Freitag , 7. August 2020
So soll der Neubau in der Goseburg aussehen. Grafik: schues

Bau in der Goseburg kann beginnen

Grünes Licht für den LSK Hansa und seinen Vizepräsidenten Alexander Diercks: Alle Verträge zwischen den Bauherren des neuen Club- und Bürohaus und der Hansestadt Lüneburg sind jetzt unter Dach und Fach, nachdem die Erweiterung des Erbbaurechtsvertrags notariell beglaubigt wurde. Der Rat hatte der Erweiterung des Erbbaurechts um die Fläche, auf der Parkplätze für das geplante Vereinsheim und die Büros entstehen sollen, in seiner jüngsten Sitzung zugestimmt.

„Ich freue mich, dass jetzt alle Hürden aus dem Weg geräumt sind und dem Bau des neuen Vereinsheims nichts mehr im Wege steht“, sagt Lüneburgs Bildungsdezernentin Pia Steinrücke in einer Pressemitteilung der Stadt. Bauherr ist unter anderem Diercks. Neben der sportlichen Nutzung durch den LSK sollen die Räume im Erdgeschoss künftig auch durch die Stadtteilarbeit der Hansestadt genutzt werden können.

Diercks will gemeinsam mit seinem Hamburger Geschäftspartner Wolfgang Wewerka rund 2,5 Millionen Euro in den Bau investieren, heißt es auf der LSK-Homepage. Das baufällige ehemalige Clubheim des VfB Goseburg soll abgerissen und für eine Übergangszeit durch Container ersetzt werden.