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Jubel nach dem Schlusspfiff: Der LSK feierte seinen ersten Sieg in der Regionalliga seit fast einem halben Jahr.

2:1 – LSK schöpft wieder Hoffnung

Nach seinen langen Frustwochen in der Regionalliga hat der Lüneburger SK seine Durststrecke beendet und endlich wieder einen Sieg gefeiert. Mit 2:1 (0:0) rang der LSK im Heimspiel den VfB Oldenburg nieder. Ein überlebenswichtiger Dreier im Abstiegskampf, denn die Konkurrenz punktete wieder fleißig. Braunschweig II gewann 2:1 bei Pauli II, Egestorf setzte seine Serie mit einem 3:1 gegen Flensburg fort und im Kellerduell schlug Hildesheim Rehden mit 3:0.

Der LSK musste seine Defensivreihe komplett umbauen. Für die gesperrten Hunold und Pägelow spielten Wolk und Ilgner neben Deichmann in der Dreierkette. Nach ausgeglichener erster Halbzeit erwischten die Lüneburger nach der Pause einen Topstart. Isitans Schuss wurde von Kelbel noch abgefälscht – das 1:0 in der 47. Minute. Per Konter glich Oldenburg durch den eingewechselten Azong aus (62.). Doch heute hatte der LSK das bessere Ende für sich. Isitan schloss ein herrliches Solo mit einem Treffer ins kurze Eck zum 2:1 ab (81.).

„Wir sind erleichtert und glücklich“, meinte LSK-Coach Elard Ostermann. „Es war ein verdienter, wenn auch etwas glücklicher Sieg. Für uns ist entscheidend, dass der Trend gestoppt ist.“ Sein Kollege Dietmar Hirsch war angefressen: „Wir haben heute unser zweites Gesicht gezeigt – und das war nicht regionalliga-tauglich. Lüneburg war galliger.“ Immerhin freute er sich, dass „die Punkte an den richtigen gehen. Ich kenne Elard schon lange.“

58 Kommentare

  1. Heimspielkibice

    Nur 485 Zuschauer gegen Oldenburg, bei allerbestem Fußballwetter? WTF?

    • Weil das ein Sch……Acker ist und als Zuschauer einfach nur nochmal Sch…..

    • Erstaunlich und kein Einzelfall. Die Stadt wäre gut beraten, mal die nächsten ein, zwei Jahre abzuwarten, ob der LSK innerhalb des Stadtgebietes tatsächlich die erwarteten Zuschauer aquirieren kann. Und dann nochmal gut nachforschen, ob diese Zuschauer in ein neues Stadion wohin auch immer auch fahren werden. Busverbindungen bzw. ÖPNV an einem Sonntag Nachmittag in LG sind echt rar. Gerade in der Nähe der TKK fährt mal gar nichts.

      • Bei der SVG würde ich auch ein Abwarten von zwei drei Jahren empfehlen und erst bauen, wenn klar ist, wie sich die Zuschauerzahlen mittelfristig entwickeln und ob nicht die meisten Fans immer nur von anderen Vereinen kommen.

    • a) Frühjahrsmarkt in Lüneburg
      b) Langes Wochenende wird gern für’n Kurzurlaub genutzt
      c) Der HSV spielt zeitgleich in Augsburg (übrigens um den Klassenerhelt)
      d) Auf anderen Plätzen wird auch Fussball gespielt, d.h. die Fussballwelt dreht sich nicht um den LSK
      e) einfach mal das schöne Wetter genießen und nicht auf’m Platz rumstehen. Es gibt Menschen, die noch andere Interessen haben, zumal der LSK in diesem Jahr ob der Ergebnisse kaum herzliche Einladungen nach Bardowick ausgesprochen hat.

      Und zum Thema „Stadion“ hat Ostermann in der LZ vom 08.04. doch eigentlich alles gesagt:
      „Bei unseren Zuschauerzahlen um die 1000 brauchen wir nur ein angemessenes Fußballfeld mit
      Stehtraversen und vielleicht einer überdachten Tribüne. Ich glaube, dass diese bescheidene
      Variante auch umsetzbar und wirtschaftlich vertretbar ist. Wir brauchen hier kein Stadion mit
      Drittliga-Komfort für 10 000 Zuschauer. Das ist absolute Utopie.“

    • Zuschauer – Egestorf 250, Pauli 330, Norderstedt 265, Wolfsburg 293 und HSV 140. Da sind fast 500 nicht so schlecht.

  2. Ein Spiel in den letzten zehn Minuten gedreht, unfassbar. Zum ersten Mal seit über zwei Jahren. Glückwunsch an alle Beteiligten!

  3. SIIIIIEG! Zuschauer werden wiederkommen! Nur der LSK!!!

  4. Siehsde, neunmalklug, wenn man nachts auf der Brausebrücke mit den richtigen Leuten parliert, klappt das doch ganz gut mit der Spökenkiekerei.

    • Ja, Clemens, ich bin vollkommen überzeugt. Du solltest Deine nächtlichen Gespräche auf der Brausebrücke fortzusetzen. Das scheinen die richtigen Leute zu sein, ebenso wie die kompetenten Alltagsphilosophen aus den Niederlanden. Ohne Umschweife den Kern der Sache treffen. Ab
      heute nachmittag heißt es 2 aus fünf. Vielleicht müßte noch ein Unentschieden dazu kommen, so wie die anderen punkten. Ilgner war für mich heute hinten eine richtige Entdeckung. Der spielte meistens nach vorne und fand dabei auch meistens seine Mitspieler – klar besser als Hunold oder Pägelow. Hoffentlich folgt Ostermann auch einer anderen tiefen Einsicht „Never change a winning team“. Auf die Spökenkiekerei.

      • War´n aufregender Kick. Büchler hat super organisiert. Tellez gut verteilt und Ilgner war stark. Fand ich auch. Würde wahrscheinlich auch im Tor keine schlechte Figur machen, während Bodo bekanntlich nie diesen Offensivdrang hatte. Den hatte dafür seine Frau. Das Isitan-Gemäkel hat jetzt hoffentlich ein für allemal ein Ende. Claus hat wieder wacker dreißig Minuten an seinem Hüftspeck gearbeitet. Wenn der mal schlank und demnächst ganz hergestellt ist, werden wir viel Freude an ihm haben. Die beiden gelben Karten von Wolk und Deichmann waren natürlich unbedingt nötig! Und Lammert, der andere Rekonvaleszent, und Wart haben ihre große Chance von zwei bzw. eineinhalb Minuten kaum genutzt. Aber der Waldi dürfte seine zehn Einsatzminuten bald erreicht haben. Dann bekommt er das kleine Reservebänkchen in Bronze. Die Bilanz der letzten fünf Spiele von Oldenburg ist übrigens trotz des neunten Platze noch verheerender als unsere. Was heißt hier zwei aus fünf? Mit fünfzehn weiteren Punkten erreichen wir noch den siebten Platz! Das werde ich auf der Brausebrücke zumindest mal ins Gespräch bringen. Und dann muss auch das bundesligataugliche TKK-Stadion bis Ende nächsten Jahres kommen. Auf die Spökenkiekerei !

        • Du solltest Deine Kontakte an der Brausebrücke unbedingt einsetzen. Wer hat die denn sonst außer Dir? Dieses Rendez-vous hat für mich etwas Faszinierendes und erinnert mich dunkel an Begegnungen ähnlicher Art in einem Film, der mir natürlich jetzt nicht einfällt. Dafür höre ich die Toten auf dem Friedhof in Rom in dem Film „Menschen in Rom“. Die unterhielten sich mit Beginn der Dunkelheit über die Dinge des Lebens und kamen zu ähnlich tiefen Einsichten, wie es auf der Brausebrücke möglich zu sein scheint. Halte also den Kontakt. Bodos Ehefrau kenne ich leider nicht, kann also nichts dazu sagen, ist wohl auch nicht notwendig. Dafür trotzdem ein klein bißchen Mäkel an Isiitan, obwohl angesichts seiner beiden Tore heute nicht ganz angebracht. Er trennt sich einfach viel zu oft zu spät vom Ball, oder läßt sich in Zweikämpfe ein, die er aufgrund seiner körperlichen Konstitution fast immer am Boden liegend verlierrt. Ist aber alles aufgewogen, wenn er dafür Tore macht. Dann können es von mir aus auch fünfzehn Punkte werden. Aber Übermut tut selten gut. Auch so eine alte Einsicht. Auf die Spökenkiekerie!

  5. Einfach nur mal freuen bitte. Nicht mehr, nicht weniger.

  6. Einfach nur ein Scheiß Tag für die Leute hier, die keine LSK Fans sind.

    Einfach nur genießen.

    Und den Stadion Bau können die paar HANSELN hier auch nicht verhindern.

    Schönes langes Wochenende allen Fußballfans.

  7. Boris? Hartzfear? Wo liegen die Probleme, auf die jetzt dringend hingewiesen werden muss?

    • Boris Obodda

      Erst einmal bin fast schon geplättet, daß doch noch Punktspiele gewonnen werden können. Ein Sieg nach so langer Zeit kommt einem fast unwirklich vor.
      Trotz der ganzen Umbauten hat die Mannschaft hinten gut gestanden und vorn getroffen. Auch weil aufs Tor geschossen wurde; dann geht halt schon mal einer rein.
      Das „Problem“: auch die anderen (Braunschweig, Egestorf und Hildesheim) haben gewonnen. D.h. LSK muss immer noch eine Truppe überholen (vielleicht sogar Hannover 96), um auf einem sicheren 14. Platz zu stehen. Aber ich hoffe, dass der Sieg gut für den Kopf war und neue Energie freisetzt…

      • Das wünschen wir dir auch, Boris. Deinen Kopf kannst du leicht überholen, so daß ein Nichtabstiegsplatz am Ende dieser Saison für dich drin sein sollte.

        • Boris Obodda

          Was für ein Wahnsinnsgag. Ich bin begeistert. Bitte melden Sie sich umgehend bei Radio oder TV. Solche Talente müssen unbedingt gefördert werden…

          • Seh´n Sie, das ist der Unterschied zwischen frischer, mutiger Lebenszugewandtheit und nölender Schwarzmalerei. Der eine steigt auf und bekommt mühelos Jobs bei Radio oder TV angeboten, während der andere nur mault, Stellenanzeigen für Spitzenplätze an andere weiterreicht und verzweifelt versucht die Klasse zu halten.

  8. Hohoho!!! 1a mit * Jo!!!

  9. Die geneigte, intellektuell orientierte lzsport-comment-Fangemeinde wartet nun schon ein Weilchen auf Ihren halbwegs intelligenten, lebensfrohen Konter, lieber Boris! Oder liegen Sie noch im Sauerstoffzelt und japsen nach Luft ob der entlarvenden Wirkung von Jo’s treffender Persönlichkeitsanalyse?

  10. Heimspielkibice

    Die LZ sollte die Kommentarfunktion abschalten. Alle Nicht-LSK-Beiträge haben 0 Kommentare … und wenn es um den LSK geht, wird man mit psychologischen Auffälligkeiten im Dutzend erschlagen. Bezug zum Sport? Irgendwie nicht.

  11. @Heimspielkibice: Wenn ich ehrlich sein soll, fehlt mir auch bei den nicht-psychologischen Beiträgen der Bezug zum Sport in mindestens 80% aller Wortmeldungen… Viel Geplappere und Gejammer, das z.B. von Seiten der Anhängerschaften der SVG, des AEC oder anderer Fußball-Klubs (Klaus von den Turnern einmal ausgenommen) scheinbar niemand nötig hat… Ihrer Aufforderung an die LZ, die Kommentar-Funktion abzuschalten, schließe ich mich daher an! Sportfachliche und sachliche Einschätzungen und Kommentare sind hier auf Sicht nicht zu erwarten…

    • so wie dieser hier von Ihnen, meinen Sie? die Qualität ist wirklich selten!!!!!

    • Haha, grad die von der SVG sollen kein Bejammere nötig haben? Da schalten Sie mal zu
      https://jj12.wordpress.com/2017/04/25/die-arena-ein-landkreis-unter-druck/#more-168
      und lesen sich dort schön die saftigen Kommentierungen durch!

      Ihre und Heimspielkibices Aufforderung an die LZ, die Kommentar-Funktion hier abzuschalten, zeugt von ziemlich viel erdoganitisch-trumpistischer Selbstherrlichkeit beim Handhaben der Meinungsfreiheit. Und Ihr pauschales Abwerten anderer Beiträger zeugt m. E. vor allem davon, daß es Ihnen nicht um sportfachliche und sachliche Einschätzungen und Kommentare geht, sondern um Zank mit harmlosen Fans, die in ihrem Überschwang manches schreiben, was nur für den Augenblick und nicht für das DFB-Handbuch gedacht ist. Mal abwarten, was von Ihnen hier auf Sicht noch zu erwarten ist.

  12. Onkel Heintzi

    Im Wilschenbrook bestand der „harte Kern“ über Jahrzehnte immer aus rund 600 Zuschauern, wenn man weiter oben oder um den Aufstieg mitgespielt hat, waren es 1000 – 1800 Zuschauer. Diese „Tradition“ setzt sich – etwas unterhalb dieser Zahlen – auch in Bardowick fort. Also alles im Lot…

    • Dass es im Schnitt nur sechs-, siebenhundert Zuschauer sind, hat auch damit zu tun, dass der LSK kaum Werbung macht. Was da im klassischen und im online-Bereich läuft, um auf sich aufmerksam zu machen und die Marke zu polieren und zu pflegen, ist unterirdisch. Liebenswert, aber unprofessionell wie in den 50ern. So kann man doch heute keinen höchstklassigen Verein mehr vermarkten! Würde auch nur halb soviel getan wie bei den Volleyballern aus Gellersen, die in der Hinsicht auch nicht grade zur Avantgarde gehören, aber wenigstens seit Kurzem eine halbwegs vernünftige Homepage haben und sich bei der Sponsorenakquise tummeln, — und gäbe es endlich das versprochene moderne Stadion in Lüneburg, ließe sich die Zahl der Zuschauer locker verzehnfachen. Das potenzial der Fans bewegt sich ohnehin eher im zehn hoch 4 plus- als im zehn hoch drei-Bereich.

      • Heimspielkibice

        Der LSK spielt zwar Regionalliga, aber der gesamte Verein wird doch letztlich nur von 5-6 Leuten am Laufen gehalten. Was würden Sie denn tun, um mit minimalen Ressourcen einen professionellen Auftritt und eine Bundesliga-reife Sponsorenakquise zu betreiben?

        • Eben, Sie haben recht. Im Management muss sich praktisch ALLES ändern. Nicht die Leitung austauschen, das sage ich nicht. Aber ein professionelle Back-office muss eingerichtet und bezahlt und Geldgeber und Multiplikatoren in die Politik hinein müssen gewonnen werden. Das macht man, indem man es für Ambitionierte attraktiv macht, dabei zu sein. Win-Win und so 😉 Da fehlen ein, zwei Leute mit Weitsicht und Power. Wäre nämlich erst der Anfang gemacht, würde sich alles im Wechselspiel befruchten und der gesamte Verein würde sich in allen Hinsichten und Komponenten in einer Spirale nach oben bewegen. Zweite Liga ist für LG durchaus auf Dauer drin. DAS wäre Stadtmarketing!

        • Völlig Falsch, der Verein ist ein kleiner Verein mit sehr Aktiven Mitgliedern. Allein die 17 Jugendmannschaften werden von sehr vielen Aktiven Vereinsmitgliedern getragen, dazu die verantwortlichen aus dem Herrenbereich, dem Vorstand und den vielen Helfern und Unterstützern und sie haben eine außerordentliche Quote im Verhältnis zu den Erwachsenen Gesamtmitgliedern. Bravo LSK ich wünsche euch alles gute und einen weiterhin wachsenden Unterstützerkreis mit Altiven und Sponsoren.

          • Heimspielkibice

            Da haben Sie offenbar andere Informationen. Klar wird der Jugendbereich von ehrenamtlichen Trainern getragen. Aber die „vielen aktiven Vereinsmitglieder“ kann man vermutlich an einer Hand abzählen. Übrigens gibt es aktuell noch gar keine 17 Jugendmannschaften.

      • Hallo Gerfried,
        in einigen Punkten gebe ich Ihnen Recht,in einigen bin ich anderer Meinung.
        Die beste Werbung ist immer noch das gewinnen von Spielen,am besten noch eine Siegesserie.
        Dazu noch die Zeitungsberichte,am besten schon auf Seite eins,
        dann wird auch positiv über den LSK gesprochen,und die Leute bekommen wieder Lust sich den LSK anzusehen.

        Das dann nach einer so langen Durststrecke nur noch knapp 500 Zuschauer kommen,ist ja völlig normal,das ist bei jedem Verein so.
        Trotzdem finde ich 600-650 Zuschauer immer noch sehr beachtlich.
        Früher im Wilschenbruch zur Oberliga Zeiten waren es wenn es sportlich nicht lief,immer so um die 300 bis 350 Zuschauer.
        Das war der harte Kern der immer da war.

        Der LSK hat nach mehreren Jahren dann zum ersten mal wieder Plakate aufhängen lassen,in der Stadt,Dörfern und in den Linien Bussen.
        Das hat nichts gebracht.
        Eine gute Homepage hat der LSK ja auch,nur leider noch nicht immer auf dem neuesten Stand.
        Beispiel:das Elard Ostermann verlängert hat,habe ich als erstes auf der Seite http://www.diefussballecke.de gelesen,auf der eigenen Homepage stand da noch nichts.
        Da sollte man doch erst mal die eigene Fan Gemeinde informieren.

        Der LSK hat auch Werbung mit seinen Spielern und seinem Hauptsponsor gemacht,persönlich vor Ort im Baumarkt und auch ab und zu in kleinen Videos.
        Wie Du siehst,war man nicht untätig.
        Wenn jemand gute Vorschläge hat,wie man was verbessern kann,gebt das an den Verein weiter,der wäre dankbar für jede Hilfe.
        Immer nur kritisieren,ist der falsche Weg.

        Der allerwichtigste Punkt ist allerdings ein kleines modernes Stadion,da gebe ich Ihnen Recht.
        Es muss keines mit riesigem Komfort sein,aber eins mit zwei Überdachten Seiten,die vor Wind und Regen schützen,dann würden auch bei schlechtem Wetter mehr Zuschauer kommen.
        Außerdem hilft ein überdachter Stehplatz auch die Stimmung zu verbessern,da eine Überdachung einen Lautsprecher Effekt hat,was die zur Zeit wenigen aktiven LSK Fans unheimlich unterstützen würde.
        Und an diese sollte der Verein auch ab und zu mal denken,denn Sie sind meiner Meinung nach das Herzstück (oder zumindest ein Teil davon) des Vereins,denn was wäre ein Regionalliga Spiel ohne Stimmung?
        Gerade in Rehden hatten diese einen großen Anteil daran,das der DFB Pokal erreicht wurde,der dem Verein finanziell sehr weiter hilft.
        Ich bin hundert Prozent davon überzeugt,das man es ohne diese grandiose Unterstützung nicht geschafft hätte.
        Da ja beim VFL die Tribüne ausgebaut werden soll,sollten sich beide Vereine vielleicht mal Gedanken darüber machen,am hinteren Ende ein paar Steh Ränge für die treuesten Fans mit einzuplanen,damit diese auch mal etwas Komfort bekommen,und die Stimmung im Stadion wird sich dadurch auch um einiges verbessern.

        Ein neues Stadion wird auch zum Anfang viele neugierige Leute locken.
        Wenn dann zu dem Zeitpunkt auch noch guter erfolgreicher Fußball gespielt wird,bin ich mir sicher,das man den Schnitt so auf mindestens 1000 Fans pro Spiel heben kann.

        Wie ich ja schon mal geschrieben habe,kommt es auch immer auf die Größe der Stadt und dem Umfeld an.
        Leider haben wir hier das Problem,das man innerhalb von einer Stunde 1. Bundesliga beim HSV (noch)und zweite Bundesliga beim FC.ST.Pauli gucken kann.
        Da fahren natürlich gerade die jungen Leute lieber nach Hamburg,auch wegen der Stadion Atmosphäre.
        Das ist ein ganz wichtiger Punkt, da muss dringend dran gearbeitet werden,um Junge Leute ins LSK Stadion zu locken.

        Wir haben hier in Lüneburg ca. 70 000 Einwohner und 600-700 Zuschauer im Schnitt.
        Lübeck hat über 200 000 Einwohner und bei etwas besserem Fußball nur einen Schnitt von 1270.
        Besser vergleichen kann man es mit Flensburg,da liegt die Einwohnerzahl bei 86 000.
        Die haben als Tabellenzweiter nur einen Schnitt von 530 Zuschauern,und das trotzdem Sie in den letzten Jahren immer im ersten Drittel der Tabelle waren.
        Da können wir uns hier bei drei Jahren Abstiegskampf hintereinander nicht beklagen.

        Der Verein ist auf einem sehr guten Weg,denn was der neue Vorstand innerhalb eines Jahres auf die Beine gestellt hat,ist schon erstklassig,das konnte man so nicht erwarten.
        Ich glaube,das wir in den nächsten Jahren noch viel Spaß und Freude am neuen LSK haben werden.

        Und zum Schluss.
        Als LSK Fan wünsche ich mir auch,das die SVG bald in einer Bundesliga tauglichen Halle weitere tolle sportliche Erfolge feiern kann,denn alle sportlichen Erfolge,egal ob beim Volleyball,Eis Hockey oder beim Fußball,sind doch nur positiv für unsere schöne Stadt.
        Jeder soll bei seinem Verein und seiner Sportart viel Spaß haben,und nicht immer neidisch auf andere sein,denn das ist völliger Blödsinn.

        • Hallo Stefan,
          da kann ich dir nur von ganzem Herzen zustimmen; man wird zwar seine Leidenschaft nicht immer gleichmäßig auf alle von dir genannten Teams verteilen können und manchmal Prioritäten setzen müssen, aber in Lüneburg ist durchaus Platz für mehr als einen Spitzensport-Verein. Außerdem ist sowohl die Volleyball- als auch die Eishockey-Saison zeitlich doch sehr begrenzt. Natürlich ist der Sponsoren-Pool in Stadt und Landkreis nicht unbegrenzt – da gibt es bestimmt Überschneidungen und manchmal auch Konkurrenz. Aber attraktivere Spielstätten würden auch mehr Sponsoren anziehen. Hoffentlich werden die Stadion- und Hallenpläne nicht zerredet und gegeneinander ausgespielt!
          In diesem Sinne viel Spaß & Erfolg weiterhin!

          • Jawoll! Stadion und Halle im Sportwaldpark Lüneburg!!!

            Und jetzt ist Anstoß bei den kleinen Wölfen:

        • Ich sehe da keine großen Differenzen, Stefan. Kontinuierliche Verbesserungen möchten wir beide. Über Grad, Ausmaß und Geschwindigkeit muss nach Lage und Möglichkeiten entschieden werden.

  13. Hallo Clemens, möchte Dich während der Geisterstunde eigentlich nicht stören, dennoch ein kurzer feedback.
    Da ich nicht mehr unbedingt zu den Jüngsten zähle, fällt der Groschen manchmal schon sehr langsam. Ich hatte mich schon über die Torwartqualiitäten gewundert, die unserem „Bode“ zugesprochen hattest, denn ich hatte von den nämllichen bis dato noch nichts gehört, gechweige denn von den Aktivitäten seiner Frau, die ich über Deinen Link nicht ajufstöbern konnte, was aber wohl auch kein Verlust ist. Sollte es mich einmal wieder zur Brausebrücke verschlagen, was schon lange nicht mehr der Fall gewesen ist, werde ich mich gerne zu Euch setzen, vielen Dank für die Einladung. Hatte ganz vergessen, daß der Yankee an König Arthurs Hof dort dauerhaft Platz genommen hatte.
    Morgen ist Ruhetag, dann gilt es wieder: 2 aus fünf. Am besten mit Eggert, Kelbel, Claus im Sturm und dahinter Isitan und hinten muß unser „Bodo“ eigentlich gesetzt sein ebenso wie Büchler und Tellez. Auf geht’s …

    • Lieber neunmalklug, du würdest nicht gestört haben. Um 00:41 war es feucht und kalt und jede, besonders aber natürlich deine Gesellschaft hätte mir gutgetan. Du zählst nicht mehr zu den Jüngsten? Dann können wir uns die Hand reichen. Ich bin Jahrgang ´35, wie du sicher schon weißt, und du? Über das Groschenfallen mach dir man keine Gedanken. Da scheint deine Mechanik im Vergleich zu manchem andern Kopp, der sich hier als Experte aufspielt, aber eigentlich nur seine Miesepetereien gelten lassen will, noch sehr gut geölt zu sein. Redeverbote unter Fußballfachsimplern! Hat man sowas schon gehört? Die Jungspunde haben wahrscheinlich nie empfunden, daß es bei dieser schönen Nebensache auf Gefühle, Lebensfreude und wilde Leidenschaft ankommt und gesabbelt werden kann, was das Maul hergibt. Daß Ferenc Puskás, der selbst im besten Alter morgen von Elard bestimmt nicht einmal mehr mit auf die Bank genommen würde, zu seiner Zeit ein größerer Star gewesen ist, als Pelé, Maradona und Ronaldo es zusammen sind, kann sich von denen heute ja gar keiner mehr vorstellen.

      Mit deiner Mannschaftsaufstellung bin ich einverstanden. Marco Schuhmann und Thure Ilgner wären gegebenen Falles noch zu ergänzen.

      • Lieber Clemens, als Jüngerer von uns beiden – ich bin Jahrgang ’41 – will ich Dir in in dieser Anrede gerne folgen Dein Jahrgang war mir nicht bekannt, woher auch).Im Moment nur eine kurze Antwort. Natürlich zählt Ilgner zu den von mir gesetzten Spielern, ich nenne ihn angesichts seiner Torwartqualiitäten „Unser Bodo“.
        Schuhmann soll mal wieder verletzt sein, sonst sollte unbedingt mal wieder zum Einsatz kommen. Ein Punkt wäre heute schon sehr in Ordnung. Für mich ist der LSK ein Teil der Brücke zu meiner Jugend, dieser Teil wurzelt in jener Saison, als der Hamburger Verband den LSK durch einen ominösen Punkteabzug aus der Hamburger Oberliga abstiegen ließ, um Eppendorf zu retten. Das war gleichzeitig der erste Abstieg, den ich mit dem LSK mitgemacht habe. Ich hoffe, daß uns ein solcher in diesem Jahr erspart bleiben wird. Deshalb weiter 2 aus fünf.

        • Noch schnell ein Nachgang – habe im Moment einiges um die Ohren – zu Puskás. Bei ihm fielen mir sofort di Steffano und Gento ebenso wie die legendäre Partie Eintracht Frankfurt – Real ein – ich glaube 6 : 3 oder 7: 4 für Real, wobei das Sensationelle das Spiel der Eintracht und die von ihr erzielten Tore waren. Das war damals und heute ist heute.

          • Natürlich, neunmalklug, heute ist heute. „The past is a foreign country: they do things differently there“, hat mein 60 Jahre jüngerer Kollege Leslie Hartley aus Cambridgeshire einen seiner Romane eingeleitet. Trotzdem, ein 6 : 3 oder 7: 4 für uns nachher in Wolfsburg, das würde mir gefallen. Leider kann ich nicht hinfahren. Das erlauben mir meine schweren Glieder nicht mehr. Bist du um sieben dabei?

            P.S.: Diesmal hab ich bei „Bodo“ aufm Schlauch gestanden.

      • Ganz schön neunmalklug, Clemens! Bist du eigentlich Harriet Beecher Stowe jemals begegnet?

  14. LSK Zuschauer

    Nun ja auch für den LSK mit dieser elitären Gefolgschaft heißt es wohl auch: Das darf keine Rolle spielen, ob da 50, 55 oder 70 Grad herrschen auf dem Platz. Der LSK denkt jetzt an seinen Nichtabstieg , die Hildesheimer wieder an ihr Bier.Vielleicht holen wir uns aus Rehden Lederhosen, oder der FC Bayern schenkt uns welche. Das mit den wenigen Zuschauern wird doch alles hochkristallisiert.Wenn man eine neue Freundin hat, z.B. aus Oldenburg, klappt auch nicht immer gleich alles perfekt.Im Abstiegskampf der Regionalliga gilt: Für Streicheleinheiten müssen wir uns eine Katze kaufen.Aber bei 0:1 Rückstand sagt Dir jeder Das konnten wir nicht testen – leider. Ich konnte meine Mannschaft nicht anweisen, in Rückstand zu gehen.Zum Megafußballpalast – wie soll es dann bitte heißen? Vielleicht Becker -seine-Frau-ihr-Stadion? Was glaubt ihr Meppener eigentlich, wer ihr seid? Eure scheiß Stimmung hinterm Bauzaun – da seid ihr doch dafür verantwortlich. Jeder sollte an irgendetwas glauben. Und wenn es an LSK ist. Wir dürfen jetzt nur nicht den Bausand in den Kopf stecken. Klar wir sind noch nicht durch- jetzt gilt:Wir brauchen Eier! Bardowick oder VFL – Hauptsache Lüneburg.Aber besonders unter den Politiker gilt: Einige Leute halten Fußball für einen Kampf um Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich versichere Ihnen, dass es viel ernster ist.Die Wahrheit ist auf dem holperigen Platz.Würden wir jede Woche so spielen wie gegen HSV 2, wären unsere Leistungen nicht so schwankend.Wichtig ist das man sich auch im Baugebiet Wilschenbruch sagt: Man muss nicht immer die absolute Mehrheit hinter sich haben, manchmal reichen auch 51 Prozent. Ein Tag ohne Fußball ist ein verlorener Tag. Da könnern die Bagger noch soviel Sand herbeikarren. Sicher Dicker, zum Umzug auf die Sülzwiesen bleibt festzustellen: Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser. Aber dann gilt: Das ist fast wie in einem Gefängnis. Man kommt ganz schwer rein, aber noch schwerer wieder raus. Es ist alles bis zum bitteren Ende gut überdacht .Ich muss nicht wissen, wie es funktioniert. Ich muss nur wissen, dass es funktioniert. Ich habe fertig.

    • Prima, Boris, dann sind wir uns ja einig. Du hilfst ab jetzt mit, den LSK great again zu machen und denkst daran, die Wahrheit is aufm Platz und das Runde muss ins Eckige. Alles andere ist Schnee von morgen.

      Halt dich an Deine eigenen Einsichten und du wirst immer einen Kaffee zu trinken haben, in dem die Milch nicht ausflockt.

  15. Trainerverlängerung ist ein Fehler.

    • Trainerverlängerung ist kein Fehler!

    • Elard macht einen Topjob. Es ist über all die Jahre eine Entwicklung zu sehen und das bei schwierigen Vorraussetzungen. Die Mannschaft hat mittlerweile ein sehr gute Defensive, der auch Ausfälle von Leistungsträgern wie Opalka nichts ausmacht. Die Mannschaft spielt ruhig und unaufgeregt einen guten Ball, versucht sich aus brenzligen Situationen immer spielerisch zu befreien anstatt rumzuholzen und muss leider an der Offensive noch arbeiten. Ich glaube aber auch, dass das noch kommen wird. Alles auf einmal zu entwickeln ist mit diesen finanziellen Mitteln nicht möglich. Das LSK mit den Klassenbesten der Liga aus Meppen und Flensburg mithalten kann, hat man gesehen und zeigt, wie dicht die Klasse beieinander ist und wie schwer es ist Erfolg zu planen. Ich bin überzeugt, wenn wir dieses Jahr die Klasse halten, wird Elard mit der Mannschaft den nächsten Entwicklungsschritt machen und mit einer stabilen Abwehr mehr Offensivkraft entwickeln. Wenn nicht, ist er genau der Richtige, um in der Oberliga einen Wiederaufstieg hinzubekommen.

  16. Kai Schäfer

    Sascha, wer wäre denn eine realistisch umsetzbare bessere Alternative zu „EO“? Und was sind die KONKRETEN Gründe die Deine Meinung gebildet haben (also bitte nicht nur das allgemeine „kaum Tore“, sondern wo siehst Du die konkreten Fehler des Trainers, was hätte bisher anders gemacht werden müssen?)

    • Nicht den Troll füttern, Kai und Falk!

      Sascha stänkert nur um des Stänkerns willen.

  17. Gleich geht’s loo hooos! Ooohleee … ohlee … ohleeeeeeeee !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  18. Es heißt immer, der Sturm gewinnt Spiele, die Abwehr gewinnt Meisterschaften. Ich hoffe der LSK versucht mit seiner 3 stärksten Abwehr in der Liga nicht das Gegenteil zu beweisen.

    • Mittlerweile führt Wolfsburg 1 : 0 und es sitzen Eggert und Claus auf der Bank. Dafür sind mit Pägelow und Hunold wieder zwei Zerstörer im Einsatz. Da es hier nicht um die Meisterschaft geht, müßte der Sturm und das spielerische Element verstärkt werden. So wird das wohl mal wieder nichts.

      • Eggert und Klaus sind beide wohl noch nicht in der Verfassung, alle 3-4 Tage 90 Minuten durchzuhalten.

        Endstand 1:1 übrigens, sehr respektables Ergebnis.

  19. Nun bringt Ostermann endlich Eggert und nimmt Büchler raus. Er scheint sich auf Hunold eingeschworen zu haben. Nun ja.

  20. 84. 1:1 Tellez

  21. Nichts gewonnen aber alle Chancen bewahrt. Besser als nix. Wir waren wohl besser aber was soll es nach dem 1:1 in der 85. freu ich mich über den Punkt.