Home / Aktuelles / Spätes 2:2 ärgert den LSK
Das zweite Tor von Michel Kobert (M.) - doch letztlich musste sich der LSK mit einem Punkt bescheiden.

Spätes 2:2 ärgert den LSK

Zwei Punkte verloren: Der Lüneburger SK startete mit einem 2:2 (1:0) beim FC St. Pauli II in die neue Saison der Fußball-Regionalliga, musste sich am Ende aber doppelt ärgern.

Zum einen vergab der LSK zu viele hochkarätige Chancen, hätte früh alles klar machen müssen. Zum anderen glich St. Pauli in der Nachspielzeit per Foulelfmeter aus. Der war zwar nicht umstritten, direkt zuvor war aber Lüneburgs Kunze rabiat zur Seite geräumt worden.

„Das muss man abhaken“, forderte LSK-Coach Rainer Zobel von seiner Mannschaft. „Das Negative muss man ausblenden. Wir sind jetzt immerhin seit 13 Spielen ungeschlagen.“

Tore: 0:1 Kobert (13.), 1:1 Pägelow (65., Eigentor), 1:2 Kobert (78.), 2:2 S. Conteh (90.+3).

32 Kommentare

  1. Was für eine gute Leistung! Wenn nur jede zweite Chance rein gemacht worden wäre, hätte der LSK immer noch 4:1 gewonnen! Aber wer sich dermaßen viele Möglichkeiten raus spielt, der trifft auch alsbald, das Positive hat uberwogen heute!

  2. Das musste ja so kommen. MannOhMann, wenn man da nicht gewinnt wo dann. Erster Spieltag und schon am Ende mit dem Latein. Noch 33 Spiele zittern. Erreicht der Trainer noch die Mannschaft? Warum war die Tribüne so schlecht besetzt? Und der Rasen war auch schon mal grüner.

    Also: Guter Start, Jungs, weiter so!

  3. landkreisfussball

    Mein Fazit nach 2 Stunden Anfahrt zum Glück mit Klimaanlage. Lüneburg Ultrablind im Abschluss und mega dusselig in der Abwehr. Lsk wird in der Saison sehr viele Tore durch Schusseligkeit kassieren. Der Trainer Zobel hat mit seinen völlig sinnlosen Einwechslungen um Zeit zu schinden die Punkte alleine verloren. Ist Fakt das hat jeder gesagt

    • landkreisfussball (Das Original)

      Lasst euch nicht verarschen. Hier (Beitrag drüber) schreibt jemand unter geklautem Namen. Oder aus nem anderen Landkreis. Die LZ braucht doch mal ein tauglicheres Kommentarsystem.

    • Was ist eigentlich mit der Mitgliederversammlung?

    • Also du warst schon mal nicht vor Ort.

    • Ich glaube, die Klimaanlage war defekt……..

      • 😂👍Deswegen wahrscheinlich auch die zwei Stunden Anfahrt. ULTRABLIND Richtung Hamburg und am Millerntor angekommen wurde Ihm dann gesagt,die spielen doch in Norderstedt. 😆

      • Das war mein erster Gedanke.

      • Weiss einer was von die neue Trainerin bein Melbecker SV Ilmenau? Is die schon in ihrn Amt drinne? Oder fermiddeld da der kleene Klagholz was aus Luchsenburg? Jetzt wo die Tuor de Franz gelaufen is?

        Kontakt zur Lage => https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/231942-svi-trainer-freitag-schmeisst-hin#comment-63872

      • Hallo Stefan Hye,

        zwei Fragen:

        1.) Was ist mit der LSK-Homepage? Seit mehr als zwei Monaten geht gar nix und es steht dort: „Wir nutzen die fußballfreie Zeit, um diese Seite zu überarbeiten. Wir sind aber bald wieder für euch da.“ Das Online-Angebot ist also diesmal deutlich noch dünner als die letzten Jahre. Wann ist die „fußballfreie Zeit“ um? Was heißt „bald“? Und „wir“? Wer ist „wir“?

        2.) Ich habe läuten hören, der SVI-Vorstand werde nun doch nicht mehr unter allen Umständen eine Frau als Matthias Freitag-Ersatz im Traineramt bei der Ersten Heren favorisieren. Das Kriterium der „Eignung“ soll angeblich wieder im Vordergrund stehen. Hältst du das für ein Einknicken, weil man in Melbeck die Debatte über Sexismus in der Fußballsprache nicht führen möchte? Und könntest du dir vorstellen, dass eventuell der LSK das dicke Eis der großen Vorbehalte auf diesem Feld bricht und mittelfristig von einem weiblichen Coach in den Aufstiegs- und Stadionkampf geführt wird?

        • Moin Moin Katsche,
          kann ich Dir leider nicht beantworten.
          Eigentlich wollte ja James Metfessel das alles in Angriff nehmen,hatte Er mir vor einiger Zeit jedenfalls großschnauzig angekündigt,aber das hat sich wohl erledigt.

          Es ist zur Zeit nicht einfach für unseren Verein,da auch die Ehrenamtlichen, meist aus Altergründen, weniger werden und junge Leute leider kein Interesse an so einem Job haben.
          Und einen Online Profi können wir uns nicht leisten.
          Da muss und sollte auch jeder Fan Verständnis für haben,denn es gibt für unseren Verein genug andere Baustellen,die zur Zeit viel wichtiger sind.

          Zu Frage zwei kann ich nur sagen,das Thema interessiert mich nicht und habe ich deswegen auch nicht verfolgt.

          • Okay, Stefan, ich verstehe. Über die Frauenfrage bist du hinaus. Aber deine Wortwahl bezüglich unseres kleinen James Methfessel ist recht drastisch ausgefallen. Wie kommt das? Ich dachte, der sei ein Onlineprofi und stecke voller kreativem Schaffensdrang? Und so alt, wie du andeutest, ist er mir auch nie vorgekommen: https://www.fupa.net/kontakt/methfessel-james-82324.html Außerdem gehört doch Juri/Eintracht zum Team. Der ist nach PR-Auskunft in eigener Sache sogar rhetorisch geschult. Content-Produktion und -Management sollte für das Tandem aus seniorem (James) und juvenilen (Juri) Ehrgeiz doch ein Klacks sein. Auch meine ich irgendwo gelesen zu haben, dass Friedhelm Mienert bei der Lünepost in den Sack gehauen hat. Vielleicht hat der Lust, ab und an etwas Schmissiges für unsere Hompage zusammenzutexten? Vom Fach ist er ja, wie er über die Jahre immer wieder behauptet hat.

          • landkreisfussball

            Eine Altersfrage? Herr Methfessel und wohl auch die Leute davon waren doch nicht alt. Da muss es andere Gründe geben, warum alle hinschmeißen.

        • Hallo Stefan Hye,
          wieso arbeitet ihr nicht mit Bordmitteln? Reineke und Totalbedebbert könnten doch im Wechsel an der Homepage arbeiten und launig funkelnde Spielberichte einstellen, während Rudi Ratlos, Ingoh und Heimspielkibice für Klasse und Gelassenheit im organisatorischen und buchhalterischen Bereich sorgen.

  4. Totalbedebbert

    Für alle, die nicht dabei sein konnten, weil sie sich verfahren hatten. Beim 2:2-Unentschieden vor 255 (davon 254 Lüneburger) Zuschauern beim Regionalliga-Auftakt gegen den FC St. Pauli U23 haben wir eine bravouröse Auswärtspartie gespielt, ließen indessen zahlreiche Torgelegenheiten ungenutzt und vermieden so, unsere Gastgeber unnötig zu demütigen. Denn auf dem Papier standen die kleinen Paulianer mit uns in ihrem ersten Heimspiel direkt einem ihrer Angstgegner gegenüber. Die Braun-Weißen konnten ja nur eines der bisherigen acht Duelle gegen uns gewinnen. Das Trainerteam um Chefcoach Joachim Philipkowski blieb, um diese Statistik aufzubessern, auch zu Beginn der Saison 2018/19 dem System der vorherigen Saison treu: Die Boys im Brown liefen in der bekannten 3-4-3-Formation auf. Dabei unterstützten neben Jakob Münzner und Luis Coordes auch noch Ersin Zehir und Brian Koglin das Regionalliga-Team. Mit Niklas Golke (FC Süderelbe), Damir Bektic (Werder Bremen II) und unserem lieben EX-LSKner Leon Deichmann durften darüber hinaus drei Neuzugänge von Beginn an ran. Paulis Golke entwickelte mit einem ansehnlichen Ball auf Sirlord Conteh auch gleich die erste Torgefahr. Allerdings war unser Bundesligaaspirant und Schlussmann Ole Springer rechtzeitig zur Stelle, um vor dem Angreifer zu klären (6.). Insgesamt suchten beide Duellanten schnell die Pässe in die Spitze und so entwickelte sich ein phasenweise temporeiches, hochklassiges Fußballspiel. Den deutlich besseren Start erwischten allerdings wir, die Gäste aus Lüneburg, die in der Anfangsphase daher auch nicht unverdient in Führung gingen: Felix Vobejda brachte „das Leder“ (aus Polyurethan-Recyclingmaterial nahtlos gefertigt) scharf vor den Kasten, wo Michael Kobert aus kurzer Distanz den chancenlosen Leon Schmidt bezwang (13.). Anschließend fanden die Hamburger besser in die Begegnung und kamen zu ihrer Gelegenheit, um auszugleichen. Christian Viet setzte Sturmspitze Robin Meißner stark in Szene, der letztlich aus zu spitzem Winkel am wie immer ausgezeichneten Springer scheiterte (21.). Daraufhin suchte die Elf von Cheftrainer Joachim Philipkowski vergeblich nach Lösungen gegen uns und kassierte stattdessen beinahe das zweite Gegentor. Ridel Varela Monteiro bediente den mitgelaufenen Vobejda, der völlig frei vor dem Kasten seinen Meister in einem diesmal überragenden FCSP-Schlussmann Schmidt fand (42.). Für den Start in den zweiten Durchgang hatten sich die St. Paulianer natürlich einiges vorgenommen. Allerdings boten El-Ahmar und Biyiklioglu neben Pägelow hinten eine starke Leistung (auch Bastian Stech beeindruckte übrigens) und vorne stellte unser Sturmduo Vobejda-Kobert die braun-weiße Hintermannschaft immer wieder vor große Probleme. Der Torschütze umkurvte Bektic und verfehlte nur haarscharf (48.), anschließend war wieder Teamkollege Vobejda dran, der erneut gegen einen starken Schmidt das Nachsehen hatte (56.). Auf der anderen Seite zeigten sich die Kiezkicker dann eiskalt: Mit einem herrlichen Pass bediente Deichmann den enteilten Zehir, der den Abschluss suchte. Der Torschuss wurde schließlich blöder Weise von LSK-Kapitän Lukas Pägelow abgefälscht, sodass das Leder unhaltbar zum 1:1-Ausgleich im Kasten einschlug (65.). Danach wechselte das Momentum für ein Weilchen, in dem die Boys in Brown auf den Führungstreffer drängten. Nach einer Meißner-Ecke verfehlte Deichmann haarscharf (69.), Christian Conteh traf den Außenpfosten (72.) und sein Treffer wenig später fand aufgrund einer Abseitsstellung keine Anerkennung (73.). In der besten Phase der Braun-Weißen schlugen jedoch wir wieder eiskalt zu: Einen Kopfball von Pägelow rettete C. Conteh noch auf der Linie, doch im Nachschuss war Kobert zur Stelle und jagte das Spielgerät mit geschätzten 250 Km/h unter die Latte (75.). Die Kiezkicker fighteten trotzdem weiterhin leidenschaftlich und wurden dafür belohnt: Nach einer Kombination über Dario Kovacic, Christian Conteh und Sirlord Conteh wurde letzterer von Springer im Strafraum zu Fall gebracht (90.). Den fälligen Strafstoß verwandelt der Gefoulte selbst, danach pfiff Schiedsrichter Timo Winkel direkt ab (90.+3). Für die Hamburger ein Last-Minute-Punkt zum Saisonauftakt. Paulis U23-Cheftrainer Joachim Philipkowski witzelte hinterher: „Für uns war das heute ein steiniger Start. In der ersten Halbzeit haben wir nicht das gespielt, was wir uns vorgenommen haben. Vor der Pause haben wir enorm viel Glück gehabt, nicht höher in Rückstand zu geraten. Nach dem Seitenwechsel wurden wir dann einen Tick besser und haben mehr investiert. Nach dem Ausgleich hatte die Mannschaft eine gute Körpersprache („gibmirdiekirsche“ und so) und ich dachte es könnte noch mehr gehen, doch dann kassieren wir nach der Ecke das erneute Gegentor. Am Ende wollte die Mannschaft den Ausgleich unbedingt erzwingen und hat das (anders als unsere Nationalmannschaft gegen Südkorea) tatsächlich geschafft.“

    • Prima Arbeit. Druckreif. Habe alles genauso wahrgenommen. Trotz des guten Gesamteindrucks, den die Jungs vom Wilschenbrook hinterließen und der einigermaßen zuversichtlich stimmt, zwei Worte der Kritik und eine Anmerkung zum Schiedsrichter. In Sachen Lufthoheit im Mittelfeld hatten die Jungs vom Millerntor, was ja bekanntlich in Norderstedt steht, deutllich die Oberhand und das gilt auch für die Verwertung der sogenannten zweiten Bälle, von denen immer nur einer im Spiel ist. Beides war dann entscheidend dafür, daß St. Pauli das Spiel immer mehr in die Hand bekam. Der Schiedsrichter hatte wahrscheinlich zu viel Weltmeisterschaft geguckt, denn der ließ aus meiner Sicht grobe Fouls auf beiden Seiten reihenweise ungeahndet, so auch das an Kunze, woraufhin es zum Elfer kam. Wenn diese Praxis sich fortsetzt, wird das dem Spielablauf vielleicht förderlich sein nicht aber dem Spiel.

  5. landkreisfussball the real

    TV HINWEIS: DAS SPIEL LSK-VFL OLDENBURG AM 26.08. WIRD LIVE BEI SPORT 1 ÜBERTRAGEN !

    • Wo steht das? Ich kann da nichts zu finden.
      Quelle?

    • Da steht aber Livestream, also nicht im Tv😉

      • Der 26. ist ein Sonntag. Daher wird das Spiel wohl nicht im Rahmen der Montagsspiele live im TV übertragen.

        • Lieber Erbsenzähler, mach dir bitte zusätzlich noch klar: Nicht das Fernsehen, sondern (obgleich das schwer zu glauben ist) das Wasser ist der Ursprung allen Lebens. Unter der momentanen Wasserknappheit leiden besonders die Schwächsten der Schwachen, die über keinerlei Bewusstsein verfügen: Pflanzen, Tiere, Extremsportler. Wer es ihnen bei der derzeitigen Versorgungslage gedankenlos wegtrinkt, begeht Raubbau an der Natur.

          Wasser lässt sich grob klassifizieren in Meerwasser, Grundwasser und Kokoswasser. Ersteres sollte nur im Beisein von Erwachsenen genossen werden, zweiteres nicht ohne Grund, das Dritte immer dann, wenn man Durst hat, aber nichts allzu Süßes trinken möchte.

          Der Mensch besteht zu 60 Prozent aus Wasser – aber zu wieviel Prozent besteht Wasser aus Mensch? Foodbloggerin Delicia Rosenquist hat vergangene Woche einfach mal nachgemessen: Es sind 0,35 Prozent. Seitdem trinkt sie lieber Milch.

          Unter den Elementen galt Wasser bislang als der gute Kumpel, auf den eigentlich immer Verlass ist. Wasser ist zwar recht kapriziös, was Kälte und Hitze betrifft, und man muss ihm Grenzen setzen, damit es nicht das Weite sucht. Aber in der Regel kommt es hierzulande „von oben“, „aus der Leitung“ oder „aus der PET-Flasche“. Das ändert sich gerade – in nächster Zeit könnte Wasser eventuell aussterben.

          Der größte Hersteller von Wasser weltweit ist übrigens die Firma Nestlé. Weil der Name wegen verschiedener dubioser Geschäftspraktiken mittlerweile in Verruf geraten ist, will sich der Konzern umbenennen und einen weniger belasteten zulegen: Monsanto.

          Apropos „von oben“: Wenn man Wasser in Karaffen füllt, ein paar Eiswürfel hinzugibt und sich über den Kopf schüttet, hat man an heißen Sommertagen eine köstliche Erfrischung zur Hand. Auf den Eiswürfeln kann man dann gleich in die Küche schliddern und nachfüllen.

        • Heimspielkibice

          Nein, ein Montagsspiel wird es nicht – bedingt dadurch, dass der 26.08. ein Sonntag ist. Trotzdem werden sie das Spiel ohne Mühe via „TV-Programm“ bei Sport1 finden. Dass es zusätzlich im Livestream läuft und der direkt eingebettet ist, ist doch ein netter Service vom Sender.

          Vielleicht ist Ihnen ja schon aufgefallen, dass Sport1 jetzt deutlich mehr Regionalliga zeigt, auch abseits von den „klassischen“ Terminen am Montag oder Dienstag.

  6. Die Schiedsrichterleistung war extrem gewöhnungsbedürftig am Sonntag… Profitiert hat nur die Truppe vom Norderstedter Millerntor…

  7. Hallo Katsche,
    Die Frage zu James beantworte ich Dir gerne auf dem Platz,sprech mich einfach an.
    Das mit dem Ehrenamtlichen war auf längere Zeit gemeint.Es gibt nur noch drei Rentner die regelmäßig für den LSK im Einsatz sind.
    James war da nicht mit gemeint.
    Die 2-3 Texte die Er auf der Homepage geschrieben hat,zählen für mich als mal ausgeholfen aber nicht als Ehrenamt.

  8. Haha,da hast Du was tolles gefunden.
    Der hat und hatte mit dem Vorstand überhaupt nichts zu tun.
    Für die Öffentlichkeitsarbeit ist Jens Peter Hecht zuständig und das nicht erst seit gestern. Besuch bitte mal die LSK Homepage, da ist alles aufgeführt wer für was zuständig ist.

    So,jetzt Butter bei die Fische .
    Wir kannten uns nicht,bis Er mich eines Tages ansprach und sich vorstellte. Dann fing Er an zu erzählen was Er alles vor hat,ich dachte nur,da hat Er sich aber was vorgenommen, wenn das mal alles so klappt. Das vorgetragene war alles in einem leicht angeberischen und arroganten Ton. Ich dachte,gut jeder Mensch ist anders,soll Er seine Chance,auch von mir,bekommen. Als Er am Ende dann aber gnadenlos über seinen Vorgänger ablästerte,war Er bei mir unten durch. Solche Menschen mag ich nicht,deswegen meine drastische Wortwahl.

    • Danke für die Infos, Stefan,

      das ist dann aber nicht gut gelaufen. Schade! Dabei schien mir James mit seinem Foto vom lässigen Haare zur Seite Streichen hoch über den Dächern von Lüneburg zu Beginn der letzten Saison doch signalisieren zu wollen, wie souverän er seinen Webmaster-Job im Rahmen seiner Vorstandstätigkeit zu handhaben gedenke.

      Na immerhin: die Homepage ist in sparsam verändertem Design wieder online und – was das Beste ist – wir haben heute in Barsinghausen nicht verloren. Zwar kann, wie Zobel am Mittwoch richtig betonte, keinen Blumentopf gewinnen, wer immer nur „hinten gut stehen möchte“ (Tabellenplatz 16 ist der Beweis dieser Wahrheit), aber wir werden, da bin ich sicher, in dieser Saison oben mitspielen wenn wir im zentralen Sturm endlich etwas abgezockter agieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.