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Michael Kobert sorgte für das einzige LSK-Tor bei der Niederlage in Bremen. Foto: be

Nächste Schlappe für den LSK

Vor ein paar Wochen noch hatte der Lüneburger SK drei Siege in Folge gefeiert, jetzt hat er schon zum dritten Mal in Serie verloren. Mit einer 1:4 (0:2)-Niederlage beim Tabellendritten Werder Bremen II verabschiedete sich der LSK in die Winterpause der Fußball-Regionalliga.

Trainer Zobel nahm nur eine Änderung in der Startformation vor. Correia Ca kam für Sen in die Mannschaft und nahm in der Abwehr den Platz von Stech ein, der wieder auf seine angestammte Position im linken Mittelfeld rutschte. Vobejda rückte in die Spitze neben Krottke.

Wagner, der schon im Hinspiel das entscheidende 1:0 für Werder geschossen hatte, sorgte bereits in der 15. Minute für die Bremer Führung. Kurz vor der Pause erhöhte Osabutey auf 2:0. Zehn Minuten nach dem Wechsel musste der LSK den dritten Gegentreffer durch Beste hinnehmen. Der eingewechselte Kobert sorgte für das Anschlusstor des LSK (70.), doch den Schlusspunkt setzte Werder wieder durch Beste (88.).

Damit geht der LSK in eine zweieinhalbmonatige Pause. Weiter geht’s mit dem Auswärtsspiel am 24. Februar beim Schlusslicht VfL Oldenburg.

56 Kommentare

  1. LSK völlig ohne Chance auch nur einen Punkt zu holen. Mit meinem Tipp (4:0) lag ich dicht dran. Der LSK im freien Fall. Die Aufstellung völlig falsch. Warum der gute Stech aus der Abwehrzentrale genommen wurde wird Zobels Geheimnis bleiben. Das ging völlig in die Hose. Eine ganz üble Vorstellung des LSK. Gott sei Dank geht es jetzt in die Winterpause, im Moment geht nichts mehr. Frohe Weihnachten allen Spielern, Verantwortlichen und Fans unseres LSK. Sehr schade dass sich die Mannschaft beim letzten Heimspiel nicht von den Fans mit irgendeiner Geste verabschiedet hat. Sehr unsympathisch.

  2. Was für einen Schwachsinn schreibst Du? Wir waren um die 25 Zeugen die nach dem Spiel die Aufmerksamkeit der niedergeschlagenen Jungs bekommen hat. Bist Du direkt bei Abpfiff geflohen? Oder war Deine Erwartungshaltung eine artistische Zirkusvorstellung zu Deinen Füßen liegend?
    Sorry, da hast Du Dich völlig versemmelt „lieber“ Zuschauer…

  3. Sorry Zuschauer…ich habe unaufmerksam gelesen…
    Du meinst das letzte Heimspiel – da war ich selbst schnell weg und kann es nicht beurteilen; dennoch: was soll nach DIESEM Spiel ein Kommentar zu einem anderen Spiel!?

    • Dann red nicht erst so einen Stuss und lese die Kommentare von vornherein richtig. Dass der LSK in allen Belangen nicht regionalligawürdig ist, ist nicht !!! die Schuld der Fans. Sie spielen einfach schlecht. Fußball wie in der 70ern. Dazu werden sie wegen nicht stattfindender Öffentlichkeitsarbeit, überhaupt nicht mehr wahrgenommen. Und dass man sich zum Saisonende nicht beim heimischen Publikum verabschiedet, geht echt gar nicht.

      • Wie kommst Du darauf, der LSK sei in allen Belangen nicht regionalligawürdig? Wo beginnt die würde der Regionalliga? Der erste oder der zweite Tabellenplatz?

      • Das mit der der fehlenden Öffentlichkeitsarbeit stimmt leider…

      • Am Montag Abend in Heiligental kannst Du Deine Beschwerden und Anregungen dann ja dem Lsk mitteilen, Lskner98! Genau wie alle anderen Internetkrieger hier. Aber da kommt dann wieder nur heiße Luft und Schweigen im Walde. Darauf werden übrigens Wetten angenommen !!!
        Ein absolutes Wunder, dass es sportlich verhältnismäßig super läuft beim Lsk. Hoffentlich wird nach der Winterpause weiter Regionalliga gespielt.

      • Welches Saisonende?

      • landkreisfussball

        Das öffentliche Bild des LSK ist wirklich bemitleidenswert. Null eigene Außenwirkung, keine Versuche, irgendeine Attraktivität zu schaffen oder mit dem Pfund zu wuchern, den höchstklassigen Fußball in 40 Kilometer Umkreis anzubieten. Da braucht auch keiner jammern von wegen „ehrenamtlich“ und so. Das war vor vier, fünf Jahren noch ganz anders. Da war die Schar der Helfer spürbar größer. Wie klein der Verein wirklich ist, kann man morgen bei der Mitgliederversammlung wohl wieder besichtigen.

        • @ Lüneburger 123
          @ Landkreissfussball,
          LSKner 98,
          Hallo die Herren,
          Ihre Kritik kann ich ein wenig nachvollziehen. Machen Sie doch mal konkrete/konstruktive Vorschläge, wie der LSK Hansa 2008 seine Öffentlichkeitsarbeit verbessern muss. Für gute Anregungen sind wir immer dankbar. Wie soll der LSK eine Attraktivität schaffen, ohne ein eigenes Stadion? Da sind wir ebenfalls für Vorschläge dankbar. Zum Spiel gestern in Bremen möchte ich anmerken, das der LSK in den ersten 10 Minuten 2 Großchancen hatte. Die konnten mal wieder nicht in der Kiste untergebracht werden. So schlecht habe ich die Mannschaft, wie von vielen hier geschrieben nicht gesehen. Freue mich auf viele positive Anregungen. Alle die Lust haben den LSK Hansa auf Vordermann zu bringen, sind herzlich willkommen.

          • Hallo, z.B. durch mehr Plakate in der Stadt, und sei es nach Absprache in Supermärkten.
            Desweiteren mit mehr VVK Stellen für Eintrittskarten zB. in Lottoläden. Da nicht wirklich ein ausverkaufter Sportplatz droht,
            ist die Abrechnung mit den Verkäufern doch kinderleicht.
            Und wenn die Karten erst mal verkauft sind,
            ist es auch nicht schlimm, wenn man wegen des Wetters doch nicht
            hin geht.
            Dazu vielleicht noch Schals und kleine Fahnen mit anbieten.
            Zieht auch bei Kindern, wenn der Spielbesuch am Wochenende klasse war.
            Usw. usw.
            Geht alles auch ohne eigenes Stadion…

  4. Rainer Zobel sollte die Konsequenzen ziehen. Das kann man nicht mehr mit angucken.

  5. Der LSK Hansa wird niemals den LSK (Wilchenbrock ) ersetzen . Völlig unbekannte und welchselnde Spieler die mal hier mal dort auflaufen sind nur an Ihrem Sport intresiert (Geld) !!
    Die Verantwortlichen von GESTERN sind vom Acker und träumen vom Steuergeld bzw NEUEN Stadion anstatt Ihre Vergangenheit zu bewältigen, sie sollten endlich das Insolvensverfahren abzuschliessen und Frieden finden .
    Es wird kein Stadion ferndfinaziert geben .. Wenn der VFL Lbg. den Kickern wohlwollend ein ein Sportplatz zur
    Verfügung stellt ,dann sollte man nicht jedes mal meckern über die Platzverhältnisse ,sonder die eigene Verantwortung annehmen .

  6. Guido Bauermeister

    Es scheint ein wenig so, als vergesse man, gegen wen der LSK gestern auswärts antreten musste. Die Kaderschmiede des SV Werder Bremen gehört zu den Top-Teams der Regionalliga, ist gerade erst aus Liga 3 abgestiegen. Allein Doppel-Torschütze Jan-Niklas Beste, ein Akteur, der schon beim BVB tätig war, hat einen ganz anderen Anspruch als die Spieler von Trainer Zobel, Ziel ist es, behutsam an den Bundesliga-Kader herangeführt zu werden und irgendwann vielleicht einen solchen Moment zu erleben, wie er U23-Leistungsträger und Mega-Talent Josh Sargent am Freitag gegen Düsseldorf vergönnt war. Die Bremer sind in der Regionalliga breiter und deutlich professioneller aufgestellt als der LSK, geben Profis der Kohfeldt-Truppe regelmäßig die Möglichkeit, Spielpraxis zu sammeln – und aus diesem Grund ist es völlig okay, beim Tabellendritten auch mal 1:4 zu verlieren. Man kann und muss dem LSK nichtsdestotrotz zutrauen, die notwendigen Punkte für den Klassenerhalt 2019 gegen Gegner auf Augenhöhe zu holen, das hat auch 2018 im Saisonendspurt geklappt – viel Erfolg dafür!

    • Hallo Herr Bauermeister, vergessen kann man nur, wenn man das auch erlebt hat. Sie können es sich zumindest vorstellen. Die Schreiberlinge hier hatten leider nie das Vergnügen gegen Werder Bremen zu spielen, weil sie einfach zu schlecht waren und über die Kreis oder Bezirksliga nicht hinaus gekommen sind. Der LSK hat sie nie gefragt, und das wurmt gewaltig. Mein Vorschlag, einfach zu den Turnern gehen oder auf die Hasenburg. Da ist die Aussendarstellung so gewaltig, vielleicht wird ja dann mal die 100 an Zuschauern erreicht.

  7. Jetzt geifern sie wieder, um all ihren Ärger, ihre Aversion und wohl auch ihre „Mißgunst“ über den LSK auszuschütten. Die Gelegenheit scheint günstig nach so einer Niederlage. Nur Guido hat wohl den richtigen Blick. Diese Niederlage war vorhersehbar, nicht nur vom Zuschauer – einem der wohl heißesten Fans des LSK. Also nichts Besonderes. Wie es mit der in der Tat viel ärgerlichen Niederlage gegen Rehden aussieht, kann man bei Erbsenzähler studieren.

    Und was ist überhaupt los. Der LSK hat jetzt 26 Punkte eingesammelt. In der vorherigen Saison waren es nach 22 Spieltagen 21 Punkte. Da ist es jetzt natürlich angezeigt, Zobel mal wieder als Trainer in Frage zu stellen. Außerdem benötigt der LSK in dieser Saison für den Klassenerhalt – um nichts anderes geht es auch in dieser Saison – etwa 44 – 45 Punkte. Es fehlen also noch 18 – 19 Punkte von 36 Punkten, die noch zu vergeben sind.
    Wo also ist das Problem. Fröhliche Weihnachten und ein erfolgreiches Neues Jahr dem LSK-Hansa.

    • Das Problem ist,das zur Zeit die Leichtigkeit im LSK Spiel fehlt,und auch die Form einiger wichtiger Stammspieler.
      Wenn die nicht funktionieren,dann geht fast gar nichts.
      Gestern hatten wir nicht den Hauch einer Chance,das muss man so anerkennen.
      Das lag erstens an der Leistung der Bremer,aber auch an uns.
      Wenn man nur hinterher läuft,den Gegner nicht früh genug stört im Spielaufbau,dann selbst hundertprozentige nicht rein macht,hast Du keine Chance gegen so eine Profi Truppe.
      Die ersten 10 Minuten gehörten dem LSK,der da schon mindestens 1,wenn nicht sogar 2-0 hätte führen müssen.
      Dann übernahm Werder das Spiel und führte nach dem ersten Torschuss 1-0.
      Es spielte nur noch Werder,die dann noch das 2-0 nachlegten und fast allen die Hoffnung nahmen,auch nur einen Punkt mit zu nehmen.
      Als dann noch das dritte Tor viel,durfte der LSK auch in Hälfte 2 noch mal 10 Minuten mitspielen und es viel der Anschluss Treffer.
      Aber Werder dachte sich,das ist genug Gastfreundlichkeit und schaltete wieder ein Gang höher.
      Ausser lange Bälle,die oft vom Winde verweht nicht ankammen,viel dem LSK nichts ein.
      Trotzdem hatte ich nach dem Anschluss Tor noch die Hoffnung,das sich das Spiel noch dreht,denn im Fußball ist ja alles möglich.
      Aber wenn nur die Fans dran Glauben,aber die Mannschaft nicht,kann das nichts werden.
      Es ist hinterher natürlich immer sehr einfach zu sagen,hätte man das so gemacht,oder so,dann hätten wir was mitnehmen können.
      Aber,was keiner verstanden hat ist,das ein Sen der zwei drei Spieler binden kann und dadurch für Lücken sorgt,90 Minuten auf der Bank sitzt.

      Ich habe kein Problem damit,das man gegen eine starke Werder Mannschaft verliert.
      Aber wenn alle vorher schon mit nichts rechnen,und 4-0 Niederlagen vorraus sagen,dann kann man ja gleich zu Hause bleiben.
      Was für eine beschissene Einstellung.

      Mit dem kleinen Etat den wir haben,können wir froh sein,das wir schon 26 Punkte haben,mehr kann man fast nicht erwarten.
      Aber nur Schmusekurs geht auch nicht.
      Wir fressen viel zu viele Tore,das sind zu viele hohe Niederlagen mit 3 und vier Gegentoren.
      Dazu fehlt mir eine gesunde Härte und Aggressivität auf dem Platz,wir sind oft viel zu brav,da muss man man ekliger auftreten ,so wie Drochtersen oder Egesdorf.
      Vielleicht auch mal so wie der eine Bremer gestern,mal in den Strafraum laufen,sich fallen lassen,oder auch mal den berühmten sterbenden Schwan al la Neymar.
      Nicht ganz fair,aber selbst die Bremer nutzen diese Möglichkeiten,da hatte man das Gefühl,das neben dem Training auch noch ein Schauspielerkurs mit zur Ausbildung gehört.
      Bis jetzt hätten es auch vier,fünf Punkte mehr sein können,die man unglücklich kurz vor Schluß oder in der Nachspielzeit abgegeben hat.
      Der siebte hat nur 5 Punkte mehr,die hätten wir auch haben können.
      Dann hier zu schreiben, der LSK ist nicht Regionalliga tauglich,dann gilt das aber für alle Mannschaften bis Platz sieben.
      Bei normalen 3 Absteigern,würden wir sehr gut da stehen,aber bei 6 möglichen ist es natürlich sehr eng.
      Ich bin bis jetzt nicht unzufrieden,auch wenn ich mir 3-4 Punkte mehr gewünscht hätte.

  8. Gibmirdiekirsche

    Ich möchte mich hier mal bedanken bei den Aktiven und Ehrenamtlichen, die uns diese Saison wieder spannende Regionalliga Spiele in Lüneburg bieten. Ich finde ihr macht einen guten Job und holt viel aus den bescheidenen Möglichkeiten heraus. Weiter so, laßt Euch auch weiterhin nicht von den Mißgünstigen Kommentatoren aus der Ruhe bringen, die schon seit Jahren verzweifeln, da ihr immer noch Regionalliga spielt und auch diese Saison wieder alle Möglichkeiten zum Klassenerhalt habt.

    • Ich möchte mich diesen Worten ausdrücklich anschließen! Vielen Dank für euer Engagement!

      Von den Punkten her ist alles im Lack! Wir haben den besten Trainer, den der LSK die letzten 20 Jahre hatte und einen sehr guten Kader! Wir werden auch diese Saison wieder den Klassenerhalt schaffen!

      @Rest: Neid und Missgunst ist die höchste Anerkennung!

      Fight For Your Right! – Nur der LSK!

      • Hallo Silversurger. „Wir haben den besten Trainer seit 20 Jahren“ . Das ist Deine exklusive Meinung. Wie kommst Du darauf? Ich bin nicht allein der Meinung, dass er alles andere als der beste Trainer iyt- sondern nur als vorübergehendein Notlösung zu sehen war. Unser Gebolze ist ja wirklich nicht mehr anzusehen. Ich gehe sogar soweit und sage, er müsste jetzt zur Winterpause zurücktreten. Gebt doch endlich mal den jungen Leuten eine Chance.

        • Lasstmüchmütspüln

          Multipler Zuschauer mit den ungezählten Decknamen,
          Leute, die sich öffentlich mit der Behauptung lächerlich machen, sie seien „nicht allein ihrer Meinung“, sind oftmals so allein, dass sie praktisch jede Behauptung als „ihre Meinung“ ausgeben würden, um ein wenig Anprache zu bekommen. Das ist so! Irrtum ausgeschlossen! Das hab ich im Urin!

        • Unser Gebolze ? Hast mitgespielt? Was für junge Leute? Immer noch mein Vorschlag. Geh zur Uelzener Straße, da laufen 5 Trainer an der Seitenlinie rum. Aber die haben Vertrag bis zum Aufstieg. Das kann dauern…..

    • Bin zu 100% d’accord! Es gibt keinen Regionalligisten bundesweit, der aus so wenig Möglichkeiten und mit so miserabler politischer Unterstützung so viel macht wie der LSK. Auf das, was der Verein jetzt leistet, wird man immer stolz sein können, und der Wind wird sich auch mal wieder drehen!

  9. Tipp: Der LSK steigt direkt als 3. Letzter ab. Da auch der Aufwand und die Kosten in der Oberliga, ohne eigenes zu Hause, zu groß ist, wird din 1. Herren vom Spielbetrieb zurückgezogen. Wenn nicht schon im Frühjahr- im laufenden Wettbewerb. Den Spielern wird es ziemlich egal sein. Die kommen überall unter. Der LSK ist verbrannt, da es keinerlei Unterstützung und keine Heimat gibt. Im Mai 2019 ist Feierabend.

  10. Findet das Hallenturnier Mölders Cup 2019 statt ? Wieso findet man keinen Hinweis oder Werbung hierfür? Der Mölders Cup 2018 in Adendorf war der Hammer!!! Das beste Hallenturnier im gesamten Landkreis/ Bezirk.Da kann der LSK gute Werbung für sich machen.

  11. Hallo fragender Zuschauer und Turner, einfach mal beim LSK anrufen

    • Ingoh – Du fühlst Dich immer angesprochen. Das ehrt Dich…. Toller Kommentar. Hallenturniee werden eigentlich bekanntgegeben. Es kann doch nicht sein, dass jeder der sich erkundigen will, beim LSK anrufen muss.

  12. Das ist ja der Hammer heute in der LZ

    Der LSK ist wieder da!

    • Wo ist er denn gewesen?

    • Fred Flüsterfuchs

      Beim LSK und bei der LZ gibt man sich euphorisch, aber ein paar Fragen seien erlaubt:

      1. Die Einnahmen aus dem DFB-Pokal werden offenbar benötigt, um das Loch aus dem Jahr 2016/17 zu schließen. Aber warum liegen keine Zahlen für die längst beendete Saison 2017/18 vor? Dieses Geschäftsjahr ist seit fast fünf Monaten beendet.

      2. Warum bricht man sämtliche Brücken zum VfL und zur Stadt ab, verrät aber noch nicht, wo man denn das Stadion hinzubauen gedenkt?

      3. Da das neue Stadion offenbar in der Nähe eines ohnehin stark frequentierten Kreisels und in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Wohngebiet bauen möchte: Ist denn schon irgendein Gedanke an ein Verkehrskonzept oder eine Baugenehmigung verschwendet worden?

      4. Wo will man eigentlich 2019/20 spielen?

      • Tja, kein Finanzvorstand – keine Zahlen. 23 Mitglieder bei der MV. 23. Ist das eine solide Basis für einen lokal verwurzelten Verein? Schafft man es, die Zuschauer (Altersschnitt 55+) auch jenseits der Stadtgrenze mitzunehmen? Man kann nur hoffen, dass dieses neue Abenteuer dem LSK nicht das Genick bricht.

    • Was Holgi, der Fleischer aus Etelsen, wohl grade treibt?

      • Mein lieber Kai,
        diese Frage habe ich mir auch schon das eine oder andere Mal gestellt, und ich hatte auch schon hier einen Versuch gestartet, ihn mal wieder zu einem Kommentar zu veranlassen, ganz zu schweigen von seinem wöchentlichen Angebot an seiner warmen Theke. Mit seinen Schloßparkbuben kann er doch sehr zufrieden sein, Tabellenerster bei starken Konkurrenten. Die sofortige Rückkehr in die Landesliga erscheint durchaus möglich. Ich drücke ihm jedenfalls die Daumen.

  13. Ein Stadion bis Sommer 2020? Das glaub ich wrst wenn der Ball rollt. Skeptisch bleiben! Im März 2014 hieß es auch: 2016 spielt der LSK in der Körner-Kaserne. Bevor alle ausflippen vor Glück, Taten und tatsächliche Umsetzung abwarten. Fix ist noch garnix. Und dann, der Trainer hat tatsächlich gezweifelt weiterzumachen….. Reisende soll man nicht aufhalten

  14. Ich würde mal sagen, das der LSK sich etwas vorschnell in der Zeitung geäußert hat. Bin gespannt wie die Reaktion im VfL und der Stadt sind. Denke, das der VfL die Nase gestrichen voll hat und dementsprechend reagieren wird……und das zurecht!!!!

    • Erzählen Sie doch mal! Man hat sich beim VfL bestimmt über den ewigen Rasen-Zoff geärgert. Aber das allein ist doch nichts, womit Erwachsene nicht irgendwie umgehen können. Wovon/warum also hat der „VfL die Nase gestrichen voll“?

  15. Dann gehts ja demnächst für alle treuen LSKner nach Neetze, und wohl nicht nur zur Vorbereitung diesmal.

  16. Welch ein Jubel, ein Frohsinn und eine Zuversicht über die heute nun auch offiziell bekannt gewordenen Pläne des LSK. Man macht sich mitleidsvoll Gedanken über die Reaktion des Allmächtigen im Rathaus und gar des Vfl: Hat man möglicherweise versäumt bescheiden und demütig, wie es einem selbstverschuldet in die Insolvenz Geratenen gebührt, um Absegnung der Pläne zu bitten. Eine merkwürdige Versammlung offenbar echt besorgter „LSK-Anhänger“. Heimspielkibice und das Nätzer Günterle müssen sich nicht angesprochen fühlen.

    • Der LSK 1901 hat keine Pläne und der LSK Hansa war nie Insolvent (Was auch außerhalb Lüneburgs keine Straftat wäre sondern ein Unfall auch wenn es Selbstverantwortet passiert)

      • Wie recht Du hast. Habe die Insolvenz bedingte Neugründung des LSK-Hansa im Geiste nie nachvollzogen. Es scheint nicht wenige Menschen zu geben, die sich auch an dieser Stelle regelmäßig zu Wort melden, für die eine Insolvenz eine bis in alle Ewigkeit fortbestehende und damit niemals zu verzeihende Missetat ist und bleibt, zu der sich der Verursacher ebenfalls für immer und ewig durch „Demut und Bescheidenheit“(Ben Boles) und allseitigen Kniefall zu bekennen hat. Ich hoffe sehr, daß der alte und neue LSK den jetzt eingeschlagenen Weg erfolgreich zu Ende gehen kann.

  17. Was für eine Schande für den Oberbürgermeister und die Sportpolitik in Lüneburg. Der allerhöchst spielende Fussballverein einer Stadt mit fast 80.000 Einwohnern zieht von Lüneburg weg! Ein desaströses Bild. Ein bedauerlichers Bild über Politiker, die von der größten Breitensportrart Deutschlands mit mehreren tausend Fussballvereinsmtgliedern in der Stadt und im.Landkreis Lüneburg null Ahnung haben. Sport und hauptsächlich Fußball ist die größte Integrationsmöglichkeit aller Bevölkerungsgruppen bundesweit. Die Bundesregierung unterstützt dies ausdrücklich. Das Erbe des größten Sporthassers in der Politik wird unser Herr Mädge nicht mehr los. Hohn und Spott auf Lüneburgs Sportpolitik. Mit der unerträglich kleinlichen Art, an de Spitze Herr Mädge, wird das Aushängeschild für gelungene Jugendintegration im Spitzensport, mit Füßen getreten. Man schämt sich fast. Stolz kann unser LSK mit einem seriösen, ruhigen Vorstand und seiner schon aufopferungsvollen, oft ehrenamtlicher Helfer sein. Ich ziehe den Hut vor den Leuten, die sich beim LSK, trotz fast unerträglichem Gegenwind seitens der Stadtpolitik, für das was uns verbindet- Fussball- motivieren. Der LSK hat mittlerweile die stärksten Leute um sich herum zusammengestellt; auf allen Positionen! Mir stellt sich tatsächlich immer wieder die Frage: Wie kommt der LSK an diese Leute ran. Ich freue mich, wie sehr viele Menschen, die Spitzenfussball sehen und erleben möchten, auf ein neues Kapitel mit breiter Brust für den Fussball der Hansestadt Lüneburg. Der Slogan auf den Pullovern, die verkaufr werden, passt: LSK – Meine Stadt – Mein Verein. Klasse. Der Weg ist richtig. Mutig. Danke LSK. Es wird noch einmal eine Mammutaufgabe für die Ehrenamtlichen, Planer und Unterstützer. Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg und Kraft. Mein mittlerweile in Jena (seit 4 Semestern) lebender Sohn hat die Hände über den Kopf zusammengeschlagen, als er den LZ Bericht las.

  18. Und was ist mit dem Minus in der Kasse, diese Zahlen wurden bei der MV doch bekannt gegeben, wie will man damit positiv in die Zukunft stehen?🤔

    • Zweimal minus ergibt plus = positiv?

      • Also das war ein Schnellschuss, der häufig als Rohrkrepierer endet.

        Wenn ich mich jetzt, richtig zu erinnern glaube ist:
        zweimal minus = – 2
        und Minus X minus = +
        und
        Genervt X Genervt = Genervt zum Quadrat. Möglicherweise droht ein Nervenzusammenbruch.

        Was muss man sich vorstellen, wenn man positiv in die Zukunft steht?

  19. Was für ein grauenhaftes Geschreibsel. Nur Anfeindungen, Behauptungen und eine gute Beobachtungsgabe, die gepaart mit einer tiefen Unkenntnis, in Form plumper Polemik daherkommt.

    Mensch, Herr LSK-Fan, ich bin selten so einer negativen Einstellung begegnet, wie sie sie hier verbreiten. Sie ziehen aber auch wirklich alles in Zweifel und urteilen hier in einer Art und Weise über Politiker und politische Entscheidungsprozesse, bei der ich mich zwangsläufig fragen muss, wo Sie eigentlich waren, als diese ach so wichtigen Fragen entschieden wurden?

    Sie verfügen offenbar über ein umfängliches Wissen und eine unangreifbare Wahrheit, nur leider nie am rechten Ort oder zur rechten Zeit. Sie kommen mir vor wie ein schlechter Verlierer, dem nur das Nachtreten bleibt. Oder ist Ihnen einfach nur das grundsätzliche System einer repräsentativen Demokratie fremd?

    Und damit Sie meinen Vorhalt nicht auf Nebenkriegsschauplätze verlagern; natürlich dürfen Sie eine Meinung haben, sogar eine eigene und die dürfen Sie sogar ungestraft kundtun. Aber seien Sie auch einmal so, wie Sie es von den Verantwortlichen erwarten, die sie hier so rüde angreifen, seien Sie mal selbstkritisch. Wer sich bei der Arbeit zurückhält, sollte diese Zurückhaltung auch in seiner Kritik an derselben an den Tag legen. Etwas weniger dick tut es auch.

    Und nun noch zum Stadion. Natürlich kann man auch durch Einsparungen oder durch konsequente Nutzung vorhandener Einnahmequellen das finanzielle Ergebnis signifikant beeinflussen. Insofern bräuchte es tatsächlich keine neuen Kredite. Aber mal ehrlich. Es ist doch egal was die LSK-Führung macht. Immer wenn es ans Geld geht ist das öffentlich vermittelte Geheul doch groß. Und wenn eh alles kritisiert wird was man macht, dann kann man es als Präsident doch auch gleich richtig machen. Aber wer, außer Herrn Zuschauer landkreisfussball, weiss schon, was das Richtige ist? 😉

    • Hallo Edwin,
      bei Zuschauer, Genervt, Flüsterfuchs und Konsorten ist alle Liebesmüh‘ vergeblich, da sie ja im Besitz der absoluten Wahrheit oder was dasselbe ist, von einer tiefen Abneigung gegen den LSK und sein Tun geprägt sind. Sie können natürlich ihren Senf verbreiten, aber eine Auseinandersetzung mit demselben lohnt nicht. Ist höchstens ein Anreiz ,noch mehr von demselben zu verspritzen

      • Hallo Reineke,

        vielen Dank für Deine Erläuterung. Wenn ich mir die wirren Beiträge von Herrn „Wir“ (dem Schnabeltier) so anschaue, muss ich sofort an den früheren LSK-Torhüter Eugen Roth denken. Der hatte schon in den 60ern gespöttelt:

        Ein Mensch schaut auf der Online-Bahn / der Reihe nach die Trolle an. / Jäh ist er zum Verzicht bereit, / auf jede Art Unsterblichkeit.