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Beim Public Viewing im Lüneburger Vamos herrschte lange Zeit gute Stimmung, am Ende regierte dann die Enttäuschung. Foto: t & w

1:3 – Aus für die SVG

Die Saison für die SVG Lüneburg ist zu Ende. Das Team von Stefan Hübner verlor das dritte und entscheidende Spiel im Viertelfinale der Playoffs mit 1:3 bei den powervolleys Düren. Dabei hatte das Match vor 1800 Zuschauern gut begonnen für die Lüneburger mit dem Gewinn des ersten Satzes.

Die SVG startete mit der gleichen Sechs wie zuletzt in Hamburg, bei Düren spielten wieder Diagonalangreifer Marvin Prolingheuer und Mittelblocker Tim Broshog von Beginn an. Und die Gastgeber erwischten den besseren Einstieg, führten gleich mal mit 4:0. Doch die SVG fand allmählich in die Partie, lag beim 19:18 erstmals in Front. Der zweite Satzball brachte dann die Satzführung für die SVG mit 25:23.

Düren probierte es daraufhin mal wieder mit vielen Wechseln, setzte sich im zweiten Satz auf 19:13 ab. Die SVG spielte jetzt zu fehlerhaft, Düren hatte mit 25:22 die Nase vorn.

Auch Satz drei ging an die Gastgeber. Weil Düren meist die langen Ballwechseln für sich entschied, zogen die powervolleys auf 22:19 davon und holten sich den Satz mit 25:20.

Mit aller Entschlossenheit ging Düren um den überragenden Außenangreifer Romans Sauss, der insgesamt 26 Punkte erzielte, und den starken Prolingheuer in den vierten Abschnitt, führte schnell 6:2. Die SVG-Angriffe wirkten oft halbherzig, Dürens Feldabwehr stand wie eine Mauer. Am Ende unterlag die SVG auch diesen Satz mit 19:25 – und der Traum vom erneuten Halbfinale war zu Ende.