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SV Eintracht gewinnt LZsport-Cup

Nun ist es perfekt! Glückwunsch an die SV Eintracht, die mit einem 3:0 gegen Gellersen den LZsport-Cup gewinnt. Fotos und Video folgen – hier noch der Liveticker zum Nachlesen.

60. Was für ein Freistoß! Felix Anders zirkelt die Pille in den Winkel zum 3:0, kürt sich damit wohl zum alleinigen Torschützenkönig.

56. Vier Minuten noch bis zum Eintracht-Turniersieg. Wir ziehen unseren nicht vorhandenen Hut vor den Spielern, die bei immer noch brüllender Hitze zum Teil schon seit fast 120 Minuten spielen.

46. Gellersen spielt jetzt mit zwei Keeper. Johst allerdings stellt sich nicht neben Wulf zwischen die Pfosten, sondern in den Angriff.

36. Gellersen lässt nicht von seiner Kontertaktik, hat damit aber fast Erfolg. Leonhardt verzieht knapp. Insider für Manu: Das 2:1, 2:2 und 2:3 liegen bleischwer in der Luft.

32. Gellersen wechselt gleich viermal, hatte ohnehin die längere Pause. Vielleicht geht noch was?

Halbzeit: Zwei Landesligisten hat Gellersen schon aus dem Wettbewerb gekippt, der dritte könnte aber zu stark sein. Das 2:0 geht inzwischen voll in Ordnung.

24. Anders kommt frei zum Schuss – knapp daneben. Das hätte sein vierter Turniertreffer sein können. Auf drei Treffer kommt bisher auch Gellersens Harms, aber der muss verletzt zuschauen.

17. Die Trinkpause ist beendet. Mal sehen, ob Gellersen nun ins Spiel kommt. Die Eintracht hat aus zwei Chancen zwei Tore gemacht – besser geht’s nicht.

14. Und schon erhöht Beis auf 2:0. Die Eintracht marschiert wirklich souverän durchs Turnier, ist mittlerweile bei 11:0 Toren angelangt.

11. Ecke, Lorenzen bekommt nicht genug Druck hinter seinen Kopfball, aber im zweiten Versuch befördert Türkoglu den Ball kompromisslos ins Netz. Die Eintracht führt 1:0.

8. Mittlerweile läuft schon das Finale. Und bei uns der Schweiß. Die Sonne hat das Sprecherhäuschen erreicht – hier herrschen jetzt gefühlte 83 Grad.

Eintracht: Eser – A. Reinecke, Kölpien, Lorenzen, Kähler – Beis, Türkoglu, Golisch, F. Reinecke – Geist, Anders.

TSV: S. Wulf – Hövermann, Claaßen, Brümmerhoff – Breskas, Müller, Warsitzka, Gronholz, Meier – Kennemann, Leonhardt.

 

Das war’s. Die Eintracht wirft Teutonia mit einem 3:0 aus dem Cup und bestreitet nun das Finale gegen Gellersen. Aber erst einmal gönnen wir allen Beteiligten ein kleines Päuschen.

47. „In Sack und Asche hauen“, hatte Eintracht-Coach Krienke befürchtet, würde Teutonia seine Truppe. Im Augenblick sieht es eher umgekehrt aus.

45. Schön ausgespielter Konter der Eintracht, den Fischer mit dem 3:0 abschließt. Der 40. Treffer des Cups – nur mal als Info für die Toretipper.

39. Langsam haben die Teutonen verstanden, dass sie hier etwas tun müssen. Bertram bietet sich die bisher beste Chance, Dabrowski hält.

33. Wieder ballert Anders aufs Tor, trifft den auf der Linie liegenden Krasnikov. Zum ersten Mal in der inzwischen achtjährigen Geschichte des LZsport-Cups könnte der Gastgeber das Endspiel erreichen.

Halbzeit. Das Päuschen haben beide Teams auch nötig – es ist heiß, so heiß, und die Partie ist heiß umkämpft.

30. Fast das 3:0. Türkoglu spielt in den Lauf von F. Reinecke, der an Niebuhr hängenbleibt.

28. Jetzt muss sich Krasnikov aber nur noch an die eigene Nase fassen. Er verdaddelt die Pille gegen Anders, der hat freie Bahn und erzielt das 2:0.

27. Jetzt hat Teutonia aber auch mal eine Chance. P. Reinhardt scheitert an Dabrowski.

19. Jetzt hat auch Tiegs einen Pass genau in den Lauf des Gegners geschafft. Teutonia ist von einem Sieg derzeit so weit entfernt wie die Hasenburg von einer Schneekatastrophe.

15. Überhaupt ist die Stimmung bei den Teutonen gar nicht so gut. Krasnikov erklärt seinem Nebenmann Purrucker mit sehr bestimmenden Worten, wie man richtig verteidigt – und leistet sich Sekunden später selbst einen bösen Fehlpass. Wir haben auch einen Fehler gemacht, nämlich vergessen, die Aufstellungen zu posten:

Eintracht: Dabrowski – A. Reinecke, Lorenzen, Kölpien, Krebs – Beis, Geist, Golisch, F. Reinecke – Türkoglu, Anders.

Teutonia: Niebuhr – Razza, Krasnikov, Tiegs, Purrucker – Klötzing, Kuvsinovs, Trowitzsch, Okafor – Tillack, P. Reinhardt.

13. 1:0 für Eintracht Lüneburg! Geist verwandelt einen Foulelfmeter, nachdem Keeper Niebuhr Anders von den Beinen geholt hatte.

Die Eintracht testet Deniz Türkoglu im Sturm. Der 25-Jährige spielte schon für Flensburg 08, Lurup, Schnelsen und Henstedt-Ulzburg, war zuletzt ein Jahr in der Türkei.

Wer wird Gellersens Gegner? Teutonia Uelzen und Eintracht Lüneburg stehen bereit. Der Sieger dieser Partie ist sicher Favorit, aber Gellersen hat die längere Pause – und das dürfte bei Temperaturen deutlich über 30 Grad noch wichtig werden.

Gellersen steht im Finale! Das Elfmeterschießen gewinnt der krasse Außenseiter mit 4:1 – und wir korrigieren noch den Torschützen zum 1:1, es war Müller. Elbmarsch nahm hier eindeutig zu früh die Konzentration raus.

60. S. Baltzer ist unzufrieden, aber richtig: „Das ist eine Katastrophe, Jungs!“ Die Bank fordert ihn auf, positiv zu denken. „Klasse, Jungs“, sagt er und streckt den Daumen nach oben… Derweil ist Kennemann schon wieder durch, scheitert am Keeper. Und nun gibt’s ein Elfmeterschießen!

56. Kennemann marschiert, Ossenfort kann seinen Schuss im letzten Moment abblocken. Gellersen wird immer frecher. „Belohnt euch!“, fordert Coach Klose.

48. 1:1 – Müller trifft zum Ausgleich für Gellersen.

34. Johst verschuldet einen Elfmeter gegen Mißfeldt, der frei vor ihm aufgetaucht war. C. Spill verwandelt sicher zum 1:0 für Elbmarsch.

Halbzeit. Und ausgesucht gute Musik! „Von Salzgitter bis Salvador“ von Kendrick Lamar oder so…

24. Gellersen schafft kaum noch Entlastung. Elbmarsch ist klar am Drücker, aber das Tempo fehlt.

20. Ein wuchtiger Kopfball von C. Spill nach der ersten Elbmarsch-Ecke geht knapp vorbei.

17. Elbmarsch versucht es immer wieder mit Steilpässen oder Flanken ins Sturmzentrum, doch Gellersen lässt kaum etwas zu. Die Grünen wirken etwas unzufrieden.

12. Erste Chance des Spiels – und zwar für Gellersen. Müller versucht’s aus der Distanz, Brückner klärt zur Ecke.

8. Gellersen spielt zwar in Gelb, aber die Taktik erinnert an Oranje. Aus der Dreierkette hinten wird bei Bedarf ganz schnell eine Fünferkette. Noch hat Elbmarsch diesen Riegel nicht geknackt.

15.52: Diese 22 Spieler betreten demnächst den Platz, um den ersten Finalisten auszuspielen:

Eintracht Elbmarsch: Brückner – Stahmer, Hackstein, Ossenfort, Schubert – F. Baltzer, Eckermann – S. Baltzer, Mißfeld, R. Schade – C. Spill.

TSV Gellersen: Johst – Hövermann, Claaßen, Brümmerhoff – Breskas, Müller, Exner, J.P. Wulf, Gronholz – Leonhardt, Koplin.

 

15.40: Die Sonne scheint, die Pullis können heute im Schrank bleiben. Gut, dass es auf der Hasenburg ein bisschen schattig ist. Die Spieler von Eintracht Elbmarsch und Gellersen machen sich warm (okay, soweit man das tun muss) und laufen gern auch mal zufällig durch den Sprenkler. Um 16 Uhr beginnt ihr Halbfinale.