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Diringer hört zum Saisonende auf

Die Ära Jan Diringer beim HV Lüneburg endet: Nach zwei Jahren als Coach der Oberliga-Handballerinnen hört der Dorfmarker in Lüneburg auf. „Ich habe viel gelernt in den zwei Jahren, mir wenig vorzuwerfen, habe alles versucht“, so Diringer.

Nach einem zufriedenstellenden ersten Jahr läuft es in dieser Saison nicht mehr rund, als Drittletzter ist der HVL weiter stark abstiegsgefährdet. Der Trainer weiß auch, warum: „Ich will eine Mannschaft stets weiterentwickeln. Das war in dieser Saison nicht möglich, weil es die Trainingsbeteilung nicht zuließ.“ Dennoch will der 47-Jährige in den verbleibenden sechs Spielen die Mission Klassenerhalt mit vollem Engagement positiv zu Ende bringen.

Seine Entscheidung aufzuhören, war auch ganz im Sinne des HVL-Vorstandes, der die Zusammenarbeit nach der Saison ebenfalls beenden wollte. Einen Nachfolge-Kandidaten gibt es bereits, die Verhandlungen stehen kurz vor dem Abschluss.