Rainer Zobel (2.v.l.) hätte Verständnis für einen späteren Beginn der Regionalliga. Foto: be

Zobel übt sich in Geduld

Das wird den LSK ebenso freuen wie den AEC: Ab Mittwoch, 19. August, ist in Schleswig-Holstein Mannschaftssport unter gleichen Bedingungen wie in Niedersachsen wieder möglich. Damit muss nur noch Hamburg seine Corona-Auflagen lockern, um den Spielbetrieb in der Fußball- und Eishockey-Regionalliga grundsätzlich zu ermöglichen.

Bisher war zwischen Flensburg und Lauenburg unter anderem Training höchstens in Zehnergruppen erlaubt. Testspiele im Bundesland gar untersagt. Diese Regeln fallen nach einem Gespräch zwischen Spitzenvertretern aus der Politik und dem Sport nun weg.

Fußball-Regionalligist Lüneburger SK trifft in der Nordstaffel der Fußball-Regionalliga auf insgesamt neun Teams aus Hamburg und Schleswig-Holstein. "Selbst wenn dort wieder alles erlaubt ist, werden die Teams von dort zurecht auf ihre eingeschränkten Trainingsbedingungen verweisen und Chancengleichheit fordern, also einen späteren Start in die Saison", meint Rainer Zobel. Der LSK-Teamchef rechnet daher nicht damit, dass die Liga schon Anfang September starten kann.

Was Zobel ansonsten zum Leistungsstand seines Teams und zum Saisonziel sagt, lest ihr am Donnerstag in der LZ, gedruckt und digital.

 

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