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HVL-Teams gehen leer aus

Sowohl die Oberliga-Frauen des HV Lüneburg als auch die Verbandsliga.-Männer verloren ihre Spiele am Wochenende.

Frauen-Oberliga:

Teilweise gut mitgehalten, am Ende aber ohne Chance – die Oberliga-Handballerinnen des HV Lüneburg verloren gegen TuS Jahn Hollenstedt mit 29:37 (16:18) und rutschten in der Tabelle weit ab, sind jetzt nur noch Neunter.
„Hollenstedt ist nicht unser Maßstab“, sagte HVL-Trainer Jan Diringer. „Wollen wir Hollenstedt schlagen, müsste schon alles passen.“ Und es passte bei weitem nicht alles im HVL-Spiel. Vor allem die Abwehrarbeit genügte nicht höheren Oberliga-Ansprüchen.

HVL: Reuter, Sader – Demir (7), Völckers (5), Nentwig (5), Goldmann (3/2), Sander (2), Söker (2), Fischer (2/1), Bert (1), Grunst (1), Witthöft (1), Baatz (n.e.), Ostermann (n.e.).

 

Männer-Verbandsliga:

Zwar kassierten die Verbandsliga-Handballer des HV Lüneburg beim 24:28 (13:11) beim SV Aue Liebenau die neunte Saisonniederlage im neunten Spiel, dennoch war Coach Ronnny Kretschmann über weite Strecken der Partie zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.
„Ich sage ja nicht oft, dass ich zufrieden bin. Aber diesmal sind taktische Vorgaben umgesetzt worden, haben eingeübte Spielformen geklappt“, lobte der Coach.

HVL: Haskarl, Knake – Sylvester (8/3), Gförer (5), Hillnhagen (4), Rudloff (3), Stein (1), Fleßner (1), Düngelhoef (1), Wilken (1), Schnackenberg, Kuhn.