Mittwoch , 23. September 2020
Durch das 1:0 gegen Rehden hat sich der LSK Selbstvertrauen geholt. Ole Springer (M.) und Co. wollen auch gegen Braunschweig feiern. Foto: be

LSK glaubt an seine Chance

Noch gibt’s Karten für das Pokalspiel gegen Eintracht Braunschweig. Der LSK empfängt den Drittligisten am Mittwoch (18.30 Uhr) in der Qualifikation zum NFV-Pokal, erwartet gut 1800 Zuschauer. Am Eingang Sültenweg wird ab 17 Uhr ein Kassenhäuschen geöffnet. Jugendtickets und Sitzplatzkarten für die Tribüne sind vergriffen. Vom Parkplatz auf den Sülzwiesen können Besucher mit Ticket den Eingang hinter dem B-Platz nutzen.

„Wir müssen das spielen, was wir können“, sagt LSK-Trainer Rainer Zobel vor dem Duell mit seinem Ex-Club, den er vor gut drei Jahrzehnten gemeinsam mit Uwe Reinders wieder in die 2. Liga geführt hatte. Zu dem langzeitverletzten Krottke hat sich Sturmkollege Kutschke gesellt, der sich im Training das Knie verdreht hat. Somit hat Zobel gar nicht viele Alternativen – wenn man mal die noch unerfahrenen Youngster außen vor lässt, für die die Partie wohl noch eine Nummer zu groß ist.

Rechtzeitig fit geworden ist Biyiklioglu, der damit in die Dreierkette rückt, Wolk geht wieder auf die Sechs. Guten Chancen auf einen Startelfeinsatz hat erneut Ghandour, der gegen Rehden einen starken Eindruck machte – bis ihn nach 60 Minuten die Kräfte verließen.

Mehr zum Spiel lesen Sie am Mittwoch in der Landeszeitung.