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Marian Kunze krönte seine starke Leistung mit dem Treffer zum 3:0. Foto: be

LSK verabschiedet sich mit 3:0

Nach einer Viertelstunde war der Drops gelutscht. Mit einem 3:0 (3:0) gegen den VfV Hildesheim machte der Lüneburger SK das Dutzend der ungeschlagenen Spiele zum Abschluss der Fußball-Regionalliga voll. Kobert (3.), Vobejda (8.) und Kunze (15.) sorgten schnell für klare Verhältnisse.

Der LSK schloss die Serie damit als Zehnter mit 45 Punkten ab – so gut wie noch nie. Vorm Spiel wurden neben Pauer und Büchler auch Lahmann-Lammert (zu Teutonia 05), Wulf und Kehl verabschiedet, während Abwehrchef Pägelow verlängert hat. Weitere Vertragsgespräche laufen in der kommenden Woche.

46 Kommentare

  1. Was für eine Saison! Ostermann schmeißt die Brocken wenige Tage vor Start der Saisonvorbereitung hin, kurzerhand wird Otte gewonnen, der in dieser schwierigen Situation einen Job gemacht hat, der bestimmt nicht zu beneiden war! Schade das er es nicht zu Ende führen konnte, was er in wenigen Wochen mit der Mannschaft einstudiert hat, das wurde nie richtig gewürdigt. Dann die geniale Aktion mit Zobel, der sich zur Verfügung gestellt hat, als der LSK in großer Not gewesen ist. Ein Fehler im Winter auf dieser Position wäre wohl der Abstieg gewesen, aber der alte Fuchs hat es mit all seiner Erfahrung hinbekommen. Nun bin ich gespannt, ob es wieder viele Abgänge wie in allen Jahren davor geben wird, oder der Haufen zusammen bleibt, was endlich einmal zu wünschen wäre!

  2. Onkel Heintzi

    Wie bitte??!! Otte war vollkommen überfordert in dieser Spielklasse – das hat jeder gesehen. Die ersten Spiele hat er von Ostermanns Erbe gelebt, spätestens ab Oktober kam NIX mehr!! Rainer Zobel kann gar nicht genug gedankt werden für seine Bereitschaft, zum LSK zurückzukommen. Er hat genau die richtigen Rezepte gehabt, um die vorhandenen Möglichkeiten der einzelnen Spieler zu erkennen und gewinnbringend für die gesamte Mannschaft umzusetzen. Dazu gab es die richtige Einzelansprache. Absolut genial!!!

    • Totalbedebbert

      Na, Onkel Heintzi, übertreibst Du nicht mal wieder ein wenig sehr?

      Nach meiner Erinnerung ging das Klopfen abfälliger Sprüche und das Hecheln und Schlechtmachen im Sommer 2017 schon los, zwei, drei Wochen bevor Achim Otte überhaupt das erste Mal seinen Fuß auf die Sülzwiesen gesetzt hatte. Sein Einstand war klasse. Dann drehte sich viel zu spät noch einmal das Personalkarussell. Die Trainingsumstände waren mehr als besch…eiden. Es gab massive Querelen um Sven und Juri. Die Geschäftsstelle war ein einziges Chaos. Kaum Bekenntnisse und beschämend wenig Rückendeckung für den gerade angeheuerten Coach kamen von Vorstandsseite. Marketing und Kommunikation existierten faktisch nicht. Jeder quatschte in die Gegend, was ihm sebst und seinen persönlichen Interessen am meisten entsprach. Uralte Animositäten wurden mehr oder weniger öffentlich rüde ausgetragen. Bis hin zu anonymen Anschwärzereien hier im LZ-Forum. Erst im November hatte Otte, der Tag und Nacht unentwegt an hundert Fronten für Ruhe und Ordnung sorgen musste, wieder ein wenig Zug und Harmonie in den Verein gebracht. Dann stand Zobel plötzlich auf der Matte und wurde als Heiland gefeiert. Frag ihn, frag Zobel. Er ist Sportsmann, er wird dir klar sagen, dass nicht Otte Ostermann, sondern umgekehrt, dass Zobel Otte vieles zu verdanken hat, was sich nach den wochenlangen internen Turbulenzen und unmittelbar vor dem erneuten Wechsel im Dezember gerade zu sortieren begonnen hatte. Denk bitte in diesem Zusammenhang auch an das LZplay-Video vom 30. November 2017, in dem Felix Vobejda und Ole Springer voller Überzeugung und Hochachtung davon erzählen, welche Schwierigkeiten für Achim Otte und sein Trainerteam nach dem plötzlichen und holprigen Abgang von Elard Ostermann zu überwinden waren und wie die Mannschaft eben dabei ist, die neuen Konzepte zu verinnerlichen, die gewünschten Züge und Abläufe zu automatisieren und als super motiviertes Team zusammenzuwachsen: https://www.lzplay.de/index.php/2017/11/30/wir-sind-im-soll-lsk-duo-im-interview/

      • landkreisfussball

        Was ist jetzt anders? Die Trainingsumstände bleiben bescheiden, Marketing und Kommunikation existieren faktisch immer noch nicht, der Finanzvorstand bleibt verschollen, eine Mitgliederversammlung ist weiter nicht in Sicht. Da ist es ein schwacher Trost, dass ein alter Haudegen auf der Trainerbank den Laden mit seiner Erfahrung gut im Griff hat.

    • Was schrieb Onkel Heintzi, der Opa Schowski Lüneburgs, am 23. April 2017 um 16:27 Uhr mit der stählernen Gewissheit des wissenschaftlich ausgebildeten Sternbildanalytikers?

      1. Wer keine Tore schießt, kann nicht gewinnen. 2. Acht (!) (Nachhol)spiele in 24 Tagen sind nicht so einfach zu absolvieren. 3. Schließlich droht Werder II in die Regionalliga Nord abzusteigen, so dass es einen Abstiegsplatz mehr geben wird. FAZIT: Unweigerlicher Abstieg und Neuaufbau (dann mit zwei Stürmern) in der Oberliga – leider die bittere Realität!!

      Hier gefunden: https://www.landeszeitung.de/sport/fusball/regionalliga-fusball/108682-lsk-tief-im-schlamassel#comment-28881

      • @Katsche: Da liegst Du vollkommen richtig! Onkel Heintzi steht stellvertretend für die „Liga der Pessimisten“ und Schwarzmaler, die hier jede Saison nach drei Niederlagen ihr dämliches, weil unwissenden Spiel betreiben! Die werden es nie lernen!

        • Was soll denn da gelernt werden? Allwissenheit, relativ primitive Anmache des anderen mit einer vielleicht anderen Meinung? Kein besonders attraktives Ausbildungsziel.

        • Naja, Beobachter, Onkel Heintzi tendiert zwar meist zur hellseherisch orakelnden Spökenkiekerei und trägt seine frei zusammenphantasierten Gesichte (neudt.: Visionen) gern im apodiktischen (keinen Widerspruch duldenden) Tone alttestamentarischer Universalgesetzgeber vor, worin er sich übrigens vom Leuphana-Finanzierungsprognostiker Dr. (HSG) Sascha Spoun oder von der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lüneburg, Kerstin Kuechler-Kakoschke, nicht groß unterscheidet. Aber nicht nur das Kommende offenbart sich diesen Leuten in gestochen scharfen Bildern mit hochauflösender Pixelfülle, sondern Onkel Heintzi weiß außerdem auch das Vergangene zu fassen, aufzunehmen und in die eherne Form unumstößlich geltender Sentenzen zu gießen: „Wer keine Tore schießt kann kein Spiel gewinnen.“ Das ist eine seiner ewigen Weisheiten, mit der er uns (und vermutlich ganze Generationen dankbarer, nach uns heranwachsender Lüneburger Fußballliebhaber) schon vor Monaten beschenkt hat. Was ist dagegen einzuwenden? Einzig als Bewohner einer Stadt mit dem größten Bestand an Kant-Devotionalien zur Beförderung des Philosophie-Tourismus außerhalb von Königsberg (seit 1946 Kaliningrad), der ehemaligen preußischen Haupt- und Residenzstadt im Südosten der Halbinsel Samland in der Pregelniederung, frage ich mich natürlich, ob besagter Satz nun als synthetisches oder doch nur als analytisches Urteil a priori anzusehen ist. In dem Punkt wäre ich für eine fachlich (historisch und systematisch) gut begründete Stellungnahme dankbar.

      • landkreisfussball

        Am 23. April 2017? Dann war er seiner Zeit weit voraus. Da waren die Nachholspiele im Frühjahr 2018 noch nicht einmal zu erahnen.

  3. Gibts auch noch Kommentare zum Spiel?

    • Totalbedebbert

      Was willst du lesen, Jack? Das Regionalligateam des Vereins für Volkssport Borussia von 1906 e. V. Hildesheim war in Lüneburg chancenlos. Die Saison 2017/2018 ist für die rotweißen Preußen quasi in Vollnarkose beendet worden – und die Domstadtelf belegt nun Platz 16 in der Schlussabrechnung. Inwieweit das reicht, entscheidet sich nun am 27. Mai beim Rückrundenspiel der Relegation zur 3. Liga zwischen dem frisch gebackenenen Nordmeister Weiche Flensburg (1:1 in Havelse) und Energie Cottbus, dem unangefochtenen Meister (31 Punkte vor dem Zweitplatzierten, Wacker Nordhausen) der Regionalliga Nordost.

      Es lag bei sommerlichen Abendtemperaturen schon so etwas wie wehmütige Abschiedsstimmung über den Lüneburger Sülzwiesen – und die Jungs von Thomas Siegel waren bei Anpfiff vermutlich mit ihren Gedanken auch wo ganz anders als bei dieser letzten Saisonaufgabe. Nach 15 Minuten stand es bereits 0:3 und bis dahin gelang kollektiv nichts. Ein echter Alptraum für Keeper Tobias Bremer, der zu seinem ersten Saisoneinsatz kam und dreimal hinter sich greifen musste, bevor er sich das erste mal auszeichnen durfte. Er war an allen drei Gegentoren schuldlos.

      Nach diesem Tiefschlaf wachte die Mannschaft allmählich auf und konnte in den darauffolgenden 75 Minuten zumindest kämpferisch mithalten. U19-Spieler Finn Jüttner kam in der zweiten Halbzeit zu seinen ersten Regionalligaminuten, auch Timo Bäuerle wurde noch einmal eingewechselt. Youngster Bangin Bakir durfte 90 Minuten durchspielen. Im Spiel nach vorn mühten sich Jane Zlatkov, Ante Blazevic, Mame Diouf und Thomas Sonntag redlich, aber echte Torgefahr stellte die Domstadtelf nicht her. LSK Hansa hätte allerdings bei cleverer Ausnutzung seiner Chancen noch das ein oder andere Törchen drauf legen können.

      Am Ende stand sowohl Ernüchterung über eine Partie, in der man vollkommen chancenlos war als auch Erleichterung über das Ende einer Saison, von der man sich so viel mehr versprochen hatte – und in der so einiges schief lief. Entsprechend kritisch wird wohl auch die Saison-Analyse in Hildesheim ausfallen.

      Gestern Abend wollten Spieler, Betreuer, Trainer und Management sich bei einem Mannschaftstreffen voneinander verabschieden. Wer nach dem Urlaub auch in der kommenden Saison das Trikot des VfV 06 trägt, wird sich – wie bei uns die Frage, wer künftig in LSK-Farben aufläuft – in den kommenden Wochen entscheiden. Die Planungen der Klubführung laufen, einige Spieler haben ihre neuen Verträge bereits unterschrieben, weitere werden folgen.

      Einiges in der Kaderzusammensetzung wird auch davon abhängen, ob Hildesheims höchspielende Mannschaft ab August in der Oberliga Niedersachsen kickt (leider ohne den MTV Treubund) oder über die „Umleitung Flensburg“ doch noch in der nächsten Saison weiterhin Regionalligafußball im Friedrich-Ebert-Stadion läuft.

  4. Auch beim letzten Spiel hat es sich wirklich gelohnt, dass ich mit meinen Söhnen zum LSK gekommen bin. Ein 3:0 im letzten Spiel haben wir nicht erwartet. Höhepunkt war aber für uns und für viele andere Zuschauer die sehr emotionale Verabschiedung der Spieler die den Verein verlassen. Das hat der LSK echt klasse gemacht- obwohl es schade ist, wenn Spieler gehen. Großer Respekt und Daumen hoch für diese tolle Veranstaltung gestern .Besser gehts nicht. Tip: Vielleicht könnten mal die Dauerkartenpreise , auch für Jugendliche , veröffentlicht werden. Wir überlegen…

    • Das ist schon eine merkwürdige Diskussionsrunde, die hier abläuft. Statt Freude und Zufiredenheit über das nun wirklich erfolgreiche Ende der Saison zu zeigen, wird kräftig gegenseitig ausgeteilt. Meine Sache ist es eigentlich nicht, bei einem eigentlich abgeschlossenem Kapitel, wie dem der Ägide Otte, in dem alles für und gegen seine Arbeit gesagt worden ist, noch einmal nachzukarten.

      Weil es so ins Bild paßt, will ich noch mal drei Dinge in Erinnerung rufen.

      Am Ende der Amtszeit von Herrn Otte hatte der LSK in 16 Spielen 16 Tore geschossen, und es war nicht zu erkennen, wie das neue System Otte da eine grundlegende Veränderung bewirken könnte.
      Als dann Zobel Ende Dezember sein Amt antrat, schrieb der jetzt viel gescholtene Onkel Heintzi

      “ 29. Dezember 2017 at 11:48
      Auch Herr Zobel wird im Januar feststellen, dass der LSK einen effizienten Stürmer braucht, der Tore macht “

      Damit wurde er in den ersten Wochen der Ära Zobel zu einem der am häufigsten Zitierten in diesem Kreis. Auch unter Zobel gestaltete sich der Anfang eher düster und ließ das Schlimmste befürchten – Pägelow und Monteiro Bankdrücker.

      Noch gegen Eutin war mein Eindruck – aber nicht nur meiner – daß da nicht nur ein Absteiger sondern zwei Absteiger sich mehr oder weniger verzweifelt abmühten, so etwas wie ein Spiel hinzubekommen.

      Danach kam dann mit dem Sieg beim HSV die Wende und die – da stimme ich Onkel Heintzi wiederum vorbehaltlos zu – hatte nun nichts aber auch gar nichts mit dem System Otte mehr gemein – das war die Handschrift Zobels und der Mannschaft, die plötzlich die Freude am Spiel entdeckte gepaart mit einer rigorosen Abkehr vom dem unproduktiven und letztllich sich selbst gefährdendem hintenherum Ballgeschiebe und der nie gekonnter Ballhaltetaktik. Plötzlilch taten sich Torchancen auf, und es vielen Tore. So war es auch im gestrigen Spiel. Auch da war es eine Freude zu sehen, mit welchem Engagement die Spieler – und zwar jeder einzelne – auch jetzt noch dabei waren, nach den wirklich strapaziösen Wochen, und obwohl es nun um nichts mehr ging. Und es gab Torchancen für ein doppelt so hohes Ergebnis.

      Auch für mich, und da stimme ich noch einmal voll und ganz Onkel Heintzi zu,geht das Ganze allein auf die Handschrift Zobels und seiner Mannschaft, die voll – bis an die eigene Schmerzgrenze – mitgezogen hat.
      .

      • Herr Zobel hat nach kurzem Einblick zu Beginn zwei Äußerungen getätigt, mit denen er seinen beiden Vorgängern zum richtigen Zeitpunkt voraus war: 1. Die Spieler haben eine unheimliche Qualität. 2. Es liegt nicht immer an den Stürmern, wenn keine Tore geschossen werden. Das muss man erstmal bei einer verunsicherten Truppe mit Abstiegssorgen erkennen ohne gleich nach neuen Stürmern und Spielern zu rufen, wie es gewöhnlich der Fall ist. Beide Äußerungen haben sein Handeln bestimmt, er hat den Spielern und der Mannschaft ihr Selbstvertrauen zurück gegeben und dafür gesorgt, dass der Ball da hingeht wo er hingehört, nach vorne und zwar zügig, bevor sich der Gegner organisiert hat. Das geduldige Ballbesitzspiel von Ostermann hatte ein Ende und das verunsicherte gekicke unter Otte ohne Geschlossenheit auch. Es ging wieder die Post ab und machte den Spielern und Zuschauern sichtbar mehr Spaß und durch druckvolles und schnelles Spiel nach vorne wurden auch die Chancen und Lücken kreiert, die die Stürmer brauchen um Tore zu schießen. Der richtige Trainer zum richtigen Zeitpunkt. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, auch Ostermann war der richtige Trainer zur richtigen Zeit und bedingt auch Otte, Beides gute und wichtige Trainer, nicht umsonst ist der LSK in der Regionalliga.

      • Aber, aber achtmalklug,

        die „Handschrift Zobels“? Wo siehst du die? Ich konnte nur sehen, dass alle, die nach dem Hamburg-Kick auf dem Platz standen, plötzlich befreit aufgespielt und gezeigt haben, was sie können: guten Fußball auf höchstem Regionalliga-Niveau. Wenn dem Trainer bei diesem Durchbruch etwas zuzurechnen ist, dann doch wohl, dass er die Jungs aus einem Korsett einschnürender Verhaltensregeln befreit, neu motiviert und gegen die trüben Signale abgeschirmt hat, die aus dem verrückten Durcheinander des volkommen desorganisierten Vereinsumfelds auf sie eingeprasselt sind. Die einzige „Handschrift“, die ich erkennen konnte, war der Ausduck von Selbstvertrauen, Spielfreude und Können auf Seiten der elf Akteure, die jeweils auf dem Platz standen. Hat Zobel ein Verdienst, dann ist es psychologischer Natur. Da wird ihm sicher die eigene Lässigkeit zugute gekommen sein, die er sich seinerzeit im Straw und Diggi Diner hat anerziehen können.

        Was Onkel Heintzi angeht, bist du, der einstmals neunmalkluge, ja ein regelrecht voreingenommener Eiferer! Wie kommt’s dazu?

        Die Verdienste dieses bedeutenden Fachmanns sind ja auch unbestritten. Wer wollte leugnen, dass ohne einen Stürmer, der Tore macht, Spiele nur sehr schwer zu gewinnen sind? Wir haben allerdings erlebt, dass auch Abwehrrecken und Mittelfeldstrategen die Kugel ins gegnerische Netz bekommen können. Doch musst du zugeben, wenn es nach Onkel Heintzi gegangen wäre („FAZIT: Unweigerlicher Abstieg und Neuaufbau (dann mit zwei Stürmern) in der Oberliga – leider die bittere Realität!!“), würden wir uns schon seit einem Jahr in der Oberliga mit dem Neuaufbau mühen. Das hatte der Fußballgott unserem Propheten am 23. April 2017 um 16:27 Uhr (s. o.: Beitrag von Katsche) bestimmt über jene Standleitung mitgeteilt, mit welcher nur von ihm persönlich auserkorene Seher direkt in die Zukunft verdrahtet sind. Daher war Heintzi auch berechtigt, das Wort „Fazit“ in schmetternden Großbuchstaben herzusetzen und konnte am Ende seines divinatorischen Dekrets mit dem Fanfarenstoß mehrerer Ausrufezeichen von „bitterer Realität“ klagen, wo alle seine viel geringeren Leser nur von Missgunst und Größenwahn durchwachsenes Wunschdenkgenöle wahrnahmen.

        • Also Lars, Du alter Kumpel,
          mit den Handschriften ist es in der Tat so eine Sache. Manche sind verwittert, manche nur noch rudimentär vorhanden, bei manchen erkennen einige nur die Schriftzeichen ohne die dazu gehörige Hand. In unserm Fall hast Du, wie mir scheint doch einige dieser Zeichen ausmachen können, und ich hatte nicht gesehen, daß es letztlich zwei Handschriften waren, die des Trainers und die der Mannschaft. Einsichtig ist ja auch, daß eine Mannschaft ohne Trainer nichts ist ebenso wie ein Trainer ohne Mannschaft. In unserem Fall hat sich wohl über eine gewisse Zeit etwas richtig Gutes zusammengebraut, weil offenbar die Chemie stimmte, und Zobel hattei seinen Anteil, wobei ihm bestimmt seine tiefen Einsichten aus seiner Zeit im Straw und Diggi genutzt haben. Da kennt man die Wellenllängen, auf denen man die jungen Leute erreicht.

          Sicher habe ich mich bei meinen Auslassungen zu Onkel Heintzi ereifert. So etwas kommt in den besten Familien also auch bei mir vor und es geschah, ,weil sich da plötzllich eine Allianz gegen Onkel Heintzi bildete, obwohl er keine Prognose aufgestellt hat, sondern die auch nach meiner Ansicht ziemlich schief geratene Perspektive von Wilschenbrucher wieder gerade gebogen hat. Ich kann mir schon vorstellen, daß sich Onkel Heintzis Prognose über die Zukunft des LSK in der Oberliga in dieser Saison tatsächlich bewahrheitet hätte, wenn Herr Otte, wie von Wilschenbrucher prognostiziert (!), seinen Job bis zum Ende der Saison durchgezogen hätte.(Wäre, Wäre…)

          Im übrigen kannte sich unser gemeinsamer Freund von der Brausebrücke mit der ganzen Problematik bestens aus. Frühzeitig hatte er ja erkannt: Das Schwierige an einer Progrnose ist, daß die Zukunft unbekannt ist. Was Opa Schowski offenbar nie besonders beeindruckt
          hat. Wir sollten es ihm unvermindert gleichtun und werden sehen, wie es aussieht, wenn die Zukunft zur Gegenwart wird. Momentan ist sie doch nahezu ungetrübt.

      • 100%-Zustimmung! Gut geschrieben!

  5. @Jack. Das Spiel war im Prinzip nach 15 Minuten gelaufen. Der LSK hat die erste Unsortiertheit sofort ausgenutzt und dann das noch 2 mal wiederholt. Hildesheim ist keine schlechte Mannschaft aber der 3 Tor-Abstand hat die Beine lahm gemacht. In der 2. Halbzeit hat LSK nichts anbrennen lassen. Fast alles spielte sich im Mittelfeld ab. Es passierte nicht mehr viel. Klar war dem Verein wichtig sich eindrucksvoll zu verabschieden. Das haben die gecht gut gemacht, weil das im Prinzip mehr an ein Fußballfest erinnerte mit ganz viel Aktionen wie Trikotsverlosung, Livemusik und jede Menge Ansprachen und Werbung. Nach dem Motto: nach der Saison ist vor der Saison. Was noch auffiel, dass die Terrasse so proppevoll war wie noch nie. Kein Stuhl mehr frei .Ich freue mich auf die nächste Saison.

  6. Holger Pägelow

    Moin ! Meine Gedanken zur Saison eine super Rückrunde mit sehr guten Ergebnissen in den Heimspielen ! Es ist schon eine starke Leistung für den Verein die Klasse nicht nur zu halten sondern auf dem 10. Platz zu beenden ! Glückwunsch an alle Beteiligten !!!! Über beide saisonhälften gab es Schwierigkeiten zu bewältigen was nicht immer gelang ! Das Hickhack zu Beginn dann die neuen Ideen von Herrn Otte und danach der Wechsel zu Herrn Zobel !Es ging nicht spurlos am Team vorbei ! Gut das Herr Zobel dann wieder zum bewährtem System zurückgekehrt ist und mit Stammpersonal der Abwehr die Leistungen stabiler wurden !Ich frage mich immer noch warum muss man was umbauen was funktioniert anstatt darauf zu bauen ! Letzte Saison hatte der Lsk die zweit beste Abwehr !!Noch ne Frage gibt es in der neuen Saison wieder Hefte zum Spiel ? Ich wäre auch bereit einen Obulus hierzu zu entrichten ! Mit freundlichen Grüßen an Alle ! Holger Pägelow

    • Er hat nicht zurück gebaut. Mit Enes ist ein neuer Mann in die 3er Kette gerückt, der die Rückrunde nahezu fehlerfrei spielte. Mit Leon und Lukas war das dann die perfekte Dreierkette. Gut war auch, dass jeder Spieler ohne Qualitätsverlust ersetzbar war.

  7. Lieber LSK und LSKner,

    vielen vielen Dank,für diese wieder mal unfassbar spannende Saison,mit spektakulären Schlagzeilen,der Verpflichtung von Rainer Zobel Fußballgott (wenn nicht Er,wer dann?),eine gewitzte, robuste, bodenständige, willensstarke, glaubwürdige und fachlich versierte Trainerpersönlichkeit,im besten Fußball Alter,so Ende 60, die unseren LSK mit Klugheit, mit Geschick sowie mit Leidenschaft und Augenmaß und Kontinuität die sportliche Entwicklung des Teams innerhalb ein paar Wochen,mit nur einer Handvoll vernünftiger Trainings Einheiten,zu einer zur Zeit unschlagbaren Regionalliga Truppe geformt hat.Das hätte Glaube ich,nicht einmal der Kloppo geschafft in so kurzer Zeit.
    Dieses aufgehäufte Wissen und die angesammelten Erfahrungen von Herrn Zobel,haben locker gereicht, um eine junge, verunsicherte Regionalligatruppe wieder aufzubauen und das Beste aus Ihr rauszuholen.

    Er ist kein Wunderheiler,und auch keine Interimslösung zu Reklame- und Kommunikationszwecken, so eine Art vornehmer, kostspieliger chinesischer Wandschirm, ein knallig bunt bemalter Seidenparavent mit allerlei exotischen künstlerischen Ausschmückungen zur Publikumseite hin wie Er hier schon bezeichnet wurde.
    Nein,Rainer Zobel ist der absolute Glücksfall,ein Volltreffer für den Lüneburger Fußball,eine Type die alle mit reißt,ehrlich ist,gerade aus,locker,ein Mann mit sehr speziellen Humor,der uns in den letzten Monaten mit herzerfrischendem Fußball viel Spaß und Freude bereitet hat.

    Danke auch an unseren Vorstand,der in Ruhe und ohne Unruhe zu versprühen,wohl die sportlichste Aufgabe zu leisten hatte,denn andere Vereine wären wohl nach einem halben Jahr ohne Zuschauer Einnahmen insolvent geworden,das versteht und kapiert ja leider nicht jeder.

    Vielen Dank auch an alle Sponsoren,die den LSK unterstützen und es auch weiterhin tun werden.
    Ich denke,am Ende haben Alle alles richtig gemacht,denn Dank der Unterstützung wurde das Saisonziel erreicht,eigentlich mit der Platzierung (10) sogar noch übertroffen.

    Ich hoffe,das die Stadt Lüneburg diese starke Vereinsleistung auf und neben dem Platz erkennt und anerkennt,und auch bald dafür belohnt,denn so langsam müsste auch der Letzte verstanden haben,das der LSK für viele Lüneburger und Lüneburg wichtig ist.

    Zuletzt noch eine Bitte an den Vorstand.
    Bitte bitte macht so schnell wie möglich die Mitglieder Versammlung,ich kann das nicht mehr lesen und ertragen.
    Danke

    Einige Stammleser werden es bemerkt haben,das ich ein paar Sachen kopiert und umformuliert habe,Danke für Euer Verständnis,und bis zur nächsten Saison.

    • Ich hab’s bemerkt, Stefan. Und es freut mich, dass du dich an meine kleine boshafte Provokation vom 2. Januar erinnert hast. Noch mehr freut mich allerdings, dass die ausgesprochen positive Entwicklung des Teams mich eines besseren belehrt hat und dass Herr Zobel ganz offensichtlich einen gehörigen Anteil daran hatte. Schade, dass nun wieder ein nahezu kompletter Umbau der Mannschaft ansteht. Ein paar Jahre Kontinuität mit einem Stamm von jungen Talenten fände ich wünschenswert. (An Wunder und Wunderheiler glaube ich zwar immer noch nicht, aber ich unterstütze dich in deiner Forderung, die Stadt, also der Oberbürgermeister und der Rat möchten sich endlich auf den einzigartigen sportlichen, werblichen und daher auch wirtschaftlichen Wert unseres Vereins für Stadt und Kreis besinnen und alles in ihren Kräften stehende dazu tun, das lange gegebene Versprechen einzulösen und ein neues modernes Stadion mit Trainings- und Ausbildungsanlage auf den Weg zu bringen!)

      • Klasse Katsche,es freut mich,das Du meinen kleinen Spaß richtig einordnen konntest.
        Es ist leider schwer,mit so finanziell geringen Mitteln wie bei uns,einen Stamm von jungen Talenten halten zu können.
        Geld regiert die Welt und leider auch die Regionalliga.
        Da zählen heute auch keine laufenden Verträge mehr,wenn ein Verein aus der 3.Liga anklopft,oder ein Bundesligist,der seine U21-U23 optimieren möchte.
        Leider sehen die natürlich auch,das bestimmte Spieler hier einen hervorragenden Job machen.
        Aber Dank Herrn Becker,der die Verträge durch Fachwissen optimiert hat ,bleibt jetzt aber wenigstens eine vernünftige Ausbildungs Entschädigung für den Verein über,und nicht wie früher,drei Trainingsbälle und zwei Ballpumpen.
        Trotzdem glaube ich,das es dieses Jahr nicht so viele Abgänge geben wird wie in den letzten Jahren.
        Es gibt bei uns einige Spieler,die sich hier so wohl fühlen,wie in noch keinem anderen Verein vorher. Außerdem sollten sich einige genau überlegen,was für Ihre weitere Zukunft besser ist.
        In einem halben Jahr Schaulaufen,ist die Entwicklung und Leistungsfähigkeit noch nicht bei 100%.
        Zwei,drei Hundert Euro mehr bei einem anderen Verein,oder ein Trainer der es versteht Sie noch zu verbessern,ein Team in dem man Spaß am Fußball hat,fast eine Stammspieler Garantie,Fans die Sie lieben und feiern,und natürlich in der schönsten Stadt der Welt leben.
        Das alles zusammen hat einen höheren Wert als ein bisschen mehr Kohle.
        Ich glaube nicht,das man in Hannover,Wolfsburg,Braunschweig,oder Hamburg großen Spaß am Fußball hat,wenn 100 Zuschauer im Stadion sind.

        Wenn es zur Zeit vielleicht ein oder zwei Interessenten gibt,könnten es im nächsten Jahr schon fünf,sechs oder sieben geben,und man muss nicht zum nächst besten Verein wechseln.
        Aber dafür müssen die Spieler auch mal Ihren eigenen Grips einschalten,und sich nicht auf den wenigen Grips Ihrer Spieler Berater verlassen,die ja nur Ihr Bestes (Geld) wollen.

        • Wilschenbrucher

          Hallo Steffan
          Du schreibst viel über die finanzielle Lage deines LSK .Bist Du eigentlich auch Mitglied und unterstützt Deinen Verein mit 11 Euro Beitrag im Monat ?Das sind 0,36666667 cent am Tag ,aber Du bist ja Mitglied ,oder??

          • Ich glaube nicht,das es Dich was angeht,was ich finanziell mache und was nicht.

      • Felix Vobejda hat auch verlängert,läuft doch gut.
        Top Mann,auf und neben dem Platz.

        Super Felix,Danke.

  8. Bandenklopfer

    Dem LSK herzlichen Dank für eine starke Saison! Es gibt keinen weiteren Regionalligaklub in Deutschland, der unter so widrigen Bedingungen so viel erreicht hat. Dieser Verein schreibt seine ganz eigene Geschichte, da ist etwas am Wachsen. Ich freue mich auf die nächste Saison.

  9. Ausderdrehung

    Von meiner Seite geht ein dickes Lob an Stefan Hye !!!

    Was wäre unser Verein ohne den Little Drummerboy und seine Klabauterfrauen und -männer?

    D A N K E ! ! !

    Sowas solltet ihr mal am Sonnabend Mittag in der Bäckerstraße als Promotion für den LSK veranstalten:

    https://www.youtube.com/watch?v=Rdtm1Ezu3ro

    • Danke für die Blumen,darüber freuen wir uns sehr.
      Es fühlt sich gut an,das da auch mal einer dran denkt.
      Bis jetzt wurde ich immer nur aufgefordert,meistens im vorbei gehen an der Tribüne,das ich ordentlich trommeln soll. Und das geht mir richtig auf den Sack.
      Aber ich weiß noch nicht genau,ob ich das noch weiter mache,so langsam bin ich zu alt dafür.

      • Gibmirdiekirsche

        Stefan, in deine Überlegungen solltest du unbedingt mit einbeziehen, das man erst richtig alt wird, wenn man aufhört jung zu sein. Also, bleib dabei, ich wüsste auch nicht, wer dich ersetzen sollte.

        • Wenn man LSK Fan ist,altert man schneller.
          Mit 52 fühlt man sich dann wie 72,was man besonders an meiner silbergrauen Haarpracht erkennen kann.
          Es ist auch jeder ersetzbar.
          Mein Chef hat immer gesagt,ach Stefan,wenn ich Dich nicht hätte,(kurze Pause) dann hätte ich ein anderen.

          Mir fehlt seit dem Bericht,wo der Herr Mägde uns auf dem VFL B-Platz sieht, wie es ja in der Zeitung stand,kleiner Platz für 1500 bis 1800 Zuschauer,die Motivation.
          Damit ist mein Ziel und mein Traum einmal 3.Liga zu spielen so gut wie geplatzt.
          Jetzt werden wieder einige sagen,der spinnt der Hye,wer soll das bezahlen?

          Nichts ist unmöglich,das beste Beispiel dafür ist gerade Holstein Kiel.
          Die haben da Jahrzehnte keine Chance gehabt und auch keine großen Unterstützer,und mit dem THW Kiel noch einen mächtigen Konkurrenten.
          Eine ähnliche Auferstehung wie der SV Meppen.
          In der Regionalliga im Mittelfeld hatten die so 1400 Zuschauer im Schnitt,jetzt in Liga.3 sind es 7000.
          Kiel,Braunschweig,Hannover und Wolfsburg,alles Mannschaften die früher mit dem LSK in einer Liga gespielt haben.
          Es kann immer mal passieren,das eine Mannschaft besser wird als man erwartet,und auf einmal oben mitspielt. Und dann?
          Dann hat man ruck zuck das dreifache an Zuschauern und man muss nicht um Sponsoren betteln,die rennen Dir dann die Bude ein.
          Potenzial dafür gibt es hier,da bin ich mir sicher.

          Ich wurde letztens sehr hart daran erinnert,das wir die Insolvenz selber verschuldet haben,wo derjenige auch Recht hatte,aber welcher Verein hat seine Schulden danach bezahlt?
          Außer dem LSK wird es da nicht viele geben.
          Schuld sind ein Leben lang die drei Buchstaben, LSK.
          Die Verursacher Eichelmann,Sparkasse und Co. werden nie genannt,die Hauptsache ist,das man einen Schuldigen hat,und da ist es natürlich einfacher zu sagen,der LSK war es.

          Der Bürgermeister hat uns damals kein Stadion versprochen,aber ein Ersatz Grundstück wenn wir Wilschenbruch verlassen,was bis heute nicht passiert ist,man wurde immer und immer wieder vertröstet und hingehalten.
          Die Stadt hat viel Geld für ein eigentlich wertloses Grundstück kassiert,und schön an der Vereins Pleite verdient und tut es immer noch,durch die vielen neuen Steuerzahler die da gebaut haben.

          Er wollte vernünftige Leute im Verein haben,mit denen Er reden kann,die hat Er jetzt,und diese werden meiner Meinung nach genau so lange hingehalten und vertröstet wie der Alte Vorstand.
          Wie viel Zeit soll noch verstreichen und verschenkt werden,das geht alles auf Kosten des Vereins.
          Wäre das Grundstück damals nicht zum Ebay Preis verschleudert worden,dann hätte man 1- 2 Millionen Gewinn erzielen können für einen Neustart.

          Sorry,irgendwie bin ich jetzt gerade wieder in Fahrt,aber wenn man immer mit der Angst leben muss,wie soll das weiter gehen und wo soll das enden,und das schon seit Jahren,das ist leider nicht einfach.
          Alle im und um den Verein haben jetzt so viel positives geleistet,da muss jetzt mal langsam eine Lösung gefunden werden,so kann das nicht weiter gehen.
          In der Zeitung stand auch,das unser BM die 1,5 Millionen aus dem Verkauf damals zum Neustart investieren will.
          Wann? 2030?

          So,das war jetzt mal nötig,hatte sich alles angestaut.

      • Wilschenbrucher

        ach du scheiße Steffan ,zu alt ,gerade mal 53 Jahre und stöhnt hier rum .Nehm Dir ein Beispiel an Manolo ,der noch mit 70 Jahren auf dem Zaun saß

        • Manolo hat 25 Jahre geschafft,ich bin jetzt knapp 40 Jahre im Fan Block. Manolo wurde vom Verein auch ein Podest am Zaun gebaut,das hätte ich auch gerne,und so zwei drei tausend Fans die mitmachen,anstatt wie üblich zehn,dann mache ich weiter,versprochen.
          Machst Du auch mit Stimmung,oder bist Du auch nur einer von denen die immer nur fordern?

  10. Das stimmt was Stefan sagt. Das ist echt wichtig. Die Versammlung muss unbedingt erfolgen. Und was viele stört, dass es kein Stadion Heft gibt. Das hat Holger Pägelow auch schon gesagt. Ab Bezirksliga Pflicht. Ansonsten alles gut weiter so LSK.Ihr habt Euch wieder in die Herzen der Lüneburger gespielt. Es war rund um den Ball tolle Unterhaltung.

  11. @Wilschenbrucher: Stefan wie gehabt mit einem „f“ und „Nimm“ Dir ein Beispiel anstatt „Nehm“ (Wenn schon Nehme, aber die deutsche Sprache schreibt hier den Imperativ vor). Groß- und Kleinschreibung sowie mangelhafte bis ungenügende Interpunktion sollten Dich im Grunde entweder zum Besuch eines VHS-Kurses veranlassen, oder schlicht zu der Erkenntnis, der Teilnahme im Forum aus Gründen der nicht ausreichenden Rechtschreibkenntnisse fern zu bleiben, das ist ja mehr als peinlich.

    • Hallo Berti, hast Du auch etwas zur Sache (LSK, Fußball, Lüneburger Lebensfreude) zu sagen? Oder bereitest Du Dich bloß öffentlich auf Deine neue Aufgabe als VHS-Dozent vor? Kleiner Tipp für den kommenden Orthographiegiganten am LZonline-Firmament: Duden, Regel 111: Werden gleichrangige Wörter und Wortgruppen durch die Konjunktion (Bindewort) „entweder – oder“ verbunden, so setzt man kein Komma [Vgl.: § 72 (2)]. Und dann: „Die deutsche Sprache schreibt vor“? „Der Teilnahme fern bleiben“? Du solltest ein wenig an deinen Wendungen feilen, damit Du nicht in Deinem Fettnäpfchen überwintern musst. Kann „die deutsche Sprache“ tatsächlich schreiben? Ich „nehme teil“ oder ich tue das nicht. Aber wie bleibe ich einer Teilnahme fern? So wie ich zu einer Dummheit verblöde oder zu einer Überheblichkeit emporsteige? — Wusstest Du übrigens, dass das derb abwertende feminine Substantiv „Arschgeige“ 1966 sofort Eingang in die erste Auflage von Gerhard Wahrigs Deutschem Wörterbuch gefunden hatte? Mit Bezug auf die Entscheidung des sowjetischen Linienrichters Tofiq Bəhramov vom 30. Juli jenes Jahres sprechen einige Linguisten hier vom „Wembley-Effekt“.

      • Gibt es eigentlich jemanden, der mir vorschreibt, wie ich schreiben muß? Ich kann das doch halten, wie will ich – oder?

      • Schöner Konter, Ernie. Im Kontrast zu Dir (Geburtstag 28. Januar) verkörpert Bert (Geburtstag 26. Juli), der schon vom Aussehen her streng wirkt (langer gelber Kopf mit einer durchzogenen Augenbraue und immer mit einem grün-orange-blau längsgestreiften Pullover bekleidet), den stets korrekten, einschläfernd monotonen und vor der Zeit vergreisten Typ. Er hat ein Faible für Tauben, speziell für seine Lieblingstaube Betty, und sammelt langweilig anmutende Dinge wie Kronkorken, Büroklammern und Papierschnipsel; außerdem liest er gerne Taubenwitzebücher und hört mit Vorliebe Blasmusik bzw. Polka. Bert wurde als Hand-und-Stock-Puppe nur aus Schaumstoff, Filz, Plastik und Stoff gefertigt. Dadurch ist er wesentlich unbeweglicher als Du.

    • Warum sollte er das tun? Weil er es nicht besser kann?
      Hänge dich doch nicht zu sehr an Formalitäten auf.

    • Ja, ja der „Oberlehrer“. Stellt die Form über den Inhalt. Ergebnis: Inhaltsleere Form.

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