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Kevin Krottke (M.), hier auf einem Archivfoto, erzielte alle drei LSK-Tore gegen den HSV. Foto: be

LSK bezwingt HSV

Der Lüneburger SK ist durch die letzten Ergebnisse in der Regionalliga gehörig unter Druck geraten – und er hat geliefert: Mit 3:2 (2:1) gewann der LSK das Auswärtsspiel beim Tabellenführer Hamburger SV II und feierte damit nach fünf Spielen ohne Sieg endlich das erhoffte Erfolgserlebnis. Vor allem für Stürmer Kevin Krottke war es ein perfektes Spiel: Er erzielte alle drei Tore für die Lüneburger.

Tore: 0:1 Krottke (6.), 1:1 Ronstadt (8.), 1:2 Krottke (15.), 2:2 Ferati (49.), 2:3 Krottke (64.).

Das Spiel startete fulminant: Schon in der 6. Minute ging der LSK nach einer Balleroberung in Führung. „Der HSV war ziemlich überrascht, wie wir gespielt haben“, meinte Trainer Rainer Zobel. „Wir haben sie im Spielaufbau zugestellt und die Bälle schnell erobert.“ Zwar glich der HSV postwendend aus, aber der LSK schob kurz darauf die nächste Führung hinterher. „Wir sind nach dem Gegentor gleich zurückgekommen und haben weiter Druck gemacht“, sagte Zobel. „Eigentlich hätten wir in der ersten Halbzeit noch ein, zwei Tore mehr machen müssen.“

Der HSV kam zum zweiten Durchgang mit Schwung aus der Kabine und schaffte sofort den Ausgleich. Doch der LSK hielt weiter dagegen und mit Krottkes drittem Streich gelang die erneute Führung, auf die der HSV keine Antwort mehr fand – der Dreier im letzten Auswärtsspiel der Saison für den LSK war perfekt.

 

33 Kommentare

  1. Stark! Alles Gute für den Endspurt! Zehn Spiele, fünf Siege und es geht weiter in der Regio und Lüneburg bleibt auf der Fußballlandkarte!!!

  2. Überzeugender Krottke, tolles Spiel, wichtiger Sieg, klasse Werbung für die Heimspielserie. Da verzichtet man gerne auf eher abschreckende, dem Verein wenig dienliche Plattitüdengewitter à la „Wirschaffendas“ und „BorisO“.

    Was meinst du, achtmalklug?

    • Hallo Herbert, Du alte Reporterseele,
      im Gegensatz zu mir schaffst Du es ja immer noch ganz dicht am Ort des jeweiligen Geschehens zu sein. Ich nehme mal an, daß Du Deine Stimmbänder beim dritten Tor des LSK in ähnlicher Weise strapazierst hast wie seinerzeit im Wankdorf-Stadion. Hat in dieser Saison außer dem LSK überhaupt schon jemand vom HSV drei Punkte mitgenommen?
      Als ich gestern so gegen 14.20h nach Hause kam und flugs den Bildschirmtext der ARD einschaltete in der Erwartung, daß es zu diesem Zeitpunkt etwa zwei, drei oder gar vier zu Null für den HSV stehen würde, traute ich meinen Augen nicht, daß mir da in Lilarot eine 3:2 Führung des LSK entgegenleuchtete. Fußball.de vermeldete dann noch Krottke als dreifachen Torschützen – für mich schon mehr als erstaunlich, vor allem nachdem, was er am letzten Sonntag abgeliefert hatte. Zobel ist eben doch der bessere Trainer als ich. Sagte er doch vor dem Spiel über den Trainerwechsel beim HSV zur LZ: „Jede Mannschaft braucht ein wenig, um sich auf einen neuen Trainer einzustellen…Ich hoffe, sie sind noch nicht soweit.“ Das spricht doch für seine Erfahrung, die er über lange Jahre bis in die jüngste Vergangenheit gemacht hat.
      Du solltest wirklich etwas pfleglicher mit dem „Plattitüdengewitter“ umgehen, gilt doch dafür: „Es kracht und zischt – zu sehen ist nischt. Nach dem letzten Biltz und Donner ist die Luft wieder rein. Freuen wir uns, so wie Stefan über den Etappensieg und beginnen mit der Analüse und den unausbleiblichen Bedenken vor dem nächsten Wochenende. Ich nehme mal an, Du bist gestern zusammen mit Kai in Hamburg gewesen. Beneidenswert.

      • Moin acchtmalklug,

        Ich beantworte mal deine Frage.

        Der HSV hat zu Hause 9 mal gewonnen und 5 mal unentschieden gespielt,das war gestern die erste Heimniederlage für den HSV.
        Ich bin auch heute noch total berauscht vom dem Spiel,so geil war das.
        Ich möchte heute noch mal nachtragen,das der HSV nicht schlecht gespielt hat,aber der LSK wollte den Sieg einfach ein ticken mehr als der HSV.
        Die Jungs haben haben bis zum umfallen gekämpft,geackert und richtig guten Fussball gespielt wie lange nicht.
        Das was seit Ewigkeiten gefehlt hat,das rauspielen von Torchancen,hätte gestern wohl für 3 oder 4 Spiele gereicht.
        Das war ja auch schon gegen Eutin zu sehen,das war also keine Eintagsfliege.
        Es scheint so,das die miesen Trainingsbedingungen die wir hatten,wirklich grossen Einfluß auf die Leistungen bei Punktspielen hatten. Jetzt wo seit kurzer Zeit wieder vernünftig trainiert werden kann,gibt es eine enorme Leistungssteigerung in den Punktspielen.

        • Hallo Stefan, vielen Dank für die Antwort, war mir doch so, daß dem LSK gestern mit dem Sieg beim HSV etwas gelungen ist, was zuvor noch keiner der Ligakonkurrenten geschafft hat.
          Hoffe doch sehr, daß sich Deine Sicht auf die Konsequenzen aus den jetzt verbesserten Trainingsbedingungen in den Gewinn der noch benötigten Punkte umsetzen lassen wird. 18 werden noch mindestens benötigt. Allerdings ist St. Pauli heute auf einem Abstiegsplatz gelandet. Bei nur noch vier ausstehenden Spielen, der Dichte des Feldes und der Sturmmisere könnte es sie erwischen, womit dann der 15. Tabellenplatz
          für den Klassenerhalt reichen würde. Der ziemlich sichere Abstieg von Werder II einkalkuliert. Allerdings wünsche ich niemandem, außer vielleicht Drochtersen den Abstieg. Letzteres gehört jedoch in den Bereich der sogenannten frommen Wünsche, welche sich wohl wegen des Eigenschaftswortes nicht erfüllen.

          • nach den insolvenzverfahren von erfurt und chemnitz wird werder II wohl immerhin 18ter. das ist zwar momentan immer noch ein abstiegsplatz, aber sollte es irgendwo einen lizenzentzug o.ä. geben, würde werder als erster nachrücker doch noch die klasse halten, was bedeuten würde, dass es auch in der regio bei maximal drei absteigern bleibt. viele theoretische möglichkeiten, wie man sieht
            am besten also, lsk überholt noch ein team und ist dann auf jeden fall sicher…

          • Wieso würde, wenn St. Pauli aus der Zweiten Liga absteigt, trotzdem Werder II aus der Dritten zu uns herunterkommt, aus dem 15. Tabellenrang plötzlich ein Nicht-Abstiegsplatz? Ist das höhere Liga-Arithmetik? Ich bitte um Erläuterung, achtmalklug.

          • Falls St. Pauli aus der 2. Liga absteigen sollte, steht St. Pauli II automatisch als 1. Absteiger aus der Regionalliga fest. Gleiches gilt natürlich auch für Braunschweig. Steigt einer dieser beiden Nordclubs ab, würde es also in der Regionalliga nur noch zwei Regelabsteiger geben, einen dritten nur im ungünstigsten Fall, falls der Nord-Meister gegen Cottbus scheitern und Werder Bremen II absteigen sollte (sportlich kaum noch zu verhindern, aber in der 3. Liga passieren manchmal nach Saisonschluss noch die verrücktesten Sachen). Der Viertletzte wäre in jedem Fall gerettet.

          • Okay, vielen Dank für die Info. Erste und zweite Mannschaften dürfen nicht in unmittelbar aufeinanderfolgenden Klassen spielen. Ist das die zugrunde liegende Regel?

            Dann dürfte HSV II aber auch nicht in die Dritte Liga aufsteigen können, da der Abstieg der ersten Mannschaft so gut wie besiegelt ist. Auch Wolfsburg ist gefährdet. Und Flensburg 08 hat sicher keine Chance gegen Cottbus, das mit zwanzig Punkten Vorsprung vor dem BFC Dynamo, mit dreißig vor dem Drittplazierten (Nordhausen) in Nordost liegt. Unvermeidbar scheint mir dagegen der Abstieg von Bremen II.

            Für mich sieht es so aus, als müsste Fürth (2. Liga) gegen Wehen (3. Liga) in die Relegation.

            Also ist das wahrscheinlichste Szenario, dass vier Teams in der Regionalliga Nord absteigen. Das heißt, wir müssen auf Biegen und Brechen an Oldenburg oder Rehden vorbei, am besten an beiden, um aus eigener Kraft auszuschließen, dass wir hinten runterfallen.

            Kann man das in etwa so stehen lassen?

          • Der HSV II darf in die 3. Liga aufsteigen, auch wenn die Erste in die 2. Liga absteigen sollte. Grundsätzlich dürfen Teams schon in unmittelbar aufeinanderfolgenden Klassen spielen, für die 3. Liga und die Regionalliga ist dies aber ausgeschlossen worden. Man kann in jedem Fall davon ausgehen, dass der 15. der Regionalliga zum Saisonschluss noch nicht gerettet ist. Er muss drauf hoffen, dass der Nord-Meister der Regionalliga aufsteigt, Werder Bremen II nach Rückzügen der Konkurrenz doch nicht absteigt oder ein Nordclub (St. Pauli/Braunschweig) in die 3. Liga absteigt.

          • Vielen Dank für die Antworten.

            Wieder was gelernt am Wochenende!

          • Hallo achtmalklug, hallo sportred,

            Diese herrliche Erklärung, die mit Otto
            Zugleich unsrer Expertise anvertraut,
            Hat geheimen Sinn als Motto,
            Wie’s den Wissenden erbaut,

            Seid ihr Ein lebendig Wesen,
            Das sich in sich selbst getrennt?
            Seid ihr zwei, die sich erlesen,
            Daß man euch als Eines kennt?

            Solche Frage zu erwidern,
            Findet ihr euch wohl bereit,
            Fühl ich doch an euren Liedern,
            Daß ihr Eins und doppelt seid?

      • Hallo achtmalklug,
        danke für die vielen gut versteckten Komplimente. Ja, es war ein begeisterndes, wenn auch vom Wettergott nicht eben mit Sonnenschein bedachtes Spiel. Da gibt das „Archivbild“ von oben leider einen ganz falschen Eindruck wieder. Dass, wie Stefan jubelt, die Tribüne fest in Lüneburger Hand war, hat einen einfachen Grund: Ich schätze, es waren nicht mehr als 150 Zuschauer da, von denen die „LSKner“ (Stefan Hye) das größere Kontingent gestellt zu haben schienen. Klar habe ich geschrieen: „Aus dem Hintergrund müsste Krottke schießen – Krottke schießt – Tooooor! Tooooor! Tooooor! Tooooor!“ Wer der bessere Trainer ist, du oder Zobel, vermag ich nicht wirklich zu sagen. Immerhin hat er auf dich gehört und Pägelow gebracht, der sich seine siebte gelbe Karte abgeholt hat. Jedenfalls ist, wenn die Jungs auf dem Sülzwiesenacker an diese Leistung anknüpfen, noch nicht alles verloren. Allerdings hat Oldenburg gestern gegen die starken Eutiner gewonnen und Havelse liegt im Moment gegen St. Pauli vorne. Der Wettbewerb schläft also nicht. Aber ich bin verhalten zuversichtlich.

  3. Ein Wahnsinnig geiles Spiel war das,so was hat man lange nicht gesehen.
    Man dachte,das ist doch nicht unser LSK.
    Und super Stimmung auf der Tribüne, voll in Lüneburger Hand.
    Wenn die Jungs jetzt so weiter spielen,braucht man sich vielleicht keine Sorgen mehr machen.
    Ein ganz starkes Spiel von allen heute,kein Schwachpunkt,naja,vielleicht ein bisschen die Torausbeute.
    Hervorheben möchte ich heute aber Lucas Pägelow,sehr stark,wie in alten Zeiten.
    Leider musste er wegen einer gelben Karte vorsichtshalber zu Halbzeit raus,aber alle Lüneburger haben sich heute gefreut,das unser Lucas sich mal wieder zeigen konnte.
    Vielen Dank an die Mannschaft,geiles Spiel Jungs. ⚽♥⚽

  4. Sensationell!!! Eine Leistungssteigerung im Vergleich zu den letzten Monaten um fast 100%! Ich beglückwünsche alle mitgereisten Fans, die sich ebenfalls verwundert die Augen gerieben haben und nicht glauben konnten was sie sehen. Eine ziemlich krasse Leistungssteigerung mit Aggressivität, Kampf und Moral wie wir es diese Saison leider noch nicht bisher gesehen haben. Ich muss zugeben, dass ich die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte, aber wenn wir so weiter spielen, dann ist noch was möglich. Nun müssen wir diesen Schwung gleich für das Spiel gegen Norderstedt mitnehmen, denn eine Schwalbe macht noch keinen Sommer! Dieser Sieg war enorm wichtig, da auch die Konkurrenz im Keller weiter fleißig gepunktet hat.
    Mit dieser Leistung kann die Saison so langsam endlich losgehen! 😉
    In diesem Sinne: Feuer frei, wir sind dabei!!!

    PS: Glückwunsch auch an den Trainer, die Mannschaft war top eingestellt!

  5. Sehr stark, weiter kämpfen, jetzt noch die Heimspielschwäche ablegen und gegen untere Mannschaften gewinnen und ihr bleibt drin.

  6. Es waren 3 Punkte. Nicht mehr und nicht weniger. Erinnert gerade an den HSV…wie Phoenix aus der Asche… aber gerade 2:0 verloren. LSK mach es besser.

  7. So, Reineke, wir haben auch heute wieder gewonnen: 3:2 auswärts bei der SV Ahlerstedt/Ottendorf, die immerhin noch auf Platz acht steht. Zwölf Punkte aus den letzten vier Treffen. Und trotzdem Westercelle gegen Rotenburg (Tabellendritter) ein 1:1 geschafft hat und die SV Teutonia gegen Drochtersen II sogar ein 6:0 rausgeschossen hat, sind wir auf den 13. Tabellenrang geklettert und könnten nach einem weiteren Sieg am Mittwoch gegen Ottersberg theoretisch auf Rang 10 gelangen. In einem Zug raus aus dem Rotlichtlaternenmilieu im äußersten Tabellenkeller! Derzeit läuft es bei uns also rund. Wir haben einen Lauf. Interimscoach Nils Goerdel hat die Mannschaft wieder auf Kurs Richtung Klassenerhalt gebracht. Und nun steht auch fest, wer ab Sommer das Steuer für Goerdel bei uns übernehmen wird. Mit dem ehemaligen Lilienthal-Coach Gerd Buttgereit haben wir uns einen Trainer gesichert, der für kurze Zeit sogar Bundesligaluft geschnuppert hat. So war Buttgereit schließlich kurzzeitig Co-Trainer der Frauen-Mannschaft von SV Werder Bremen. Und die spielt in der Frauen-Bundesliga um den Klassenerhalt. Buttgereit setzte gleich ein Zeichen und gab seine Zusage ligaunabhängig und unterstrich damit, wie sehr er für die neue Aufgabe brennt. So sehr haben ihn unser Verein und das Umfeld (unser Schoss oberhalb des Platzes) für die neue Aufgabe überzeugt. Damit ist die Trainerfrage bei unserm TSV erstmal geklärt. Wie ist es bei euch? Zerr oder Zobel?

    Jedenfalls gratuliere ich euch zu eurem fabelhaften Erfolg gegen Hamburg! Es geht bergauf. Ich glaube, ich werde Ende des Monats mal an die Sülzwiesen kommen und euch mit nach vorne brüllen.

    • Hallo Holgi,
      habe gerade die Ergebnisse der Landesliga gesehen. Ist ja wirklich ein unglaublicher Lauf, den Eure Mannschaft da hinlegt. Damit müßtet ihr wohl Spitzenreiter der Rückrunde sein – aber dafür kann man sich ja zumindest noch nichts kaufen. Immerhin der Anschluß ist ja erst einmal hergestellt, die Tuchfühlung ist da. Eigentlich müßtet ihr den Goerdel behalten oder aber ihn für die höchste Not in der Hinterhand behalten. Auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch. Da zeichnet sich ja wieder eine lange Nacht ab.
      Ich konnte bei dem großartigen Erfolg des LSK leider nicht dabei sein, habe das auch nie im Leben erwartet, besonders nach der durchwachsenen Vorstellung gegen Eutin. Nun gilt es, daran an zu knüppfen. Mit Norderstedt kommt da ein sehr unangenehmer Gegner. Also genieße den Sieg, denke aber daran, daß Du morgen um 6.30 h – war doch so? – wieder hinter dem Tresen stehen mußt.

      Hier auf den Sülzwiesen wird in den nächsten Wochen jede Stimme benötigt, um dem LSK den Rücken zu stärken, zumal nicht nur den Spielern sonder auch den Stimmen auf den Rängen alles abverlangt werden wird.

  8. Unfassbar,Hildesheim schlägt Weiche und hat jetzt nach dem Trainer Wechsel die letzten 3 Spiele zu null gewonnen. Vorher gab es noch zu Hause eine 0-2 Niederlage gegen Eutin und eine 6-1 Klatsche in Rehden.
    Diese Mannschaft muss ja voll gegen den Trainer gespielt haben,anders ist das nicht zu erklären.
    Und Havelse dreht jetzt auch auf und gewinnt jedes Spiel.
    Jetzt sieht man wie wichtig der Sieg gestern war,da ja auch Oldenburg wieder gewonnen hat.
    Da denkt man die ersten drei Absteiger stehen so gut wie fest,und auf einmal mischt Hildesheim wieder mit. Was ist das für eine irre und verrückte Saison?

  9. Holger Pägelow

    Moin ! Ein ganz wichtiger Auswärtssieg !!!!! Nun muss weiter nachgelegt werden alle sehen ja die anderen punkten alle fleissig ! @ Stefan Hye schön das Lukas sich mal wieder zeigen durfte die Auswechselung erfolgte aufgrund eines Pferdekusses (dickes Knie ) er hofft schnell wieder fitt zu sein ! Weiter kämpfen Lsk alle gemeinsam für den Klassenerhalt ! Grüsse Holger Pägelow !

  10. Ist irgendwie peinlich für unsere Fußballgreisen in den Verbänden. Mindestens fünf Mannschaften wissen fast bis zum letzten Spieltag nicht ob es eine Klasse tiefer geht oder nicht. Und selbst danach muss die Aufstiegsrunde noch abgewartet werden. Planung sieht anders aus.

    • Tja, so ist das. Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, kann beim Lotto- und beim Fußballspielen niemand die Ergenisse genau vorhersagen. Wessen Kreislauf soviel Spannung nicht verträgt, kann sich ja auf das Sudoku- oder Kreuzworträtsellösen werfen. In diesen Disziplinen steht, was am Ende rauskommt, immer schon fest, bevor einer auch nur einen ersten Blick drauf geworfen hat.

    • Hallo Ingoh,
      habe gerade ein bißchen Zeit und meine erste Runde hinter mir. Bei uns war heute Tag der offenen Türen. Die mußten erst wieder geschlossen werden.

      Also peinlich finde ich den Aufstiegs- und Abstiegsmodus in der Regionalliga nicht. Der existiert doch schon in dieser Form seit Jahren. Also müssen die betroffenen Vereine damit ja irgendwie zufrieden sein. Das es auch anders geht, zeigt doch das neue Verfahren beim Aufstieg – mit Beginn der kommenden Saison wohl gültig. Da hat der geschlossene Protest der betroffenen Regionalligen zumindest ein paar neue Früchte getragen. Im Übrigen befinden wir uns mit der Regionalliga in der Zwischenzone zwischen Profi- und Amateurbereich, wo solche Fragen wie Planungssicherheit und Geld an Bedeutung ganz einfach verlieren. Was brauchen Amateure Planungssicherheit – da geht es doch nur noch um Freude am Spiel.

      Da ich gerade eine kleine Pause habe, konnte ich mir auf dfb.de noch mal die Tore von Krottke am vergangenen Samstag ansehen. Anders als seinerzeit in Oldenburg, war da kein Sonntagsschuß dabei, soweit man das bei der Kürze der Ausschnite beurteilen kann. Super gemacht – alle drei. Um 20.45 h beginnt mein nächster Rundgang. So long!