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Sebastian Becker (l.), Präsident des LSK Hansa, und sein Neetzer Kollege Uwe Putensen unterschrieben einen Vertrag, wonach der LSK zwei Jahre lang zu Gast beim TuS Neetze ist. Foto: privat

LSK Hansa spielt für zwei Jahre in Neetze

Fußball-Regionalligist Lüneburger SK Hansa wird ab der Saison 2019/20 seine Punktspiele auf der Anlage des TuS Neetze austragen. Darauf haben sich die Vorstände des LSK Hansa, des TuS Neetze und Vertreter der Gemeinde Neetze geeinigt. Das Abkommen umfasst auch die Spielzeit 2020/21. Danach sehen die Planungen des Lüneburger SK Hansa laut einer Pressemitteilung des Vereins die Fertigstellung des geplanten neuen Stadions vor.

„Wir sind in der Vergangenheit hier in Neetze stets sehr freundlich aufgenommen worden“, wird LSK-Präsident Sebastian Becker in der Pressemitteilung zitiert. „Die Gespräche zu dieser neuen Vereinbarung waren von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt“.

Hinsichtlich des geplanten Baus eines eigenen Stadions befindet sich der LSK laut der Pressemitteiluntg in finalen Gesprächen.

12 Kommentare

  1. Wer fährt denn nach Neetze, um den LSK H zu sehen? Keine positive Entwicklung aus meiner Sicht.

    • Da sich die Zuschauerzahlen bereits durch den Umzug von Bardowick nach Lüneburg nicht wirklich verändert haben, halte ich Ihre Einschätzung für fragwürdig. Im Gegenteil könnte der Standort neue Zuschauergruppen aus dem östlichen Landkreis anziehen. Alleine Bleckede verfügt über ein Potenzial von 10.000 Einwohnern. Aus meiner Sicht ein guter Standort und endlich mal wieder so etwas wie ein kleines Stadion und nicht ein einfacher Sportplatz.

      • Heimspielkibice

        Welche Unterschiede sehen Sie in Neetze zu einem „einfachen Sportplatz“? Mit Ausnahme des Erdwalls drumherum gibt es keine.

        • Beispielsweise eine durchgehende siebenstufige Tribüne auf beiden Längsseiten. In Stadt UND Landkreis einmalig. Fahren Sie einfach mal hin und schauen Sie sich das an. Für Fußballer eine ganz andere Atmosphäre als ein Platz auf weiter Ebene.

    • Doch, ich!

      Die Entwicklung sehe ich übrigens als extrem positiv!

  2. Alles richtig LSK Vorstand mit Neetze. Wenn ich die Vorbereitung alleine nehme waren die Spiele gut besucht und das Pokalspiel ebenfalls. Nehme ich mal die Parkmöglichkeit vor dem Sportplatz ,so ist es mit Bardowick gleich zu setzen und auch die Stehränge lassen sich sehen .Ferner hat sich der Verein sehr viel Mühe gegeben die Zuschauer gut zu bewirten und sind immer sehr freundlich gewesen .Ich glaube nicht das die Zuschauerzahlen mit dem LETZTEN Umzug ,vor unserem Umzug in das neue Stadion rückläufig sein werden.

  3. Gute Entscheidung, damit wird Druck rausgenommen und die Weichen für die Zukunft können ruhig gestellt werden. Das auch auf dem Dorf Leute für die Regionalliga mobilisiert werden können zeigt Assel jedes Jahr.

  4. Nach Neetze könnte man ja auch den Heideexpress von der AVL Lüneburg nutzen. Strecke Lüneburg – Bleckede mit Halt in Neetze. Im vergangenen Sommer gabs ja dazu eine Testphase. Könnte man ja mal überlegen. Hätte was mit der Bimmelbahn auf nach Neetze.

  5. https://rp-online.de/sport/fussball/kfc-uerdingen/kfc-uerdingen-heimspiele-in-duesseldorf-und-wattenscheid-im-gespraech_aid-36698141?fbclid=IwAR1wydnkOglJwOFX1bJlzjxJDiGtlz16opQ2R8uckBhAzG2wjeTWl8QQPWk

    DAS PROJEKT WOLLEN STADT UND VEREIN GEMEINSAM STEMMEN BEI KOSTEN VON 40 MILLIONEN… In Lüneburg hält ein Stadtrat, der aus einem höchst fragwürdigen Grundstücksdeal, den OB Mädge gemeinsam mit dem Insolvenz-Verwalter und der Sparkasse ggf rechtswidrig (sittenwidrig) vollzogen hat, dem Verein sogar die durch den Ratsbeschluss zugesagte finanzielle Beteiligung in Höhe von 1,5 Mio für seine neue Heimat vor… Nichts, aber auch nichts haben die Stadt und ihr OB zum Gelingen der Lösung beigetragen, bisher liegt noch nicht einmal eine Baugenehmigung der Stadt für die Goseburg vor, wo der Verein sogar seine neuen Räumlichkeiten für einen Stadtteiltreff regelmäßig zur Verfügung stellen will. Seitens des Stadtrates und Oberbürgermeister ist Lüneburg nicht willens, sich an seine Zusagen aus der Zeit nach dem Auszug aus dem Wilschenbruch zu halten! Was für eine schäbige Haltung…

  6. Die Lösung ist die Arena ohne Grundwasser. Und warum darf man diese Bruchbude nicht einfach abreißen? Überall nur Baustellen. LG kriegt nicht einmal den Kurpark in den Griff.