SVG & Co. in die Sommerpause geschickt

Wahrscheinlich wird die SVG Lüneburg ihr Spielfeld für eine letzte Partie in der Gellersenhalle aufbauen müssen. Foto: be

Wahrscheinlich wird die SVG Lüneburg ihr Spielfeld für eine letzte Partie in der Gellersenhalle aufbauen müssen. Foto: be

Nichts geht mehr in deutschen Volleyball-Hallen. Mit sofortiger Wirkung wurde die Bundesliga-Saison abgebrochen. „Durch den sofortigen Abbruch werden zusätzliche Reisen und damit verbundene erhöhte Risiken der Ansteckung im Sinne der Gesundheit der Spielerinnen und Spieler vermieden“, heißt es in einer Erklärung der Volleyball-Bundesliga (VBL). Damit wird auch die SVG Lüneburg am Sonnabend nicht mehr nach Eltmann reisen und auch nicht ihr letztes Heimspiel am 21. März gegen Haching bestreiten. Es wird damit keinen Meister und auch keine sportlichen Absteiger aus der Bundesliga geben. Alle Partien hätten ohnehin nur noch als Geisterspiele ohne Publikum ausgetragen werden können - die Vereine hätten nur noch Kosten, aber keine Einnahmen mehr gehabt. Zudem baten viele ausländische Spieler darum, möglichst noch in ihre Heimat zurückreisen zu können, ehe dies aufgrund der Corona-Folgen nicht mehr möglich ist.

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