SVG schnuppert an der Sensation

Jubel bei der SVG nach dem Top-Auftritt in Berlin. Foto: be

Jubel bei der SVG nach dem Top-Auftritt in Berlin. Foto: be

Das ist bitter. Sogar einen Matchball hatten die Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg bei ihrem Auswärtsauftritt bei den Berlin Volleys, dem mehrmaligen Deutschen Meister, Champions-League-Teilnehmer und aktuellem Pokalsieger. Doch am Ende mussten sich die Lüneburger mit 2:3 geschlagen geben, brachten aber so immerhin einen Zähler mit aus der Hauptstadt, der noch Gold wert sein kann.

Die ersten beiden Sätze gingen mit 25:23 und 25:19 an die Gäste, bei denen der Block wie immer richtig stark stand. Auch Peemüller, Lindberg und Ewert punkteten regelmäßig. Zudem klappte die Annahme gut.

Die wurde dann in den Sätzen 3 und 4 schwächer, auch ließ die Kraft nach. Die Berlinen holten sich die Durchgänge mit 25:20 und 25:19.

Der Tiebreak war dann spannend ohne Ende, kein Team konnte sich wirklich absetzen. Beim Stand von 14:13 hatten die Lüneburger dann Matchball, doch der Schmetterschlag vom ehemaligen SVG-Akteur Cody Kessel landete gerade so im Feld. Ein Schmetterschlag von Ewert in den Berliner Block und ein Ball von Peemüller ins Aus beendete den Traum von der Sensation.

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