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David Mehl (M.) und seine Kollegen von der SV Eintracht vergaben gegen Emmendorf unzählige Chancen. Foto: be

Eintracht trifft das Tor nicht mehr

Ein Spitzenplatz ist für Fußball-Landesligist Eintracht Lüneburg vorerst kein Thema mehr. Die Blau-Weißen verloren durch eine 0:1-Heimniederlage gegen Emmendorf den Anschluss nach oben.

Beste Chancen en masse, aber nur Aluminiumtreffer – Eintracht-Trainer Maik Peyko verstand am Ende die Fußballwelt nicht mehr: „Mein Zettel zeigt ein Chancenverhältnis von 20:1, schon nach der glänzenden ersten Halbzeit müssen wir mindestens 4:0 oder 5:0 führen.“

Schon nach einer Minute mussten die Hausherren führen, doch ein Treffer von Hohensee, der einen an die Latte prallenden Eckball über die Linie drückte, fand wegen angeblichem Abseits keine Anerkennung. Pfosten und Latte standen danach Hohensee (5.), Mehl (20.) und Zemke (33.) im Weg.

Nach der Pause passte sich die SVE dann Emmendorfs Spiel (Bälle weit und hoch nach vorne) an. Die hatten damit immerhin Erfolg: Nach einem Freistoß traf Böhringer im Nachsetzen (70.).

2 Kommentare

  1. Bei welchem Spiel war der peyko denn? 20:1 Torchancen und 4:0 oder 5:0 zur Halbzeit führen? Ich lach mich tot …

  2. Die Schallplatte kennt man ja…