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LSV-Chef Ralf Pagels (2. v. l.) und Dynamo-Boss Jens Niemann besiegeln die Zusammenarbeit, flankiert von Wolfgang Niewerth (l.), 2. Vorsitzender der LSV, sowie Markus Maier, Fußballobmann der LSV. Foto: Burmester

FC Dynamo zieht um

Seit acht Jahren ist der FC Dynamo Lüneburg als Untermieter beim VfL Lüneburg zu Gast, demnächst wird der kleine Fußball-Club umziehen. Ab der kommenden Saison trainiert und spielt der FC Dynamo bei der Lüneburger SV. Die beiden Vorsitzenden Ralf Pagels (LSV) und Jens Niemann (Dynamo) haben jetzt einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet.

„Wir sind dem VfL dankbar, dass wir über so einen langen Zeitraum das Gelände und die Räumlichkeiten nutzen konnten. Das war für die Entwicklung unseres Vereins wichtig, denn so konnten wir Kontinuität bei uns etablieren“, sagt Dynamo-Chef Niemann. Das Gelände an den Sülzwiesen wurde aber durch die vielen VfL-Mannschaften und den LSK extrem strapaziert.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit“, sagt der LSV-Vorsitzende Pagels. „In den letzten Jahren ist aus der eher sportlichen Rivalität ein freundschaftliches Verhältnis gewachsen, das wir jetzt fortsetzen und vertiefen möchten.“ Ein erstes gemeinsames Projekt könnte der Aufbau eines Altherren-Teams ab der übernächsten Saison sein. „Wir erwarten durch die Veränderung der Platzsituation einen positiven Schub, möchten das Vereinsleben insgesamt beleben“, meint Niemann. Anfang Mai wird der FC Dynamo sein zehnjähriges Bestehen im LSV-Vereinsheim feiern.

3 Kommentare

  1. Das ist schon merkwürdig. Jetzt zieht neben dem LSK auch noch Dynamo vom VFL weg. Da kann sich der VFL ja zukünftig“ allein allein“ mit seinen paar Hansels auf den Sülzwiesen richtig austoben.

  2. Die Fussballabteikung des VfL ist mit über 350 Mitgliedern deutlich groesser als der LSK. Eine fehlende Auslastung wird es nicht geben.

  3. „Platzwart “ was machst Du eigentlich beruflich ? Absage fürs Wochende schon getätigt ?