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HVL-Frauen siegen, Männer verlieren klar

Die Oberliga-Frauen des HV Lüneburg gewannen gegen Germania List mit 25:23, die Verbandsliga-Männer verloren gegen Spitzenreiter Braunschweig klar mit 21:39

Männer-Verbandsliga:

Schlusslicht HV Lüneburg bezog in der Handball-Verbandsliga gegen den souveränen Spitzenreiter MTV Braunschweig die erwartete hohe Niederlage. 21:39 (10:17) hieß es nach 60 einseitigen Minuten. Wichtiger als das Ergebnis war die Frage: Wie würde sich die Mannschaft gegen den übermächtigen Gegner verkaufen? Die Antwort: In der ersten Halbzeit ordentlich, in Durchgang zwei schlecht. „Im ersten Durchgang haben haben wir uns tapfer gewehrt. Danach kann man sich zigmal einreden, bis zum Ende zu marschieren. Man kriegt es eben doch nicht aus dem Kopf, dass man das Spiel verliert“, sagte HVL-Trainer Ronny Kretschmann.

HVL: Haskarl, Schilling – Sylvester (7/1), Fleßner (5), Stenka (2), Pengel (2/1), Schäfer (1), Rudloff (1), Gförer (1), Wilken (1), von Frieling (1), Hillnhagen, Kuhn, Düngelhoef.

 

Oberliga-Frauen:

Den dritten Heimsieg feierten die Oberliga-Handballerinnen des HV Lüneburg beim 25:23 (14:11) gegen Aufsteiger Germania List aus Hannover. Damit bleiben die Lüneburgerinnen im ersten Drittel der Tabelle. „Auf diesen Sieg kann man aufbauen“, sagte ein zufriedener HVL-Coach Jan Diringer. „Das war viel besser als gegen Wolfsburg, wobei List auch deutlich schwächer war als Wolfsburg.“ Sein Team setzte sich früh ab und gab die schnelle Führung bis zum Ende des Spiels nicht mehr ab.

HVL: Reuter, Sader – Bert (6), Demir (4), Nentwig (4), Völckers (3), Sander (3), Fischer (1), Goldmann (1), Hottenrott (1/1), Söker (1), Witthöft (1), Spiller, Ostermann (n.e.).