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LSK.Trainer Rainer Zobel (l.) und OB Ulrich Mädge kamen auf der Goseburg ins Gespräch. Foto: t&w

Es geht voran auf der Goseburg

Der LSK Hansa plant seit Monaten einen Neubau an seinem Trainingsgelände auf der Goseburg – und erhielt jetzt bei einem Ortstermin prominente Unterstützung. „Das Gebäude schreit seit über 20 Jahren nach Sanierung oder Neubau“, weiß Oberbürgermeister Ulrich Mägde, der eine zügige Bearbeitung des Bauantrags versprach.

Den Antrag will LSK-Vize Alexander Diercks innerhalb der nächsten Wochen vorlegen. Für die Genehmigung werden zirka zwei Monate veranschlagt, für den Bau ein Jahr.

Auch Günter Distelrath, Präsident des Niedersächsischen Fußball-Verbands, war in Lüneburg zu Gast und erkannte großen Handlungsbedarf. „Es ist umso bemerkenswerter und anerkennenswerter, was hier entstanden ist“, lobte Distelrath den Fußball-Regionalligisten.

Am Rande des Termins lernten sich auch Mädge und LSK-Trainer Rainer Zobel kennen – bisher hatte man sich nur über die Medien gestritten, nun redete man freundlich miteinander über die Sorgen beim LSK. „Beim Lübeck-Spiel bin ich da“, versprach der OB dem Trainer.

Mehr zum Thema Goseburg in der Donnerstag-Ausgabe der LZ.

3 Kommentare

  1. Prima! So soll’s sein!

    Miteinandersprechen ist der erste Schritt in die LSK-Fankurve. Rainer und Uli im sympathetischen Augenkontakt — das könnte der Beginn einer großen, segensreichen Sportsfreundschaft sein.

  2. Schau mir in die Augen, Kleines!