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Tim Plundke (l.) empfängt mit Embsen am Sonntag seinen alten Club HVL.

HVL glaubt an seine Chance

Die Landesliga-Handballer des HV Lüneburg wittern nach fünf Punkten aus den letzten drei Spielen Morgenluft vor dem Derby beim MTV Embsen (Sonntag, 17 Uhr). „Wir müssen uns nicht verstecken und treten mit breiter Brust an“, sagt Trainer Dennis Leissink vor allem mit Blick auf den jüngsten Sieg gegen den Tabellenzweiten Soltau II.

Malte Sylvester (privat) und der verletzte Kai-Ole Kaiser fehlen. Leissink: „Da fehlt uns im Rückraum ein bisschen die Durchschlagskraft, aber wir haben Alternativen.“ Embsens Rückraum und die zweite Welle müsse man entscheidend stören.

Für MTV-Trainer Torsten Doberass „kommt dieses Spiel zum ungünstigsten Zeitpunkt“. Eine ganze Reihe von Ausfällen, darunter Carsten Beyer, René Blohm, Martin Schoppe und Steffen Drewes, vergällt dem Coach ein wenig die Laune. Er glaubt genau wie Tim Plundke an ein Fifty-Fifty-Spiel: „Das ist offen. Lüneburg steht nicht da, wo sie leistungsmäßig hingehören.“