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Goson Sakai (r.) bot eine starke Partie in Wolfsburg. Foto: Großmann

LSK geht in Wolfsburg leer aus

Auch der Lüneburger SK hat den VfL Wolfsburg II auf dem Weg zur Meisterschaft in der Fußball-Regionalliga nicht stoppen können. Mit 1:4 (0:2) verlor die Elf von Rainer Zobel beim Spitzenreiter, verkaufte sich nach schwachem Start in die Partie aber gut.

„Das Ergebnis täuscht“, meinte Zobel, „nach dem 2:1 waren wir die bessere Mannschaft. Aber wir haben das 3:1 zu einem fürchterlich falschen Zeitpunkt kassiert.“ Die erste Halbzeit ging vor 343 Zuschauern allerdings klar an die Gastgeber, da der LSK zu passiv agierte.

Zobel wechselte zur Pause Kobert und Pägelow ein und ließ das Team nicht mehr so tief stehen. Prompt sorgte der starke Sakai mit dem Anschlusstreffer wieder für Spannung. Nach dem dritten Treffer spielte Wolfsburg allerdings die Zeit souverän runter.

Tore: 1:0, 2:0 Stach (5., 27.), 2:1 Sakai (48.), 3:1 Stutter (67.), 4:1 Justvan (73.).

19 Kommentare

  1. Völlige Fehldarstellung von Zobel. LSK hatte nicht den Hauch einer Chance. Hätte auch 7: 2 ausgehen klnnen. Alle Konkurrenten haben gepunktet. Die Vertragsverlängerung war ein Riesenfehler. Ein völlig falsches Signal. Wie eine Kreisligamannschaft gespielt. Null System. 2. Halbzeit noch schlimmer. Wolfsburg hatte runtergefahren und musste nur ein bisschen Gas geben um hoch zu gewinnen. Lasst das nächste Spiel mal den CoTrainer ran. Das geht so nicht weiter und hat keine Zukunft. Warum kam Lukas Pägelow rein. Er ist zu langsam. Itku Sen braucht längere Pause.

    • Gerd, was ist bloß los mit Dir? Winterdepression?

      Ich finde es nach wie vor erstaunlich, wie gut sich der LSK gegen einen Gegner hält, der sicher einen zehnmal höheren Saisonetat hat.

      Bedenkt man diese Relationen, dann leisten der Trainer und seine Spieler exzellente Arbeit.

    • Hahaha, 2. Halbzeit noch schlimmer?! Kreisligamannschaft?
      Normalerweise sollte man einen solchen Stuss gar nicht kommentieren, aber das ist ja wirklich oberpeinlich. Wenn Du beim Top-Team der Liga bis zur 70. Minute kurz vor dem Ausgleich stehst, kann nicht alles falsch gewesen sein…
      Aber nun müssen natürlich gegen Norderstedt, Havelse, Jeddeloh, Lupo usw. Punkte her, wenn man sich nicht von Meppen, Braunschweig und Wolfsburg abhängig machen will.

  2. Wer auch immer Gerd sein mag – keine Ahnung vom Fußball… Der LSK war dem 2:2 deutlich näher als dann aus Abseitsposition das 1:3 kassiert wurde.
    Es gehr nur ums Stänkern gegen den Trainer, manchmal ist man halt verbohrt in seiner Meinung (ich bin da auch Experte drin)…
    Ergebnis etwas zu deutlich; aber der LSK war bei DER Top-Mannschaft der Saison.
    Was meinst Du Gerd, welcher Trainer hätte uns heute zum Sieg geführt? Namen bitte…😉

  3. Gerd gehts noch ? Wolfsburg ist derzeit 22 x ungeschlagen !! Ein Hammerteam das da vorherrscht. Profibefingungen, die sind schon bundesligareif. Okay Siege müssen her- das stimmt. Unsere Kragenweite, Norderstedt oder Havelse daran muss sich das Team messen lassen. Nicht heute.

  4. Gerd ist ein frustrierter Turner.

    • Gerd ist ein frustrierter Spinner, der schon seit längerem unter den Namen von anderen Foristen auf Stunk und Streit aus ist. Ihm geht zuhause einer auf dem Sofa ab, wenn er sieht, wie andere sich über seinen verschimmelten Stinkekäse aufregen. Ein blöder Troll, dem man nur dadurch beikommt, dass man ihm keinerlei Beachtung schenkt.

      • …Macht seine Frau bei Gerd genauso…

        • …was du ja nur wissen kannst, wenn du Gerd selber bist, aber den Otto vortäuschst…

          • Deine Annahme ist wohl notwendig aber nicht hinreichend, wie man zu sagen pflegt. D.h. Otto kann durchaus über besagtes Wissen verfügen, ohne Gerd zu sein. Damit könnte Otto Otto bleiben.

          • Darf ich hier mal reingrätschen, achtmalklug? Ein Tor zu schießen, ist eine notwendige, aber, wie der Kick gegen die kleinen Wölfe vom Sonnabend beweist, keine hin- oder zureichende Bedingung für den Sieg. Ähnlich, wenn auch nicht gleich, verhält es sich mit Ottos Wissen über Gerd, dessen Frau und die Vorgänge auf deren gemeinsamen Sofa. Die unerwähnten, aber im Hintergrund präsenten Schlüsselworte in diesem Zusammenhang lauten ja wohl „Carabas“ und “Karpfenbürste“. Wie Otto über deren Verbleib und möglichen Gebrauch in der Nähe von Gerds digitalem Endgerät sollte Bescheid wissen können, ohne Gerd (und womöglich zugleich Carabas) zu sein, erschließt sich mir ebensowenig wie der Umstand, dass Gerd diese Woche dieselben charakteristischen Schreibfehler simuliert wie „Zuschauer“, „Schumi“ und „LSK-Anhänger“ das letzte Woche getan haben: https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/238611-lsk-fehlt-der-biss-in-oldenburg#comment-78982

  5. Zum heutigen Spiel ist fast alles gesagt, besonders zu den unsinnigen Äußerungen von einem, der sich Gerd nennt.

    Wer die Spielansetzung für dieses Wochenende kannte, dem mußte wohl von anbeginn klar sein, daß alles andere als eine Niederlage in Wolfsburg eine riesen Überraschung sein würde. Wer dann als nächstes die Ansetzung – Samstag 13 h – las, dem mußte dann auch klar sein, daß eine Überraschung wohl auszuschließen war.

    Soweit ich mich erinnere, ist der LSK bei diesen Terminen, die regelmäßig für die U 23 Mannschaften der Profi-Klubs angesetzt sind, meistens mit leeren Händen zurückgekehrt. Welch Wunder. In Frankreich herrscht um 13 h Mittagsruhe, jedenfalls dort, wo die Welt noch in Ordnung ist. Leistungssport um diese Uhrzeit, dürfte wohl kaum ein Sportmediziner verordnen. Der Rhythmus unseres Körpers ist um diese Uhrzeit auf alles mögliche eingestellt, nur nicht auf körperlichen Höchsteinsatz über 90 Minuten. Das sah man auch in der ersten Hälfte der ersten Halbzeit beim LSK . Das 1 :0 für Wolfsburg schon nach 5 Minuten – ein schönes Tor ganz sicher – aber es war auch erkennbar, daß die Hintermannschaft des LSK noch gar nicht richtig auf dem Platz war. Das war auch in den Folgeminuten unverkennbar. Das 2 :0 dann wieder eine dieser Szenen im Strafraum des LSK, bei denen es an der letzten Konsequenz beim Eingreifen mangelte.

    Gegen Ende der ersten Halbzeit kam der LSK dann zunehmend besser ins Spiel, wenngleich die spielerische Überlegenheit der Wolfsburger unverkennbar blieb. In der zweiten Halbzeit schien dann nach dem Anschlußtreffer tatsächlich eine Punkteteilung im Bereich des Möglichen. Daß es dann anders kam, lag nicht daran, daß die Wolfsburger wieder einen Zahn zulegten, sondern daran, daß Kunze in einer Situation, in der der LSK eigentlich am Drücker war, an der rechten Seitenlinie den Ball vertändelte und die Wolfsburger über einen sehr schnellen Konter die zu weit aufgerückte Hintermannschaft des LSK überlaufen konnten. Das Spiel war damit gelaufen.

    Daß die Wolfsburger in dieser Phase ein bißchen „mehr Gas gegeben haben“ sollten, war jedenfalls für mich nicht zu erkennen. Auch eine höhere Niederlage war nicht drin, denn wenn Springer großartig in mindestens drei Situationen reagiert, gehört das zur Mannschaftsleistung. Schade ist nur, daß der LSK es nicht schafft, gegen Mannschaften wie den VfL Oldenburg ähnliche Leistungen wie in der zweiten Halbzeit gegen Wolfsburg abzurufen, dann sähe die Zukunft etwas heller aus. Jetzt wird wieder fast jedes Spiel zu einem Endspiel. 27 Punkte sind noch zu vergeben. Davon müßten etwa 15 bis 16 Punkte eingefahren werden, wenn es auch in der nächsten Saison weiter Regionalliga – dann in Neetze – geben soll.

    • Nun antworte ich mir einmal selbst, denn Herr Safft hat es in seinem heutigen Bericht zum LSK-Spiel in Wolfsburg auch bemerkt. Der LSK hat die erste Halbzeit verschlafen. Aus meiner Sicht ganz natürlich, denn 13.00 h ist die Zeit, in der man insbesondere am Samstag oder Sonntag mal ein Nickerchen halten sollte, anstatt Fußball zu spielen. Wenn es Profis, wie die Wolfsburger, regelmäßig machen, ist auch klar, warum das geschieht. Geld und der Rhythmus der Natur – an dem auch unser Körper beteiligt ist – passen einfach nicht zusammen, genau wie Männer und Frauen, was Loriot schon richtig erkannte.

      • Na ja, und Reineke und Fußball passen irgendwie auch nicht zusammen, zumindest in der Praxis. Bei den Spielen um 15 Uhr hab ich noch keinen Spieler gesehen, der um 13 Uhr noch ein Nickerchen hält. Vielleicht Reineke in seiner aktiven Zeit? Ich kann mir nicht vorstellen, dass Herr Zobel die Niederlage an der Uhrzeit festmacht. Und Freitag Abend Spiele auch nicht so gut, das macht der Körper nicht mit. Und nun kommt auch noch bald die Zeitumstellung! Wenn das mal gut geht?!

        • Hallo Ingo, stimmt, ich habe meine Fußballstiefel vor rund 50 Jahren an den Nagel gehängt, wo sie sich immer noch befinden. Seitdem bin ich mehr und mehr zu einem Nachtschwärmer geworden, genau wie unsere Katze, die es allerdings von Anfang an gewesen ist. Sie verschläft den meisten Teil des Tages, und sie wird ungehalten, wenn sie nachhaltig gestört wird. So geht es offenbar auch nicht wenigen Menschen mit der Zeitumstellung, weshalb die EU diese wieder abschaffen möchte. Zobel schwärmte zumindest in jungen Jahren des Nachts ins Straw. Und mit Clemens kann man sich auch am besten nach Mitternacht auf seiner Bank an der Brausebrücke unterhalten. In jungen Jahren spielten wir vormittags oder nachmittags Fußball. Die Geschäfte und Büros schlossen in Lüneburg spätestes um 13.00h. Man ging in dieser Zeit ins traute Heim an den Mittagstisch und nahm u.U. ein kleines Nickerchen, so wie heute noch in Frankreich vornehmlich allerdings nur noch auf dem Lande.

          Ja, so ist das mit unserer biologischen Uhr. Bei jedem tickt sie natürlich etwas anders, aber sie tickt und läßt sich nur schwer verstellen, siehe Chronobiologie, fallls es Dich interessiert. Ist aber nicht so wichtig, denn Niederlage bleibt Niederlage und am nächsten Sonntag wird um 15 Uhr gespielt – falls der Platz es zuläßt – und da ist zwar ein Sieg unbedingt notwendig aber keineswegs sicher.

  6. C. Kapernklops
    An dem Tor am Samstag wird hinreichend deutlich, daß Otto nicht Gerd sein muß. Die von Dir dargebotenen Indizien verdichten sich allerdings zunehmend zu einer Gesamtschau, in der Otto dem Gerd immer näher zu kommen scheint. Übrigens Kapern sind ein Muß zu Klopsen, wenn es sich um die aus Königsberg handelt.

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