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Der LSK feiert den dritten 2:1-Sieg in Folge, muss aber nach wie vor um den Klassenerhalt bangen. Foto: saf

Ein LSK-Sieg nur für die Moral

Mit 2:1 (0:1) gewann der Lüneburger SK sein letztes Punktspiel in der Fußball-Regionalliga bei Lupo Martini Wolfsburg – ein Sieg ohne Wert, da sich Abstiegsrivale Norderstedt mit einem 3:1 in Egestorf endgültig rettete und der LSK daher 15. blieb. Was dieser Platz wert ist, entscheidet sich innerhalb der kommenden Woche in der Drittliga-Relegation.

Setzt sich Nord-Meister VfL Wolfsburg II gegen den FC Bayern II durch, ist der LSK gerettet. Ansonsten müssten die Lüneburger am 29. Mai und 2. Juni Entscheidungsspiele gegen den Oberliga-Vizemeister Eintracht Northeim austragen.

Utku Sen (58., 90+3) traf zweimal für den LSK, Rezic (27.) hatte das Schlusslicht in Führung gebracht.

 

86 Kommentare

  1. „Ein Sieg ohne Wert“???????
    Sorry „Saffti“, aber damit – und Du meinst es wahrscheinlich auch anders – liegst Du komplett daneben.
    OBWOHL es platzierungstechnisch scheißegal war, ob wir noch gewinnen haben sich die Jungs total zerrissen, um noch das Siegtor zu erzielen.
    Da war absoluter Wille auf dem Platz zu sehen!
    Und zum dritten Mal in Folge haben sie durch pure Willenskraft und Glaube an sich selbst die Siege eingefahren.
    Das und nur DAS, genau DIESE Mentalität wird sie in der Relegation siegreich sein lassen, so wir sie denn spielen müssen!
    Großartig LSK!!!
    Und großartig auch die vielen Lüneburger denen mein Dank gilt – ihr habt uns ein „Heimspiel“ in Wolfsburg beschert…..toll, dass ihr so zahlreich und auch lautstark da wart!!!
    Wir sehen uns hoffentlich in Northeim – bzw…..hoffentlich nicht😏
    Für ein paar Tage bin ich jetzt glühender VfL Wolfsburg-Fan

    • Am letzten Spieltag zählt zunächst einmal die Tabelle – und nach dem Abpfiff in Egestorf war es für die Platzierung total egal, ob der LSK nun gewinnt oder verliert. Das und nicht mehr ist meine Aussage. Wer in der Situation des LSK nicht absoluten Willen zeigen würde, der hätte in der Tat nichts auf dem Platz verloren.

      • Sigurd Winssohn

        Eins darf niemand übersehen, wenn die Egestorfer in den beiden Vergleichen mit Northeim ihren Abstieg verhindern, können sie in der nächsten Saison eine ernste Konkurrenz um die Tabellenspitze darstellen. Ausgeschlossen ist das jedenfalls nicht.

    • @Kai Schäfer:

      Du sagst Saffti liegt daneben und lieferst danach genau die Begründung, dass er eben genau richtig liegt.
      Ein Sieg für die Moral, bezogen auf Einsatz, Wille und Mentalität (so wie Du es beschreibst), aber
      eben ohne Wert, da man sich tabellarisch nicht verbessert (Was du auch feststellst).

      Also alles komprimiert treffend in zwei Überschriften zusammengefasst. Guter Journalismus eben…

      • Ja, das kann ich als Angestellter im öffentlichen Dienst nüchtern betrachtet so unterschreiben.
        Aber der WERT dieser Mannschaftsleistung hat nicht nur was mit Zahlen, Statistik und Tabellensituation zu tun.
        Diese Nummer heute wird in der möglichen Relegation über das Selbstvertrauen nachwirken.
        Rechnerisch habt ihr natürlich recht – und ich wollte Andreas auf keinen Fall „angreifen“ wenn das mißverstanden wurde.
        Bin ja noch trunken….vor allem freudetrunken😏

    • Andreas Blanke

      💪🏼

    • Holger Pägelow

      Moin! Nur kurz meine Meinung! Ein Sieg ist immer gut für die Moral und die Minniserie hat gehalten. Was vorallem in den letzten Spielen gestimmt hat ist der Zusammenhalt und ich meine nicht nur der Jungs auf dem Platz sondern auch das gemeinsame mit den Fans. Das letzte Spiel in Lüneburg und auch Heute in Wolfsburg gibt den Jungs Kraft und Glaube zurück. Wir schaffen das gemeinsam alle zusammen sagte mir mein Sohn bevor ich mich auf den Weg machte und ich war froh dabeigewesen zu sein. Es war ein gutes spannendes Spiel mit dem verdienten Sieger aus Lüneburg und ich danke nochmal den vielen Fans die sich auf den Weg machten und dem unermüdlichen Trommler Steffan es war eine Topp Stimmung und das pushed zusätzlich und dafür spielen die Jungs. Der Wert des Sieges ist also noch nicht sofort sichtbar aber ich bin fest davon überzeugt das wir das alle zusammen schaffen. Mit frdl. Gr. Holger Pägelow

      • Der LSK wird das wuppen!

        • Geht also nicht über die Wupper?

          • Wisst ihr beiden Hübschen eigentlich, dass Wuppertal, die deutsche Stadt mit den meisten öffentlichen Treppen, von Filmregisseur Tom Tykwer – einem gebürtigen Wuppertaler – als »San Francisco der Bundesrepublik« bezeichnet wird?

          • C. Ludwig XVI
            Königliche Hoheit, da seid Ihr mit Eurer geliebten Antoinette von der Marie und ihrer Liebe zum LSK wieder einmal zum Leben erweckt worden. Für mich ein Anlaß an Wim Wenders und seinen Film Pina (2011) zu erinnern. Eine Hommage an die berühmte deutsche Choreographin und Wuppertal, die Stätte ihres Wirkens. Natürlich auch mit der Bahn über die Wupper und in 3D.

            Nach dem heutigen 3 : 1 der Wolfsburger könnte es der LSK tatsächlich „wuppen“. Aber zum Überschwang besteht noch kein Anlaß, man denke nur an den FC Barcelona und seine Pleite gegen Liverpool. So etwas kommt eben nicht nur in den besten Familien vor.

          • Reineke,

            zu den größten Erfolgen der 2. Mannschaft des Wuppertaler SV zählt die Teilnahme an der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals in der Saison 1979/80. Dort trat die damals aufgrund des Profi-Status der ersten Mannschaft „WSV Amateure“ genannte und in der fünftklassigen Landesliga spielende Mannschaft auswärts beim damaligen Zweitligisten SV Eintracht Trier 05 an und unterlag vor 1.500 Zuschauern im Moselstadion mit 2:4 (0:3).

            Was mich erstaunt: Wenn Lars mal wofür ist, dann scheint das den Fußballgott durchaus zu jucken und von ihm wie eine Kabinenorder aufgenommen zu werden.

            Siehe: https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/240560-ein-lsk-sieg-nur-fuer-die-moral#comment-81266

  2. Hier mal kurz die Fakten:
    – Eine dreistellige Zahl Lüneburger machen ein Auswärtsspiel zum Heimspiel
    – Der LSK kämpft bis zur letzten Sekunde und macht in der 93. Minute das 2:1
    – Der LSK gewinnt das dritte Spiel nacheinander
    – Der LSK ist sicher in der Relegation und kann vielleicht noch den direkten Klassenerhalt schaffen

    Also ich sehe das alles sehr positiv und bereue die Tour keine Sekunde. Ich hatte aber eben auch einen wie die Spord-Red. eingestellten Bekannten am WhatsApp-Mirko, der total froh war nicht in WOB gewesen zu sein, da der Sieg ja eh nichts gebraucht hätte…statt dessen war er beim Minigolf….unfassbar!

    Bis zum Reli-Heimspiel, ich mache mir jetzt erstmal eine Dose Ravioli auf!

  3. Jetzt, nachdem die Saison mit den Punktspielen beendet ist, liegen die Dinge natürlich klar auf dem Tisch. So deutllicih, wie sich das Tabellenbild jetzt darstellt, waren die Dinge zumindest nicht bis zur 84. Minute in Egestorf, als Norderstedt mit dem dritten Tor für sich alles klar machte. Zumindest bis dahin, war der LSK klug beraten, unvermindert auf Sieg zu spielen. Eine bis dahin immer mögliche Niederlage – siehe Lattentreffer der Wolfsburger und der ebenso mögliche Ausgleich für Egestorf – und der Abstieg wäre perfekt gewesen. So aber hat der LSK auch gezeigt, daß das Möglilche möglich ist – und das sollte auch kräftigen Ansporn für die nicht unwahrscheinliche Relegation sein, die wie Zobel ja schon vorwarnte, alles andere als ein Spaziergang sein wird.

  4. Ich denke, wir sollten jetzt nicht über irgendwelche Überschriften nachdenken. Hausaufgaben erledigt und zur Not mit Volldampf in die Religation hätte irgendwie besser gepasst……..

  5. Reineke sei Dank weiß ich: Bei fussifreunde.de lautete die – wie ich finde – äußerst realistische Lageeinschätzung am Sonnabend, also gestern vor dem Spiel so:

    „Mit dem Lüneburger SK Hansa trifft U.S.I. Lupo Martini Wolfsburg auf einen Gegner, der nicht im Vorbeigehen zu schlagen ist.“

    Das hat sich bewahrheitet.

    Mehr nicht.

    Insofern sollten wir alle mal hübsch auf dem Teppich bleiben.

  6. Melde die Truppe doch einfach mal ab, keine Einheit, keine Lust und keine Perspektive für die Zukunft, damals war gab es ja wenigstens noch ein paar Jungs aus der Gegend mit den man sich identifizieren konnte,. Ihr verbrennt nur unnötig Geld

  7. Was schon live ziemlich problemlos zu erkennen war, bestätigt sich nun bei Ansicht des Videos auf sporttotal.tv: sowohl Ambrosius als auch Sen standen bei ihren Treffern natürlich nicht im Abseits. Wie schlecht ist eigentlich dieser genau auf Ballhöhe postierte Linienrichter? Zum Glück war das heute nicht entscheidend…

  8. Kann mir dass mal jemand erklaeren?

    „Setzt sich Nord-Meister VfL Wolfsburg II gegen den FC Bayern II durch, ist der LSK gerettet. Ansonsten müssten die Lüneburger am 29. Mai und 2. Juni Entscheidungsspiele gegen den Oberliga-Vizemeister Eintracht Northeim austragen.“

  9. Lieber Andreas Safft,
    zum Sport,gerade beim Fußball,spielen Emotionen und Adrenalin eine große Rolle.
    Ich würde mir wünschen,viele andere wohl auch,das sich das auch in den LZ Spielberichten ein wenig mehr wiederspiegelt,denn davon war gestern reichlich vorhanden,auf dem Platz und neben dem Platz.

    Für die Leute,die nicht vor Ort waren,liest es sich (LZ),als wenn es ein normales Fußball Spiel war,das war es aber nicht.
    Es waren gestern,Hand gezählt von einem Kollegen,unglaubliche 135 Lüneburger vor Ort,anstatt wie üblich 10 oder 20.Vielleicht ein paar mehr oder weniger,aber mindestens 100,und diese waren schwer begeistert von dem was Sie erlebt haben.
    Was gestern vom LSK Fan Block an Unterstützung auf die Mannschaft übertragen wurde war Spitze,und hatte einen großen Anteil daran,das wir ZUSAMMEN bei den hungrigen und tapfer kämpfenden Wölfen gewonnen haben.
    Das Kellerkinder bei diesem Spiel keinen technisch perfekten Fußball zeigen,das hat auch keiner erwartet, bevor er sich auf den Weg nach Wolfsburg gemacht hat.
    Für 99 Prozent der Anhänger,war der LSK schon abgestiegen,für mich auch,aber wahr haben wollte ich das nicht.
    Wer hätte damit gerechnet,das der LSK ein zweites mal hintereinander in Oldenburg gewinnt,wo wir in 40 Jahren so gut wie nie was mitgenommen haben,oder auch der Sieg gegen Jedelloh,gegen die wir in der Regionalliga noch nicht gewinnen konnten.Und auch in Wolfsburg sahen wir meistens nicht gut aus.

    Was aber Fans und Mannschaft gestern zusammen geleistet haben,ist aller Ehren Wert,zumindest für mich. Es geht nicht immer nur um guten Fußball,sondern auch um Zusammenhalt,Freude und Spaß,denn wenn das nicht vorhanden ist,kannst Du keine 110 Prozent geben,so wie wir es gestern zusammen getan haben.
    Warum wurden die beiden Tore,die wegen angeblichen Abseits nicht anerkannt wurden, nicht in der LZ erwähnt?
    Das ist auch ein SEHR wichtiger Teil,der in einem Zeitungsbericht nicht fehlen darf.
    Angeblich sollen ja beide Treffer regulär gewesen sein, und die entscheiden dann so ein Spiel vorzeitig.
    Nicht gegeben,haben diese Tore den Druck auf die Mannschaft verschärft,werden sie gegeben,spielt man sich in einen Rausch und macht mindestens noch zwei Tore mehr,weil der Gegner auf gibt.
    Und wann hat der LSK zuletzt 4 Tore in einem Spiel geschossen?
    Ich finde,so eine Leistung, und auch der Zusammenhalt von Fans und Mannschaft,hat etwas bessere Presse verdient.

    Zuletzt noch vielen Dank an die tollen LSK Fans,die auf der kleinen aber feinen Tribüne,die Mannschaft angefeuert haben.Hat doch Spaß gemacht,oder? Das wird später im eigenen Stadion noch viel mehr Spaß machen,da bin ich mir sicher.

    • Gerade wenn Emotionen und Adrenalin eine so große Rolle spielen, sollte man als Berichterstatter einen kühlen Kopf behalten und keine Vereinsbrille aufsetzen. Fakt ist bei aller Begeisterung vor Ort nun einmal, dass der Ausgang dieser Partie durch das Ergebnis in Egestorf komplett egal war. Fakt ist, dass der LSK seit seinem Aufstieg in die Regionalliga noch nie so wenige Punkte gesammelt hat und noch nie zum Abschluss so schlecht platziert war und nicht mehr aus eigener Kraft den Klassenerhalt schaffen könnte, wenn Cottbus auch nur ein Tor mehr in irgendeiner seiner 38 Partien geschossen hätte.

      Fakt ist immerhin auch, dass der LSK zum dritten Mal in Folge gewonnen hat, kämpferisch und mental stark drauf war, wieder einmal spät getroffen hat und dass die Fans ordentlich Rabatz machten – wie schon zum Beispiel 2014 beim entscheidenden Spiel in Braunschweig oder 2017 bei der Pokal-Qualifikation in Rehden, als noch deutlich mehr Lüneburger mitgereist sind. Ist doch schön, den Spaß gönne ich jedem. Auf den Sülzwiesen war es in den vergangenen Monaten viel zu oft sehr ruhig, die Zuschauerzahlen sind erneut spürbar zurückgegangen. Es wurde also höchste Zeit, dass ein Ruck nicht nur durch die Elf, sondern auch durch die Anhängerschaft gegangen ist.

      Du fragst, warum die angeblich falschen Abseitsentscheidungen nicht thematisiert wurden? Erstens, weil sie eh nicht spielentscheidend waren. Zweitens, weil ich mir aus 50 Metern Entfernung bei so engen Entscheidungen kein Urteil anmaßen wollte. Ich habe mir jetzt die beiden Szenen in Ruhe noch einige Male angeschaut:

      Abseitstor Ambrosius (nach 1:40:47 auf sporttotal.tv): Die Szene beginnt mit einer Schwalbe von Sen, es hätte also gar keinen Freistoß geben dürfen. Pauer verlängert per Kopf, in diesem Moment steht Ambrosius frei vorm Tor zwischen zwei Wolfsburgern. Auf gleicher Höhe oder knapp vor ihnen? Wer das anhand der Bilder bei sporttotal.tv entscheiden kann, der sollte sich gleich für den Videokeller in Köln bewerben.

      Abseitstor Sen (nach 1:42:48): Im Moment der Flanke von Vobejda hat Sen gerade den Strafraum erreicht, während Kohn noch ca. einen halben Meter davor steht. Sen passiert den Wolfsburger, als der Ball noch am Fuß von Vobejda ist. Also knapp Abseits.

      Und wer bei dieser Gelegenheit mal etwas zurückspult (1:30:28), der darf feststellen, dass Vobejda den Freistoß, der zum 1:1 geführt hat, auch unbedingt wollte…

      • Ich bin dafür, daß die kleinen Wölfe aufsteigen. So ist über den Sommer Ruhe bei uns. Ende der nächsten Saison kommen die zusammen mit Braunschweig dann wieder runter. Aber das muß uns nicht kratzen, denn als der Tabellenerste der Regio Nord werden wir im Mai 2020 direkt in die Dritte Liga gelangen. Felix Vobejda wird an diesem Tag 27 Jahre alt sein und uns aus der Hamburger Oberliga zujubeln.

      • Sorry, aber Ihr fangt doch jetzt nicht ernsthaft mit „Was-Wäre-Wenn“-Szenarien à la Cottbus an?! Dann könnte ja endlos argumentiert werden. „hätte der LSK irgendwo ein Tor mehr geschossen, wäre der Klassenerhalt längst klar“, bla bla…
        Bei der Beurteilung der beiden strittigen Szenen geht es auch nicht um mögliche Schwalben vorher oder ob ein Angreifer einen Freistoß „wollte“ (wer will das nicht?), sondern nur darum, ob die Abseitsentscheidungen korrekt waren oder nicht.
        Meiner Meinung nach ist nach Zugrundelegen der modifizierten DFB-Regeln (die man natürlich kennen sollte) ohne große Mühe erkennbar ist, dass beide Schützen NICHT im Abseits stehen.
        Ich habe mich jetzt auf Eure Anregung hin jetzt übrigens als Video-Schiri in Köln beworben, mal schauen was daraus wird…

        • Wer denn, wenn nicht du, Boris?

        • Ich schließe mich deinen weisen Worten an und pflichte dir bei! Sehe ich auch so!
          Meine Bewerbung läuft übrigens auch gerade noch in Kölle…

      • Hallo Andreas,
        nicht das Du mich falsch verstehst,ich wollte Dich nicht angreifen,deshalb habe ich Dich auch mit lieber Andreas angesprochen,und auch nicht etwas spitzer geschrieben,wie ich es sonst ab und zu mal mache.

        Natürlich musst Du als Berichterstatter kühlen Kopf bewahren, und schon gar nicht die Vereinsbrille aufsetzen,das verlangt auch keiner von Dir.
        Aber,man muss auch nicht immer alles kleinreden und negativ betrachten.
        Ich habe mir die Abseitstore noch nicht angeguckt,es hat sie aber gegeben,und daher gehören sie auch in den Spielbericht.
        Ob Tor oder nicht Tor, spielt da keine Rolle,da sollte man aber zumindest schreiben,das die beiden Treffer vom Schiri wegen Abseits nicht gegeben worden sind.
        Das ist so,als wenn wir einen Elfmeter bekommen und Sen schießt daneben.Wird das dann auch nicht erwähnt,weil nicht spielentscheidend ?

        Eine Zeitung lebt von Ihren Zeitungsabonnenten,und der Sport ein wenig von der Zeitung.Beide brauchen sich gegenseitig.

        Ich habe lange Zeit ein LZ Abo gehabt,damit ich gut über den Lüneburger Fußball,speziell meinen Verein,informiert bin,der Rest hat mich so gut wie nicht interessiert.Ich,oder meine Frau,hat das Abo gekündigt,weil mir das zu wenig wurde mit den Informationen.Da reichte dann die Sa und Montagszeitung.Eine Zeitung muss alle Leser ausreichend informieren,und mir war das zu wenig Leistung für mein Geld,deshalb habe ich sie gekündigt.

        Der Amateur Fußball wurde durch die Bundesliga verdrängt.
        Das ist wie im wahren Leben,es gibt nur noch Arm oder Reich.
        Viele Vereine wurden dadurch in den Ruin getrieben und viele auch vernichtet.
        Eine heimische Zeitung kann den Vereinen aber etwas unter die Arme greifen,in dem sie durch eine etwas lebhaftere und genauere Berichterstattung Leser neugierig macht,und diese dann vielleicht mal auf die Sportplätze der Heimat Vereine lockt.
        Es geht hier nicht um Vereinsbrille,sondern darum,das man dem Amateur Sport ein bisschen mehr Beachtung schenkt,damit er nicht ganz verschwindet.Und der Zeitung bringt es dann auch ein paar neue Abonnenten,man hilft sich also gegenseitig.
        Man kann auch als Berichterstatter,ein wenig mehr Leidenschaft zeigen,ohne gleich eine Vereinsbrille aufzusetzen.

        Man könnte schreiben:wie schon 2014 in Braunschweig,haben sich über 100 Fans auf den Weg nach Wolfsburg gemacht,und diese hatten die Tribüne fest in Lüneburger Hand,da wurde aus dem Auswärtsspiel ein 18. Heimspiel gemacht.
        Nach starken beginn in den ersten 15 Minuten,wo der LSK durch einen Freistoß von Sen schon hätte führen können,wenn nicht sogar müssen, gab der LSK wieder mal das Spiel aus der Hand und wurde mit dem 1-0 für die starken Hausherren bestraft.(auch von mir Kritik,ohne Brille)
        Der nun noch mehr unter Druck stehende LSK, kämpfte sich aber zurück ins Spiel und belohnte sich mit dem Ausgleich.Es klappte beileibe nicht alles,aber trotzdem kämpfte die Mannschaft (obwohl es gar nicht mehr nötig war) bis zum Ende um das Spiel noch zu gewinnen.
        Und genau diese Gier,der Kampfgeist und eiserne Wille der zurückgekehrt ist,ist das Rezept für die vielleicht noch zwei nötigen Spiele,um den Klassenerhalt fest zu machen.
        Das nur mal so kurz zusammen geschustert,ohne Vereinsbrille,mit Kritik,und trotzdem lebhaft.
        Ein bisschen mehr Leidenschaft und positive Energie versprühen,das würde allen gut tun.

        • Sachma, Stefan,
          ganz andere Frage mal, szusagen von Experte zu Perte: Nimm an, es gibt einen Elfmeter und nicht Sen, sondern Ole geht ihn schießen. Würde der Treffer zählen, wenn Ole, statt aufs gegnerische Tor zu feuern, einen bogenförmigen 360° Anlauf nimmt, einen langen Ball über den ganzen Platz schlägt und die Kugel so ins leerstehende eigene Gehäuse befördert? Ist sowas in den Statuten geregelt? Und für welche Mannschaft würde der Treffer dann zählen? Ich meine, verwandelt hätte doch der LSK. Ist beim Strafstoß der Schütze oder das Tor entscheidend? Da müste der Boris „hartzfear“ Obodda in Köln vielleicht gleich mal nachfragen, oder?

          • Hallo achtmalklug,

            was fällt Dir zu diesem Problem ein? Weißt Du, ob darüber in der Fachliteratur (LünePost, Weltfußball Enzyklopädie von Hardy Grüne usw.) berichtet wird? Ist es zulässig oder ausgeschlossen, einen Elfer so zu verwandeln, wie Katsche das beschrieben hat?

          • Sowas würde nie passieren,nicht mal mit einer Flasche Korn im Kopf,dafür braucht es keine Regel.

          • Das haben auch alle solange gedacht, bis der erste Porschefahrer seinen großen Onkel nach dem Bohren vor der roten Ampel an der Scholze-Kreuzung nicht wieder aus seiner Nase heraus bekommen hat.

          • Da muss niemand in Köln nachfragen. Natürlich ist das Tor entscheidend. Haut ihn Springer also vom Elferpunkt ins eigene Netz, wird der Treffer dem Gegner gutgeschrieben…

          • C.Libero,
            soweit ich es überschauen kann, ist dieser Fall in der einschlägigen Literatur noch nicht untersucht worden. Eine einmalige Gelegenheit sich wissenschaftlich zu qualifizieren ohne gegen irgendwelche Zitierrichtlinien zu verstoßen. Ab- schluß zum Dr. Footsie.

            Nach meiner unqualifizierten Ansicht, gibt es nichts, was Springer daran hindern sollte, den Strafstoß in der beschriebenen Weise auszuführen. Ich würde sagen, verfehlt er das eigene Tor, ist die Sache klar. Der Strafstoß wurde vergeben. Das gleiche dürfte aber auch für den Fall gelten, daß er über die lange Distanz das Tor trifft. Da es das eigene Tor ist und nicht das gegnerische, ist auch dieser Strafstoß vergeben. Möglich ist allerdings auch, daß es sich in diesem Fall um ein Eigentor handelt. Dafür würde sprechen, daß Tore zu eigenen Gunsten nur zählen, wenn der Ball im Tor des Gegners landet, was hier ja nicht der Fall gewesen wäre.
            Es sind unbedingt weitere Nachforschungen notwendig. Erleichternd dürfte es sein, wenn dabei stets etwas geistig gehaltvolles in Griffnähe bereitsteht.

          • Ich seh‘ schon, die Perten sind sich nicht einig. Boris „hü“, Stefan „brrr“ und achtmalklug „schnalz“, Schenkeldruck und Zügelhilfe.

            Zu fragen wäre meines Erachtens auch, warum der Strafstoß in manchen Weltgegenden „Elfmeter“ heißt. Ist das ein Hinweis auf die Distanz oder gar auch für die Richtung, in die zu denken wäre? Oder spricht dagegen, dass an fast allen Orten im FIFA-Imperium von „Penalty“ die Rede ist?

            Die Grunddaten: Ein Tor ist 7,32 Meter breit und 2,44 Meter hoch. Der Fußball hat einen Durchmesser von 22 Zentimetern und liegt vor dem Schuss 11 Meter vom Tor entfernt. Mit Lichtschranken kann außerdem die Geschwindigkeit des Balls berechnet werden: Er erreicht beim Elfmeter bis zu 100 Kilometer pro Stunde.

            Adie Grunddaten gesammelt: Ein Tor ist 7,32 Meter breit und 2,44 Meter hoch. Der Fußball hat einen Durchmesser von 22 Zentimetern und liegt vor dem Schuss 11 Meter vom Tor entfernt. Mit Lichtschranken kann außerdem die Geschwindigkeit des Balls berechnet werden: Er erreicht beim Elfmeter bis zu 100 Kilometer pro Stunde.

            Da aufsetzende Berechnungen sind wenig erfreulich für den Torwart. Denn wird der Ball platziert geschossen, also in die Längsecken links oder rechts oben, ist der Keeper rechnerisch chancenlos. Der Ball braucht bis zum Tor nur etwa eine halbe Sekunde. Die Reaktionszeit eines geübten Torwarts beträgt jedoch mindestens eine Viertelsekunde.

            Die verbleibende Viertelsekunde ist auch für den besten Schlussmann zu kurz, um das Leder noch abzugreifen. Denn er müsste mit 35 km/h durch die Luft fliegen, schneller, als ein Hundertmeterläufer sprintet – und das aus dem Stand. Unmöglich.ird der Ball platziert geschossen, also in die Längsecken links oder rechts oben, ist der Keeper rechnerisch chancenlos. Der Ball braucht bis zum Tor nur etwa eine halbe Sekunde. Die Reaktionszeit eines geübten Torwarts beträgt jedoch mindestens eine Viertelsekunde.

            Die verbleibende Viertelsekunde ist auch für den besten Schlussmann zu kurz, um das Leder noch abzugreifen. Denn er müsste mit 35 km/h durch die Luft fliegen, schneller, als ein Hundertmeterläufer sprintet – und das aus dem Stand. Unmöglich.

            Doch haben viele Torwarte eine Strategie. Und die ist genau richtig – auch mathematisch gesehen. Sie entscheiden sich schon vor dem Schuss für eine Ecke und springen damit früher. Die Reaktionszeit fällt weg, der Torwart muss nur noch etwa 18 Kilometer pro Stunde erreichen. Das ist durchaus realistisch für trainierte, sprungstarke Profis. Auch wenn der Ball nur mit den Fingerspitzen berührt wird, reicht es oft, ihn abzulenken. Fazit: Der perfekte Elfmeter funktioniert nur, wenn der Torwart nicht die richtige Ecke errät.

            Ablenkungsmanöver des Torwarts sind vielleicht unfair, aber nachvollziehbar. Denn in der Elfmetersituation hat er einfach die schlechteren Karten: In 80 Prozent der Fälle trifft der Schütze. Außerdem birgt der Strafstoß auch ein unangenehmes Verletzungsrisiko für den Schlussmann: Der Ball trifft den Körper mit einem Gewicht von 75 Kilogramm.

            „Der Einzige, der verlieren kann beim Elfmeter, ist der Schütze“, sagte Oliver Kahn 2004 in einem Interview anlässlich der Veröffentlichung seiner Biografie „Nummer eins“. „Das heißt, der Titel des berühmten Buches von Peter Handke müsste eigentlich lauten: ‚Die Angst des Schützen vor dem Elfmeter‘.“

            All diese Tatsachen und Überlegungen wären freilich kaum oder weit weniger erheblich wenn beispielsweise Ole wirklich in seinen leeren, über 80 Meter entfernten eigenen Kasten schießen dürfte, um so für seine Mannschaft ein Tor zu erzielen.

            Sogar die guten Menschen von Sezuan müssten an dieser Stelle wohl einräumen: Wir stehen sehr enttäuscht und sehn betroffen den Vorhang zu und alle Fragen offen.

          • Kerstin Zeus-Dittmer

            In Barnstedt haben wir gestern Abend auf einer Dringlichkeitssitzung unserer Vereinsführung beschlossen, die Regelungslücke bis zu einer endgültigen Festlegung durch den Niedersächsischen Fußballverband und den DFB folgendermaßen zu schließen:

            Es muss klar bezeichnet werden, wer den Strafstoß tritt, wobei auch ein Schuss mit der Hacke erlaubt ist (u. a. in Österreich und auf Ibiza als „Fersler“ bekannt). Außerdem muss der Ball (deutlich) in Bewegung gebracht werden. Eine Ausführung nach hinten ist nicht erlaubt (führt zu einem indirekten Freistoß gegen die ausführende Mannschaft), jedoch ist daraus abzuleiten, dass der Ball nicht nur nach vorne, sondern auch zur Seite geschossen werden darf. Führt ein vorher nicht bezeichneter Mitspieler aus, braucht die Wirkung des Strafstoßes nicht abgewartet zu werden, sondern es ist auf indirekten Freistoß zugunsten der verteidigenden Mannschaft zu entscheiden, zudem muss dem Mitspieler die gelbe Karte gezeigt werden.

            Uwe Kublick (1. Vorsitzender) Wilhelm Kremer (2. Vorsitzender), Werner Pils (Kassenwart), Kerstin Zeus-Dittmer (Pressewart), Sascha Hartig (Fußballobmann) und Harald Ebeling (Trainer 1. Herren)

            SV Barnstedt von 1921 e.V.

          • Nenn man die mediale Ankündigung einer solchen Rechtssetzungsabsicht durch Unbefugte in Österreich nicht Coup d’État?

          • Yasmine Meier

            @Katsche

            Dein Kommentar war mit meiner Antwort nicht gemeint. Was der Inhalt bereits verrät. Er galt der Meinung von Stefan Hye. Und sollte auch genau da stehen. Das könnte man sich eigentlich h denken…

          • @Yasmine

            Mein Kommentar war wohl mit deiner Antwort nicht gemeint. Was der Inhalt bereits verrät. (Kerstin, Stefan, Boris, achtmalklug, Libero und ich beschäftigen uns hier mit der Efer-Frage.) Aber wenn er der Meinung von Katsche galt, dann sollte er auch genau da stehen. Das könntest du dir eigentlich h denken…

          • Ausderdrehung

            Liebe Yasmine Meier, lieber achtmalklug, lieber hartzfear,

            meines Erachtens ergibt sich eine weitere Schwierigkeit aus Katsches Überlegungen. (Wobei ich mal das Problem außer Acht lasse, ob wirklich jeder Verein seine eigenen Regeln aufstellen darf, wie die Vereinsführung vom SV Barnstedt meint. Ich denke, das würde auf direktem Wege ins Chaos münden.)

            Was ist aber, wenn Ole auf den eigenen Kasten schießt, wie Katsche das beschrieben hat, der Ball prallt von der Latte oder dem Pfosten zurück aufs Feld und Felix Vobejda drischt ihn mit vollem Effet zurück aufs gegenüberliegende Tor, wo er entweder reingeht, vom Torwart abgewehrt wird und Ole zum Nachschuss vor die Füße rollt, oder vom Pfosten abprallt und vom heranstürmenden Sen verwandelt wird?

            Bislang blieb ja bei einem parierten oder vom Pfosten abprallenden Elfmeter der Ball im Spiel und konnte von der angreifenden Mannschaft in einem zweiten Versuch verwertet werden. Ich weiß aber, die Möglichkeit des Nachschusses soll nun abgeschafft werden, nach einem verschossenen Strafstoß ginge es stattdessen mit Abstoß weiter.

            So würden zwei unliebsame Begleiterscheinungen verhindert: Zum einen das unsägliche Gerangel um die besten Plätze am Strafraum, das Zeit sowie Nerven kostet und oft in Gelben Karten mündet. Zum anderen wäre es für die Spieler sinnlos, vor dem Schuss in den Strafraum zu stürmen. In diesem Fall muss der Elfmeter nämlich eigentlich wiederholt werden, was Schiedsrichter aber nur in seltenen Fällen anordnen.

            Die Frage ist nur, wie dann ein Grenzfall wie der folgende zu bewerten ist. Abgewehrt? Zählt das Tor oder nicht? Immerhin gibt es keinen Nachschuss:

            https://www.youtube.com/watch?v=VHoLrMPcbX8

          • Hallo achtmalklug,
            Du meinst, erleichternd dürfte die Strafstoßforschung sein, wenn dabei stets etwas geistig Gehaltvolles in Griffnähe bereitsteht. Du weißt es vielleicht nicht, aber pünktlich zum Wochenendbier…, kleiner Scherz, pünktlich zum wahrscheinlichen Saisonende startete letzten Samstag die bundesweite Aktionswoche Alkohol mit dem Schwerpunktthema „Alkohol auf dem Fußball- und am Arbeitsplatz“. „Besoff- Schulliung! Betroffen sind alle gleichermaßen, der ehrliche Malocher vom Bau wie die leitende Ärztin der Arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Dienste e.V.“, weiß Adelheid Kraft-Malycha, leitende Ärztin der Arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Dienste e.V. im Gesundheitszentrum an der Lüner Rennbahn. Gehaltvolle Jobs mit hohem Stresspegel oder leichtem Zugang zu Rauschmitteln – Umkleidekabinen, Brauereien, Brennereien oder Schulen – können Alkoholkonsum womöglich befördern. Als Warnsignale nennt Kraft-Malz, -Mach, -May… MANN, VERDAMMTER KACKSCHEISSNAME! WIE HEISST DIE OLLE DENN NOCHMAL RICHTIG? Na, jedenfalls sagt Frau Doktor Superschlau: „Jemand reagiert überaffektiv, ohne ersichtlichen Grund stark aufbrausend und beleidigend, auch gegenüber Kunden, Mitspielern und Schiedsrichtern. Das äußere Erscheinungsbild ändert sich von überkandidelt oder ungepflegt bis hin zur völligen Verwahrlosung. Suchtexperten sprechen hierbei von einer ‚phänotypischen Effjottwagnerisierung'“. Zudem leiide die Kwalität der Ahrbeit nach hinten und nach vorne.

            Dr. Peter Raiser, stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) stellt klar: „Alkohol auf dem Fußballplatz ist ein Sicherheitsrisiko. Schon geringe Mengen führen zu sinkender Konzentration, abnehmender Leistungsfähigkeit, erschwerter Dings und sinkender Konzentration. Die Unfallgefaaaaaaah… rumms… Aua, mein Kopf!“ Zu betriebsinternen Präventions- und Hilfsangeboten lallt Raiser noch sichtlich angeschlagen mit Brummschädel und Schlagseite: „Fällt auf, dass alkoholisiert trainiert und gekickt wird, sollte man kein Fass aufmachen, sondern dem- oder derjenigen reinen Wein einschenken.“ Raiser erinnert sich dumpf: „Am besten in unverkrampfter Atmosphäre beim Betriebsausflug mit dem Sambazug oder auf der vereinsinternen Weihnachtsfeier. So, ich mach aber jetzt erst einmal wieder Blaupause, hihi… hicks.“

          • Einfach. Die Regel besagt, dass aus einem Vorteil nie ein Nachteil werden darf. Es würde Eckball für den Gegner geben.

        • Yasmine Meier

          Ich bin auch dieser Meinung. Etwas mehr Begeisterung und Lokalpatriotismus darf mitklingen. Wenn es gerade um besondere Spiele geht. Die Überschrift muss schon neugierig machen. Bei der gewählten hatte ich fast keine Lust mehr weiter zu lesen. Bei der Gelegenheit: Beim Tippspiel bitte mal mehr pro LSK tippen und in den LZ-Schaukaesten vor der Veranstaltungskasse darf der Regionalsport mal abgebildet werden. Nicht die Bundesliga. Passt zum Thema Lokalpatriotismus. Ein Sportbericht kann auch mal die Leidenschaft für den Sport erkennen lassen. Er darf die Begeisterung erkennen lassen. Dann lese ich die LZ auch gern wieder im Abo.

          • Danke Yasmine!

            Dass du meiner Meinung bist, tut mir natürlich gut. Allerdings verstehe ich nicht ganz, was dein Geschreibsel mit dem Strafstoßthema zu tun hat. Begeisterung ist immer wichtig. Klaro. Und ne gute Überschrift auch. Neugierde müssen wir immer voraussetzen, sonst ist alles umsonst. Aber wieso beim Tippspiel mehr pro LSK tippen? Und Lokalpatriotismus? Beim Elfmeterschießen? Also, ich hab irgendwie das Gefühl, dass du Schwierigkeiten hast, bei der Sache zu bleiben, Yasmine. Schließ dich mal mit Elena und Kerstin kurz. Die erklärn dir, worum es hier genau geht.

      • Sorry, da muss ich mich auch mal einmischen, zumindest der Kommentar von Sportred zum Abeitstor von Utku Sen ist schlichtweg falsch. Man kann ganz klar sehen, dass beide noch auf gleicher Höhe sind, als der Ball schon unterwegs ist. Das ist entweder ein ganz klares Tor oder ich habe einen gewaltigen Knick in der Linse. Oder ich habe die Abseitsregel nicht verstanden. Ist zwar jetzt wirklich egal, aber ich kann das einfach nicht so stehen lassen 😉 .

        Ansonsten fand ich die Zusammenfassung eigentlich recht in Ordnung, das ist ja auch nicht der volle Zeitungsartikel, sondern nur ein Kurznachricht. Wer ausführlich was über das Spiel lesen will, guckt dann am Montag in die Zeitung, wo doch sicher ausführlicher über das Spiel berichtet wurde (ich kann es als Auswärtiger nicht nachprüfen).

        • Ja, wenn du das mit dem Zeitungsbericht nicht nachprüfen kannst, also genau genommen gar nicht weißt, was du da redest, solltest du dich mit deinen Urteilen vielleicht ein wenig zurückhalten.

          Ich sehe übrigens exakt das, was sportred auch gesehen hat: Im Moment der Flanke von Vobejda hat Sen den Strafraum deutlich schon erreicht, während Kohn noch ca. einen halben Meter davor steht. Sen ist folglich bereits an dem Wolfsburger vorbei, als der Ball noch am Fuß von Vobejda klebt. Also knapp Abseits. Ergo: Du hast einen gewaltigen Knick in der Linse!

          • @nick
            Da es hier um den Lz-Sport-Artikel geht, kann ich das sehr wohl.

            Und das mit dem Knick in der Linse habe ich eigentlich nur aus Höflichkeit geschrieben, weil sich jeder mal vertun kann und weil sportred wie die meisten Menschen wohl auch was besseres zu tun hat, als bei dem Video im richtigen Moment auf Stopp zu drücken.

            Hier nochmal der Link für alle, die es selbst überprüfen wollen ab 1:42:42: https://www.sporttotal.tv/event/2019-05-19-12-00-regionalliga-nord-ulmwolfsburg-vs-luneburger-sport-klub-hansa-a6681b1f-6dd4-4ef1-96e4-70a1e5c1f90c.

            Man musst nicht mal direkt bei der Flanke auf Pause drücken, selbst einige Momente später ist Sen noch auf Höhe von Kohn.

          • Yasmine Meier

            @Kai
            Ich suche mir die Reihenfolge leider nicht aus. Das sieht man, wenn man das ganze Durcheinander sieht hier. Welches Thema meins war, kann jeder, der lesen kann, verstehen. Ich finde es interessant, dass es irgendwann immer nicht mehr um das Spiel geht. Und was Kleines thematisiert wird, was eigentlich pupsegal ist. Aber nochmal: Ich bestimme hier nicht die Reihenfolge! Und nun waere es lieb, wenn es mal zur Abwechslung um das Eigentliche gehen würde! Falls das unterdessen vergessen wurde: Hat 3 Buchstaben und beginnt mit L.

        • @crappo

          Ich kann Dir da nur beipflichten. Auch als der Ball schon in der Luft ist, steht Sen noch zwei Fußlängen vor der Sechzehnerlinie und der Wolfsburger mindestens einen Schritt näher dran am Strafraum.
          Klar kein Abseits!
          Den Knick in der Linse kann ich nicht bestätigen, es sei denn wir haben den identischen Augenschaden…

          So lässt sich die Abseitsregel in diesem Fall nur auf die jahrzehntelange Erkenntnis herunterbrechen: Abseits ist, wenn der Schiri pfeift.

          • Kräisi Horst

            Der entscheidende Augenblick auf dem Video ist 1 h:42 min:48,5 sek (Spielzeit 66 min:31⅓ sek).

            Felix Vobejda zieht von der linken Seitenlinie diagonal in die Feldmitte, sieht den winkenden Sen, holt aus und trifft das Leder gefühlvoll mit der inneren Seite des Fußrückens. Die Pille hält letzten Kontakt zu Vobejdas rechtem Fuß, beginnt sich aber bereits mit vollem Schwung in Bewegung zu setzen, Marcel Kohn, links von Utku Sen, verharrt einen Schritt vor der Strafraumlinie, sein rechter Arm zeigt bereits auf den hinter ihm vorbeistürmenden Sen, der schon einen Schritt über die Linie gemacht hat, als der Ball sich von Felix‘ Schuhoberfläche löst und in flachem Bogen Fahrt in Richtung Elfmeterpunkt aufnimmt. Klares Abseits. Da Crappo und Maik unzweifelhaft am selben Augenschaden leiden, ergibt sich zwingend: zwei Namen, eine Identität.

  10. Glückwunsch LSK, ihr habt es jetzt grundsätzlich in eigenen Händen den Klassenerhalt zu sichern. Und ihr werdet es auch schaffen! Wir sehen uns in Neetze.

  11. Erbsenzähler

    So sah es bisher gegen Northeim aus: 5 Siege, 3 Unentschieden, 2 Niederlagen. Die letzte Begegnung vor rund 9 Jahren.

    Niedersachsenliga Ost

    03. 10. 2004 Northeim – LSK 3 : 2
    17. 04. 2005 LSK – Northeim 2 : 1
    29. 10. 2006 LSK – Northeim 4 : 2
    29. 03. 2007 Northeim – LSK 0 : 1
    12. 05. 2008 Northeim – LSK 4 : 4
    20. 04. 2008 LSK – Northeim 3 : 1

    Oberliga Niedersachsen Ost

    31. 08. 2008 LSK – Northeim 1 : 1
    13. 04. 2009 Northeim – LSK 2 : 2
    11. 10. 2009 Northeim – LSK 3 : 2
    28. 03. 2010 LSK – Northeim 2 : 1

    • Danke für die Info, kleine Erbse! Ich hätte gerne die Variante vom 12.05. & 20.04.2008. Einmal zum Mitnehmen, bitte! Besteck brauche ich nicht.

    • 25. 04. 2011 Northeim-LSK 1:2 (Tornieporth!)
      08. 05. 2011 LSK-Northeim 4:0 (2x Stefan Wolk!)

      Quali-Saison zur eingleisigen Oberliga Niedersachsen

      • Erbsenzähler

        Ja, Tornieporth hat dem LSK damals mit seiner Profierfahrung sehr geholfen, wenngleich sein Gastspiel leider nur von kurzer Dauer war. Für ihn war der LSK, wie für so manchen anderen nur eine Zwischenstation auf dem Weg nach oben. Ob er ihn noch gefunden hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

        • Er ist Trainer beim Dueneberger SV

        • Was für eine Profierfahrung? Laut TM sehe ich kein Pflichtspiel in den ersten drei Ligen. Oder haben die was verpasst?

          • Regionalliga war derzeit drittklassig…

          • Damals drittklassig, heißt nicht damals Profiliga!

            Derzeit, also heute, gibt es in Deutschland drei Profi-Ligen. Die Bundesliga mit 18 Plätzen, die 2. Bundesliga mit 18 Plätzen und die 3. Liga mit 20 Plätzen. Wirtschaftlich sind sie wesentlich von den – nach Ligazugehörigkeit gestaffelten – Einnahmen aus Fernsehen abhängig. Die 3. Liga gibt es seit der Saison 2008/09. Die Gehälter der Spieler der drei Profi-Ligen reichen aus, um den Sport hauptberuflich zu betreiben: In der 3. Liga liegen sie zwischen 2.500 und 12.000 Euro pro Monat, in der 2. Liga zwischen 7000 und 30.000, in der 1. Liga zwischen 90.000 und 24.000.000 Euro, wobei einzelne Spieler weitaus höhere Summen erhalten. (Durchschnittsgehalt Bayern: 7 Mio., Freiburg 500.000 Euro)

            Auch in den Regionalligen, die seit 2008 die 4. Liga bilden, sind mehrere Profis angestellt. Diese Ligen werden daher als Halbprofi-Ligen bezeichnet.

          • Als im Jahre 2008 die 3. Liga eingeführt wurde, wurde aus der zweigleisigen Regionalliga (vormals dritthöchste Ligaebene) nun eine dreigleisige Liga auf der vierthöchsten Ebene. Im Bereich des Norddeutschen Fußballverbandes wurde zu diesem Zeitpunkt die Oberliga Nord abgeschafft. Die damaligen Staffelersten der Niedersachsenliga (VfL Oldenburg und MTV Gifhorn) nahmen zudem an einer Relegationsrunde teil, bei der ein Platz in der neuen Regionalliga ausgespielt wurde, hatten jedoch keinen Erfolg.

            Damit blieb die höchste niedersächsische Klasse fünftklassig, führte nun aber den Namen Oberliga Niedersachsen. Auch unter diesem Namen blieb es bis zum Jahr 2010 bei zwei Staffeln. Am Ende der Saison 2008/09 fand eine Relegation zwischen dem Meister der Ost- und dem Meister der Weststaffel statt. Der Sieger Goslarer SC 08 stieg in die Regionalliga auf. Die Absteiger wurden in die zuständige Bezirksoberliga eingeteilt.

            Zur Saison 2010/11 wurden die beiden Staffeln dann zu einer 20 Mannschaften zählenden eingleisigen Oberliga zusammengefasst. In der darauffolgenden Saison 2011/12 wurde die Teilnehmerzahl auf 18 Vereine reduziert, ab der Saison 2012/13 spielen schließlich nur noch 16 Vereine in der Oberliga Niedersachsen.

            Seitdem die Oberliga eingleisig geführt wird steigt der Meister direkt in die Regionalliga Nord auf. Der Vizemeister wird ab 2013 zusammen mit den Meistern der Oberliga Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen in einer Aufstiegsrunde um zwei weitere Plätze in der Regionalliga spielen. Vier Mannschaften steigen am Saisonende aus der Oberliga ab.

        • Lizenz spieler nach DFB Statuten ? Ja oder nein ? Wenn ja , dann habe ich falsch gelegen. LSK 80 war auch dritte Liga, aber eigentlich ne geile Freizeittruppe. …..

          • Ich sach nur Bergedorf, Norbert Meiers alter Herr und der Regenschirm als Dreschflegel. Übrigens war Zobel dabei, dreimal Europapokalsieger der Landesmeister (1974, 1975, 1976), Sievers wechselt zwei Jahre später zu Frankfurt in die Bundesliga und Bergedorfs Meier hat bereits im Sommer ’80 bei Bremen unterschrieben. Also „ne geile Freizeittruppe“? Ich weiß nicht so recht. Wagner? Krause? Wahrscheinlich war das die beste Mannschaft, die jemals in LG gespielt hat.

  12. Hallo Crappo,
    Da liegst Du falsch,es ging um den Zeitungsbericht, bitte oben noch mal lesen,da steht:Für die Leute,die nicht vor Ort waren,liest es sich (LZ),als wenn es ein normales Fußball Spiel war,das war es aber nicht.
    In Klammern LZ.

    Zu den Toren. Jetzt sieht jeder mal wie schwer es ist,wenn die Kölner Kellerkinder auf Tor,oder nicht Tor entscheiden müssen.
    Ich bekenne mich mal zu den Augen Kranken.Ich hatte schon im Stadion einen Knick in der Optik,da es für mich reguläre Treffer waren. Ich hatte einen sehr guten Blick,da ich genau auf der Seite saß. Der Linienrichter stand auch gut und hätte das auch sehen müssen.
    Ich habe zwei Fotos gemacht, womit ich es auch beweisen kann. Zeige ich Euch auf dem Platz,sprecht mich gerne an.
    Auf der einen Seite nehme ich die Schiris in Schutz,da manche Sachen echt eng sind und Sie innerhalb von 1-2 Sekunden entscheiden müssen. Man musste beim nachforschen schon eine sehr ruhige Hand haben,um mit der Maus genau den richtigen Bildausschnitt zu finden,der beweist das beide Tore regulär waren.

    Aber,es gibt auch eine Regel (oder nicht?), im Zweifelsfall für den Schützen.
    Und da wird leider zu 95% falsch entschieden.Da muss dran gearbeitet werden,genau so wie an der Handspiel Regel.

    Also ich möchte kein Schiri sein,das ist schon ein harter Job.
    Aber die,die es werden,wissen ja was Sie erwartet.
    Und was wäre der Fußball ohne Fehlentscheidungen? Dann wäre er halb so interessant und wir hätten nichts zum diskutieren.

    Jetzt hoffen wir mal alle,das die Saison am Sonntag beendet wird,denn der Sportred braucht auch mal eine Pause,denn bei uns verrückten hier,hat der auch keinen einfachen Job.
    Ist ja auch ein Schiri.😆

    • Also, Stefan, ich bin immer heilfroh, wenn keiner auf den Gedanken kommt, dem Schiri einfach eine reinzufransen und zu rufen: „Hier bestimme ich!“ In Köln wird aber bereits darüber nachgedacht, in schwierigen Fällen eine Publikumsbefragung wie bei „Let’s Dance“ oder „Dschungelcamp“ durchzuführen, um den Pfeifen auf dem Platz, die alleinige Verantwortung für ihre Entscheidung abzunehmen. Allerdings stellt sich dann die Frage, wer befindet jeweils darüber, ob es sich um einen „schwierigen Fall“ handelt oder nicht.

      Dein versöhnlicher Schlussappell klingt voll nach Lars‘ Empfehlung von Montag: „Ich bin dafür, daß die kleinen Wölfe aufsteigen. So ist über den Sommer Ruhe bei uns. Ende der nächsten Saison kommen die zusammen mit Braunschweig dann wieder runter. Aber das muß uns nicht kratzen, denn als der Tabellenerste der Regio Nord werden wir im Mai 2020 direkt in die Dritte Liga gelangen. Felix Vobejda wird an diesem Tag 27 Jahre alt sein und uns aus der Hamburger Oberliga zujubeln.“

      Soviel Einklang ist selten!

    • @Stefan
      Okay, sorry, das hatte ich überlesen. Ansonsten stimme ich Dir zu, ohne Videobilder ist das kaum zu entscheiden und ich beneide die Linienrichter echt nicht. Aber mit den Videobildern kann man nun mal ganz klar erkennen, dass es kein Abseits war 😉 .

      @Kräisi Horst
      Da Maik und ich verschiedenene Meinungen zur Entscheidung haben, haben wir vielleicht beide einen Schaden, aber zumindest nicht den gleichen 😉 .

      • Kräisi Horst

        Hallo „Crappo“ alias „Gerd“, „Schumi“, „LSK-Anhänger“, „Landķeisfußball“, „Maik“, „Kalle“, „Zuschauer“, „Thomas“, „kapelle Kind“ usw. usf.,

        komisch, daß man die Verschiedenheit Eurer Meinungen gar nicht, die Selbigkeit Eures Schadens aber sehr gut erkennt. Zwinkerzwonker.

  13. Hallo Stefan Hye,

    am Sonntag ist um 16.00 Uhr Anstoß im Grünwalder Stadion fürs Rückspiel: FC Bayern München II – VfL Wolfsburg II.

    Hast du da wieder ein, zwei Busse organisiert? Wo sind die Treffpunkte? Direkt an der B4, Höhe Häcklingen für Leute aus Deutsch Evern? Oder wieder in Melbeck, gegenüber vom Edeka? Abfahrt? Uhrzeit? Anmeldung bei Buschi? In München können Fanbusse und 9-Sitzer auf der Candidstraße auf Höhe des Oxnerweges parken. Aber für PKWs gibt es rund ums Grünwalder Stadion nur wenige Parkplätze! Bei einer Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist zu beachten, dass seit Juli 2018 an diesem Wochenende ein Schienenwechsel im Abschnitt Sendlinger Tor – Kolumbusplatz geplant ist. Das Betriebskonzept für diese Baustelle sieht einen eingleisigen Pendelbetrieb der U-Bahn im 12-Minutentakt zwischen Kolumbusplatz und Hauptbahnhof vor, die U1 zwischen Kolumbusplatz und Mangfallplatz kann leider nur mit einem 20-Minutentakt bedient werden. Alternativ können die Straßenbahnen 15 und 25 sowie die Buslinien 52 und 54 genutzt werden, sofern der Betrieb der genannten Linien nicht durch polizeiliche Maßnahmen eingeschränkt wird. Die Stadionkassen öffnen um 14:00 Uhr.

    Das erste Relegationsspiel lief ja bekanntlich nicht nach Wunsch für die Bayern-Amateure. Zunächst musste Hoffmann einen Schuss von Blaz Kramer abwehren. Dann machte Michel Rizzi in der 6. Minute den ersten Treffer für die Gäste klar. Die Bayern konnten die Ecke nicht richtig klären und der Nachschuss von May landete direkt vor Rizzis Füßen, der unhaltbar ins lange Eck abschloss.

    Joker Davies hatte zuvor zwei gute Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss für die Bayern nicht genutzt. Einen starken Schuss von Jeong Woo-yeong musste VfL-Tormann Philipp Menzel immerhin mit einer Parade abwehren. Obwohl die Bayern jetzt besser im Spiel waren, gelang dem VfL das nächste Tor. Nach einer Ecke landete der Ball auf Daniel Hansliks (33.) Kopf, mit dem er die Kunststoffkugel direkt ins Münchner Tor lenkte. 2:0-Führung für die Gastgeber.

    Die „kleinen“ Bayern steckten allerdings nicht auf und belohnten sich nach 44 Minuten mit dem Anschlusstreffer. Joshua Zikzee erzwang das 1:2, Torschütze war Wolfsburgs Robin Ziegele. Allerdings währte die Erleichterung in den Bayernreihen nicht lange. Nach einem Fehler im Spielaufbau, reagierte Topstürmer Hanslik (45 +4) und ließ Hoffmann mit seinem Distanzschuss keine Chance. Mit einem ernüchternden Rückstand von 1:3 ging es für die Münchner in die Kabine.
    Die Luft war raus

    In der zweiten Halbzeit waren die Münchner bemüht, mit dem Ball in den Strafraum der Gastgeber vorzustoßen. Doch Wolfsburg stand kompakt. Die Partie flachte ab, beide Teams agierten mit weniger Mut nach vorne. In der Verlängerung ließen die Münchner immerhin noch einmal ihre Torgefährlichkeit aufblitzen. Davies steckte für Rochelt durch, doch May konnte den Schuss blocken. Am Ende blieb es beim 3:1-Erfolg für die Niedersachsen. Aber Obacht: der FC Bayern kann im Rückspiel am Sonntag den Aufstieg mit einem 2:0-Erfolg noch perfekt machen!

    Das Mitbringen von Trommeln ist übrigens erlaubt. Verboten sind dagegen Pyrotechnika jeglicher Art (leider auch selbstgebastelte), Tetra Pak oder Plastikflaschen über 0,5 l, Dosen, Glasflaschen, Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch, Druckluftfanfaren, Gasflaschen, Spraydosen, Messer, Schwerter, Speere, halbautomatische und vollautomatische Handfeuerwaffen, Nagelfeilen, Nagellack, Scheren, Werkzeuge (auch Seitenschneider und Kettensägen), Profikameras, Regenschirme mit Metallspitzen, Kinderwägen, Fahrräder, Pedelecs, Mofas, sperrige Gegenstände (Lattenroste, Komoden aller Art, Gartenbänke usw.), leicht entflammbare Gegenstände (selbstgebastelte Pokale, Gummipuppen, Plastikcontainer etc.). Solche Gegenstände (auch in Taschen, Koffern und Kisten) können gegen eine Gebühr in Höhe von 1,50 Euro pro Kilogramm am Eingang Süd und Nord abgeben werden.

  14. Dietmar, das Getränk will ich auch – gibt’s Sonntag hoffentlich auch im Hemingways!?

    • Naja, Kai, wenn ich mir Deine achtmalklugen Statements zur Elfmeterproblematik so durchlese, dürftest auch Du an Reinekes Eau de Vie-Buddel mindestens ein bis zweimal kräftig geschnuppert haben:

      https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/240560-ein-lsk-sieg-nur-fuer-die-moral#comment-81303

      Und Hartmut heute nicht als „Frauke“, sondern als „Yasmine Meier“? Wie peinlich ist das denn?

      Außerdem, was ist denn so falsch daran, die Wolfsburger zu unterstützen? Immerhin nehmen Sie uns im nun wider Erwarten doch recht wahrscheinlichen Falle ihres Aufstiegs die Arbeit und die Angst ab, selber in der Relegation gegen Eintracht Northeim noch zu scheitern.

      • Oh contraire der Herr, an mir ist mehr dran als an Kai – wenn’s auch nur ein Schäfer ist.
        Über Elfmeter, Abseits, Handspiel philosophiere ich nicht – nicht hier😂

      • Lieber Udo,

        Kai Schäfer ist ein Freund von mir,und hat nichts mit Kai zu tun.
        Hartmut schreibt hier schon lange Zeit nicht mehr und Yasmine Meier ist ein Vollblut LSK Mädel seit mehreren Jahrzehnten.
        Es muss auch langsam mal aufhören,mit, der ist der und der und der und die und die.

        Kann man hier nicht mal normal über Fußball diskutieren?
        Muss es immer und immer wieder diese Anfeindungen geben?
        DAS IST KINDERGARTEN VERHALTEN HIER.
        Mal sticheln ist ja okay,aber lasst doch bitte mal die Leute in Ruhe,die hier gar nicht mehr schreiben.
        Es ist teilweise nur noch anstrengend hier und macht keinen Spaß mehr.
        Jeder hat so seine Macken,ich auch,aber muss das immer so ausarten?
        So,und jetzt macht mich ferdig.

        • Stefan,

          gut, mit Kai und Hartmut lag ich falsch. Entschuldigung! Auch an Yasmine!

          Aber was ist denn so falsch daran, die Wolfsburger zu unterstützen? Immerhin nehmen Sie uns im nun wider Erwarten doch recht wahrscheinlichen Falle ihres Aufstiegs die Arbeit und die Angst ab, selber in der Relegation gegen Eintracht Northeim noch zu scheitern.

          • Sehe ich ähnlich. Nur keine Panik vor der Zeit! Immer einen Schritt nach dem anderen machen! Ist wie mit dem Waschzwang. Ich zum Beispiel wasche immer erst ab, wenn alle kleinen Löffel dreckig sind. Die gehen mir immer als erstes aus. Wenn ich also beim Morgenkaffee merke, dass ich keinen sauberen kleinen Löffel mehr habe, dann wird richtig krass abgewaschen. Zumindest ein kleiner Löffel.

          • Hallo Udo,
            Ich finde es super, das Du Dich entschuldigt hast.Das können nur noch wenig Leute.
            Hartmut ist etwas speziell, aber wenn man Ihn kennt,weiß man das Er.eigentlich ein netter Kerl ist. Er kämpft mit Erhard Röcke zusammen für den LSK von 1901,damit das Kapitel Insolvenz und ungerechte Bezahlung bald mal abgeschlossen werden kannt. Diese beiden werden nicht locker lassen bis das aufgeklärt ist.Und dafür braucht man richtig dicke Eier. Würden diese beiden nicht kämpfen,wäre die Insolvenz in 30 Jahren noch nicht abgeschlossen,weil sonst niemand was dafür tut.
            Von mir allergrößten Respekt dafür.
            Ich drücke den beiden fest die Daumen, damit Sie ihr,und auch mein Ziel erreichen.

          • Danke, Stefan.

            Wir wär’n wohl doch besser ins Grünwalder Stadion gefahren, wie von Dietmar vorgeschlagen. Deine Trommel hätte heute vielleicht den Unterschied gemacht. Wie du siehst, war ich zu optimistisch.

            Naja, wenn wir’s jetzt schaffen, können wir wenigstens sagen, wir hätten uns den Klassenerhalt durch eigener Füße Arbeit verdient.

            Erhard Roelcke und Hartmut Schlomski haben nicht nur dicke Eier. Erhard als Hobbyhistoriker und Hartmut als Profiangler besitzen außerdem einen langen Atem. Und beide haben Schlag bei den Frauen. (Ich sach nur Karpfenbürste, aber auch Amateurliga Niedersachsen 1958! Meister Staffel 7 (Heide), aber leider den Aufstieg verpasst. Dann Eintracht 1962. Nach Sieg gegen Goslarer SC 08 zum ersten mal die Nummer eins der Stadt.)

            Erhard und Hartmut werden den Insovenzfall samt Anwalt rocken – und vielleicht sogar noch die Stadt Lüneburg verklagen, um die damalige Unterbezahlung reinzuholen.

            Ich drücke den beiden auch fest die Daumen, damit Sie ihr und auch „unser“ (also der LSK-Frauen und Mannen) Ziel erreichen.

          • Von 1962 bis 1967 war SVE, nicht LSK die Nummer eins in Lüneburg!!! Große Zeit.

  15. Achtung Fußball

    Liebe Besucher dieser Seite.
    Einige scheinen was zu verwechseln.
    Hier geht es um Fußball.
    Sie sind auf der Kommentare Seite des LSK gelandet,und nicht auf der Seite des LKH.
    Bitte wechseln Sie,vielen Dank.

    Dr.Ball von Wilschenbruch

    • Das scheint aber nicht zuletzt für Sie zu gelten, lieber Dr. Ball von Wilschenbruch.

      Dass Stefan Hyes Zeitmaschinen viel besser funktionieren als sämtliche Konkurrenzmodelle, ist nun wirklich keine Überraschung. Der baut die Dinger ja schließlich schon seit 2069.

  16. Web-Redaktion LSK Hansa

    Erst wählen, dann dem LSK die Daumen drücken!

    Ein Bekenntnis zu Europa – das sollten auch Fußballfreunde am Sonntag, 26. Mai, abgeben.

    Von 8 bis 18 Uhr sind die Wahllokale für die Europawahl geöffnet. Zugleich wird über den neuen Lüneburger Landrat abgestimmt (auch in der Stadt Lüneburg). Außerdem werden in den Samtgemeinden Bardowick, Gellersen, Scharnebeck und Amt Neuhaus sowie in der Gemeinde Adendorf die Bürgermeister gewählt.

    Also: Erst wählen gehen, dann dem LSK die Daumen drücken. Um 16 Uhr beginnt das Relegationsspiel FC Bayern München II gegen VfL Wolfsburg II. Steigt der VfL in die 3. Liga auf, ist der LSK gerettet, muss nicht mehr in die Regionalliga-Relegation.

    Die LSK-Mannschaft schaut sich das Spiel zusammen mit Fans und allen Interessierten im Lüneburger Lokal Hemingway’s (Bardowicker Straße) an.

    Absender: Lüneburger Sport-Klub Hansa von 2008 e. V · 25. Mai 2019

    • Matthias Arnold

      Steht schon fest, ob der LSK (sofern es doch in die Relegation geht) zuerst Heim- oder Auswärtsspiel hat?

  17. Ich bin unbedingt dafür! Ohne Wenn und Aber. Das lässt sich ja sonst gar nicht mehr vermitteln.

    • Ich bin dagegen, Atze. Da beißt keine Maus den Faden ab. Niemand, der sich wirklich informiert, wird das anders sehen.

      • Leute, ich bitte euch. Das lässt sich klären. Mit Halsstarrigkeit und Maximalforderungen kommen wir hier nicht weiter. Auch mal Fünfe gerade sein lassen!