Sonntag , 25. Oktober 2020
Michel Oelkers kennt die Gäste vom FC St. Pauli II sehr genau. Im August spielte er noch für die Hamburger in Neetze. Foto: be

LSK freut sich auf sein Heimdebüt

Gut neuneinhalb Monate ist es her, dass der LSK zuletzt zu Hause in Neetze um Punkte in der Fußball-Regionalliga kämpfte. Am Mittwoch (17 Uhr) steigt die Heimpremiere gegen den FC St. Pauli unter besonderen Vorzeichen. Es sind nur 500 Zuschauer zugelassen, 400 Tickets gingen bereits im Vorverkauf weg.

An der Tageskasse werden noch zirka 100 Karten ab 15 Uhr erhältlich sein, der Container neben dem Haupteingang darf aber nur mit Maske betreten werden. Wer sein Ticket oder eine Dauerkarte im Vorverkauf erworben hat, sollte auch rechtzeitig zum Abscannen der Karte vor Ort sein.

Nach dem 3:0 in Kiel geht der LSK mit breiter Brust ins Duell, allerdings nicht allzu offensiv. „Wir wollen erst einmal über Konter zu möglichst vielen Punkten kommen, auch zu Hause“, betont Zobel, der um den Einsatz von Otte, Wölfing und Ataykaya bangen muss.

Eine besondere Partie ist dieser Vergleich vor allem für Michel Oelkers, der sechs Jahre lang für die Jugend des FC St. Pauli spielte und noch bis vor ein paar Wochen bei den Gästen mittrainierte. Was der 19-Jährige aus Hamburg mitnahm und was er nun beim LSK vor hat, lest ihr am Mittwoch in der LZ, gedruckt und digital.

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