Samstag , 26. September 2020
Der LSK hat die Zulassung zur Regionalliga-Saison 2020/21 fristgerecht beantragt. Foto: großmann

Sieben wollen hoch in die Regionalliga

Was aus der laufenden Saison wird, weiß noch niemand – 27 Bewerbungen für die nächste Serie der Fußball-Regionalliga Nord sind jedenfalls fristgerecht eingegangen. Alle 18 Teams, also auch der Lüneburger SK, haben beim Norddeutschen Fußball-Verband (NFV) einen Antrag auf Zulassung gestellt, dazu die beiden Drittligisten Braunschweig und Meppen sowie insgesamt sieben Oberligisten.

Niedersachen steht an sich ein fester Aufstiegsplatz für den Meister und ein Relegationsplatz für den Vize zu. Die ersten Vier der Tabelle, Hildesheim, Delmenhorst, VfL Oldenburg und Egestorf, gaben ihre Unterlagen ab. Aus den anderen drei norddeutschen Verbänden gibt es jeweils nur einen Anwärter für die Aufstiegsrunde: FC Oberneuland in Bremen, Teutonia 05 in Hamburg und Phoenix Lübeck in Schleswig-Holstein.

Erstmals wird dabei seitens des NFV auf die Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit verzichtet. Präsident Günter Distelrath weiß um die besondere Situation bei den Clubs: „Uns ist bewusst, dass die aktuelle Lage den Vereinen einiges abverlangt. Da geht es nicht nur um finanzielle Dinge, sondern auch um organisatorische Hürden, die jetzt bewältigt werden müssen.“