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DSK-Chef Bernd Janitschek, Stefanie Angelis, Leiterin der Sparkassenfiliale Dahlenburg, und Jens Kaidas (v. l.) von der Sparkassenstiftung posieren vor der neuen Weitsprunganlage.

DSK freut sich über neue Weitsprunganlage

Es war einmal ein Sandweg mit einer Sandkiste am Ende. Dort liefen und sprangen Sportler und Schüler zum Training oder um die Wette – auch wenn das Provisorium die Bezeichnung „Weitsprunganlage“ kaum verdient hatte. Die Zeit der Sandkiste ist vorbei, seit neustem hat der Dahlenburger SK eine echte Weitsprunganlage. Und die Nachbarn von der Oberschule nutzen die neue Bahn gleich mit.

„Das Projekt haben wir seit vorigem Jahr geplant“, erzählt Vereinsvorsitzender Bernd Janitschek. „Das Provisorium lag zu weit weg von der Oberschule, die neue Anlage liegt schön nah an der Sporthalle der Schule, sodass die Schüler sie ohne Umwege erreichen können.“

Die 22.000 Euro sind gut investiertes Geld, befanden nicht nur Landkreis, Samtgemeinde, Flecken und Kreissportbund, die allesamt einen Beitrag leisteten, sondern auch die Sparkassenstiftung Lüneburg. „Wir haben wir Notwendigkeit sofort erkannt, die alte Anlage war nicht mehr nutzbar“, sagt Jens Kaidas, Vorsitzender des Stiftungsfonds Jugend, Sport, Bildung und Soziales. „Zudem werden hier super Synergieeffekte zwischen Verein und Schule erzielt.“

Eingeweiht hat der Sportklub seine neue Anlage bei der jüngsten Abnahme des Sportabzeichens. Noch bis Oktober bietet der Verein Übungsabende fürs Sportabzeichen an – sowohl für Mitglieder als auch für Nichtmitglieder. Trainiert wird immer dienstags ab 18.30 Uhr. Das nächste Projekt steht auch schon in den Startlöchern: die Sanierung der Tartanbahn.