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Für Maik Peyko geht im Umfeld der SV Eintracht zu wenig voran. Nach dieser Saison will er aufhören. Foto: be

Frust bei der SVE: Peyko hört auf

Das ist mal eine Überraschung: Maik Peyko, Trainer der SV Eintracht Lüneburg, hört nach dieser Saison beim Landesligisten auf. Zum einen aus privaten Gründen, doch es ist auch eine gehörige Portion Frust dabei.

Peyko ist vor kurzem zum zweiten Mal Vater geworden und sagt: „Ich bin 30 Jahre mit dem Fußball unterwegs, da merkt man, wie viel Zeit für die Familie verloren geht. Jetzt hat sie Priorität.“
Der 39-Jährige verhehlt aber nicht, dass es auch sportliche Gründe für den Abschied gibt: „Ich habe die Mannschaft in drei Jahren von einem Abstiegskandidaten zu einem Top-Fünf-Team gemacht. Mehr geht nicht in diesem Verein. Und wenn wir ehrlich sind, ist der Verein nicht mal Landesliga-tauglich.“
Was genau Peyko bei der SVE kritisiert, wie Kapitän Bennet Lorenzen auf den Abschied reagiert und wer nun für die Trainersuche zuständig ist, lesen Sie in der Donnerstag-Ausgabe der LZ.

9 Kommentare

  1. Herr Peyko, folgende Statistik mal zur Reflektion der eigenen Leistung:

    Saison 14/15: 9. Platz (letzter Trainer Georg Knacke)
    Saison 15/16: 8. Platz
    Saison 16/17: 9. Platz
    aktuell: 5. Platz mit 4 Punkten Vorsprung auf Platz 9

    Ganz ehrlich, wo ist denn da die Entwicklung?
    „Ich habe die Mannschaft in drei Jahren von einem Abstiegskandidaten zu einem Top-Fünf-Team gemacht.“

    Sehr zweifelhafte Aussage eines Trainers, der vermeinltich positive Dinge mit einem „ICH“ einleitet und es auch in diesem Jahr nicht geschafft hat, seinem eigenen Anspruch, guten Fußball auf der Hasenburg spielen zu lassen (Aussage zu Saisonbeginn 16/17), gerecht zu werden.

    • Alles Fake-News! Nichts Wahres dran! Anonym, falsche E-Mail-Adresse und dann mit Dreck werfen, aber kein Wort über Umstände und Besonderheiten. Das ham wer gerne, Herr Trainerkollege!

  2. Trainerkollege? Feiner Trainerkollege nenne ich das…

  3. Jedenfalls hatte die Eintracht die letzten Jahre immer einen so guten Kader, das man immer das Gefühl hatte, sie müssten besser abschneiden. Die Qualität spiegelte sich aber leider nie auf dem Rasen wieder. Woran lag es?

    • Das kann an vielen Dingen liegen, z.B. die Bereitschaft einzelner Spieler sich voll einzubringen, Verletzungen etc. Wir sollten das gar nicht versuchen zu bewerten, das sind Hobbyfussballer, die sollen Spaß haben und manchmal gewinnt man und manchmal verliert man. Hauptsache sie sind mit Freude dabei, bewegen sich, halten sich fit, genießen und Pflegen die Kameradschaft und den Zusammenhalt und unterstützen sich gegenseitig. Mannschaftssport halt.

      • Naja Hobbysportler sind es wohl nicht mehr ganz wenn Sie jede Saison wechseln weil es da 1-2 Euro mehr „Aufwandsentschädigung“ gibt.
        Es ist schon ein Leistungssportbereich der dort angeboten wird, auch wenn keines vom dem Geld leben kann, aber das können die meisten Olympiasportler auch nicht und dort würde niemand von Hobbysportlern reden.

  4. Gibt es schon Gerüchte um einen Nachfolger?

    In Lüneburg sind Uelzener sehr beliebt geworden.
    Holt euch einen Uelzener als Trainer.

    • Vielleicht hat Rainer Zobel ja Lust, die günstige Gelegenheit zu ergreifen und sich ganz auf die Schnelle zu verbessern?

  5. Wie wäre es mit Sören Hillmer als neuen Trainer. Der wollte eine Auszeit, die hatte er nun und der würde aus der gut bestückten Eintracht Truppe eine echte Landesliga Spitzenmannschaft formen.