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Liveticker: LZsport-Cup, Gruppe 4 bei der Eintracht

Schlusspfiff. Es bleibt beim 2:1 für die Eintracht, die damit die Finalrunde komplettiert und am Sonnabend in Vastorf auf den LSK trifft. Zunächst misst sich aber der MTV mit Emmendorf.

49. Jetzt sind wir aber wieder wach. Stille sorgt mit der ersten Chance der zweiten Halbzeit für den Anschlusstreffer.

44. Plätscher, plätscher.

42. Kaum können wir den Namen Grzywaczewski korrekt aussprechen und schreiben, ist Grzywaczewski auch schon nicht mehr auf dem Platz. Hohensee oder Heuer – das sind nicht wirklich Herausforderungen für die Zunge oder die Tastatur. Ihr merkt schon: Das Spiel plätschert vor sich hin.

23. Die Gemüter haben sich beruhigt – das Spiel leider auch. Die Eintracht verwaltet den Vorsprung, lässt Wendisch kaum zur Entfaltung kommen. Sollten in diesem Jahr tatsächlich mal alle vier Gruppenfavoriten in die Finalrunde einziehen?

15. Die Eintracht führt einen Freistoß schnell aus, Fricke markiert ungestört das 2:0. Wendisch moniert, dass der Ball noch gar nicht ruhig lag – vergebens.

6. Schwan bleibt nach einem Zusammenprall mit Mehl liegen, blutet an der Nasenwurzel und muss raus. Wendisch Everns Bank ist sehr erzürnt, doch das Spiel läuft weiter.

4. Eine Eintracht-Ecke wird abgewehrt, doch aus dem Hintergrund müsste Gruhn schießen… Tor, Tor, Tor, 3:2 für Deutschland! Nein, 1:0 für die Eintracht.

Die Teams fürs Tagesfinale:

Eintracht: Sommer – Hoffmann, Lorenzen (26. Hohensee), Stoffregen, Thinius – Zemke (26. Faltin), Reinecke, Gruhn – Fricke (48. Mancini), Mehl (43. Borges), Grzywaczewski (20. Heuer).

SV: Woldt – Uschinski, M. Boelter, Biermann, Schulz – Unruh, R. Zonno – P. Boelter (26. Franke), Spomer, Hof – Schwan (8. Stille).

SR: Mgherbi (TuS Erbstorf).

Tore: 1:0 Gruhn (4.), 2:0 Fricke (15.).

Nun steht’s fest. Am Sonnabend spielt zunächst der MTV Treubund gegen Emmendorf (16 Uhr), dann der LSK gegen den Sieger der Gruppe 4, also Eintracht oder Wendisch Evern.

Das war’s. Die Eintracht ist durch und darf gleich gegen Wendisch Evern im Tagesfinale ran. Jetzt losen wir aber erst einmal das Halbfinale vom Sonnabend aus. Im Topf sind LSK, MTV Treubund, Emmendorf und der Sieger der heutigen Gruppe.

47. Allmählich befreit sich die Eintracht. Und Grzywaczewski macht jetzt wohl mit dem 3:1 alles klar.

42. Bei Eintracht kommt jetzt Reinecke. Einfach nur noch Reinecke, nachdem Alexander und Felix ungefähr seit der Römerzeit gemeinsam auf der Hasenburg gespielt haben. Nun ist aber nur noch Alexander dabei.

37. Jede Hebamme wäre begeistert: Bardowick presst munter weiter, was den Hasenburgern überhaupt nicht schmeckt. Das Ding ist hier längst noch nicht durch.

35. Wenn man Bardowick etwas vorwerfen kann, dann die mangelhafte Chancenverwertung. Diesmal kommt Lohmann freistehend nicht an Dabrowski vorbei. Aber es gibt ja noch eine Ecke. Und die nutzt Razza zum Anschlusstreffer.

33. Und noch ein Kopfballtreffer nach einem Standard. Lorenzen nickt nach einer Ecke zum 2:0 ein.

29. Nun schlägt aber die Eintracht zu. Einen langen Freistoß von Lorenzen verlängert Grzywaczewski per Kopf in die Maschen – 1:0. Längenvorteil konsequent ausgenutzt.

25. Das Halbzeitfazit hat Eintrach-Coach Maik Peyko schon vorweggenommen: „Die sind richtig heiß, und wir noch nicht.“ Stimmt. Bardowick stört früh, lässt die Eintracht überhaupt nicht ins Spiel kommen.

24. Fieldgoal von Bardowicks Schröder. Die Anwohner können schon mal in ihren Gärten nach dem Ball suchen.

18. Riesenchance für den kleinen Bardowicker Mäding. Doch Dabrowski lässt sich nicht überlisten.

9. Borges kommt zum Kopfball, verfehlt das Bardowicker Tor knapp. Ansonsten hält der TSV das Duell durchaus offen.

Eintracht-Kapitän Bennet Lorenzen hat schon jetzt eine Ehrung sicher – einen glänzenden Pokal von den Fans Jürgen Krüger und Bernd Gresny: „für deine konstanten Leistungen“, so steht’s auf dem Pokal.

Eintracht: Dabrowski – Mancini, Stoffregen, Lorenzen, Lich – Mehl (26. Grzywaczewski), Zemke, Heuer (42. Reinecke), Gruhn – Borges, Hohensee (26. Fricke).

Bardowick: Sciumé – Ahlfeld, Deckert, Razza, Preuß – Schröder (41. Schneider), Zechel (26. Behnke) – Hübner (41. Saucke), Lohmann, Schreyer (26. Meyer) – Mäding (26. Kouame).

SR: Wiegel (TSV Gellersen).

Tore: 1:0 Grzywaczewski (29.), 2:0 Lorenzen (33.),2:1 Razza (35.), 3:1 Grzywaczewski (47.).

 

Wendisch Evern gewinnt mit 2:1. Held ist Keeper Woldt, der die Schüsse von Banse und Brkic pariert. Und schon sind die SV Eintracht und Bardowick auf dem Platz, wollen unbedingt loslegen. Wir haben nichts dagegen.

50.Und da haben wir schon das Elfmeterschießen.

48. Kügel hat das 1:0 für Ochtmissen auf dem Fuß, verzieht knapp. Es riecht nach Elfmeterschießen.

41. Wendisch Everns Biermann ist übrigens der erste Aktive, der schon zum zweiten Mal beim LZsport-Cup im Einsatz ist. Gestern als Schiri, heute als Verteidiger.

34. Versprochen, das letzte Wortspiel heute: Unruh sorgt für Unruhe in der OSV-Hintermannschaft, zielt knapp drüber. Auf alle Fälle ist nun deutlich mehr los auf dem Platz.

33. Wieder der OSV. Kügel kommt über den rechten Flügel (einmal muss der Reim sein), scheitert aber an Woldt.

29. Ochtmissens Chandra köpft, der Ball setzt im Gewühl noch einmal auf, irgendwie kann Woldt aber noch klären. Nach Chancen steht es jetzt 1:1.

25. Zur Pause steht’s 0:0. Erwähnen sollten wir noch, dass die Halbfinalespiele vom Sonnabend nach dem zweiten Spiel von heure ausgelost werden, also gegen 20.15 Uhr.

11. Aber Wendisch Evern hat offenbar andere Pläne. Maxi Boelter zieht aus der zweiten Reihe ab, Keeper Gimball lenkt den Ball über die Latte.

10. OSV-Coach Michael Krienke hat mit der Eintracht übrigens vor drei Jahren an gleicher Stelle den Cup gewonnen. Gegen ein Wiedersehen mit seiner alten Crew im Gruppenfinale heute hätte er sicher nichts.

8. Die Sonne scheint übrigens. Gestern war Grog-Wetter, heute muss man schon fast die Sonnenmilch auspacken. Die 22 Herrschaften auf dem Rasen bewegen sich mehr oder weniger gut, verschieben fleißig, pressen und machen alles mögliche – nur aufs Tor schießt noch keiner.

I. Die erste Partie läuft – das allererste Duell bei diesem Cup zwischen zwei Teams aus der gleichen Klasse. Der OSV ist in die Bezirksliga aufgestiegen, Wendisch drin geblieben.

OSV: J. Gimball – S. Gimball (30. Brilz), Kabay, Jaques, Roßmann – Jagst, Banse – Kügel, Chandra, Brkic – Saq (26. Schröder).

SV: Woldt – Schulz, M. Boelter, Biermann, Assenheimer (26. P. Boelter) – Hof, Unruh – Jurischka (26. Uschinski), Franke, Spomer – Schwan (26. Stille).

SR: Höltig (TuS Hohnstorf).

Tore: Fehlanzeige. Elfmeterschießen: 1:0 Kabay, 1:1 Spomer, Banse scheitert an Woldt, 1:2 P. Boelter, Brkic scheitert an Woldt.

Nein, heute steht auf der Hasenburg nicht Folge 2712 von den Roten Rosen auf dem Programm, sondern Gruppe 4 des LZsport-Cups. Um 18 Uhr spielt der Ochtmisser SV gegen den SV Wendisch Evern, danach Gastgeber SV Eintracht gegen den TSV Bardowick.