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LSK nur ein Spielball für Jeddeloh

Der Lüneburger SK ist in der Fußball-Regionalliga zurzeit ein gern gesehener Gast. Die Elf von Coach Rainer Zobel unterlag beim SSV Jeddeloh mit 0:3 (0:2) – die dritte klare Auswärtsniederlage in Folge.

Nach acht Sekunden traf Monteiro bereits ins eigene Netz. Wolk hatte sich den Ball direkt nach dem Anstoß vorm eigenen Strafraum abluchsen lassen. Oltmer erhöhte für die Gastgeber erst per Foulelfmeter (37.), dann durch einen direkt verwandelten Freistoß (57.).

In einer mäßigen Partie bot sich Vobejda die einzige nennenswerte Lüneburger Chance in der 26. Minute, scheiterte aber freistehend an Torwart Meyer. Ansonsten wirkte der LSK ausgelaugt und erschreckend ideenlos.

„Ich kann mit dem Spiel nicht unzufrieden sein“, meinte dagegen Zobel. Denn: „Alle drei Tore sind unglücklich gefallen. Ich kann meiner Mannschaft von der Kampfbereitschaft, dem Willen und der Moral her keinen Vorwurf machen.“

89 Kommentare

  1. Es klingt hart und ihr werdet mich wieder steinigen. Aber- Zobel sollte nach dieser wieder mal jämmerlichen Darstellung allen einen Gefallen tun – und zurücktreten. Jetzt ist die Chance für unseren Co-Trainer Xendrim. Mann sollte ihm eine Chance geben. Am Sonntag gegen Lupo Wolfsburg die Karren aus dem Dreck zu fahren. Bei jeder Mannschaft, die on Serie so hohe Klatschen kriegt, würde jetzt die Reißleine gezogen werden. Der Co-Trainer hat jetzt endlich seine Chance verdient. Auch wenn der Trainer Zobel heißt. Das ist nunmal so. Im Live Streamer war zu hören, wie sich die Jeddeloher lustig gemacht haben. Ein Jammerspiel.

  2. Lüneburg nur noch Kanonenfutter. Wer gegen HSV, Lübeck und Flensburg dachte; es kann nicht schlimmer kommen, wurde heute überzeugt. Es geht immer noch schlimmer. Schade für die leidgeprüften, mitgereisten Fans. Nur jetzt ist die Frage nicht mehr: Warum tut Rainer Zobel sich das an? sondern was ändert der LSK ? So kann es auf jeden Fall nicht weitergehen. Jetzt ist ein neues Denken gefragt. Und zwar schnell. Jeder !!! ist ersetzbar.

  3. lannndkreisfussball

    Stimmt leider Gunter Wir haben keinen der da vorne trifft. Jedeloh , weiß selber nicht , warum sie mit 3:0 gewonnen haben. Null Selbstvwrtrauen.Wieder dusslige Fehler hinten.Tor in der ersten Minute und dann ein Elfer , der absolut vermeidbar war. Hoffentlich kommen nicht wieder die gleichen blöden Ausreden. Das war kein Fußball . Seit Wochen . Kein Wunder das keine Zuschauer kommen. Zobel raus. Genug Chancen gehabt. Basta.

    • Clyde R. Schrank

      – „Innsider“ 27. Oktober 2018 at 18:23

      – „Gunter“ 27. Oktober 2018 at 18:41

      – „lannndkreisfussball“ 27. Oktober 2018 at 18:57

      Du bist ein armer Willi, der innerhalb von dreißig Minuten dreimal hämischen Schwachsinn unter drei verschiedenen Adressen schreibt und sich dabei selbst applaudiert.

      Was hast du für ein Problem, Innsider-Gunter-lannndkreisfussball ?

      Möchte Zuhause keiner mit dir spielen?

      Hat kapelle kind dir deine Bürste geklaut?

      Geh woanders nölen, du jämmerlich provozierender Langweiler!

  4. Hochqualifizierte Kommentare von Nichtanwesenden – haltet einfach die Klappe… Zobel hat völlig recht. Jeddeloh war nicht zu einer Sekunde des Spiels besser oder drückender als der LSK. Die Mannschaft hat sich nie aufgegeben; zutreffend ist die fehlende Idee im Offensivspiel. Aber „Soielball des SSV“ ist eine sehr eigenwillige Beobachtung der LZ…

    • Kai. Sorry. Will Dir nicht zu nahe treten. Aber ich weiß nicht. Die böse Presse- die LSK als Spielball bezeichnet???…. Hat leider vollkommen Recht. Und Zobel zeigt mit seinen Aussagen nur, dass ihm völlig jede Selbstreflexion und Einsicht fehlt. Anstatt zu sagen warum Jeddeloh gewonnen hat: Sie machen keine kapitalen Abwehr Fehler, wie Wolken nach 12 ! Sekunden. Sie verursachen keine völlig unnötigen Elfer- wie Kunze. Sie machen keine blöden Fouls am 16er. Dadurch und nur dadurch werden Spiele entschieden. Und wenn Zobel das nicht sieht, egal ob er bei Bayern, Real, oder Obervolta war, dann tut er mir leid. Und das müsstest Du als Fan nun wirklich auch sehen. Ob Rote Karten, Handelfmeter usw. Der LSK spielt selten dämlich und jedesmal stellt sich Zobel hin und findet neue Ausreden. Wie heute auch . Für Jeddeloh war das heute wie ein Trainingsspiel. Und Zobels Kredit ist auch bei vielen aufgebraucht. Und wenn nicht jeder ein Speichellecker ist, der ihm nach dem Mund redet, wird man beleidigt. Ihr seit Fans. Gut. Aber das sieht jeder , dass das kein Fußball mehr ist. Das will auch keiner mehr sehen oder hören. Er ist als Trainer nunmal verbraucht. Und die Wahrheit tut nunmal weh- ich will keinen verletzen oder beleidigen. Fakt ist: er kann keine Fehler einsehen, redet sich ausser gegen Lübeck immer raus und kann am Spielfeldrand erzählen was er will und wird von Euch auch noch gefeiert. Aber der Zemänit ist jetzt leider überschritten. Das musst auch Du einsehen. An seinem Stuhl zu kleben kann ja auch nicht richtig sein. Also lieber ein Rücktritt als ein Rausschmiss.

      • Innsider, kein Sorry! ICH glaube, du tickst nicht ganz richtig. Aber wie sollte es auch anders sein? Du besitzt ja nicht einmal Fantasie genug, dir einen eigenen Nom de Plume auszudenken. Musst den seit Jahren von mir benutzten in den Dreck deines blöden Geseieres ziehen. Jemand, der so ausdauernd wie du sich an (und auch schon jenseits) der Grenze zur Lüge und Verleumdung bewegende Anschuldigungen ihm gänzlich fremder Personen raushaut und diese Bezichtigungen – vorbeugend – mit unflätigsten Beleidigungen all jener garniert, die nicht deiner Ansicht sind, muss ein gewaltiges psychisches Problem haben und sollte, statt sich mit dämlichen Kommentaren zum Gespött aller übrigen Kommentatoren zu machen, lieber umgehend den Chefarzt Prof. Klaus Brinkmann in seinem schönen Bauernhaus (Hüsli) am Schluchsee aufsuchen.

        Hohle Floskeln: „Sorry“ und „will Dir nicht zu nahe treten“, um genau das mit dem nächsten Atemzug zu tun? Leidest du an bipolaren Störungen? Die eine Hand weiß nicht, was die andere in die Tastatur drischt? Und dann: „Aber ich weiß nicht“? Wenn du nicht (oder, was wahrscheinlicher ist, nichts) weißt, warum hältst du dann nicht den Mund? Es ist nicht sonderlich interessant, von einem miserabel informierten Quasselkopf mit Hang zum Heulsusentum („Mutti, gleich werd ich wieder angegriffen!“) explizit gestanden zu bekommen, dass er nichts weiß! Weißt du? Wieso ist „die Presse“ böse? Weil du Verallgemeinerungen liebst? Und wieso hat sie „leider“ (Krokodilsträne) recht (wird nach „haben“ klein geschrieben)? Du bist heute nach eigenem Bekunden nicht in der 53acht° arena. an der Wischenstraße in Edewecht gewesen. Wie kommst du zu deinen selbstherrlichen Urteilen, ohne die Fakten zu kennen? Wenn einer (auf abstoßende Weise) „mit seinen Aussagen“ zeigt, „dass ihm völlig jede Selbstreflexion und Einsicht“ fehlen, dann bist du das, Innsider. „Kapitale Abwehrfehler“? Worin genau bestand der Fehler? Was an diesem Fehler war „kapital“? Weißt du, Innsider, es müssen auch Gedanken bei den Worten sein, sonst kann nämlich niemand etwas mit ihnen anfangen! Stefan Wolk heißt „Wolk“ mit Nachnamen, nicht „Wolken“! Du siehst, wenn eine trübe Pflaume, sich „Innsider“ nennt, obwohl er eindeutig ein Outsider ist, sind „kapitale (Schreib-) Fehler“ sogar schon nach 11 (!) Sekunden möglich. Der SSV Jeddeloh ist übrigens ein sogenannter Kollektivsingular. Er bezeichnet viele, wird grammatisch aber behandelt, als ob er sich auf eine einzelne Person oder Sache bezöge! Darum kann es nicht heißen, „sie machen keine blöden Fouls am 16er“. Was sind „blöde Fouls“ im Unterschied zu „Fouls“? Und ist es wirklich wahr, dass „dadurch und nur dadurch Spiele entschieden“ werden, dass keine Fehler gemacht, keine Elfer verschuldet und keine Fouls begangen werden? Müssten Computerspiele wie FIFA 18 und Pro Evolution Soccer dann nicht schon längst Deutscher Meister unter dem Dachverband des DFB oder UEFA Champions League-Sieger sein? Digitale Mannschaften können perfekt sein. Aber nach meiner Erfahrung (zwölf Jahre Landesliga, Verbandsliga, Oberliga) gehören Fehler, Fouls und Freistöße in die analoge Fußballwelt. Und zwar ganz unabhängig davon, ob Herr Zobel, der das sehr wohl „sieht“, dir nun „leidtut“ oder ob sich Henning Juhre mit der flachen Hand vor den A…. haut. Vielleicht spielt der LSK manchmal „selten dämlich“. Und vielleicht tat er das heute auch. Aber was erwartet eine zeternde und herumschwallende Hohlnuss wie du in solchen Momenten von einem Trainer? Soll er Herrn Safft anrufen, ins Telefon keifen und über seine Spieler herziehen, damit die in eine veritable Selbstvertrauenskrise schliddern, aber kleine ahnungslose Kläffer wie du, die das dann einen Tag später in der Landeszeitung lesen, sich in ihrer kleinkarierten Missgunst bestätigt fühlen können? Woher weiß ein Sesselfurzer wie du, dass Herrn „Zobels Kredit bei vielen aufgebraucht“ ist? Wieviele Zobel-Kreditgeber kennst du denn? Du arme trübe Tasse nennst die Jungens, die zum Teil noch keine zwanzig Jahre alt sind und die täglich mit Herrn Zobel zu tun haben und von ihm trainiert werden und ihn schätzen oder ihn sogar bewundern und anhimmeln „Speichellecker“? DU bist wirklich ein Opfer, du kleiner, jammernder anonymer Anschwärzer!! Dabei möchtest du so gerne, dass DIR nach dem Munde geredet wird, nicht wahr? Aber dein Atem ist schlecht. Er müffelt nach dauerpupsendem Heckenschützentum. Ja, ICH bin Fan! Und ich brauche dein vergiftetes „Gut“ nicht! Wie kommst du zu der Behauptung, „jeder“ würde sehen, „dass das kein Fußball mehr ist“? WAS meinst du mit „das“? Wir spielen Regionalligafußball, du Wicht! Mit einer sehr jungen Mannschaft, in deren Reihen wichtige Leistungsträger verletzt sind. Wen umarmst du, wenn du schreibst: „Das will auch keiner mehr sehen oder hören“? Wer ist „jeder“, wer ist „keiner“? Bist du zu feige ICH zu sagen, du verschanzte Pfeife? Brauchst du eine frei ausgedachte Schattenarmee vermeintlicher Gleichgesinnter, hinter der du dich verstecken kannst, um in ihrem Namen zu pöbeln? Ich mache dir morgen einen Termin mit Rainer Zobel, du ehrabschneidender, schmutzwerfender Diffamierer. Zeige OB DU SELBST DIE COURAGE BESITZT, die du Rainer Zobel absprichst, sezte deinen bürgerlichen Namen her und trete dem Mann gegenüber und wiederhole von Angesicht zu Angesicht, er sei „als Trainer nunmal verbraucht“, könne „keine Fehler einsehen“ und „rede sich immer heraus“. Lass Herrn Zobel teilhaben an deinem überlegenen Wissen. Aber hör auf von „der Wahrheit“ zu schwadronieren! Du „verletzt“ und „beleidigst“ mit deinen halt- und inhaltslosen Phrasendreschereien die Intelligenz aller hier Mitlesenden. DEIN Zenit ist überschritten, Innsider. Du raschelst mit dem leeren Stroh in deinem Kopf, das du aber vermutlich auch nur deswegen in die dortige Leere gestopft hast, damit du die Hände zum Tippen frei hast. Weiter an deinem Kommentatorenstuhl kleben und endlos blöden Stänker- und Stinkerschwachsinn absondern kann ja auch nicht richtig sein. Also sieh zu, dass du die Gosch hältst! Ein Rücktritt vom selbsgeschaffenen Amt des unangenehm riechenden Piesackers ist dir doch sicher lieber als ein persönliches Weggefischt werden von Chefarzt Prof. Klaus Brinkmann, oder?

  5. Jeddeloh war wirklich nicht gut, allerdings immer noch drei Tore besser als der LSK. Wolk mal wieder viel zu lässig. Kunze kommt vor’m Elfmeter einen Schritt zu spät. Und danach hat Jeddeloh seine Kräfte für das Pokalspiel gegen Meppen schonen können. Nein, das war viel zu wenig, ujm es schönreden zu können.

  6. @ sport Red. Woher haben Sie die Erkenntnisse das die Mannschaft ausgelaugt wirkte? Sind Sie vor Ort gewesen? Das glaube ich nicht, denn ich habe niemanden von der Lz gesehen. Ps ich habe heute mal wieder keine Lz erhalten . Liegt es daran das Ihre Mitarbeiter ebenfalls ausgelaugt sind? Freue mich auf Ihre Antwort.

    • @Landkreis Was hat denn die Sportredaktion mit der Zustellung zu tun??? Weißt du selbst oder??? Peinlicher geht´s wirklich nicht mehr!

      • Doch, geht noch peinlicher! Wenn ein notorisch pestender Korinthenkacker, diesmal als „Harald“ kostümiert, hinterm Busch hervorgesprungen kommt und die verblüfft aufmerkende Öffentlichkeit in Stadt und Kreis laut bellend darüber benachrichtigt, dass er – wieder – absolut NULLKOMMANÜSCHT zu sagen hat, dann ist das eine weitere schrille Gipfelleistung dümmlicher Selbstentblößung, die selbst unter dem Schwall- und Hochstapler-Etikett „Gerd-Innsider-Gunter-lannndkreisfussball“ nur schwer zu überbieten sein wird.

      • @ Harald: Die Sportredaktion hat mit der Zustellung der Lz nichts zu tun. Die LZ Sport Redaktion ist aber am Samstag nicht vor Ort gewesen. Erlauben sich aber im Artikel zu berichten das die Mannschaft ausgelaugt wirkte. Woher kommt die Erkenntnis?

  7. Das Spiel war ja im Internet. Auch wenn man kein Profi ist muss man sagen dass Lüneburg einfach nur schlecht spielt. Es funktioniert einfach nicht mehr wie im Frühjahr. Das ist einfach nur schlecht. Den Trainer von Lüneburg scheint keiner mehr richtig ernstzunehmen. Warum weiß ich nicht.
    und somit nimmt man den Lüneburger SK nicht ernst. Guckt doch einfach das Video auf Sporttotal. Jeder vernünftige Sportler wird jetzt die Konsequenzen ziehen. Das ist nicht schlimm. Wie der 1. Trainer mit dem Spiel nicht unzufrieden sein kann, bleibt für immer sein Geheimnis. Keiner sollte hier jemanden beleidigen.

    • Na, Innsider-Gunter-lannndkreisfussball, hast du jetzt auch noch Gerd den Namen geklaut? Du hast wirklich ein Rad ab, Mann!

      • Ob Rainer Zobel diese Ergüsse von Gerd- Innsider-Gunter-lannndkreisfussball richtig ernst nimmt? Ob er dann noch zu den vernünftigen Sportlern zu zählen ist?

  8. Wer hier die Ablösung von Zobel fordert, ist entweder ein ewiger Anhänger von Achim Otte, oder hat nicht mal nachgezählt, wieviel Spieler aus der eigentlichen Stammformation heute nicht dabei waren und hat nicht gesehen, welche Umstellungen deshalb notwendig waren, hat auch vergessen, welchen Einsatz die Mannschaft gegen Oldenburg gezeigt hat. Hat auch wohl übersehen, daß Jeddeloh vorne ebenso wenig zustande brachte wie der LSK. Das der LSK ein Spielball für Jeddeloh gewesen sein soll, ist für mich nicht nachvollziehbar. Ausgelaugt wirkten die Spieler auch nicht, nur eben in drei Momenten unerfahren, unbedacht, unkonzentriert oder wie immer man es nennen soll. Daran kann ein Trainer so schnell nichts ändern, insbesondere mit dem Lazarett und Sperren, die auf z.T. ebenfalls leichtsinnig eingehandelten gelben Karten beruhen. So unbedacht, wie einige Spieler des LSK heute auftraten, so unreflektiert kommen mir die Rufe nach einem neuen Trainer vor. Nach dem nächsten Sieg, er darf natürlich nicht allzulange auf sich warten lassen, ist dann alles wieder vergessen. Gute Nacht allerseits.

  9. Eine der beiden Mannschaften musste komplett ohne „gelernte“ Verteidiger auflaufen – einen Hausbau ohne Maurer möchte ich bei euch mal sehen…
    Das war doch heute alles zu erwarten – in Einzelaktionen Gemecker auch gerechtfertigt. Nu sind wir aber der LSK und nicht der mit Bley-Geld vollgepumpte Dorfverein; eure Erwartungshaltung ist unrealistisch. Mir ist das Kritisieren zu einfach; erzählt WIE man es besser machen könnte (ohne Verteidiger) oder WER der bessere Trainer in Lüneburg wäre. Trotz einer Stunde extra heute Nacht komm ich da nicht zum Ziel…😉

    • Fußballmegaexperte „Innsider“ und wie er sich sonst noch nennt beim Vomitieren auf Grund allgemeiner misanthropischer Verstimmung wird das wissen, also Mourinho wird bald frei, Magath könnte sofort anfangen, Guardiola kann man rauskaufen. Pleß, Rieckmann, Nitschke, das sind auch Namen. Und wer einen Spieler Wolken kennt, der wird sicher auch nichts gegen einen ICE-Trainer haben.

  10. Mich erstaunt die Überschrift der sport.red. zu ihrem Kommentar ebenso wie dessen weiterer Inhalt schon sehr.
    Möglicherweise liegt hier eine Verwechslung mit der Begegnung zu Jahresbeginn vor. Ich habe zwar nur die Übertragung im Internet gesehen und die erst nach den ersten 25 Minuten. Da mir das erste Tor gegen den LSK entgangen war und der aktuelle Spielstand bei der Übertragung auch nicht angezeigt wurde, lebte ich in der Annahme, daß es tatsächlich 0 : 0 stand. Mein Eindruck, da spielen zwei gleichwertige Mannschaften, bei denen der LSK sogar ein leichtes Übergewicht hatte – so auch die große leider von Vobejda vergebene Großchance so um die 26. Minute herum. Dann kam der Elfer, bei dem ich mich fragte, warum macht der Kunze so etwas?. Für mich stand es also erst 1: 0. Im weiteren Verlauf – irgendwann kam die Anzeigetafel mit dem tatsächlichen Spielstand ins Blickfeld – änderte sich wenig im Spielverlauf. Jeddeloh wurde weder stärker noch schwächer, produzierte ebenso wie der LSK keinerlei diskutable Torchancen. Ermüdungserscheinungen waren für mich auf Seiten des LSK nicht erkennbar, außer daß bei einigen der jungen Spieler nicht die körperliche Robustheit vorhanden war, wie bei den ausgebuffteren Jeddelohern. Auffällig war natürlich die Harmlosigkeit im Sturm des LSK. Da fehlte es manchmal an der Unterstützung durch die übrigen Mannschaftsteile. Warum diese fehlte, war allerdings auch klar-siehe die Liste der nicht einsatzfähigen Spieler. Zum Gelaber über Rainer Zobel muß ich mich nicht äußern . Insider – der Wahre – hat es auf den Punkt gebracht. Die Tabellensituation – am Ende der letzten Halbserie hatte der LSK – wenn ich mich richtig erinnere – 17 Punkte. Die hat er jetzt schon, bei noch einem ausstehenden Spiel. Verbesserung ist also noch mögllich, allerdings auch erforderlich, besonders vorne. Ich erinnere hier an Onkel Heintzi. Frau Lattenknaller zitiere ich – wie bekannt – auch immer wieder gerne: „Innehalten.“

  11. Merke: Ein Fußball-Ergebnis von 3:0 bedeutet nicht in allen Fällen, dass eine der beiden Mannschaften lediglich ein Spielball der anderen gewesen ist… Aktuell führt Bayer Leverkusen in Bremen gar schon mit diesem Stand bei Halbzeit, obschon das Spiel völlig ausgeglichen verlaufen ist… Ein wenig mehr der vertieften Auseinandersetzung und Recherche täte gut…

  12. Geiler Kommentar Herr Wild.

    • Ingoh, ohne sexistisches Vokabular geht bei dir wohl gar nix?!

      Übrigens haben wir gestern auswärts 6:2 gegen die Fußballerinnen des SV Grenzland Twist (FSG Twist) gewonnen (Tore durch Sybell (31.), Nina (40.), Linda (63.), Katharina (73.), Beatrice (83.) und Nina (85.)) und stehen derzeit auf Tabellenplatz sechs in der Frauen-Oberliga Niedersachsen West.

      Schön, dass Sportred darüber auch mal berichtet 😉

      Ist ne echte LZ-Frauenspitzenfußballoffensive, die Adreas Safft hier in seiner Online-Arena fährt. Alle Achtung! Heidi Schmitt wär‘ begeistert 😉

      • Wie genau „auswärts“ ist denn ein Heimspiel auf der Hasenburg? So richtig dabei scheinst Du auch nicht zu sein, Elena?

        • Hast recht Heimspielkibice. Fehler!
          Ich bin geschäftlich in Flensburg unterwegs. Und hab’s aus der Ferne durcheinander gebracht. 😢 😭
          Trotzdem hat mein Post offenbar erreicht, was ich beabsichtigt habe. 🙂
          Andreas Safft schreibt, „wir sollten in der Tat darüber nachdenken, die Frauen auch online häufiger erscheinen zu lassen.“ 🤩

          Bravo! 👍 ❤️ 😘 💋

        • Ohne Worte…

          • Ziemlich viele Emojis. Für meinen Geschmack zu viele. Aber ganz ohne Worte doch nicht. Die ehemalige Spielführerin setzt sich eben von überall für ihre Mädels ein. Was ist daran falsch? Und Fehler passieren. Das hat Insider oben dem Innsider mit den vielen Zweitnamen erklärt. Haste ja gelesen. Aber ein bisschen Nachkarten muss eben sein, nicht wahr, Ingoh? Von Frauen lässt einer wie du sich schließlich gar nichts sagen. Gelle?

  13. Man muss nicht immer alles schön reden,aber den LSK als Spielball von Jeddeloh gesehen zu haben ist ja wohl völlig daneben.
    Das hört sich an,als wenn Jeddeloh 80% Spielanteile hatte,und ganz locker gewonnen hat.
    Wie kommt man auf so was?
    Beide Mannschaften haben ein schwaches Spiel gezeigt,das eigentlich 0-0 ausgehen muss.
    Keine von beiden hat es geschafft sich gute Torchancen rauszuspielen.
    Das war ein langweiliges Spiel von beiden,trotzdem haben die Dorfkicker deutlich gewonnen, weil Sie gleich in der ersten Minute durch ein Eigentor geführt haben,dann ein Weihnachtsgeschenk von Kunze bekamen,und das gab dann natürlich Sicherheit und dann knallt man auch noch einen Freistoß locker in den Winkel.
    Es gibt Mannschaften die manchmal ganz locker siegen ohne viel dafür getan zu haben,weil Sie erfahrene Spieler haben so wie Jeddeloh, die 6-7 ehemalige VFB Oldenburg Spieler in Ihren Reihen haben,und auf der anderen Seite steht der Jungspund LSK,der sich jeden Punkt hart erarbeiten muss.
    Man muss aber auch mit einbeziehen,das der LSK deutlich geschwächt in das Spiel gehen musste,da viele Spieler verletzt oder gesperrt waren.Wo ich gerade bei Sperre bin.
    Kann die LZ im Vorbericht nicht mal mitteilen,für wie viele Spiele der Spieler gesperrt wurde?
    Das ist auch eine schwache Leistung,das man so einfache Informationen nicht mit in den Vorbericht schreiben kann.

    In dieser Saison haben wir auch extrem viele verletzte Spieler,auch einige Langzeit Verletzte,so das der Trainer jedes Spiel eine andere Elf auf den Platz schicken muss.
    Da dann zu schreiben, das der Trainer weg muss, ist so was von dämlich,da muss man aus dämlich schon Ultra extrem super super dämlich machen.
    Man gut,das so ein Blödsinn nur eine Person mit drei verschiedenen Namen, so denkt und schreibt,die sich auch noch Ultra extrem super super leicht erwischen lässt. Sehr gut Clyde R. Schrank.
    Die Freischaltung der Beiträge dauert ja oft bis zu mehreren Stunden,da fällt das natürlich auf,das drei Anti Zobel Beiträge,alle 10 Minuten geschrieben, dann hintereinander stehen und der Rest zum Trainer steht.

    Ich finde es auch sehr gut,das sich der Trainer voll hinter seine Jungen Bengels stellt,(so wie ich denke,auch die meisten Fans), da Er weis das die Jungs noch viel lernen müssen um gute Regionalliga Spieler zu werden. Denn wenn Sie alle gut wären,würden Sie nicht beim LSK spielen.

    99,999999999%,also, bis auf die eine Gehirnzelle einer Fruchtfliege,halten zum Trainer und der Mannschaft.
    Nur der LSK

  14. Schade das wär unser richtiger Mann gewesen. Jetzt hat er bei Egestorf Langreder unterschrieben.
    So macht man das:
    Paul Nieber neuer Cheftrainer bei Germania!

    Der sportliche Leiter des 1. FC Germania Egestorf/Langreder und Trainer der U19 des JFV Calenberger Land, Paul Nieber, übernimmt mit sofortiger Wirkung das Amt des Cheftrainers der Herren-Regionalliga-Mannschaft von Germania.

    Nach dem Rücktritt von Jan Zimmermann setzt die Vereinsführung darauf, die Position aus den eigenen Reihen zu besetzten. Der Vertag läuft bis zum 30.06.2020. Die Mannschaft wurde im Anschluss der Regionalligabegegnung gegen den VfL Wolfsburg informiert.

    „Für den Vorstand des 1. FC Germania ist dies die einzig echte Germania Lösung“, zeigte sich Präsident Ralf Dismer erfreut über die Zusage des 30-jährigen Gymnasiallehrers.

    Der A-Lizenzinhaber kam in der Saison 2014/15 an den Deister und bekleidete zunächst die Position des Chefscouts im Nachwuchsleistungsbereich des JFV Calenberger-Land sowie des 1. FC Germania, ehe er zum 01.07.2017 die Position des sportlichen Leiters und ein Jahr später zusätzlich die des Cheftrainer der U19 Junioren übernahm, welche ebenfalls seit einigen Jahren in der Regionalliga-Nord spielen.

    Niebers Funktionsteam ergänzen Co-Trainer Antonios Agaoglou und Tan Türkyilmaz sowie Christoph Raum als Torwarttrainer.

    • Na Innsider, bei Deinen Irrrungen und Wirrungen hast Du wohl etwas die Ortung verloren und bist in Egestorf gelandet. Dabei frage ich mich allerdings, was bedeuted „unser“ in Deiner Formulierung: „das wär unser richtiger Mann gewesen“?. Doppelkopf kann es nicht sein. In Eurer Runde Gerd- Innsider-Gunter-lannndkreisfussball seid ihr ja schon vier. Das reicht ja wohl? Grundsätzlich finde ich es nicht schlecht, wenn Du Dich mehr um die Germania aus Egestorf kümmern würdest. Vielleicht findest Du da ja mehr Gehör. Zumal jetzt mit Paul Nieber.

      Werde heute bei meiner ersten Runde mal wieder zur Brausebrücke wandern, mich zu Clemens setzen, mit Reineke und Kai plaudern, aus meinem Flachmann ein eau de vie de prune kreisen lassen und leise summen „Cigarettes and Prunel and Cheerio, das Leben ist mal so mal so.“ (Kleine Variation eines alten Songs vom wohl etwas älteren Freddy Quinn)

      • Richtig, mein alter achtmalkluger Hase,
        woher ich auch kam und wohin ich auch ging, ich fand überall einen Platz für nen Drink. Doch den besten und feinsten, da bin ich ganz sicher, den gibt’s auf der Brücke zu unserm Gekicher.

        • Wunderbar, noch eine kleine Variation. Der Inhalt Deiner Kiste ist schier unerschöpflich. Eine Schatzkiste eben.

    • @ Innsider (oder waren es drei n?)
      Leider werden Ihre Ansichten und Vorschläge immer abstruser.
      Selbst wenn Herr Zobel am Sonnabend seines Amtes müde geworden wäre, aus welchem Grund sollte dann Paul Nieber verpflichtet werden? Möglicherweise ist Ihnen aufgefallen, dass der Mann im Raum Hannover/Barsinghausen seinem Broterwerb nachgeht!? Wollten Sie ihm neben dem Traineramt beim LSK auch einen Arbeitsplatz als Gymnasiallehrer verschaffen?
      Aber bitte, auch Ihnen steht selbstverständlich das Recht auf freie Meinungsäußerung zu, und ich warte gespannt auf Ihre weiteren schriftlichen Ergüsse…

  15. Nun mal ein paar Worte von mir nach Feierabend, die hier hoffentlich wieder für etwas Frieden sorgen werden.

    1. Bitte interpretiert nicht zu viel in die Überschrift „LSK nur ein Spielball…“ hinein. Ich habe die Partie in der Tat „nur“ über sporttotal verfolgt, mir strittige Szenen aber mehrfach ganz genau angeschaut. Sorry, für mich war die Partie nach dem 2:0 in der 1. Halbzeit gelaufen. Dass einige Spieler ausgepowert sind, war nicht nur mein Eindruck am Schirm, sondern hat mir u.a. der Trainer bestätigt.

    2. Uns ist es aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich, alle LSK-Auswärtsspiele vor Ort zu besetzen. An diesem Wochenende hatten wir u.a. Heimspiele des AEC und der SVG zu besetzen, außerdem das Handball-Derby HVL gegen Embsen. Es dreht sich im Lüneburger Sport nicht alles um den LSK. Wir bemühen uns aber trotzdem, uns einen möglichst neutralen Eindruck von den Auswärtsspielen zu verschaffen. Durch sporttotal, durch Gespräche mit Vertretern beider Seiten – zum Beispiel mit Sportredakteuren, die den Heimverein betreuen.

    3. Uns Kampagnen gegen den LSK zu unterstellen, ist schon sehr an den Haaren herbeigezogen. Es gibt einiges zu kritisieren und zu hinterfragen, das tun wir dann auch. Das ist unser Job. Auf den Zuschauerschwund hat uns übrigens ein LSK-Funktionsträger hingewiesen, der sehr genau die Zahlen aus der vergangenen und aktuellen Saison verglich.

    4. Zum Thema Eintracht-Frauen – wir sollten in der Tat darüber nachdenken, die Frauen auch online häufiger erscheinen zu lassen. In der Zeitung erscheinen sie seit ein paar Wochen schon montags mit z.T. längeren Berichten und Bildern, so auch morgen. Online können wir allerdings ohnehin nicht immer alles veröffentlichen, solange LZsport nicht hinter einer Bezahlschranke verschwindet. Wir wollen ja auch noch eine Zeitung verkaufen.

    Alle LSK-Fans und -Hasser möchte ich ansonsten bitten, sachlich zu bleiben. Viele Kommentare waren schon hart an der Grenze, einige sind bereits gelöscht.

    Andreas Safft

    • Hallo Andreas,
      diese Anrede sei mir auf diesen Seiten hoffentlich gestattet. Ich finde es sehr okay, daß Du hier Stellung bezogen hast. Dennoch eine kleine Anmerkung: Laut Duden ist ein Spielball u..a. eine Person oder Sache, die einer anderen Person oder Sache machtlos ausgeliefert ist. Diese Formulierung trifft auf das Spiel am Sonnabend insofern zu, als nach dem 2 : 0 – für mich war da das Spiel praktisch auch gelaufen- – nicht erkennbar war, wie der LSK die Sache noch wenden könnte. Allerdings hat er sich aus eigener Macht und nicht infolge eines übermächtigen Gegners in diese Situation manövriert. Ansonsten ist es etwas komisch, daß über eine nicht unwahrscheinliche Niederlage – auch die LZ hat in ihrem Tip eine solche erwartet – soviel Aufhebens gemacht wird. Bemerkenswert ist eigentlich nur, daß diese auf doch etwas kuriose Weise zustande gekommen ist.

      • Heinz-Karl Rumgekicke

        Lieber Reineke,

        ♫♪♫ „Schuld war nur der Bossa Nova … “ ♪♫♪

        Meine Meinung!

        • Kann mich Deiner Meinung voll und ganz anschließen, mein lieber Heinz-Karl, denn die kleine Jane war damals gerade mal eben 18 Jahr. Auch, wenn sie inzwischen ihr dreiundsiebzigstes Lebensjahr erreicht hat, ist sie mit ihrem Jim immer noch gut drauf und zwischen dem einen oder anderen Bossa Nova ruft sie ihrem Jim zu, Come on let’s twist again … do you remember when things are really humming. Und Jim erinnert sich an die Washington Bar und natürlich das Straw Altes Herz wird wieder jung. Im übrigen, so die Empfehlung eines bekannten Kabarettisten, sollte sich jeder am Morgen beim Aufstehen fragen: „Wer ist schuld“. Die Antwort strukturiert den gesamten Tagesablauf und vereinfacht das Leben.

          • Heinz-Karl Rumgekicke

            „Wer ist Schultz?“, die gleiche Frage in etwas kleinerer Münze hilft oftmals auch schon weiter!

    • Nur eine kleine Anmerkung zu den Eintracht Mädels, von denen hat hier noch nicht eine reingeschaut sondern nur eine Pseudoanhängerin, die hier als Elena mit weiteren Nicknames Selbstgespräche führt, um ihre Selbstwertprobleme zu bearbeiten. Sie kennt sich weder mit den Frauenfußball aus noch kennt sie die Eintracht Mädels, ruiniert mit ihren Tiraden nur deren guten Ruf.

      • Besser als »Hartmut schlomski« es am 17. Oktober 2018 at 17:34 vorgemacht hat, lässt sich auf sowas nicht antworten:

        »So blöde wie Sabine hier schreibt kann man(n) ja gar nicht sein um nicht zu merken wer das geschrieben hat .Hast Du noch zu viel Zeit neben Deinem Job?«

        😀😀😀

        • Könnte auch von Klaus Brau (Ämm Tee Fau) stammen. Der hat die Elena immer schon auf dem Kieker und läuft hier ja oft auch unter „Peter“ auf. Warum dann heuer nicht als „Ingoh“ oder „Sabine“?

        • Elena, vielleicht solltest du dich mal bitte in der Hasenburg bei den Eintracht Mädels vorstellen, damit diese ihre schreibende Kommentatorin auch mal kennenlernen und sich nicht weiter wundern müssen wer für Sie hier meint das Wort schwingen zu müssen.

  16. Was will Sabine mit ihrem Beitrag sagen? Ist Elena bei den Frauen so etwas wie Innsider bei den Männern?

    • Eher ist wohl Sabine bei den Ingohs so etwas wie Innsider bei den Gerd-Harald-Gunter-lannndkreisfussballern.

      Denn wie soll irgendein Wesen (weiblich, männlich oder divers) wissen, dass „hier noch nicht eines [(und nicht ‚eine‘) der Eintrachtmädels (und nicht ‚Eintracht Mädels‘)] reingeschaut“ hat, wenn es sich bei jenem nicht um den lieben Gott selbst oder gar um Ingoh höchstpersönlich handelt, der bekanntlich nichts gegen Damen hat, es sei denn, sie sind klüger als er, geschäftlich erfolgreicher – oder spielen besser Fußball?

      Und woher nimmt er seine Urteilssicherheit über die mangelnden Frauenfußball- und Frauenfußballerinnenkenntnisse von Elena?

      Auch gehören schwelende „Selbstwertprobleme“ oder „Minderwertigkeitskomplexe“ zu Ingohs (Ingos, Inghos oder Inhgos) liebsten Unterstellungen, wenn er auf starke, gewinnende, von seinen hilflosen Abwehrmanövern unbeeindruckt auf ihn zustürmende Frauen wie Nina, Merle, Katharina, Linda oder eben Elena trifft: https://www.landeszeitung.de/sport/volleyball/234122-video-svg-laedt-zum-lueneburg-cup#comment-68152
      Die Frage ist nur: Verrät er mit seinen zornigen Etikettierungen nicht unfreiwillig mehr über seine eigenen Ängste vor dem überlegenen weiblichen Geschlecht, als über die Natur der vermeintlich so bedrohlichen sportlichen jungen Damen?

      Und dass er zuletzt sogar so verzweifelt ist und sich bei seinen old shatter-händischen Angriffsschleichereien einen seit den 1990er Jahren absolut unpopulären Mädelnamen gibt, statt aus den schönen Nicknames „Inga“, „Ingha“ oder „Inhga“ zu wählen, nährt den Verdacht, er sei bloß eine Pseudoinnsiderin, die hier als Sabine mit weiteren Tiraden nur deren guten Ruf ruinieren möchte.

  17. Wurde denn geprüft, ob auf „Leo Löwenherz“ kein Patent besteht?
    Meines Wissens ist der Name bereits vergeben für das offizielle Maskottchen von TV Großwallstadt. Hoffentlich haben die für die Namensvergabe Verantwortlichen dies vorher geprüft.

    • Warum diese Bangigkeit? Die beiden Vereine werden sich nie begegnen! Wenn ich mich nicht irre, liegt Großwallstadt im bayerischen Unterfranken und der TSV spielt zurzeit in der 2. HANDBALL-Bundesliga.

      • Rüdi. Das hat mit Bangigkeit nichts zu tun. Das “ Original“ ist eine, wenn man so will, richtige Berühmtheit . War bei Stefan Raab und auf „Weltmeisterschaften“ usw.
        https://www.main-echo.de/regional/kreis-miltenberg/art4002,3593002
        Da ist Ärger vorprogrammiert.

        • „Da ist Ärger vorprogrammiert“?

          Wieso?

          Ja, Danny, das »Main-Echo« hate am 1. Mai 2015 berichtet:

          »Das Maskottchen des TV Großwallstadt, Leo Löwenherz, fährt zur Weltmeisterschaft der tierischen Anpeitscher. Bei der ersten Auflage sicherte er sich den Titel, den er jetzt verteidigen möchte. Im Rahmen des ›Deutschen Eisfußball Pokals‹ von Stefan Raab in der Lanxess Arena in Köln wird Leo Löwenherz gegen andere Maskottchen antreten. Im Kostüm steckt Lukas Ruppelt.«

          So what?

          Ähnlich aussehende Löwen gibt es zuhauf. (Ich habe bei fünfzig aufgehört zu zählen.) Die Fantasie der Marketeers scheint diesbezüglich noch begrenzter zu sein als beim Aussuchen von Konferenzkeksen.

          Und: »Wie das Maskottchen heißen soll, darüber können die LSK-Fans bis zum nächsten Spiel in 14 Tagen gegen Lupo Martini Wolfsburg entscheiden«, steht auf unserer Homepage. Deadline für die Taufe ist also erst in vier Tagen auf den Sülzwiesen.

          Ein Maskottchen ist ein Mensch, der sich zur Belustigung anderer in ein viel zu enges Kostüm zwängt, um dann vor versammelter Menschenmenge einen Affen darzustellen. (Denken Sie hier bitte nicht nur an Hans-Herbert Jenckel in magentafarbenen Radlerhosen oder Andreas Safft in mintgrünen Lauftights!) Seltener schlüpft eine Person unfreiwillig in die Rolle des Maskottchens. (Dafür gibt es sogar in Lüneburg nur das Beispiel des Klaus Brau vom MTV, der von der kommenden Sommersaison an bei Heimspielen an der Uelzener Straße die »Elena Elefantenherzin« darstellen und nur bei Auswärtsspielen in dieser Rolle von Markus Schultz ersetzt werden wird.)

          Das Maskottchenkostüm liegt folglich im allgemeinen hauteng an und hat nur Öffnungen für’s Gesicht, manchmal auch für die Hände und Füße des Darstellers(und, ja, kapelle kind, wenn es sich um ein Bürstentier handeln sollte, natürlich auch für die Bürste). Am Kopfteil befinden sich lange, aufrechtstehende Hasen- oder Eselsohren aus Plüsch; das Kostüm ist auch in unterschiedlichen farblichen Ausführungen erhältlich, Rottöne werden von Maskottchen generell bevorzugt.

          Jegliche Grenze der Blödheit ist der Gattung Maskottchen fremd – Maskottchen sind für alles zu haben. Eine Ausnahme stellt die äußerst prüde Birgit Kraft dar.

          Birgit Kraft (frei ins Hochdeutsche übersetzt: Bier gibt Kraft), wurde am 30. Februar 1776 im schönen Schwarzwaldkaff Rothaus als 1. Kind des Räubers Hotzenplotz und seiner Gespielin Schneewittchen geboren, die damals eine kurze, aber heftige Affäre mit ihm hatte, bevor sie sich Stefan Raab an den Hals schmiss und von diesem an die Sieben Zwerge verkauft wurde, die unter der Untermainhalle, im unterfränkischen Unter-Elsenfeld hausen.

          Wo ist also unser Problem, solange nicht Lukas Ruppelt und Jenny Elvers gemeinsam im Kostüm stecken?

  18. Hast Du gelesen, Reineke? Kaum räumt Merkel das Bett, bezieht Merz schon die Kissen neu. Bettina und Christian dagegen haben das Laken nun endgültig zerschnitten und liegen künftig in verschiedenen Kojen. Herr Spoun von der Schaumschlägertwiete wird die Ereignisse sicher als Omen deuten. Meinst Du auch Basti Becker und Matthias Merz schieben ihre Matratzen eines schönen Tages wieder weiter auseinander?

    • Wenn ich mir überlege, daß die Mutti 18 Jahre in dem Bett verbracht hat, kommen mir doch Zweifel, ob ein neuer Kissenbezug ausreicht, um für ein entsprechendes Wohlgefühl zu sorgen. Was der Basti und der Matthias mit ihren Matratzen machen, wird sich spätestens in zehn Jahren zeigen, denn länger sollte man auf gar keinen Fall auf denselben verweilen. Trifft sich ja auch gut, denn dann soll der Basti ja entscheiden, ob er seine Option auf weitere zehn Jahre gemeinsamen Verweilens auf der Liegenschaft an den Sülzwiesen einlösen will oder nicht. Ganz bequem ist das Ganze eh nicht, da sich der Uwe ständig dazwischen drängeln wird.
      Nun noch mal was anderes, wo Du doch in diversen Sportredaktionen in Niedersachsen ein und aus gehst, weißt Du, ob der Stefan Ahrens, der heute in der Lüne Post über den krisengeschüttelten LSK geschrieben hat, identisch ist mit Friedhelm Mienert, und ob Innsider mit seinen Kontakten zu Paul
      Nieber den Zuflüsterer gemacht hat?

  19. Du meine Güte. Wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese, muss ich mich echt an den Kopf fassen. Gerade mal ein Bruchteil hat mit dem Verein und Artikel zu tun. Nur ätzen und stänkern gegen „Gott und die Welt“.

    Meinungen gibt es immer unterschiedliche. Jeder hat ne andere Sichtweise. Aber dieses herumpesten ist sowas von grauenvoll und bringt hier und anderswo überhaupt nichts. Lasst eure Aggressivität im Sport aus. Geht Laufen, Boxen oder andere auspowernden Aktivitäten. Aber nervt hier nicht rum…

    Boah ey…

    • Richtig, Sven, Meinungen gibt es immer unterschiedliche. Jeder – sogar Du ! – hat ne andere Sichtweise. Aber Dein Herumpesten ist sowas von grauenvoll und bringt hier und anderswo überhaupt nichts! Warum lässt Du Deine Aggressivität nicht im Sport aus? Geh laufen, boxen oder verfolge andere auspowernde Aktivitäten! Aber nerv hier nicht rum ! ! !

      Boah ey…

      😉 😉 😉 😉 😉 😉 😉 😉

      By the way:

      Stefan Hye hatte sich15. Oktober 2018 um 15:46 Uhr ziemlich weit für Dich aus dem Fenster gelehnt (https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/234921-zuschauerschwund-beim-lsk#comment-69991) und geschrieben:

      „Weil unser alter Stadionsprecher und der VFL im Klinsch liegen und Er nicht auf die Anlage darf,haben wir auf einen Schlag drei gute Mitarbeiter verloren.“ Das empfinde ich genauso. (Auch, wenn Dein absolut spießiger Rechthaberpost von oben mich einen Augenblick hat schwanken machen.) Ich finde, Du warst der beste Sprecher ever. Was ist da eigentlich der genaue Grund für diese Misshelligkeiten? Warum hat Sebastian Becker Dir nicht den Rücken gestärkt? Und warum setzen Buschi und Rainer Zobel sich nicht mit allem Nachdruck dafür ein, dass die Schwierigkeiten zwischen Dir, Matthias Merz und den anderen Bullerjanen zum Besten unseres Vereins endlich ausgeräumt werden?

      • Na da hast Du aber mindestens drei bis vier LSK-Stadionsprecher der 80er und 90er Jahre verpasst… Aber vielleicht warst Du seinerzeit noch nicht Gast beim LSK und weißt es schlicht nicht besser…

        • Ich werde im kommenden Januar neunzehn. Da habe ich natürlich drei bis vier LSK-Stadionsprecher der 80er und 90er Jahre verpasst. Wie ist es mit dir? Was weißt du über die Qualität der Leute, die in Wilschenbruch für den Inhalt der Lautsprecherdurchsagen in den 30er und 40er Jahren verantwortlich waren?

        • Hallo, du bist nicht der Berti. Kennst Du die Geschichte vom Wolf und den sieben jungen Geißlein? Da ist die alte Geiß kaum fort, so klopfte jemand an die Hausthür und rief „macht auf, ihr lieben Kinder, eure Mutter ist da und hat jedem von Euch etwas mitgebracht.“ Aber die Geiserchen hörten an der rauhen Stimme daß es der Wolf war, „wir machen nicht auf,“ riefen sie, „Du bist unsere Mutter nicht, die hat eine feine und liebliche Stimme, aber deine Stimme ist rauh; Du bist der Wolf.“

          Du bist der Bert nicht, der hat eine feine und liebliche Stimme, aber deine Stimme ist rauh; Du bist der Wolf.

          Und ich, „Berti“, ich habe eine andere Meinung als Du. Und darum finde ich: Der Sven war der beste LSK-Sprecher ever.

          🤣 😀 😂

      • @Ausderdrehung & Co
        Ich habe und werde immer hinter und zum LSK stehen. Sonst hätte ich mich nicht jahrelang in dem Maße engagiert. Und vor allem auch vielen Dank für euren Zuspruch. Durch die Funktion als Stadionsprecher konnte ich viel mit euch Fans agieren und mich mit euch austauschen. Gelegentlich war ja sogar mal ne Ausfährtstour drin. Das war mir ein besonderes Anliegen und hat mir immer viel Spaß gemacht. Auch die unterschiedlichen Meinungen, wenn ein Spiel vorbei gewesen ist. Als Online-Redaktion auf allen Ebenen sah ich meine Pflicht darin, euch möglichst umgehend und zeitnah mit den möglichen Informationen zu versorgen, nach denen ihr immer gegeiert habt. Warum? Geht mir als Fan ja nicht anders.
        Momentan unterstütze ich als Stadionsprecher den TuS Neetze. Kommt mich dort gerne zu den Heimspielen besuchen. Dann können wir wieder quatschen. Die Stadionshow ist dort zwar kürzer, aber ich gebe euch ein Bier aus 😉

        @Stefan Hye
        Vielen Dank für deine Unterstützung. Ich muss gestehen, dass ich zuletzt einiges um die Ohren hatte und den Online-Beitrag von dir nicht gelesen habe. Asche auf mein Haupt! Deine großte Trommel etc. kann ich nicht mehr aufbewahren. 😉 Du bist ein dufter Typ, wie so viele andere, die ich kennen und schätzen lernen konnte!
        Danke an „Ausderdrehung“ für diesen Hinweis!!

    • Frauke Frochdochma

      Genau Herr May!!!
      der Klaus und der Ingoh solln entlich ma die Ellena inruhe lassn!!! die sinnt ja nur NEIDIG auf die ervolks versessene Hasen´Burger Frolleins von Eintrach… weil se selber nich in die Obaliga drinne sünt!!!! Die ellenika hat sich faziehen beim Herrn Heimspielkichabikowski!! damit muss genuch sein!!! Feela passieren… hat der olle harmut Schlomski auch scho zu gegeben !!!!!!!!!!!!!

    • Geh‘ oder besser lauf doch nach drüben! Boa Boa.

  20. Da ham wa den Salat:
    http://www.kicker.de/news/fussball/regionalliga/startseite/735092/artikel_rot-weiss-erfurt-droht-einstellung-des-spielbetriebes.html
    Während der nächste Traditionsklub in der Regionalliga der x-ten Insolvenz entgegen taumelt, wehrt man sich im kleinen, gallischen Dorf Lüneburg mit einem Mini-Etat im fünften Jahr in Folge nicht nur gegen sportliche Gegner, denen ein vielfaches an Budget bereit steht, sondern haftet im 19. Jahr seit der Insolvenz 2001 für den einzigen, schwerwiegenden Fehler der insgesamt 117jâhrigen Vereinsgeschichte, auf dem immer noch herumgeritten wird, als handele es sich um schweren Landfriedensbruch. Umzingelt von wohlmeinenden „Freunden“ wie unserem Oberbürgermeister (hat jemand dem OB von Rödinghausen gestern über SEINEN Klub reden gehört?), VfL-Gastgebern, die den LSK als Steigbügel für den Ausbau ihrer Sportanlage benutzen wollen und einem Stadtrat, der auf dem Gebiet der Sportanlagenentwicklung unterhalb dem Niveau einer kleinen Kreisgemeinde agiert, schreibt die LZ-Sportredaktion, die um all diese Umstände weiß, über eine Niederlage ohne sieben verletzte oder gesperrte Spieler, als habe sich ein sportlicher Offenbarungseid sondergleichen abgespielt… Immer wieder stellt sich die Frage, ob in Lüneburg eigentlich überhaupt irgendjemand in der Lage ist, die Spielklasse, in die der Verein 2014 Dank sehr guter Arbeit der handelnden Personen aufgestiegen ist und die anschließend in gleicher Weise auf dem höheren Niveau bestätigt werden konnte , auch nur annähernd richtig einzuschätzen…. Der Oberbürgermeister von Rödinghausen sprach gestern vom Fußball als Werbeträger für seine Stadt… Herr Mâdge ist zum letztjährigen DFB-Pokalspiel gegen den Bundesligisten nicht einmal erschienen… Und die Berichterstattung kann nur als insoweit tendenziell bezeichnet werden, wie nach Siegen alles positiv und nach Niederlagen in die andere Richtung bewertet wird…

    • Gut beobachtet, Beobachter,

      deine Lagebeschreibung ist meiner Ansicht nach weitgehend zutreffend! Für den Oberbürgermeister, die Mitglieder des Rates und unter denen insbesondere für den Teil, der im rätlichen Sportausschuss sitzt (und dort primär den geschäftlichen Nutzen der Herren Bahlburg und Hoppe im Auge hat), scheinen die Nöte und Schicksale des LSK nicht viel zu zählen – obwohl dieser Verein – wie Rainer Zobel, sein berühmter Trainer, erst kürzlich in einem Interview wieder hervorgehoben hat – zum positiven Markenimage Lüneburgs mutmaßlich mehr beiträgt als alle anderen „Maßnahmen und Bemühuingen“ der institutionalisierten „Imagepflege“ zusammengenommen (von denen bereits „in Beton gegossene“ Zeugnisse sogar für die Dauer-Ridikülisierung unserer Stadt in der öffentlichen Wahrnehmung sorgen. Auch liegt der Verdacht, die „VfL-Gastgeber wollten den LSK als Steigbügel für den Ausbau ihrer Sportanlage benutzen“, so nahe, dass man dem fauligen Atem dieser Nachbarschaft kaum noch entgehen kann.

      Die Verwaltungshäuptlinge Mädge und Nahrstedt sowie die Mitglieder in Rat und Kreistag wissen den Wert unseres großartigen Vereins und seiner in allen Bereichen herausragenden Akteure nicht zu schätzen!

      Entsprechend verhalten sie sich uns gegenüber.

      Dein analytischer Teil dagegen ist sehr schwächlich. Er besteht im Wesentlichen aus einer Verwechslung von „Vergleich“ und „Erklärung“: Der Lüneburger SK Hansa und der FC Rot-Weiß Erfurt haben es beide nicht leicht. (Wie sich der OB von Rödinghausen verhält, wenn sein Sportverein nicht dem FC Bayern im DFB-Pokal das Leben schwermacht, lässt sich von hier aus kaum sagen.) Doch ein derartiger Vergleich ist immer eher ein dichterisches, die Tränendrüse stimulierendes als ein argumentatives Werkzeug. Dass ein gesellschaftliches Phänomen aussieht wie ein anderes, erklärt wenig; die Palme in der Disziplin, mit dieser Verwechslung „Theorie“ zu treiben, gebührt bekanntlich Michel Foucault, dem aufgefallen ist, dass es Ähnlichkeiten zwischen politischen Gefängnissen, solchen für Straftäter, psychiatrischen und allgemeinen Krankenhäusern gibt, womit bewiesen sein sollte, dass eine Gesellschaft, in der ein Beinbruch stationär behandelt wird, eine Tyrannei sei. Möchtest du irgendjemanden davon überzeugen, wir hätten ein Stadion verdient, weil die Erfurter Geschäftsführung gegen die Zulassungsauflagen verstoßen und über den terminierten Zufluss eines Massedarlehens geschwindelt hat? Wo ist da der Zusammenhang?

      Im Übrigen halte ich Andreas Safft für einen echten LSK-Anhänger, der unserem Verein außerordentlich wohlwollend gegenüber steht. Aber er ist Journalist und nicht Marktschreier! Er muss mannigfachen Informationsansprüchen ausgewogen gerecht werden. Doch er hat natürlich auch eine Meinung. Und er begründet diese, wenn er sie einfließen lässt (was überhaupt nie und durch niemanden vermeidbar ist), in der Regel auch. Das muss nicht jederzeit jeden überzeugen, aber dem Mann eine tendenziöse, gar vereinsschädigende Berichterstattung vorzuwerfen, ist (milde ausgedrückt) lächerlich oder einseitig parteiisch bzw. (angemessen ausgedrückt) schlicht dumm und unverschämt. Es gibt keine konzertierte Verschwörung gegen den LSK, an der sich sportred beteiligt! Es gibt eine große finanzielle Zwangslage unseres Gemeinwesens, der zum Trotz einige Vereinsmanager bei der „Positionierung“ und dem Durchsetzen ihrer „Ansprüche“ geschickter agieren als andere. Wenn sich deine Pressenörgelei aus der Beobachtung dieses Missverhältnisses speist, schlägst du den Sack, obgleich du den Esel meinst.

    • In der Lüne Post war gestern zu lesen, daß der Produzent der Serie „Rote Rosen“ nun einen Film zu diesem Sujet plane. Das ist in der Regel der Vorbote zum Ende der Serie. (Sp aucjh Zuschauer:Zuschauer 13. Oktober 2018 at 12:54:Drama pur- Schwund überall. Jetzt guckt auch keiner mehr die Roten Rosen. Einschaltquoten in 6 Monaten dramatisch gefallen). Damit bekommt das Projekt Lügengurker Schand für die Daseinsvorsorge einen ganz anderen Stellenwert für den OB und seinen Vasallen im Kreistag. Da der Schwellenwert der Fühlbarkeit für den Kreistag bei 15 Mio. € liegt, wird der Kostenvoranschlag der Verwaltung – natürlich alles belastbare Zahlen – 14, 4 Mio. garantiert nicht überschreiten. Nun fragt sich Sven sicherlich erneut: Was hat das alles mit dem LSK zu tun? Nun wird auch noch gegen Rote Rosen herumgepestet.

      Boa-tscheng…

      • Ich habe auch die Lüne Post gelesen. Dort war bei Stefan Ahrens zu lesen, der LSK werde die laufende Saison auf jeden Fall in der Regionalliga zu Ende spielen. Über die kommende Saison wollte sich Herr Diercks nicht äußern. Was würde denn mit dem geplanten „kleinen Stadion“ für den VfL werden, wenn der LSK am Ende der Saison der Regionalliga Adieu sagt?

        • Über das „geplante kleine Stadion auf dem VfL-Gelände“, sofern dessen „Realisierung“ begonnen hätte, bevor „der LSK am Ende der Saison der Regionalliga Adieu sagt“, würde beim VfL bestimmt niemand in Tränen ausbrechen.

          Soviel ist sicher.

  21. Hallo Reineke,

    hast du es mitbekommen? Hier gibt es Antworten auf zwei, drei ewige Fragen. Besonders die Möglichkeiten echter Transparenz beim Geschäftemachen im Viertligafußballumfeld scheinen mir vorbildlich aufgezeigt:

    https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/234921-zuschauerschwund-beim-lsk#comment-71651

    • Hallo Herbert,
      da habe ich jetzt schon eine Weile nicht mehr reingeguckt. Dachte diese Rubrik ist abgeschlossen, nachdem die Anzahl der Kommentare die 100 überschritten hatte. Sieht ja wirklich toll und einladend aus.
      Bei der Transparenz werden wohl alle Geschäfte sauber bleiben. Als Probelauf schlage ich den Einsatz beim Rat und Kreistag vor.

      • Gute Idee!

        Im Huldigungssaal ließe siche so eine Anlage von fünf, sechs Konferenzkabinen leicht in die Mitte des Tischkreises stellen, um den herum die Ratsdamen und -herren sitzen und vor den Kostenexplosionen Deckung suchen, die von der Arena Lügengurker Schand aufmunternd zu ihnen rüber detonieren.

        Und dann stelle man sich vor. Herr Manzke und Herr Nahrstedt, der als Experte anwesend ist, würden sich in den von Eckhard Pols supertransparent verglasten Zellen mit der Lünepost vor der Nase und dem Smartphone am Ohr während eines viertelstündigen Privatissimums ihren eigenen Geschäften widmen. Da könnte ja ohne weiteres jeder mitlesen, was sich Stefan Ahrens am Montag ausgedacht und gestern auf Seite sechs in der Lünepost hat drucken lassen.

  22. Für die Regionalliga gilt generell ein Zuschauerproblem . Dss ist in der RL Nord nicht neu. Keinen Fußball-Liga zieht mehr Zuschauer ins Stadion als die Bundesliga. Doch es gibt Alarmzeichen, dass das Publikum auf Distanz geht. Die Zahl nicht genutzter Tickets scheint zu steigen, definitiv gibt es bereits weniger ausverkaufte Spiele in dieser Saison.

    Der vergangene Sonntag (25.02.18) hätte für RB Leipzig kaum ernüchternder verlaufen können. Neben der 1:2-Heimpleite gegen Schlusslicht 1. FC Köln lag auch deshalb viel Tristesse wie ein bleierner Schleier über der Spielstätte am Sportforum, weil so viele Plätze leer geblieben waren. Offiziell 31.793 Besucher vermeldete die Videotafel. Jeder vierte Platz war damit nicht besetzt. Nur zum Vergleich: In der Vorsaison lag der Schnitt bei fast 40.000. Hat sich schon im zweiten Bundesliga-Jahr der erste Verdruss in der Messestadt eingestellt, die so lange auf erstklassigen Fußball warten musste?

  23. LSK hat nicht allein Problem: Das Trainerdebüt von Paul Nieber beim 1. FC Egestorf-Langreder in der Regionalliga Nord ist danebengegangen. In einer Nachholpartie vom 6. Spieltag unterlag die Mannschaft des 30-Jährigen 0:1 (0:0) beim VfB Oldenburg. Für Egestorf-Langreder war es bereits die vierte Niederlage in Folge. Der Vorsprung auf die Gefahrenzone beträgt einen Punkt.

    Torschütze des einzigen Treffers war Oldenburgs Gazi Siala (87.). Damit hat der VfB alle vier Siege in Heimspielen eingefahren. Mit insgesamt 21 Zählern nach 16 Begegnungen steht für die Mannschaft von Oldenburg-Trainer Marco Elia Tabellenplatz zehn zu Buche.

  24. Mädels und Jungens, ich wollte mich mal vom ganzen Herzen bedanken.
    Seit dem ich auf der Arbeit nicht mehr Baumann & Clausen hören kann, sorgt ihr kontinuierlich jeden Morgen für einen Schmunzler in meinem Gesicht.

    Bitte macht genau so weiter. Es ist wirklich besser als jede andere Comedy-Show.

    Aber das wird auch mein einziger Post bleiben. Ab jetzt bin ich wieder stiller Mitleser!

    Gruß Rutzi

  25. Die Überschrift „LSK nur ein Spielball für Jeddeloh“ war allein in Anbetracht der vielen verletzten/gesperrten Spieler unangemessen. Aber sie betraf nur dieses eine Spiel und ist mittlerweile Schnee von gestern. Gewaltig gestört hat mich dagegen der Bericht zu dem von Mädge favorisierten Umbau des B-Platzes beim VfL der überschrieben war mit „Es hängt nur noch an den Vereinen“. Damit wird suggeriert, dass Mädge beiden Vereinen etwas ganz Großartiges angeboten hat. Für den VfL trifft das zu, für den LSK ist es dagegen eine Nullnummer. Insofern wäre die Überschrift „Friss oder stirb, LSK“ hier wohl treffender gewesen.
    Dass die Mitglieder des Sportausschusses den Vorstellungen des OB offensichtlich folgen, wird zumindest diejenigen nicht überraschen, die die personelle Zusammensetzung des Ausschusses kennen. Ausderdrehung hat an anderer Stelle angemerkt, dass Morgenstern (Marketingchef der SVG) den Vorsitz im Sportausschuss führt und mit Dr. Buller (Mannschaftsarzt) ein weiterer Vertreter der SVG in diesem Ausschuss sitzt. Und dann ist da noch als beratendes Mitglied Uwe Walther, der Präsident des VfL Lüneburg. Dem Großteil der Leserschaft dürfte das nicht bekannt gewesen sein. Warum wird zumindest Letzteres in dem Bericht nicht erwähnt?
    Es wird immer wieder vom „Sportgelände des VfL“ oder vom „B-Platz des VfL“ gesprochen und damit wird der Eindruck erweckt, der VfL sei bürgerlich-rechtlicher Eigentümer der Flächen. Das wird hier nicht der Fall sein. Höchstwahrscheinlich gibt es zwischen der Stadt und dem VfL lediglich einen Vertrag zur Nutzung kommunaler Sportstätten, wobei die Stadt keine Nutzungsentschädigung erhält und der Verein verpflichtet ist, die Sportanlage (baulich) zu unterhalten. Ein solcher Vertrag ist nicht in Stein gemeißelt und deshalb auch nicht unabänderlich. Es gibt keinen Vertrag, der nicht auch Klauseln zur Vertragslaufzeit, zur Kündigung und dergleichen enthält. Mädge macht es sich zu einfach, wenn er die beiden Vereine auffordert, sich zu verständigen. Wenn die Sportstätte – wie ich vermute – vom VfL nur auf der Grundlage eines Nutzungsvertrages genutzt wird, könnte dieser Vertrag geändert werden und die Stadt könnte dem LSK den B-Platz durch einen eigenständigen Vertrag zur Nutzung überlassen. Dadurch könnten Streitereien zwischen den Vereinen weitestgehend vermieden werden.
    Ist der Sportredaktion bekannt, aufgrund welchen Rechts das Sportgelände auf den Sülzwiesen derzeit vom VfL genutzt wird?

    • „Friss oder stirb!“ — das wird auch den Kreistagsmitgliedern für Ihre Montagssitzung angeboten. Die Kosten kleingerechnet, der Druck maximal erhöht. Das ist das Prinzip, nach welchem der unbrauchbare, Millionen verschlingende Irrsinnsbau am ungeeigneten Standort auch weiterhin im Eilverfahren durchgepresst werden soll: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/2020622-arena-beschluss-naht . . . und nach diesem Grundsatz der erwünschten Besinnungslosigkeit wird nun dem LSK ebenso die Pistole der berühmten „Alternativlosigkeit“ auf die Brust gesetzt. War bis Mai auf Seiten des OBs immer noch von einem Stadionneubau für die expatriierten Wilschenbrucher die Rede, werden nun minimale Mittel „vorgezogen“, um das Gästezimmer vom VfL aufzupeppen, auf das jederzeit Eigennutzung durch den Hauptpächter angemeldet werden kann. Der Impresario eines synthetisch erzeugten Zirkus- und Exotenvereins ohne Anhang und Bekanntheit bekommt einen Palast gebaut, aber die Zu- und Angehörigen eines ehrwürdigen Lüneburger Traditionsklubs mit zehn Generationen von Spielern in der Stadt und einem Renommee, das in der gesamten Republik ein (positiver) Begriff ist, muss bei sportlichen Wettbewerbern unter den Katzentisch kriechen.

      • Hier noch einmal Mädge und der LSK. (Woran ich mich erinnere)

        1. Mädge war Mitglied des beratenden Wirtschaftsbeirates beim LSK.
        Er nickte die letztlich nicht zu verantwortende Kreditaufnahme mit ab.

        2. Mädge ist Vorsitzender des Verwaltungsrates der Stadtsparkasse, die die
        Kredite gewährt, wohl wissend, daß diese zur Finanzierung laufender
        Ausgaben dienen, daß es letztlich kein Vermögen gab, das auch nur entfernt
        als Sicherheit in Frage kam. Außerdem ließen die Einnahmen eine
        ordnungsgemäße Tilgung nicht erwarten.

        3. Die Stadtverwaltung unter Führung von Mädge betreibt die Herausnahme der
        Sportanlage in Wilschenbrook aus dem Naturschutzstatus – wohl vom LSK
        beantragt und letztlich ein weiterer unverzeilicher Fehler des LSK (neben der
        zuvor eingeleiteten Verschuldung).
        4. Die Stadt unter Führung von Mädge erzielt aus der Insolvenz einen Erllös von
        wohl rund 3 Mill. €.
        a. diese Einnahme wäre ohne die Insolvenz nicht möglich gewesen, da das
        Teilgrundstück im Besitz der Stadt kaum verkäuflich gewesen wäre.
        b. Die Stadt profitiert zusätzlich davon, daß der Insolvenzverwalter bei der
        Berechung des Erlösanteils für die Stadt aus dem Verkauf der
        Gesamtanlage, den qm-Preis für das deutlich höherwertige Gelände im
        Besitz des LSK zugrundegelegt hatte. Alles rechtens, nur die
        Vermögensmasse zur Abfindung der Gläubiger fällt kleiner aus und damit
        auch die Aussicht für den LSK auf einen wenn auch bescheidenen Erlös aus
        der Insolvenz. Ein in der Bundesrepublik wohl einmaliger Vorgang, wie eine
        Kommune unter der Führung ihres Oberbürgermeisters aus der Insolvenz
        eines Sportvereins Profite zieht.

        5. Mädge sagt dem LSK zu, bei der Suche nach einer Fläche für eine neue Bleibe
        behilflich zu sein.
        a. Er sagt zu, dabei die 3 Mill. aus der Insolvenz bereit zu halten.
        b. Als neue Bleibe für den LSK soll primär ein Gelände auf der Theodor-Körner
        Kaserne bereitgestellt werden, das sich allerdings noch im Besitz des
        Bundes befindet. Als Alternative soll dann der Bilmer Strauch in Frage
        kommen.

        6. Jahrelang geschieht nichts, außer daß die zugesagten 3 Mill. verfrühstückt
        werden. Bei der Geländefrage wird immer wieder auf die Theodor-Körner-
        Kaserne verwiesen, eine reine Hinhaltetaktik, denn es war schon seit geraumer
        Zeit klar, daß der Bund sich nicht in absehbarer Zeit von der Immobilie
        trennen würde.

        7. Schließlich der nunmehr bekannte jüngste Stand der Dinge. Die Theodor-
        Körner-Kaserne und der Bilmer Berg sind „weg“. Das Geld ist auch weg. Neues
        Geld soll aus einem Topf kommen der leer ist. Dieses Geld soll aber nicht der
        LSK erhalten sondern der VfL jedoch wohl nur, weil und solange der LSK noch
        seine Regionalligamannschaft halten kann.

        8. Die Gespräche für eine derartige Lösung wurden selbstverständlich unter
        Ausschluß des LSK geführt.

        9. Mädge wäscht nun seine Hände in Unschuld, denn es liegt alles in Händen der
        Vereine. Er hat das Geld verpulvert und sich nie ernsthaft um eine
        Ausgleichsfläche bemüht. Schließlich ging es ja nicht um den Bau von
        Eigenheimen.

        10. Aus der Sicht des LSK eine Unterstützung durch die Kommune vertreten
        durch Herrn Mädge, die nichts anderes als im wahrsten Sinn des Wortes
        erschöpfend ist.

    • Dafür wird von OB Mädge auf Kosten der Lüneburger Bürger an anderer Stelle (Lüner Rennbahn) geklotzt. Er brüstet sich noch damit, dass er den städtischen Anteil an den Baukosten der SVG-Arena auf (nur) 4,4 Millionen Euro festschreiben konnte. Da war es für den noblen Herrn Mädge natürlich kein Problem, den städtischen Anteil an den Betriebskosten von 75.000 auf 150.000 Euro jährlich zu verdoppeln mit der originellen Rechtfertigung: „Man muss auch mal ein Risiko eingehen, wenn man bereit ist, für die Stadt etwas zu tun.“

      • Der Rat wird weit über die 4,4 hinausgehen müssen. Dafür ist nur ein neuer Beschluss im Frühjahr nötig, wenn Verwaltungs- und Sportausschuss das empfehlen. Dann glotzen aber bereits wieder Sachzwänge in Gestalt eines Rohbaus unseren Gemeindevertretern über die Schulter. Und der halbe Sportausschuss besteht ohnehin aus SVG-Mitarbeitern. Unter 10 kommen Mädge und seine Claqueure aus der Nummer nicht mehr raus.

        • „Gas! – Und durch! – Und vorwärts mit Gewinn. / Zugegeben, wie bereits vor zwanzig-dreißig-Jahren – /
          A b e r: immerhin!“ Rühmkorf, 2008

  26. LSK-Spiele werden künftig unter der Dachmarke VfL-Events beworben.

  27. Hallo Andreas Safft,
    „Unione Sportiva Italiana Lupo-Martini e. V. nur ein Spielball für den LSK“, wollen Rainer Zobel und ich nach dem Siebenzunull heute Nachmittag um Viertel nach vier bei LZsport lesen!

  28. Es soll sich alles darauf konzentrieren, dass morgen Herr Bahlburg und Herr Hoppe 15.000.000 € Steuermittel für Ihre beiden GmbHs in den Geschäftsfeldern Volleyball und Ü40 Disko bekommen. Da darf nicht abgelenkt werden.

    • Bei € 15 Mio. wird es nicht bleiben. Für den Vorsteuerabzug gibt es keinen Grund, da es sich um ein „Projekt“ handelt, das nicht zum Aufgabenkreis einer Kommune gehört, denn die Gemeinwohldienlichkeit ist nicht gegeben. So stehen heute schon knapp € 18 Mio. fest. Der Innenausbau, die Pflege und der Erhalt sowie die notwendigen ständigen Umrüstungen (mobiler Sportboden, Scheinwerfer- und Lautsprecheranlage unter der Decke usw.), aber vor allem die verkehrliche Ertüchtigung des gesamten Standortes bis nach Adendorf hinein werden weitere Millionen kosten.

      Meine Prognose sind Brutto-“Aufwendungen“ von mindestens € 30 Mio. im Herbst nächsten Jahres für diese Spezialanfertigung zugunsten der Privatunternehmungen des Bahlburg&Hoppe-Tandems.

  29. Steuersparmodell

    @ Simon

    Nahrstedt hat für den Landkreis gar keinen Antrag auf verbindliche Auskunft gestellt und folglich gibt’s auch keine verbindliche Auskunft. Aus gut unterrichteten Kreisen ist aber durchgesickert, dass der Vorsteuerabzug gleichwohl gewährt wird. Das hier gewählte vereinfachte Verfahren – ohne schriftliche Fixierung – hat den Vorteil, dass man dem Steuerzahler nicht im Einzelnen erklären muss, warum man gegen Recht und Gesetz verstoßen hat.
    Du hast wohl vergessen, dass wir hier in Lüneburg sind.

    • Imsportdochnicht

      Steuerzahler ohne Moral?

      Die Steuer ist die Existenzgrundlage des Staates, der Länder und Kommunen. Sie brauchen Geld, um die Grenzen ihrer Territorien nach außen zu sichern (Libeskind-Zinkplattenpanzer am Bockelsberg) und um im Inneren Recht, Ordnung und Daseinsvorsorge (Bahlburg/Hoppe-Arena) zu garantieren, damit die Bürger (oder zumindest zwei von ihnen) sich frei entfalten können. Sie (die beiden Begünstigten) brauchen das Geld auch, um es von den Reicheren (den Steuerbürgern) zu den Ärmeren (den SVG-Spielern und Geschäftsführern) umzuverteilen, damit die Ungleichverteilung der Einkommen und Vermögen keine Unruhe verursacht, und um die Talente und Chancen, die bei unserer Geburt leider ungleich verteilt wurden, im Nachhinein ein wenig auszugleichen.

  30. Hallo Reineke,

    diesen Kommentar (https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/2020622-arena-beschluss-naht#comment-209411) wollen wir uns merken. Nicht wahr?

    In einem Jahr werden wir genauer wissen, welches Sümmchen „der Kreis“, „die Stadt“ und Christoph Podstawa für den Volleypartypalast zur Daseinsvorsorge der Herren Bahlburg und Hoppe über die nächsten zwanzig Jahre (an Gesamtaufwendungen nach DIN 276 plus Instandhaltungs- und Betriebskostenzuschüssen) aus den diversen „Kassen“ auf irgendwelche Gläubiger- und sonstigen Empfängerkonten zu transferieren hat.