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Video: LSK-Chef Becker im Interview

Heute Abend bestreitet der Lüneburger SK sein Auswärtsspiel in Drochtersen und will die Kritiker nach den zuletzt mäßigen Heimspiel-Leistungen verstummen lassen. Wir haben LSK-Präsident Sebastian Becker zum Interview über die derzeitige Lage des Clubs gebeten. Im Video steht er ausführlich Rede und Antwort.

8 Kommentare

  1. Sehr gutes Statement von LSK-Präsident Sebastian Becker!

    Er wendet sich vor allem an die Fans und Zuschauer, spricht von den großen Umbrüchen zu Beginn der neuen Saison, dem Trainerwechsel, dem geänderten Spielsystem, dem sich daraus ergebenden Zwang, das Tranferfenster bis zum letzten Augenblick zu nutzen und dem großen Potential der Mannschaft. Becker wirbt um Verständnis, dass noch nicht alles so gefestigt sein kann, wie viele es sich wünschen, dass er froh ist einen Führungsspieler wie Stefan Wolk im Team zu haben, dass er von dem Misstrauen weiß, das manche LSK-Fans gegenüber allem Neuen hegen, dass seiner Überzeugung nach aber ein gut durchdachter Plan hinter dem Vorgehen des Trainerteams steckt, die die Mannschaft weiterentwickeln werden, aber ihr System zunächst einmal implementieren müssen, was natürlich nicht von heute auf morgen geht. Das Ganze müsse wachsen und zusammenwachsen. Man könne es nicht jedem recht machen, bekomme aber viel Beifall und Ermunterung signalisiert. Drei große, parallel laufende Projekte hätten den LSK in Anspruch genommen: 1) der Aufbau eines eigenen Trainingszentrum in der Goseburg, das in einem halben Jahr fertig sein werde, 2) der regionalligagerechte Ausbau der fremden Sportanlage beim VfL und 3) das DFB-Spiel in Lüneburg. Zum Thema Stadion sagt Becker: Er verlasse sich auf OB Mädges Versprechen, dass bis 2020 die Errichtung einer modernen Sport- und Fußballanlage angegangen werden soll.

  2. Weiß vielleicht jemand aus dem Forum, ob es andere Regionalliga-Vereine gibt, die ausschließlich in ehrenamtlicher Feierabendarbeit ihrer Betätigung nachgehen? Ich habe den Eindruck, dass sehr seriös und mit Herz und Verstand gearbeitet wird im LSK!

    • Meinst du Vereine oder Vereinsvorstände? Übrigens gibt es in der LSK-Geschäftsführung und ihrem Back-Office, soweit ich weiß, auch ganz regulär im Angestelltenverhältnis arbeitende und bezahlte Mitarbeiter.

      • Ja Knibbser ,das ist richtig .da sind zwei Leute die sich um die Plätze kümmern müssen, allen voran Buschi ,der gefühlte 18 Stunden am Tag einbringt um die vielen Baustellen zu beackern. Ihm zur Seite stehen je nach Aufwand ein feste Mannschaft von ehrenamtlichen Helfern ,ohne die es nicht laufen würde ,wie in jedem Verein .Der Vorstand besteht ,wie bekannt, aus LSKnern die alle noch Hauptberuflich arbeiten und sich nicht auch noch um das Tagesgeschäft kümmern können und so müssen halt Leute im Angestelltenverhältnis eingesetzt werden ,wie auch in jedem anderen Verein in Lüneburg.

        • Nichts davon habe ich bestritten. Soweit ich weiß, läuft das bei allen Regionalligavereinen ähnlich, es sei denn, es handelt sich um zweite Mannschaften von Bundesligisten. Du beantwortest alle deine Fragen ganz alleine. Warum stellst du sie dann überhaupt?

  3. Viel weißt Du nicht, mein analphabetischer Knibbzer.. dafür sperrst Du Deinen Schnabel ganz schön weit auf… Woher kommt Dein Wissen um „die anderen Regionalligisten“? Na?

  4. Es werden ja richtigerweise Punkte genannt, die Lob verdienen. Aber Pokalspiel und Umzug liefen im August oder vorher. Wofür gibt es denn aktuell noch (Zitat) „viel Lob“? Dafür, dass die Bratwurst weniger kostet als in Bardowick? Die sportliche Bilanz ist vielleicht nur der äußerlich sichtbare Teil der vielen Baustellen im Verein.