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Im Halbfinale besiegte der LSK den TSV Gellersen mit 5:2. Foto: be

LSK gewinnt den Budenzauber

Der Lüneburger SK ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden und hat den 29. Budenzauber der SV Eintracht gewonnen. Im Finale bezwang der Regionalligist den VfL Lüneburg mit 3:0. Überschattet wurden die Spiele von Tumulten bei der Halbfinalpartie des VfL gegen den MTV Treubund. Näheres dazu am Montag in der LZ.

Die Ergebnisse:

Gruppe E:
1. Lüneburger SK 12:1 Tore, 10 Punkte
2. VfL Lüneburg 9:5, 9
3. SV Ahlerstedt 5:8, 7
4. SC Lüneburg 4:14, 1
5. SG Scharmbeck-Pattensen 4:16, 1

Gruppe F:
1. MTV Treubund 8:4, 7
2. TSV Gellersen 9:7, 7
3. MTV Borstel-Sangenstedt 9:4, 6
4. SV Eintracht 5:8, 4
5. TSV Bardowick 5:12, 3

Halbfinale:
LSK – Gellersen 5:2
VfL Lüneburg – MTV Treubund 3:1

Finale:
LSK – VfL Lüneburg 3:0

17 Kommentare

  1. Landķeisfußball

    Der absolut coole Lüneburger SK steht über allem. Braucht keinem was beweisen. Das hat nun wirklich jeder gesehen. Gut das das Endspiel hoch und zu Null gewonnen wurde. Teilweise peinlich der Auftritt des Restes darunter. Zum Fremdschämen. Man kann nur hoffen, dass wenig Kinder und Jugendliche da waren.

  2. Ulrich Rieckmann

    Glückwunsch an den LSK

  3. Grätschen in der Halle sollte komplett verboten werden. Wer mit dem Hintern runter geht sollte mit Freistoß bestraft werden und beim zweiten mal vom Platz fliegen. Das sollte zum nächsten Jahr auf alle Fälle eingeführt werden und ist im Jugendbereich schon umgesetzt.

    • Umgesetzt? – lol – so die Theorie, die Praxis ist anders – die Schiris Pfeifen halt nicht Konsequent, so einfach ist das, und Futsal ist nicht „Budenzauber“

  4. Lieber Uli Pott,

    mit einigen Tagen Abstand über den von Dir in der LZ verfassten Artikel über den Budenzauber, oder nennen wir
    das Geschriebene doch eher einen mutwillig und böswillig
    verfassten Angriff gegen einzelne Spieler und die Mannschaft
    des VfL Lüneburg in Gänze.
    Es wird davon gesprochen der VfL hätte sich ins Finale getreten, hätte mit Felix Anders gar einen Obertreter in seinen Reihen.
    Der neutrale Leser bekommt den Eindruck vermittelt die Mannschaft hatte durchgängig mit Fouls agiert und wäre völlig zu Unrecht ins Finale eingezogen nach 9 Spielen.
    Dabei wird sich auf das vermeintliche Foul von F. Anders
    versteift und aus dieser einen Szene so viel mehr gemacht als es eigentlich war.
    Wenn ein höherklassig erfahrener Schiri aus 2 Meter Entfernung den Zweikampf als fair bewertet und das Spiel
    fortsetzen lässt, dann ist das zunächst einmal der Ausgangspunkt.
    Anzumerken ist, dass der VfL zu dieser Zeit 2:1 in Führung
    lag und in Überzahl spielte.
    Warum spielte der MTV in Unterzahl ?
    Hatte da möglicherweise ein auch für Provokationen
    auf dem Platz bekannter Spieler eine Zeitstrafe erhalten?
    Nennt man ihn deshalb gleich Oberprovokateur?
    Unabhängig davon ob die Aktion von F. Anders für Hallenfußball als angemessen gilt oder nicht, ist es eine eine Frechheit ihn dafür öffentlich an den Pranger zu stellen.
    Auch deinerseits eine Wertung in dieser Form abzugeben
    steht Dir in keiner Weise zu und ist auch nicht die Aufgabe
    bei der Erstellung eines objektiven Berichtes durch einen Redakteur.
    Es wird hier ein Gesamtbild erzeugt, dass in keinster Weise
    für den Auftritt des VfL Lüneburg steht und auch nur annähernd gerecht wird.
    Es wird dem Leser weiterhin suggeriert, auch im Finale wäre die “ hässliche Halbfinalfratze “ wieder aufgetaucht.
    Aber dann gab der LSK Spieler selber zu, dass im Zweikampf
    mit K. Gert kein Foul vorlag. Darüber beschwert sich dann unser Torwart Eser Sahin ( völlig unnötiger Weise ) beim Schiri und bekommt 2 Minuten.
    Bringt man das mal alles in diesen vernünftig betrachteten
    Gesamtzusammenhang, ergibt sich ein Bild, dass man diesen
    Artikel inhaltlich als völlig überzogen, fast schon als Hetze
    bezeichnen kann und muss.
    Im Übrigen belegt die 1. Herren des VfL Lüneburg derzeit den 1. Platz in der Fairnesstabelle der Bezirksliga und hat in den letzten Jahren in dieser Wertung regelmäßig vordere Plätze belegt.
    Das Bild das hier vom VfL Lüneburg gezeichnet wird ist
    mutwillig überzeichnet.
    haben auch nach unseren Recherchen sehr viele Beteiligte und Zuschauer sowie Leser des Artikels die Stellungnahme eines VfL er’s vermisst. Und genau soviele Unbeteilgte haben auch die vermeintliche Foulszene nicht als geeignet empfunden diesen Artikel zu verfassen.
    Das fällt das in letzter Zeit auch bei den Artikeln über das Verhältnis LSK/VfL auf.
    Ausgewogener und gut recherchierter Journalismus sieht anders aus. Aber vielleicht erwartet man dann auch zu viel.
    Dieser Artikel ist ungerechtfertigt in der Aussage und
    Bildzeitungsniveau.
    Der Schatten der über dem Turnier liegt, ist dieser Nachbericht!
    Der VfL Lüneburg verurteilt diesen Artikel auf das Schärfste und distanziert sich deutlich von diesem.

    Mit sportlichen Grüßen

    Matthias Merz
    VfL Lüneburg
    1. Vorsitzender Abteilung Fussball

    • Manfred Dengler

      Lieber Matthias Merz, ich kann mich noch gut an den Satz aus meiner Jugend erinnern: »Du wirst noch mal an die Worte deiner Mutter denken.« Nur worum es ging, weiß ich leider nicht mehr.

  5. Nicht schlecht Herr Merz auch als LSK Anhänger gebe ich Ihnen vollkommen recht. Die letzten Jahre in der Fairnesstabelle sagen schon viel aus. Der VFL ist mit Sicherheit keine Tretertuppe. Auch sind es, mit den Worten von Herrn Mai keine ! Vollidioten!! Für mich unfassbar dieser Kommentar auf Lünesport. Ähnlich wie bei meiner Mannschaft kommt immer der Neid hoch. Warum? Weil die guten Fussballer in den eigenen Reihen fehlen? Beim LSK und Vfl fehlten so viele Spieler, die hätten das Halbfinale unter sich gespielt. Sicher gehört so ein Einsteigen nicht unbedingt in ein Hallenturnier, aber guckt euch nur mal ein A-Jugend Bundesligatraining an oder am Volkspark den HSV. So eine Grätsche kommt da alle Tage vor. Ein letzter Satz. Fussi ist immer noch ein Männersport, vielleicht gibt es deshalb seit Jahren immer noch kein Aufstieg in die Oberliga Niedersachsen. Ich habe hier niemanden beleidigt und hoffe auf Freigabe durch SportRed

  6. Ausgewogene Berichterstattung unter der Einbeziehung der Gegnermeinung kommt wie oft in der LZ vor? Vielleicht liegt es neben dem unterstellten Unwillen oder Böswillen schlicht an den Kapazitäten der Redaktion, die sich auf einzelne Redakteure oder Zuschauereinsendungen abstützen muss?

    Nun hat es halt mal den VfL getroffen, wobei der Verfasser tatsächlich eigentlich die falschen Aspekte aufgeführt hat.

    Während des Turniers sind gerade einige der Finalteams und ihre „Fans“ mit einer hohen personenbezogenen Aggressivität gegenüber den Schiedsrichtern aufgefallen. Dies trat auch immer wieder bei einigen Herren- und Jugendspielen dieser Vereine auf. Dabei fällt doch besonders auf, dass gerade diese Vereine viel zu wenige Schiedsrichter für ihre vielen Teams zur Verfügung stellen.

    Stand 20.08.18

    LSK: 3 Schiedsrichter
    VfL: 2 Schiedsrichter
    MTV: 17 Schiedsrichter
    TSV Gellersen: 7 Schiedsrichter

    Ausrichter SVE: 15 Schiedsrichter

    Wenn sich diese Vereine und ihre Fans über inskonsequente Schiedsrichter, falsche Regelauslegung etc. aufregen, so sollten sie erstmal an ihre eigene Nase fassen und ihren Teil für das Funktionieren unsere Sportart beitragen.

    • Na Carabas, wird da wieder ein Artikel genutzt, um schlechte Stimmung gegen andere Vereine zu machen? Natürlich ist die Schiedsrichter Situation Bundesweit immer ein schwieriges Thema. Den meisten Vereinen gelingt es aus unterschiedlichen Gründen nicht ausreichend Nachwuchs für das Schiedsrichterwesen zu begeistern. Die meisten Vereine sind auch froh, das sie noch ausreichend Spieler Nachwuchs für ihre Mannschaften rekrutieren können. Wenn der MTV aufgrund seiner Größe und teils hauptamtlichen Strukturen besser in der Lage ist die Schwierigkeiten zu bewältigen, Glückwunsch aber das ist lange kein Grund andere zu diskreditieren. Vielleicht fühlen sich Schiedsrichter auch wohler, wo schon 10 andere sind? Vielleicht wäre es auch eine Lösung eine Schiedsrichtervereinigung über alle Vereine zu bilden, um als Gruppe attraktiver zu werden?

      • Hi Peter,

        nein, dann hast du mich falsch verstanden. Es geht nicht gegen einzelne Vereine, sondern mehr oder weniger gegen/um alle Vereine und um uns alle. Wenn ich die Listen richtig interpretiere erfüllen nur ganz wenige Vereine ihr Schiedsrichtersoll. Selbst die 17 gemeldeten Schiedsrichter vom MTV sind deutlich zu wenig für einen Verein in dieser Größe und mit der teilweise vorhandenen hohen Ligazugehörigkeit.

        Die ganzen Spieltage funktioniert trotz des Mangels an Schiedsrichtern doch nur noch, weil nicht wenige der aktiven Schiedsrichter mehrfach in der Woche eingesetzt werden, teilweise mehrfach am Tag. Und selten genug bekommen sie nette und motivierende Worte mit, oft genug, gerade im Herrenbereich, ist der Ton mehr als rau.

        Das gibt es so eigentlich nur in unserer Sportart, das Spieler, Trainer und Fans ungehemmt den Schiedsrichtern ihre Meinung geigen. Viele andere Sportarten schützen ihre Schiedsrichter deutlich besser. Warum bekommen wir das nicht hin?

        Und warum tauchen Vereine in den Negativlisten oder bei Sportgerichtsurteilen häufger auf, die gerade besonders wenige Schiedsrichter selber am Start haben?

        Eine Schiedsrichtervereinigung gibt es in dem Sinne doch schon, die muss sich gerade erst neu finden. Aber mit Leben und (Wo-)Manpower gefüllt werden muss sie durch die Vereine vor Ort.

        Es gab mal die Regel, das man nur Teams anmelden kann, wenn man den entsprechenden Schiedsrichterbedarf auch stellen kann. Schaut man sich die obere Liste an, dann dürfte der VfL Lüneburg eigentlich nur seine II. Herren und sein Damenteam behalten, alle anderen dürften nicht antreten.

        Wollen wir das aber wirklich?

        • Vielleicht werden gerade Vereine mit wenigen Schiedsrichtern häufiger benachteiligt, vielleicht wird Ihnen gerne mal eins ausgewischt?

          • Vielleicht ist es aber auch gerade umgekehrt und besonders diese Vereine profitieren vom Mitleidbonus. Solange die Sache mit der Karpfenbürste nicht geklärt ist, sehe ich allerdings auch nicht, woher gerade Carabas‘ Kompetenz in Fragen des Lüneburger Schiedrichterwesens rühren sollte.

  7. 1. Warum wird mit Thomas Oelkers ein unbeteiligter hier zitiert? Ich habe am gleichen Tag noch mit Oeli telefoniert: er hat das Spiel überhaupt nicht gesehen sondern nur von Seinem Sohn berichtet bekommen, dass Felix wohl sehr robust/ Grenzwertig eingestiegen ist, ob er den Spieler aber auch getroffen hat konnte auch er nicht sagen….
    2. Sören Hillmer stand zu diesem Zeitpunkt noch hinter mir und ist erst kurz vor Schluss zur Bank gegangen um die Gemüter zu beruhigen, da ich das schon nicht sehen konnte kann ich nicht glauben das er es eindeutig gesehen hat
    3. die Qualität des Bericht zeigt sich auch in dem kleinen Kästchen über das 2.te Halbfinale. Erstens hat Marcel Wulf das vermeintliche Tor beim Rückstand von 2:3 geschossen und nicht beim Stand von 2:2, Zweitens gab es auch in dem Spiel eine 2 Minuten Strafe wegen eines groben Foulspiels, ich frage mich, ob auch über Gellersen so berichtet worden wäre, wenn sie gegen LSK gewonnen hätten ( das war durchaus möglich)!
    4. Wie passt das Foto zu dem Bericht ? Hier sind eindeutig mit Claus, Niklas und Eser 3 VfL‘er zu sehen, die sich um den Verletzten kümmern und das bei so einer Tretertruppe?!
    Wir vom VfL wollen uns gewiss nicht als Engel darstellen, aber eine sachliche und faire Berichterstattung ist wohl nicht Zuviel verlangt. Wie Matze bereits angemerkt hat gehören dazu Stimmen von beiden Seiten, im Übrigen ist das Verhältnis zum MTV , bei aller Rivalität, von größtem Respekt gegenüber geprägt .
    Gruß Holger Bruch

  8. Ich war nicht in der Halle und bin erst über Facebook auf das Geschehen aufmerksam geworden. Kurzerhand also die LZ vom Montag aus dem Altpapier gekramt und nachgelesen.
    Meine Güte, was für ein tendenziöser und schlechter Artikel. „Umflexen“, „Kriege dieser Welt“, „Obertreter“ und immer wieder der Name des Spielers…
    Die Qualität des Artikels ist noch weit unter dem von Herrn Pott vermeintlich identifizierten fussballerischem Niveau des VFL. Sicher, hätte der Redakteur auf der Trainerbank gesessen, hätte er selbst freiwillig einen Spieler vom Feld genommen, wenn es der Schiri schon nicht macht.
    Kein sportjournalistisches Ruhmesblatt, Herr Pott. Wahrlich nicht.
    Aber so ist das eben: Jeder macht Fehler. Junge übermotivierte Fussballer, aber auch eigentlich erfahrene Sportredakteure. Eine Entschuldigung wäre angebracht, sowohl vom fußballerischen „Obertreter“, als auch vom journalistischen. Ich vermute, die des Fußballers wurde bereits ausgesprochen…

    • Der Spieler hatte sich natürlich gleich entschuldigt und sich im Nachhinein nochmals erkundigt beim „Gefoulten“nach seinem Wohlbefinden.

      Die Sache wird hier künstlich aufgeplustert.

      Ob es ein Foul war oder nicht, darüber lässt sich streiten. Nur weil der Spieler verletzt ist, muss es nicht ein Foul gewesen sein. Habe das Spiel selber gesehen, meiner Meinung nach englische Härte. Kann man pfeifen, muss man aber nicht!

  9. Ich freue mich über das schöne Turnier (wie alle in meinem Bekanntenkreis) und auf das neue im kommenden Jahr.

    Ein ausdrückliches Lob an die LZ für ihre ausgewogene Berichterstattung in Sachen Budenzauber.

  10. ich habe das Spiel nicht gesehen, bin der Meinung ,das beide Seiten aus einer Mücke ein Nilpferd machen .Fußball ist kein Halma und eine gewisse Härte gehört dazu .Nun hat die Halle einen harten Boden und da ist ein Sturz schon fast so gefährlich ,wie auf dem Acker des VFL (grins)