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HVL-Frauen behalten die Nerven

Nach zwei bitteren Niederlagen kurz vor Schluss machten es die Oberliga-Handballerinnen des HV Lüneburg diesmal besser, gewannen ihr Heimspiel gegen die HSG Plesse-Hardenberg mit 18:17 (9:10) und kletterten damit auf Tabellenplatz vier.

„Mit der Deckung bin ich hochzufrieden, im Angriff haben wir dagegen noch viel Luft nach oben“, so das Fazit von HVL-Coach Jan Diringer nach dem dritten Spiel hintereinander mit dramatischem Ausgang. Diemal behielt der HVL die Nerven. Anne Goldmann verwandelte eine Minute vor Schluss einen Siebenmeter zur 18:17-Führung. Danach waren die Gäste noch zweimal am Ball, konnten sich gegen die sattelfeste HVL-Abwehr aber nicht durchsetzen.
HVL: Reuter, Pusch (n.e.) – Demir (6), Goldmann (4/3), Nentwich (3), Völckers (3), Fischer (1), Bert (1), Söker, Hottenrott, Sander, Grunst (n.e.), Ostermann (n.e.), Witthöft (n.e.), Baatz (n.e.).