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Ridel Monteiro (r.) brachte den LSK in Führung - doch letztlich setzte sich doch Kiel durch. Foto: Archiv/be

LSK geht in der Nachspielzeit k.o.

Fassungslos standen die Fußballer des Lüneburger SK am Ende einer denkwürdigen Partie da – und mit leeren Händen. Der Regionalligist spielte bei Holstein Kiel II, dem bisher so starken Neuling, ganz groß auf, um aber durch einen Gegentreffer in der Nachspielzeit doch 1:2 (1:0) zu verlieren.

„Trotzdem muss ich die Mannschaft loben“, betonte Gästecoach Rainer Zobel. Denn: „Das Spielerische, die Laufbereitschaft, der Kampf – alles hat gestimmt.“ Was aber nicht stimmte, war die Chancenauswertung.

Monteiro hatte in der 23. Minute die Führung markiert, Kulikas (48.) und Awuku (90.+1) drehten aber die Partie.