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Video: LSK gegen Altona

Mit 1:2 verlor der LSK seine Heimpremiere gegen Altona 93. Die Höhepunkte der Partie und das Interview mit Trainer Achim Otte jetzt im Video bei LZplay.

27 Kommentare

  1. Zur Entschuldigung der Verbalattacke des Stadionsprecher sei gesagt, das der genannte Fan über 30 Minuten sich den Hinweisen anderer Stadionbesucher und den Aufforderungen der Ordner widersetzt hat. In jedem anderen Stadion wäre er nach 5 Minuten aus dem Stadion geflogen, das sollte man bei der Berichterstattung nicht vergessen. Diese Situation war für die meisten nicht sichtbar und von daher waren die Äußerungen des Stadionsprechers sehr heftig, die stattfanden, als der Geduldsfaden nicht nur der Ordner mehrfach gerissen war. Das diese ärgerlichen Äußerungen für alle hörbar waren, die die Situation nicht mitbekommen haben, war natürlich unglücklich.

  2. Bravo sportred.

    Das Abschalten des Parallel-Threads war richtig!

    Es kann ja wohl nicht angehen, daß sich sogenannte „Fans“ und „Sportsfreunde“ wegen einer solchen lachhaften Nichtigkeit gegenseitig in ein regelrechtes Lynch-Delirium reinquatschen!

    Von nichts ne Ahnung, aber immer voll auf irgendwelche ihnen in ihren Beweggründen und Umständen ganz und gar unbekannten Fußballer oder Stadionsprecher draufhalten.

    Das Hetzen muss aufhören!

    Kritisch zur Sache, ja! Aber Personen sind höflich oder gar nicht zu adressieren.

    • Jau, Lutz,

      dat beste iss ümmer, secht Jochn Brümmer, sick an de eegn Nääs to fatn und anner Lüh in Ruh to latn!

  3. Wann stellt die Landeszeitung endlich die Kommentarfunktion auf ihr ausgezeichnetes Facebook-Profil um und entzieht der Anonymität so den Boden?

    • Genau,

      als immer schön zentralisieren und Facebook und Google noch ein bisschen Daten hinterwerfen. Großartige Idee.

      Wie wäre es einfach mit aktiver Moderation der Kommentare?

      • Wir moderieren schon recht aktiv, können aber auch nicht 24 Stunden online sein. Es gab rund um das Altona-Spiel sicherlich einiges zu diskutieren – und die Gelegenheit wollen wir den Usern an dieser Stelle weiter geben, wenn sie nicht missbraucht wird.

        • Das finde ich auch weiterhin wünschenswert und löblich. Kann das schließen der Kommentarfunktion bei dem genannten Artikel auch nachvollziehen. Danke für die Mühe

        • Sachliche und informative Kommentare sind doch das Salz in der Suppe. Es wäre deshalb bedauerlich, wenn die Kommentarfunktion wegen einiger schwarzer Schafe insgesamt abgeschaltet werden müsste.
          Wäre es nicht möglich, sämtliche Kommentare dieser Personen, deren E-Mail-Adressen der Redaktion ja bekannt sind, für einen gewissen Zeitraum (4 Wochen?) zu löschen. Dies käme einer Sperre gleich und könnte dazu beitragen, dass diese Personen es irgendwann doch noch begreifen und auf Schmähungen und Diffamierungen verzichten.

  4. Wilschenbrucher ist jetzt der Vor- oder Nachname?

  5. Der Berater von Charly Eggert ist Friedhelm Mienert von der LP so meine Info

    • Au Backe der Arme. Dann ist ja jetzt alles gut und Charly muss nicht mehr nebenbei auch noch die Sportred. mit Infos füttern.

    • Dieser Info bin auch ich aufgesessen; wir sind damit aber nicht alleine. Mein neuester Stand: er ist NICHT Charlies Berater, aber man kennt sich halt ganz gut und spricht entsprechend mal miteinander… Meine neuesten Infos hierzu lauten dass Eggert NICHT wechseln wollte. Ich bin gespannt was noch zu diesem Thema veröffentlicht wird…

      • Nach dem Interview in der Lünepost muss ja wohl jeder beim LSK froh sein, dass der Maulwurf Eggert sich einen neuen Garten gesucht hat. In der LZ sagte er doch noch am Montag, dass noch nichts klar ist. Nun war alles schon am Wochenende mit seinem Wechsel klar. Glaubwürdigkeit???

  6. So, jetzt nochmal in Ruhe das Video angeschaut.

    Otte’s Analyse kann man als Zuschauer nur unterstreichen. Zu wenig Wille und Zielstrebigkeit. Das war ein lustloser Kick des LSK. Irgendwie fehlte an allen Stellen die Spritzigkeit. Dabei kann es natürlich auch verschiedene Faktoren geben, etwa der kurzfristige Abgang von Eggert, das Spiel aus Braunschweig noch in den Beinen oder im Kopf schon gegen Mainz auf dem Platz?

    Ich bin sicher das Otte die Mannschaft wieder in die Spur bekommt!

  7. Kai Strasburger

    Sorry, aber das 0:2 ist an Lächerlichkeit einfach nicht mehr zu überbieten. Da wurde – spätestens – ab der Mittellinie verteidigt wie in der E-Jugend Kreisliga! Ohne hier einem E-Jugendspieler zu nahe treten zu wollen natürlich, das habe ich da nämlich schon besser gesehen…

    Die absolute Krönung sind aber die beiden Wanderdünen bei der Eingabe zentral im Sechzehner…die „joggen“ zum Ball, dass man denen beim Laufen problemlos die Schuhe klauen könnte…

    • Sie waren in Ihrer aktiven Bundesligazeit ja bekanntermaßen ein unüberwindliches Abwehrbollwerk.
      Vor solch geballter Fußballkompetenz kann man wirklich nur in Ehrfurcht erstarren…

  8. Wer weiß, vielleicht taucht ja Elard auch wieder aus der Versenkung auf…

  9. Na Herr Heye, da haben sie ja super recherchiert. Da ist wohl bei Alice ne Entschuldigung angesagt. Von wegen Witz des Tages.

  10. Warum sollte ich das tun,habe ich Sie beleidigt?
    Die Dame hat Ihre Informations Quelle der Sie vertraut,ich habe meine der ich vertraue.
    Vielleicht ist Sie mit Ihm befreundet,und hat die Infos von Ihm selber.
    Nur weil Sie es hier geschrieben hat und es jetzt so in der LP steht,heißt es noch lange nicht das es die Wahrheit ist.
    Am Ende wird die Wahrheit irgendwo dazwischen liegen.

    Es muss ja irgendwas vorgefallen sein,das den Ausschlag gegeben hat das man getrennte Wege geht.
    Oder glauben Sie,das sich der Verein von seinem besten Spieler freiwillig und ohne jeden Grund trennt?
    Da sollte vielleicht jeder mal drüber nachdenken.
    Aber Schuld ist ja immer der LSK und seine Fans die ihn verteidigen.

    Wie Vorturner es schon angesprochen hat: In der LZ sagte er doch noch am Montag, dass noch nichts klar ist. Nun war alles schon am Wochenende(Samstag unterschrieben) mit seinem Wechsel klar. Glaubwürdigkeit???

    Dann frage ich mich auch,wie kommen irgendwelche Leuten, die Ihn angeblich beschimpft und beleidigt haben sollen,an seine private E-Mail Adresse?

    Dann die Frage,was stand im Vertrag,wo Er antwortete,darf ich nicht drüber sprechen,dann aber sagte,es gibt noch drei vier Spieler die mehr verdienen.Warum diese Aussage?
    Ging es da vielleicht ums liebe Geld,ist das vielleicht der Trennungs Grund?
    Wurde dem Verein die Pistole auf die Brust gesetzt?
    Hat der Verein rechtzeitig die so oft geforderte Reißleine gezogen bevor die Transfer Schließung am 31.8.kommt um noch rechtzeitig diese Lücke schließen zu können?

    Dann die Aussage wegen der kostenlosen Wohnung die Herr Mienert Ihm besorgt hat,was der LSK nicht auf die Reihe gekriegt haben soll.
    Was hat der Verein damit zu tun,das Er eine Wohnung braucht,und dann auch noch kostenlos.
    Der Verein kann Ihm vielleicht durch Kontakte behilflich sein,aber da sollte und kann man sich wohl selber drum kümmern.

    Der Verein hat so viele Baustellen zur Zeit,die von drei vier Leuten erledigt werden müssen,und das noch nebenbei,da diese Leute auch noch einen Beruf haben und teilweise selbständig sind.
    Und dann noch die große Zusatzbelastung DFB Pokal.
    Da fallen auch schon mal ein paar Sachen untern Tisch,die Leute können sich ja nicht zerreißen.

    Wie schon erwähnt,die Wahrheit werden wir alle wohl nie erfahren.

    Zum Abschluss möchte ich noch sagen,das mich diese Trennung und auch viele andere Fans sehr traurig (und auch wütend) gemacht hat.
    Falls meine Mitteilungen hier beleidigend rüber gekommen sind,entschuldige ich mich dafür bei Charlie und den Mitlesern,das ist nicht meine Absicht gewesen.

    Wenn man aber 40 Jahre lang einem Verein treu ist,nimmt man diesen auch in Schutz,und da hat man dann auch mal die Vereinsbrille auf,das ist aber bei jedem Fan so,egal von welchem Verein.

    Leider muss man sich gerade hier,als LSK Fan immer verteidigen,und da platzt einem natürlich ab und an auch schon mal der Kragen,was natürlich so nicht sein sollte.
    Ich hoffe,jeder hat die Warnung in Form der Kommentar Schließungen jetzt kapiert und es geht in Zukunft etwas freundlicher hier zu.
    Ist wohl die letzte Chance.

    • Na ja, Stefan… Emotionen ja, aber eine Entgleisung wie am Montag entschuldigt das nicht…
      Das war ja fast wie in den alten Western wo die Meute nach dem Strick schreit…
      Jeder hier behauptet er hat besondere „Quellen“…vertraulich und so
      Aber ich halte das alles für Quatsch… alles.. tut mir leid
      ich finde da hatte Luz ganz oben einfach Recht..Wie kann EINER hier wirklich wissen was Sache ist..?
      Ich ziziere Luzt:
      „Von nichts ne Ahnung, aber immer voll auf irgendwelche ihnen in ihren Beweggründen und Umständen ganz und gar unbekannten Fußballer oder Stadionsprecher draufhalten.“
      Das geht NICHT
      Besser mal Maul halten und angeln gehen oder Rasen mähen…
      Meine Meinung!!

      • Ok,ich akzeptiere Deine Meinung.
        Aber,ich habe einen Mund und kein Maul.
        Vielleicht solltest Du selber auch mal über deine Wortwahl nachdenken,denn das ist auch nicht besser.
        Meine Meinung!

      • Lieber Stefan, meine Sprache ist allzeit simpel, enge, und plan und da wo sie keins von allen dreien ist, habe ich es getan um den deutschen Zwirnhändlern in London das Übersetzen meiner Traktate ins Englische wo nicht unmöglich zu machen, doch so viel zu erschweren als ich konnte. Die subtileren kitzelnden Sarkasmen oder das sogenannte Bruder-Naumburgische, welches die Böotische Zeitung* so sehr beliebt macht, habe ich deswegen vermieden, teils weil ich mir zur Regel gemacht habe: Wenn man einen Ochsen schlachten will, so schlägt man ihm grade vor den Kopf. Ja, die wenigen Schimpfwörter die ich brauche sind treffend und schwer, und der Schlag allezeit in einem genauen Verhältnis mit dem Fell worauf er fällt, und ist er ja zuweilen stärker, so ist gewiß das Wundpflaster nicht weit. Übrigens habe ich es nie für eine Schande gehalten mit Witz zu wetterkühlen, oder mit Numerus zu donnern ehe ich aus Barbara** und Celarent** geblitzt habe.
        _____________

        * Böotien ist eine Landschaft im südöstlichen Mittel-Griechenland. In der Antike bedeutete (vor allem bei den Athenern) „böotisch“ so viel wie ‚ländlich grob, ungebildet‘; die Griechen nannten die Böotier bisweilen gar „böotische Schweine“. Mit dieser Wortbedeutung ging „böotisch“ auch in die gehobene deutsche Sprache des 18. und 19. Jahrhunderts ein. Literarisch wurde diese Bedeutung auch durch die Figur des dementen Hans Styx in Jacques Offenbachs Orphée aux enfers, der in seinem Couplet Quand j’étais roi de Béotie … (dt. meist Als ich noch Prinz war von Böotien …) seiner Vergangenheit als „König von Böotien“ nachtrauert. Ebenso bei Lion Feuchtwanger, der die Figur Paul Hessreiter in seinem Roman Erfolg von der „Böotisierung“ Münchens sprechen lässt. In der französischen Sprache hat béotien bis heute die Bedeutung von „Kulturbanause, Primitivling, ungebildeter Mensch“.

        ** Modi des kategorischen Syllogismus

        • Bin ich hier im Philosophie-Seminar?
          Oder geht es hier nicht einfach um Fussi???
          Merk mal was

  11. @ Harald

    Nimmst du das Lünepost-Interview etwa für bare Münze? Es ist eine einseitige Darstellung aus der Sicht des Spielers und seines „väterlichen Freundes“.
    Es ist doch so offensichtlich, dass Jürgen Poersch zwar vordergründig Pascal Eggert befragt hat, dessen „väterlicher Freund“ Friedhelm Mienert aber am Interview mitgewirkt hat. Eggert wird hier benutzt, um Mienert aus der Schusslinie zu bekommen. Ich will nur einen Punkt aufgreifen: Im Interview (linke Spalte unten) fragt Poersch, wann man ihm (Eggert) denn mitgeteilt habe, dass er gehen solle und Eggert antwortet, dass das über Friedhelm Mienert „gelaufen“ sei. Dieser habe ihm mitgeteilt, dass der LSK seine schriftlichen Zusagen über den Vertrag wieder zurückziehe und der Verein ihn verkaufen wolle. Dass dies für Pascal Eggert ein Schock war, nehme ich ihm ab, aber dafür kann er sich bei seinem väterlichen Freund „bedanken“.
    Es ist völlig unverständlich, dass der erfahrene Journalist Poersch hierzu nichts berichtet, obwohl er Einzelheiten dazu wissen muss und auch wissen wird. Oder glaubt dur etwa, dass Poersch seinen weisungsgebundenen Mitarbeiter Mienert nicht gefragt hat, mit wem aus dem LSK-Vorstand er für Eggert „verhandelt“ hat und worum es im Einzelnen ging? Warum wohl hat er dies dem Interview nicht wenigstens als Anmerkung hinzugefügt? Da muss man sich nicht wundern, wenn das schreckliche Wort Lügenpresse jetzt sogar im Duden steht.
    Pascal Eggert hat sich in der letzten Saison zu einem hervorragenden Offensivspieler entwickelt. Man denke nur zurück an das Spiel gegen WOB II, als sein Gegenspieler nach einer halben Stunde entnervt vom Platz gegangen ist und ich bin mir absolut sicher, dass neben den vielen Fans auch Vorstand und Trainer ihn liebend gern weiterhin beim LSK behalten hätten. Sein „väterlicher Freund“ hat das verhindert.

  12. Ich kann Dustin nur Recht geben. Erstens ist das sog. „Interview“ von vorn bis hinten sehr erkennbar ein Versuch, die Machenschaften des sog. „Beraters“ in ein rechtes Licht zu stellen und zweitens wollte der LSK Charly zu keinem Zeitpunkt abgeben, bis Herr Mienert auf den Plan trat und den Vorstand erpresst hat. Frage: Sollte sich der LSK-Vorstand generell erpressen lassen? Zweite Frage: Sollte der LSK-Vorstand sich von einem charakterlich zweifelhaften Berichterstatter der LP erpressen lassen, der seinen Spieler dazu benutzt hat, um Mannschafts- und Vereinsinterna für seine oberlehrerhafte Berichterstattung zu verwenden? So langsam fängt hier der eine oder andere das Nachdenken an und das ist auch angeraten. Die hektischen Schuldvermutungen (warum eigentlich immer zuerst in Richtung des ach so bösen LSK-Vorstands) und Verschwörungstheorien lösen sich bei längerem Grübeln augenscheinlich in Luft auf. Wie oft hat der Mob auch in seinem Wahn Dinge veranstaltet, die hinterher kleinlaut als falsch erkannt wurden? Hoffentlich behalten die ehrenamtlichen Macher im LSK ihre Freude an der Vereinsarbeit, ansonsten kann in ein paar Jahren der gleiche trostlose Bolz gefeiert werden wie anderswo. Mal drüber nachdenken. Oder besser machen. Habe fertig.