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MTV setzt zur Aufholjagd an

Zweiter Sieg in Folge für den MTV Treubund. Die Landesliga-Fußballer sind durch ein 2:0 (1:0) bei der SV Drochtersen/Assel II bis auf einen Punkt ans rettende Ufer gerückt.

Die Tore schossen Hattendorf (14.) und Franke (65.). Trainer Sören Hillmer war glücklich: „Wir haben hochverdient gewonnen.“

Abstiegskonkurrent Cuxhaven fuhr ein mühsames 2:1 gegen Dannenberg ein. Alle anderen Partien fielen aus.

5 Kommentare

  1. Endlich platzt der Knoten

  2. Unglaublich was die Truppe da gestern an den Tag gelegt hat. Die waren ja im Gegensatz zur Hinserie gar nicht wiederzuerkennen. D/A spritzig, laut, agressiv – versucht den Vorteil auf dem für sie bekannten, für Gäste völlig ungewohnt, super schmalen Kunstrasenplatz zu nutzen, brauchte die Truppe wohl 10 Minuten, um Fuß zu fassen. Danach ging die Post aber ab! Ein Teamgeist und ein Wille – Hammer!!! Das hat allen richtig Spaß gemacht. Schön und großartig, wie ihr Euch da reingehauen und gegengehalten habt und dann auch immer wieder spielerische Mittel gegen diese favorisierte Mannschaft fandet. Hervorragend außerdem, dass die Personalie Holzhütter auch ein Superspiel ablieferte; und nicht wie von einigen im Vorwege vermutet, dem nicht gerecht werden zu können.
    Es ist und bleibt nach 2 richtig guten Spielen und verdienten Siegen aber vorläufig der „Tropfen auf den heißen Stein“. Das man nicht jedesmal diese „fußballerische Klasse“ abrufen kann, ist ja wohl selbstredend, dann würden wir ja Regionalliga spielen. Jedoch habe ich keinerlei Bedenken, wenn dieser Teamgeist mit der gezeigten Einstellung und dem kämpferischen Einsatz der letzten beiden Spiele fortgeführt werden kann, dass da irgendwas „anbrennen“ sollte. Weiter so Männer – das war gestern gaaaanz großes Kino.
    So und nun Mund abwischen und weiter ackern. Tröpfje for Tröpfje Qualideit.
    Bis Sonntag

  3. D/A II erwischt einen gebrauchten Tag
    Treubund Lüneburg nimmt drei Punkte aus Kehdingen mit
    Der Fußball-Landesligist SV Drochtersen/Assel II hat einen unerwarteten Rückschlag erlitten. Im Heimspiel gegen den MTV Treubund Lüneburg verloren die Drochterser bei Dauerregen mit 0:2 und bleiben Tabellenzehnter.

    „Wir hätten noch zwei Stunden spielen können, ein Tor wäre uns nicht gelungen“, zog D/A-Trainer Hannes Schulz den Schlussstrich unter die verdiente Heimniederlage. Zwar hatte seine Mannschaft die größeren Spielanteile, doch die besseren Chancen besaß der abstiegsgefährdete Gegner. Treubund kam gut ins Spiel und hätte nach einer Viertelstunde bereits klarer führen können. So war das 1:0 nur folgerichtig, als Steffen Hattendorf einen Abpraller unter die Latte donnerte.

    D/A-Torhüter Dennis Schäfer war machtlos. „Leute, ihr seid nicht wach“, musste Schulz seine Männer aufrütteln, die in der Abwehr große Lücken in der Zuordnung erkennen ließen. Zwar lief das Spiel fortan besser, der Ausgleich lag einige Male in der Luft. Süleyman Yaman verfehlte knapp das Gehäuse und ein Kopfball des späteren Unglücksraben Kai-Cedric Ribbe war zu hoch angesetzt.

  4. Aus Fupa
    D/A II erwischt einen gebrauchten Tag
    Treubund Lüneburg nimmt drei Punkte aus Kehdingen mit
    Der Fußball-Landesligist SV Drochtersen/Assel II hat einen unerwarteten Rückschlag erlitten. Im Heimspiel gegen den MTV Treubund Lüneburg verloren die Drochterser bei Dauerregen mit 0:2 und bleiben Tabellenzehnter.

    „Wir hätten noch zwei Stunden spielen können, ein Tor wäre uns nicht gelungen“, zog D/A-Trainer Hannes Schulz den Schlussstrich unter die verdiente Heimniederlage. Zwar hatte seine Mannschaft die größeren Spielanteile, doch die besseren Chancen besaß der abstiegsgefährdete Gegner. Treubund kam gut ins Spiel und hätte nach einer Viertelstunde bereits klarer führen können. So war das 1:0 nur folgerichtig, als Steffen Hattendorf einen Abpraller unter die Latte donnerte.

    D/A-Torhüter Dennis Schäfer war machtlos. „Leute, ihr seid nicht wach“, musste Schulz seine Männer aufrütteln, die in der Abwehr große Lücken in der Zuordnung erkennen ließen. Zwar lief das Spiel fortan besser, der Ausgleich lag einige Male in der Luft. Süleyman Yaman verfehlte knapp das Gehäuse und ein Kopfball des späteren Unglücksraben Kai-Cedric Ribbe war zu hoch angesetzt.

  5. Aus Fupa
    Die Gäste störten früh, standen hinten sehr kompakt und konnten den Spielaufbau der Kehdinger dadurch entscheidend stören. „Jeder hat gekämpft, wir haben uns im Rahmen unserer Möglichkeiten sehr gut verkauft“, lobte Treubund-Trainer Sören Hillmer. Das wurde nach der Pause deutlich, als D/A den Ausgleich unbedingt erzwingen wollte. Die Feldüberlegenheit brachte jedoch nichts ein. Die Lüneburger verteidigten vielbeinig und geschickt, ließen keine Chancen des Gegners zu, starteten andererseits aber mit langen Bällen zu dem in der Spitze lauernden Tim Franke den einen oder anderen Konter.

    Auf recht unglückliche Weise kam der zweite Treffer zustande. Franke erwischte den Ball mit der Hacke, eine ungefährliche Situation. D/A-Innenverteidiger Ribbe kreuzte den Weg und die Kugel kullerte von seinem Fuß ins Netz. Danach drängte Drochtersen/Assel weiter, kam aber nicht mehr zum krönenden Abschluss. Für die meisten Akteure war es ein gebrauchter Tag.

    Torjäger Nico Junge stellte seine Gefahr nie unter Beweis. Eine gute Leistung attestierte Trainer Hannes Schulz nur Marcel Brunsch, Benjamin Zielke und Michel Junge.D/A verpasste die Chance, in das obere Drittel vorzurücken. Treubund kam zu wichtigen drei Zählern im Kampf um den Klassenerhalt, konnte die Ausgangslage wie die ebenfalls siegreiche Eintracht Cuxhaven verbessern.