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Kevin Krottke scheiterte zweimal freistehend an Lübecks Torwart Benjamin Gommert. Foto: be

LSK-Nullnummer gegen Lübeck

Der Lüneburger SK hat zum elften Mal in Folge nicht verloren, verpasste aber den ersten Sieg gegen den VfB Lübeck in vier gemeinsamen Regionalliga-Jahren. Beim 0:0 sahen die 605 Zuschauer viel Sommerfußball mit den besseren Chancen für den LSK.

„Beiden Teams sah man an, dass sie nicht mehr punkten mussten“, meinte LSK-Coach Rainer Zobel, der einige Spieler aus dem zweiten Glied als Dank für ihre Loyalität von Beginn an ran ließ.

Vertagt wurde die Titelentscheidung, da sowohl Flensburg als auch der HSV II ihre Spiele gewannen. Flensburg muss am Mittwoch noch einen Punkt in Havelse holen, um Meister zu werden.

7 Kommentare

  1. Gibmirdiekirsche

    Das Lübeck zur Spitzengruppe in der Liga gehört, konnte man nicht erkennen. Ich glaube in der zweiten Halbzeit haben die nicht einmal auf das Tor geschossen. Lüneburg hatte mehr Spielanteile und eins zwei gute Chancen aber ansonsten war es ein ruhiger Nachmittag am Grill. Auffällig war noch der unsichere Lübecker Torwart.

    • Der Grund, warum es nicht sofort erkennbar war, daß Lübeck zur Spitzengruppe gehört, liegt eindeutig daran, daß der LSK auch dorthin gehört, zumal beide Mannschaften ihre Reservespieler zum Einsatz kommen ließen. Zu bedenken ist natürlich auch. daß beide Mannschaften das Spiel „einigermaßen gelassen“ angingen und sich damit der Stimmungslage des Präsidenten des LSK anpaßten.

      • Du alter Hase, die Jungs haben bis zum Ende alles gegeben für den Sieg, und das auch nicht bei ganz einfachen äußeren Bedingungen. Das sieht natürlich von außen als ehemaliger Kreisklassenkicker etwas anders aus.

        • Ja, damals in der Kreisklasse, da war sogar der Igel immer schneller als ich, besonders bei unseren Auftritten in Buxtehude. Lag wohl an meinem stets vorhanden Trainingsrückstand. Ansonsten hat mein kleiner Beitrag zu einer ebenso kleinen Belebung in dieser Diskussionsrunde geführt, für die wohl auch das hoffentlich harmonisch ausgehende Saisonende eingeläutet ist.

  2. War das der Herr, der sich in der zweiten Halbzeit „einigermaßen gelassen“ auf der Spielerbank getummelt hat? Ja, so ein Regionalliga-Spiel des LSK ist schon ein feines Event!

    • Ja, fast so ein Event wie an der Uelzener Straße oder auf der Hasenburg, wo einem bei 34 zahlenden Zuschauern die Füße und Augen einschlafen.

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