Boxen oder andere auspowernden Aktivitäten. Aber nervt hier nicht rum…

    Boah ey…

    • Ist das alles, was Du zu sagen hast?

      • Wieso Rudi? Er hat doch recht.
        Hier wird mehr gestänkert als diskutiert.

        • Festzustellen, dass „jeder ne andere Sichtweise hat“, genügt nicht, Stefan, worauf es ankommt, ist, diese solange gelten zu lassen, bis man sie mit guten Gründen richtiggestellt, eingeschränkt oder widerlegt hat. Einfach so lospoltern und runtermachen zählt nicht. Und Lautstärke ist kein Argument. (Das ist im Fünfmeterraumgetümmel vor dem gegnerischen Tor natürlich anders. Aber hier hat Fußball als Vorbild fürs Leben eben seine Grenzen.)

    • Richtig, Sven, Meinungen gibt es immer unterschiedliche. Jeder – sogar Du ! – hat ne andere Sichtweise. Aber Dein Herumpesten ist sowas von grauenvoll und bringt hier und anderswo überhaupt nichts! Warum lässt Du Deine Aggressivität nicht im Sport aus? Geh laufen, boxen oder verfolge andere auspowernde Aktivitäten! Aber nerv hier nicht rum ! ! !

      Boah ey…

      😉 😉 😉 😉 😉 😉 😉 😉

      By the way:

      Stefan Hye hatte sich15. Oktober 2018 um 15:46 Uhr ziemlich weit für Dich aus dem Fenster gelehnt (https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/234921-zuschauerschwund-beim-lsk#comment-69991) und geschrieben:

      „Weil unser alter Stadionsprecher und der VFL im Klinsch liegen und Er nicht auf die Anlage darf,haben wir auf einen Schlag drei gute Mitarbeiter verloren.“ Das empfinde ich genauso. (Auch, wenn Dein absolut spießiger Rechthaberpost von oben mich einen Augenblick hat schwanken machen.) Ich finde, Du warst der beste Sprecher ever. Was ist da eigentlich der genaue Grund für diese Misshelligkeiten? Warum hat Sebastian Becker Dir nicht den Rücken gestärkt? Und warum setzen Buschi und Rainer Zobel sich nicht mit allem Nachdruck dafür ein, dass die Schwierigkeiten zwischen Dir, Matthias Merz und den anderen Bullerjanen zum Besten unseres Vereins endlich ausgeräumt werden?

  7. Was ist bis jetzt passiert?
    Wir sind nur von Platz 5 runter auf Platz 9 gerutscht,mehr nicht.
    Der Abstand auf den Religationsplatz ist in den letzten Spielen so geblieben,und das ist das was zählt.

    Letzte Saison nach 16 Spielen,17 Punkte,Platz 13,Abstand auf den Religationsplatz 1Punkt.
    Diese Saison nach 16 Spielen,23 Punkte, Platz 9,Abstand auf den Religationsplatz 11 Punkte.
    Die Abwehr hat bis jetzt 5 Tore mehr kassiert,dafür hat die Offensive 12 Tore mehr geschossen.

    Hinserie letztes Jahr,20 Punkte,dieses Jahr mindestens 23 Punkte.
    Klar,4 Niederlagen aus den letzten 5 Spielen tun weh,aber trotzdem hat man noch einen guten Abstand nach unten,aber so langsam muss man auch mal wieder punkten,damit das auch so bleibt. Und für die Heim Fans lief es doch bis jetzt auch sehr gut,nur 1 Niederlage,2 Remis.
    Letze Saison,3 Niederlagen,2 Remis.

    Der Kader ist nicht sehr groß,aber wenn die Kohle dafür nicht da ist,muss man damit klar kommen was man hat.Mehr Spieler bedeutet auch mehr unzufriedene Leute, die dann nicht alles geben und sich in der Winterpause schon nach einem neuen Verein umgucken.
    So haben die Ergänszungsspieler eher eine Chance in die erste Elf zu rutschen,und geben dann im Training mehr Gas.Es ist leider auch Pech,das die Ergänszungsspieler zum dem Zeitpunkt wo Sie gebraucht werden,gerade krank oder verletzt sind.

    Im Winter kann noch optimiert werden,2-3 Spieler austauschen,viel mehr ist nicht drin.
    Zur Zeit fehlt wohl auch wegen dem Umzug nach Neetze und dem Umbau der Goseburg einiges an Geld,da Material und Bau Maschinen bezahlt werden müssen,da kommt einiges zusammen.
    Aber vielleicht hat ja der eine oder andere hier(was ich nicht Glaube) etwas Kleingeld über,und kann damit ein zwei Spieler Gehälter übernehmen.

    • Hallo Stefan,
      vielleicht sollte man Deinem Bilanzvergleich zum 16. Spieltag zwischen der Vorsaison und der aktuellen Saison noch hinzufügen: 2018/19 Tordifferenz -9; 2019/20 Tordifferenz -2; das könnte u.U. auch noch ein Punkt auf der Habenseite sein.

      Außerdem sind wohl die in dieser Saison um 5 Zähler mehr kassierten Tore auch eine Folge der insgesamt offensiveren Ausrichtung der Spielanlage. Diese Umstellung scheint mir noch nicht ganz gelungen. Mir fallen besonders Probleme in der schnellen Rückwärtsbewegung bei Kontern des Gegners auf. Hier werden die Abwehrspieler oftmals überlaufen und geraten zudem im eigenen Strafraum immer wieder in eine torgefährliche Unterzahl. Auch sind die Schnittstellen immer wieder riesen groß, und können von den Leuten der Dreierkette nicht mehr geschlossen werden, wie z.B. in Drochtersen bei den beiden für das Spiel wohl entscheidenden Toren von Schuhmann.

      Schließlich fällt auf, daß die LSK Spieler bei unübersichtlichen Situationen im eigenen Strafraum immer wieder gegenüber dem Gegner das Nachsehen haben. Also nach meiner „Meinung“ – oder sollte ich sagen, „ich glaube“ – liegt es nicht so sehr an der Qualität der Abwehrkräfte als an Mängeln bei der Umsetzung der eingeschlagenen Strategie, daß in dieser Saison ein paar mehr Tore kassiert wurden als im letzten Jahr bis zu diesem Zeitpunkt.

      Nicht zu vergessen ist, daß diese Strategie bisher doch merklich erfolgreicher ist als der Kurs des letzten Jahres. Zobel hat natürlich recht, daß dieser Erfolg den einen oder anderen Spieler dazu verleitet, die eigene Trickkiste aufzumachen, um die genial komplizierten Spielzüge vorzuzeigen, die dann nicht klappen aber den einfachen und erfolgreichen Spielaufbau zum Erliegen bringen. (Immer noch ein Klein-Klein-Spiel im Strafraum des Gegners oder den komplizierteren Querpaß über das ganze Spielfeld und nicht zu dem viel näher und völlig frei stehenden Mitspieler. So ein Querpaß wird dann abgefangen, führt zu einem schnellen Konter und wie gegen Rehden zum wohl vorentscheidenden 2 : 0).
      Ob nun dabei der 5., 7., 9. oder 12. Tabellenplatz herauskommt ist eigentlich ziemlich egal, nur darunter wird es mulmig, Aber das ist auch keine neue Erkenntnis