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Marian Kunze (l.) glänzte in der Abwehr und als Vorbereiter. Foto: be

LSK nach großem Kampf raus

Das war knapp und unglücklich. Mit 0:1 (0:1) verlor der Lüneburger SK das Qualifikationsspiel zum NFV-Pokal gegen den Fußball-Drittligisten Eintracht Braunschweig. Das Tor des Tages köpfte Valsvik in der 39. Minute nach einer Ecke.

„Ich bin sehr zufrieden“, meinte LSK-Coach Rainer Zobel, „aber nicht begeistert. Begeistert kann ich nach einer Niederlage nicht sein.“ Dennoch fiel sein Fazit sehr positiv aus: „Wir haben uns nicht versteckt, wir haben keine Angst gehabt und wir haben unser Spiel durchgekriegt.“

Der LSK erarbeitete und erspielte sich ein Chancenplus. Kobert und Monteiro scheiterten vor der Pause an Braunschweigs Stärkstem, Keeper Engelhardt. In der Schlussphase hatten Kehl, Kobert und Monteiro Pech.  „Wir haben das Spiel nicht so dominiert, wie wir das mochten“, räumte Eintracht-Trainer Henrik Pedersen ein.