Die MTV-Trainer Tim Reimer und Michael Zerr (v.l.) konnten nicht verstehen, warum sie am Wochenende in den Corona-Hotspot Cloppenburg fahren mussten. Foto: Behns

MTV-A-Junioren sauer

Die A-Junioren-Fußballer des MTV Treubund mussten am Sonnabend ausgerechnet nach Cloppenburg fahren, in einen der größten Corona-Hotspots von Deutschland. Um dort ihr Niedersachsenliga-Punktspiel beim dortigen JFV auszutragen. Obwohl ansonsten in und um Cloppenburg kein Fußballspiel stattfand.

Das ärgerte die Lüneburger. „Dieses Spiel hätte nicht stattfinden dürfen“, findet MTV-Trainer Michael Zerr. „Wir sind sauer und können nicht nachvollziehen, warum sich der Verband aus der Verantwortung nimmt und  die Entscheidung über die Austragung den Vereinen überlässt.“

Warum der JFV Cloppenburg auf die Austragung bestand, wie der Verband reagierte, wer aus der Mannschaft mitfuhr und weshalb die Lüneburger am Ende wenigstens kurz jubeln durften, lesen Sie in der heutigen Ausgabe der LZ - digital oder auf Papier.

 

 

One comment

  1. Schön und gut, diese Kritik am Gegner und am Verband, die man heute in der LZ liest. Wäre es aber nicht konsequenter gewesen, zu Hause zu bleiben und dem Gegner kampflos die drei Punkte zu schenken? Die Gesundheit der jugendlichen Spieler muss einem doch wichtiger sein als der sportliche Erfolg.

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